DE2528040C2 - Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier benachbarter Dachrinnenabschnitte aus Blech - Google Patents
Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier benachbarter Dachrinnenabschnitte aus BlechInfo
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/04—Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
- E04D13/064—Gutters
- E04D13/068—Means for fastening gutter parts together
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Description
30
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier benachbarter Dachrinnenabschnitte
aus Blech, die an ihrem äußeren Längsrand umgebogen sind und an ihrem inneren Längsrand einen
gegen des Innere der Rinne hin abgebogenen Randflansch aufweisen, bestehend aus einem an der
Außenseite der Enden der beiden Dachrinnenabschnitte satt anliegenden Spannteil, dessen einer Rand den
äußeren Längsrand der Dachrinnenabschnitte umgreift, während sein anderer Rand mehrere abstehende
Laschen aufweist, die nach dem Anspannen mittels eines in einer Öffnung einer der Laschen und am Randflansch
der Dachrinnenabschnitte sich abstützenden Steckwerkzeuges um diesen Randflansch in das Innere der
Rinne abgebogen sind.
Bei einer aus der DE-OS 17 09 049 bekanntgewordenen
Vorrichtung der vorbezeichneten Art ist zum Anspannen des bandförmigen Spannteils ein verhältnismäßig
kompliziert ausgebildetes und damit teueres Steckwerkzeug notwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art so
weiterzubilden, daß das Anspannen des Spannteils mit einem besonders einfachen Steckwerkzeug, z. B. mit
einem Nagel, erfolgen kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Spannteil den Randflansch jedes der
beiden Enden der Dach, innenabschnitte mit mehreren Laschen umgreift, von denen jede mindestens eine vor t.o
dem Umbiegen der Laschen etwa in Höhe des oberen Randes des Randflansches liegende Öffnung hat, und
daß die Höhenlage dieser Öffnungen sich von der Längsmiue des Spannteils gegen dessen beide Enden in
gleicher Steigung verändert. μ
Das erfindungsgemäße Spannteil bieiet die vorteilhafte
Möglichkeit, neben überlappenden auch stumpf aneinandergefügte Dachrinnenabschnitte zu verbinden,
da aufgrund der größeren Anzahl von Laschen das Spannteil auch eine entsprechend große Länge besitzt
und somit beide Dachrinnenabschnitte unterfaßt Dabei wird das Spannteil an jedem Dachrinnenabschnitt durch
mehrere Laschen gespannt und somit auch abgedichtet Der Handwerker wählt aus der Reihe von Laschen
diejenigen mit der zur anfänglichen Verspannung am günstigstsn liegenden öffnung aus und biegt sie, z. B. mit
Hilfe eines langen Nagels oder eines in die Öffnung eingeführten Schraubenziehers, hebelnd über den
Randflansch um, so daß dabei an beiden Dachrinnenabschnitten eine erste Fixierung gewährleistet ist die
durch nachfolgende Hammerschläge zum Umbiegen der Laschen vervollständigt wird. Die in ihrer
Höhenlage versetzt angeordneten Öffnungen der Laschen bieten die Möglichkeit mit einem einfachen
Steckwerkzeug diejenige Laschenöffnung zu erfassen, die gerade noch oberhalb des Randflansches zugänglich
ist so daß durch aufeinanderfolgende Verspannung benachbarter Laschen das Anschmiegen des Spannteils
an der Dachrinne ständig verbessert werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Dachrinnenverbindung mit einem Spannteil nach der Erfindung
in einem Zustand vor der Fertigstellung der Verbindung und
Fig. 2 einen Ausschnitt durch das Spannteil in Verbindung mit einem Dachrinnenabschnitt.
Obwohl in Fig. 1 zwei miteinander zu verbindende
Dachrinnenabschnitte 10 und 11 in stumpf gestoßener Anordnung dargestellt sind, ist das Spannteil 15 nach
der Erfindung auch für solche Verbindungen brauchbar, bei denen die Dachrinnenabschnitte 10, 11 ineinandergeschoben
sind und eine gegenseitige Überlappung besitzen. Die z. B. aus verzinktem Blech bestehenden
Dachrinnenabschnitte 10, 11, deren Profil in Fig. 2 gezeigt ist, besitzen jeweils an ihrem äußeren Längsrand
einen Außenwulst 12 und an ihrem inneren Längsrand einen gegen das Innere der Rinne hin umgebogenen
Randflansch 13, wobei diese Bereiche der beiden Dachrinnenabschnitte 10, 11 an der Stoßstelle 14
aneinander anschließen.
Die aneinanderstoßenden Dachrinnenabschnitte 10, 11 sind mit Hilfe eines Spannteils 15 gegenseitig fixiert.
Nach Fig. 2 weist das Spannteil 15 ein der Halbrundform
der Dachrinne angepaßtes Profil auf, wobei der an der Unterseite der Dachrinnenabschnitte 10, 11
anliegende Halbringabschnitt 16 am Außenrand mittels eines nahezu rechtwinkligen Anschlußabschnittes 17 in
einen Hüllabschnitt 18 übergeht, dessen freies Ende 19 vertikal ausläuft und dem rechtwinkligen Anschlußbereich
17 in einem Abstand 20 gegenüberliegt. Mit dem Hüllabschnitt 18 wird das Spannteil 15 über den
Außenwulst 12 der Dachrinnenabschnitte 10, 11 geschoben, wobei deren Wandung sich durch den
Abstand 20 hindurcherstreckt.
Aus Fig. 2 geht hervor, daß der Außenwulst 12 der
Dachrinnenabschnitte 10, 11 direkt vom Hüllabschnitt
18 des Spannteils 15 umfaßt wird und sich gegen diesen abstützt, so daß bei einander überlappenden Dachrinnenabschnitten
10, 11 aufgrund einer gewissen Verformung der ineinandergeschobenen Außenwülste 12 eine
schon eine gewisse Tragfähigkeit besitzende Vorfixierung mit dem Hüllabschnitt 18 des Spannteils 15
vorhanden ist, umso mehr, als das Spannteil 15 eine gewisse axiale Länge, beispielsweise im Bereich
zwischen 10 cm und 15 cm, aufweist.
Auf der dem Hüllabschnitt 18 gegenüberliegenden Seite erstreckt sich das Spannteil 15 im Anschluß an den
Halbrundabschnitt 16 senkrecht nach oben, wobei in diesem Bereich die in F i g. 1 sichtbaren Laschen 21
vorgesehen sind. Die Laschen 21 werden durch Einschnitte 22 oder Ausnehmungen gebildet, die bis in
eine Tiefe kurz unterhalb der Oberkante des zugeordneten inneren Randflansches 13 der Dachrinnenabschnitte
10, 11 reichen. Die Einschnitte 22 können an ihrem unteren Ende gegebenenfalls in nicht dargestellte
Bohrungen münden, um ein unbeabsichtigtes und unkontrolliertes Einreißen des Spannteilbleches zu
vermeiden.
Beim gezeigten Ausführungsbeispiel besitzt das Spannteil 15 acht Laschen 21. Vorzugsweise sind alle
Laschen 21 gleich groß und symmetrisch bezüglich der Längsmitte 23 des Spannteils 15 angeordnet Jede
Lasche 21 enthält mindestens eine öffnung 24, die bezüglich der zugeordneten Dachrinnenabschnitte 10,
11 gemäß Fig. 1 eine solche Höhenlage aufweist, daß sie gerade über die Oberkante des inneren Randflansches
13 übersteht und noch von einem Steckwerkzeug 25 erfaßt werden kann.
Das Steckwerkzeug 23 kann ein Stift oder ein Haken sein oder auch ein von den mit der Anbringung von
Dachrinnen beschäftigten Handwerkern benutzter üblicher Nagel zum Anschlagen der Dachrinnenträger
am Dachsparren. Die Größe der öffnungen 24 ist daher auf die Größe solcher Nägel abgestimmt.
In den Laschen 21 sind die öffnungen 24 in j(l
unterschiedlicher Höhe angeordnet, damit das gleiche Spannteil 15 auch für Dachrinnen mit leicht variierten
Abmessungen benutzt werden kann und damit bei einem gegebenenfalls leicht verbogenen Dachrinnenabschnitt
10, 11 stets eine Lasche 21 beiderseits der Längsmitte 23 gefunden werden kann, in deren öffnung
24 sich das Steckwerkzeug 25 so einstecken läßt, daß es auf der Oberkante des Randflanschei 13 aufliegt und
diese Oberkante als Hebeiauflager zum Einwärtsbiegen der Lasche 21 ausnutzt. Danach kann, sofern die
Verspannung noch nicht ausreichen sollte, auch die benachbarte Lasche 21 mit der etwas tiefer liegenden
öffnung 24a erfaßt und umgebogen werden. Damit für alle Fälle genügend Stecköffnungen 24 vorgesehen sind,
können einige oder sämtliche Laschen 2i auch mehrere
solcher öffnungen 24 in unterschiedlicher Höhenlage enthalten. Wenn das Steckwerkzeug 25 gerade noch auf
dem Randflansch 13 der Dachrinnenabschnitte 10, 11 aufliegt, ist die durch Ausübung einer abwärts
gerichteten Kraft auf das Werkzeugende ausgeübte Hebelwirkung in der Lage, die Dachrinnenabschnitte
10, ti nach unten zu drücken und das Spannteil 15 nach oben zu ziehen, damit beide Teile verspannt und
abgedichtet werden, wobei gegebenenfalls zwischen dem Spannteil 15 und der Außenfläche der anzuschließenden
Dachrinnenabschnitte 10, 11 eine Dichtungsmasse vorgesehen wird.
Während des gegenseitigen Spanndruckes, den der Handwerker mit Hilfe des Steckwerkzeuges 25 auf die
Dachrinnenabschnitte 10, 11 und auf das Spannteil 15 ausübt, wird die Lasche 21 von oben mit dem Hammer
einwärts über den Randflansch 13 geschlagen, so daß der verspannte Zustand gesichert bleibt. Bei geringerer
Blechdicke des Spannteils 15 ist es möglich, die beiden ersten Laschen 21 nur mit dem Steckwerkzeug 25
anfänglich zu biegen und dadurch eine gewisse Fixierung zu erreichen, die mit dem Hammer vollendet
wird. Nachdem die Rinnenabschnitte 10, 11 beiderseits der Längsmitte 23 in gleicher Weise verspannt sind,
werden die restlichen noch aufrecht stehenden Laschen 21 über den Randflansch 13 herumgebogen, womit die
Rinnenverbindung fertiggestellt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1
Patentanspruch:
Patentanspruch:
Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier benachbarter Dachrinnenabschnitte aus Blech, die
an ihrem äußeren Längsrand umgebogen sind und an ihrem inneren Längsrand einen gegen das Innere
der Rinne hin abgebogenen Randflansch aufweisen, bestehend aus einem an der Außenseite der Enden
der beiden Dachrinnenabschnitte satt anliegenden Spannteil, dessen einer Rand den äußeren Längsrand
der Dachrinnenabschnitte umgreift, während sein anderer Rand mehrere abstehende Laschen
aufweist, die nach dem Anspannen mittels eines in einer Öffnung einer der Laschen und am Randflansch
der Dachrinnenabschnitte sich abstützenden Steckwerkzeugs um diesen Randfiansch in das
Innere der Rinne abgebogen sind, dadurch
gekennzeichnet, daß das Spannteil (15) den Randflansch (13) jedes der beiden Enden der
Dachrinnenabschnitte (10, 11) mit mehreren Lasehen (21) umgreift, von denen jede mindestens eine
vor dem Umbiegen der Laschen (21) etwa in Höhe des oberen Randes des Randflansches (13) liegende
Öffnung (24, 24a) hat, und daß die Höhenlage dieser Öffnungen (24,24a) sich von der Längsmitte (23) des
Spannteils (15) gegen dessen beide Enden zu in gleicher Steigung verändert.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
| DE2528040A DE2528040C2 (de) | 1975-06-24 | 1975-06-24 | Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier benachbarter Dachrinnenabschnitte aus Blech |
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| DE2528040A1 DE2528040A1 (de) | 1977-01-20 |
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