DE25273C - Flügelventilator mit Regelvorrichtung - Google Patents

Flügelventilator mit Regelvorrichtung

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Publication number
DE25273C
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DE
Germany
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wings
cylinder
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control device
fan
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Application number
DENDAT25273D
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English (en)
Original Assignee
G. M. CAPELL in Passenham, England, und G. S. MACBEAN, Oberst in The Grove, Bishopstoke, England
Publication of DE25273C publication Critical patent/DE25273C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/28Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/281Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers
    • F04D29/282Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers the leading edge of each vane being substantially parallel to the rotation axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

ES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 27: Gebläse und Lüftungsvorrichtungen.
Flügelveniilator mit Regulirvorrichtung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. Februar 1883 ab.
Gegenstand der Erfindung sind Verbesserungen in der Construction von Ventilatoren.
Der Ventilator besteht aus einem cylindri-■ sehen Gehäuse mit Seitenrahmen, in dessen Mittelpunkt die Drehachse befestigt ist. Der Cylinder ist mit inneren und äufseren Flügeln versehen. Diese Flügel haben so ziemlich die Form von Kreisabschnitten, und ihr Durchmesser ist fast genau gleich demjenigen des Cylinders; sie sind an der Aufsenfläthe des Cylinders in der Weise befestigt, dafs ihre äufsersten Kanten etwa um die Länge eines Cylinderradius von dem Cylinder entfernt sind. Sollen die Flügel aus Holz angefertigt werden, so macht man sie am besten, der Billigkeit wegen, so gerade als möglich; um demnach die Curven annähernd zu erreichen, sind sie unter einem bestimmten Winkel am oder im Cylinder zu befestigen, wobei die Gröfse des Winkels nach den obigen Angaben zu finden ist. In solchen Fällen kann man einen hölzernen Cylinder anwenden oder denselben unter Umständen auch ganz sparen.
Die Zugöffnungen befinden sich an oder nahe bei der Verbindungsstelle zwischen den Flügeln und dem Cylinder oder dort, wo die inneren mit den äufseren Flügeln verbunden sind.
Die inneren Flügel können dieselbe Krümmung haben wie der Cylinder; die inneren und äufseren Flügel bilden sonach eine Bahn, auf welcher die Luft beim Drehen des Cylinders aus dem Innern des Ventilators durch die Zugöffnungen nach' den Rändern der äufseren Flügel zu herausdringt. Zum Zwecke des Saugens kann der Ventilator offen sein, für Gebläse aber mufs man ihn natürlich einschliefsen. Uebrigens können die inneren und die äufseren Flügel nach entgegengesetzten Richtungen sich drehen.
Fig. ι ist eine perspectivische Ansicht eines saugenden Ventilators für die Erneuerung von Luft im geschlossenen Raum. Fig. 2 ist ein Verticalschnitt und Fig. 3 eine Vorderansicht eines Gebläses, h ist die Ausgangsöffnung für die Luft, die an den Seiten des Gehäuses in den Cylinder eintritt; wenn eine Rohrleitung für die Luftzuführung benutzt wird, so kann man den mit punktirten Linien bezeichneten Stutzen am Gehäuse anbringen. Fig. 4 zeigt den Ventilator allein. Die inneren Flügel c können aus dem Umfang des Cylinders a herausgeschnitten und dann nach innen gebogen werden; die dadurch entstehenden Löcher d dienen als Zugöffnungen. Um die Weite der letzteren je nach der Gröfse des Saugrohres regulären zu können, mufs man die inneren Flügel c besonders herstellen, wie es in Fig. 5 und 6 angegeben ist; man bringt Ansätze c1 daran an, die sich in am inneren Umfang des Cylinders a befestigten Falzen verschieben lassen, oder man befestigt die Flügel an einer Scheibe, die mit. Schlitzen g versehen ist und die sich durch die Schrauben/, feststellen läfst. Fig. 6 giebt zwei derartige Zugöffnungsregulirungen. Fig. 7 zeigt ein Paar von Ventilatoren, die in entgegengesetzter Richtung sich drehen. Die inneren und die äufseren Flügel sind un-
abhängig von einander und rotiren um ihren gemeinschaftlichen Mittelpunkt, aber in entgegengesetzter Richtung, was durch Einschaltung eines Frictionsrades k erreicht wird; dadurch wird gleichzeitig eine gröfsere Umdrehungsgeschwindigkeit für den inneren Ventilator erzielt (s. Fig. 7, 8 und 9). In Fig. 9 sind auch die inneren Flügel anders gestellt als die äufseren.
In Fig. 10 und 11 ist die Befestigungsart von hölzernen Flügeln dargestellt; die äufseren b sind an den inneren c angeschraubt oder beide an einem mit Zugöffnungen d versehenen Cylinder befestigt. Fig. 12 und 13 sind Ansichten eines transportablen Apparates, wie er als Ventilator Anwendung findet. A ist der Ventilator, welcher zwischen den Seitenplatten B rotirt. Das Abgangsrohr C wird über den Stutzen der einen Platte B geschoben und ist am Gestell D aufgehängt, auf welchem die Ständer D' für das Vorgelege befestigt sind. E ist die grofse Riemscheibe, welche auf der Achse Ex sitzt. Das konische Rad F sitzt lose auf der letzteren, wogegen das Rad H festgekeilt ist. Der Zapfen des Rades G ist an der Kurbel //' befestigt. Das Rad F ist durch den Arm F1 mit dem Ständer D1 verbunden und wird dadurch an der Rotation gehindert. JJ sind die an den verstellbaren Knaggen J1 angebrachten Tragräder; die Knaggen J1 lassen sich in dem Führungsstock H verschieben und mittelst der Schraube H1 festhalten. Der Griff L dient zur Lenkung des Gefährtes, das durch die mittelst der Schraube M1 festzustellende Stütze M am Umfallen verhindert wird.

Claims (2)

Patent-An Sprüche: Bei Ventilatoren:
1. Die Anwendung von inneren und äufseren Flügeln an einem rotirenden Cylinder, der von Durchlafsöfmungen durchbrochen ist.
2. Die Regulirung der Weite der Durchlafsöfmungen durch Verschieben der inneren Flügel an dem rotirenden Cylinder.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT25273D Flügelventilator mit Regelvorrichtung Active DE25273C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2581568A1 (fr) * 1985-05-13 1986-11-14 Michel Marchadour Ventilateur exhausteur

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