DE2509724C2 - Übertopf zum Bewässern von Topfpflanzen - Google Patents

Übertopf zum Bewässern von Topfpflanzen

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DE2509724C2 DE19752509724 DE2509724A DE2509724C2 DE 2509724 C2 DE2509724 C2 DE 2509724C2 DE 19752509724 DE19752509724 DE 19752509724 DE 2509724 A DE2509724 A DE 2509724A DE 2509724 C2 DE2509724 C2 DE 2509724C2
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G27/00Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots
    • A01G27/02Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots having a water reservoir, the main part thereof being located wholly around or directly beside the growth substrate
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G7/00Flower holders or the like
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    • A47G7/08Covers for flower-pots, e.g. ornamental pots

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  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Übertopf zum Bewässern von Topfpflanzen, bestehend aus einer äußeren und einer inneren Wandung, zwischen denen ein Wasservorratsgefäß gebildet ist, welches oben eine Einfüllöffnung aufweist und welches durch eine öffnung in der inneren Wandung mit dem für die Aufnahme des Topfes dienenden Innenraum verbunden ist, bei der sich von der Wassereinfüllöffnung bis in eine bestimmte Höhe, die das Wasser im Innenraum des Übertopfes einnehmen soll, über dem Boden ein Wassereinfüllrohr erstreckt und bei der ein Verbindungsrohr als Belüftungsrohr vorgesehen ist, welches sich von der Spitze des Wasservorratsgefäßes bis zum Boden des Innenraumes erstreckt.
Ein derartiger Übertopf ist aus der DE-OS 15 82 806 bzw. der DE-AS 12 00 604 bekannt geworden. Derartige Übertöpfe dienen mit ihrem Wasservorrat dazu. Pflanzen über längere Zeit, z. B. bei Urlaubsabwesenheit, mit Wasser zu versorgen. Der Übertopf der DE-OS 82 806 weist in seiner Mitte einen axial hochstehenden Rohrstutzen auf, der als Belüftungsöffnung dient und auf dem der in den Übertopf eingestellte, die Topfpflanze aufnehmende Topf aufsteht. Der sich bei diesem Übertopf über dem Boden einstellende Wasserspiegel muß weit unter dem Boden des Pflanztopfes stehen, damit das aus dem Vorratsgefäß nachlaufende Wasser nicht über den Rohrstutzen unten aus dem Übertopf austreten kann. Dieser Übertopf eignet sich daher nur für solche Pflanzen, für die es ausreicht, daß das unter dem Pflanztopf verdunstete Wasser in die Erde des Pflanztopfes eindringt Das sind nur ganz wenige Pflanzensorten, die einen sehr bescheidenen Wasserbedarf haben.
Der Übertopf der DE-AS 12 00 604 ist durch einen in seiner Mitte auf dem Boden stehenden Ständer ebenfalls so konstruiert, daß der Boden des Pflanztopfes weit über dem Wasserspiegel am Boden des Übertopfes
ίο befindlich ist. Um hier jedoch das Erdreich in dem Pflanztopf besser mit Wasser zu versorgen, ist ein Docht aus Glasfasern vorgesehen, welcher von unten her in ein Mittelloch des Pflanztopfes eingesteckt wird, der durch ein Loch im Ständer des Übertopfes hindurchgesteckt ist und der bis in das Wasser reicht, welches in geringer Höhe über dem Boden des Übertopfes steht Die Wassertransportfähigkeit eines solchen Dochtes ist von äußeren Umständen weitgehend abhängig, z. B. auch abhängig von dem Alter eines solchen Dochtes. Die Wasserzufuhr über einen solchen Docht ist für viele Pflanzen ungenügend. Daher eignet sich auch dieser Übertopf nur für einige wenige, ganz bestimmte Pflanzensorten.
In beiden Übertöpfen, sowohl dem der DE-AS 12 00 604 als auch dem der DE-OS 15 82 806 steht immer Wasser in einer ganz bestimmten vorgegebenen, nicht einstellbaren Höhe über dem Boden des Übertopfes. Und zwar tritt hier nach dem Füllen Wasser durch das in Bodennähe befindliche Loch des Wasservorratsbehälter aus, bis der Wasserpegel im Einfüllkanal auf die Höhe des Wasserpegels am Boden abgesunken ist. Dabei bildet sich gemäß dem Prinzip der Mariottischen Flasche im Wasservorratsbehälter ein Unterdruck aus, der ein weiteres Austreten von Wasser durch das Loch verhindert. Erst wenn die Pflanze so viel Wasser über den Docht angesaugt hat oder so viel Wasser verdunstet ist, daß der Wasserpegel am Boden unter das untere Ende des Einfüllkanales abgesunken ist, tritt durch diesen Einfüll- und Belüftungskanal etwas Luft in den Vorratsbehälter ein, so daß wieder Wasser aus dem Loch austreten kann, bis der Flüssigkeitsverschluß am unteren Ende des Einfüll- und Belüftungskanals wieder hergestellt ist. Dem unterschiedlichen Wasserverbrauch unterschiedlicher Pflanzen wird hierdurch nicht Rechnung getragen.
Es sind aber auch Bewässerungsanlagen für Gefäßpflanzen bekannt geworden, bei denen dem unterschiedlichen Wasserverbrauch der Pflanze nachgekommen wird. So ist durch die eine Bewässerungsanlage bekannt geworden, die aus einem hoch über den Topfpflanzen stehenden Vorratsgefäß und einem in Höhe der Topfpflanzen stehenden Wasserbehälter besteht, von dem aus Leitungen in Wasserverteilungsvorrichtungen in Form von Tonkerzen geführt sind, die in der Erde des Pflanztopfes eingegraben sind. Der Wasserbehälter dient hierbei als Niveaugefäß. Der unterschiedliche Wasserverbrauch der Pflanzen wird dadurch gesteuert, daß die Luftleitung unterschiedlich tief in das Niveaugefäß einschiebbar ist. Diese Bewässerungsanlage kommt zwar dem Bedürfnis nach einer unterschiedlichen Bewässerung dei Pflanzerde nach, erfordert aber einen sehr hohen Aufwand durch ein besonderes Niveaugefäß, die Tonkerzen in jedem Pflanztopf und die zu diesen Tonkerzen führenden Leitungen. Derartige Bewässerungsanlagen sind weder im Haushalt noch in Gärtnereien wegen ihres hohen Aufwände;, einsetzbar.
Durch das deutsche Gebrauchsmuster 19 17 126 ist
eine Vorrichtung zum Tränken von Tieren bekannt
geworden, bei der über einer Tränkschale ein Flüssigkeitsvorratsgefäß mit zwei Schlauchleitungen vorgesehen ist Das Flüssigkeitsniveau in dem Tränkbecken kann durch Einstellung der Höhe des unteren Endes des zum Vorratsbehälter führenden Luftschlauches eingestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für einen Übertopf die Möglichkeit der Einstellung einer der jeweiligen benötigten Wasserhöhe anpaßbaren Bewässerung zu schaffen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die effektive Höhe der Unterkante des Wassereinfüllrohres einstellbar ist
Hierdurch ist erreicht, daß ein und derselbe Übertopf für die verschiedensten Pflanzen mit unterschiedlichem Wasserbedarf verwendet werden kann, indem die effektive Höhe des Wasserspiegels über dem Boden des Übertopfes eingestellt werden kann. Die Einstellmöglichkeiten reichen von einem »Fußbad« des Pflanztopfes, bei dem der untere Teil des Pflanztopfes im Wasser steht, bis zu einer sporadischen Bewässerung, bei der Wasser in nur geringer Höhe über den Boden des Übertopfes austritt, welches von der Erde des Pflanztopfes zum Teil aufgenommen wird, der Rest des Wassers dann nach einiger Zeit verdunstet, — worauf nach einiger Zeit erneut Wasser aus dem Loch des Wasservorratsbehälters des Übertopfes austritt. Hierdurch ist der Übertopf leicht für eine optimale Bewässerung aller nur denkbaren Pflanzenarten geeignet.
Eine Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß ein verschiebbarer Rohreinsatz im Wassereinfülirohr vorgesehen ist. Dieses ist eine baulich sehr einfache herstellbare Ausführungsform.
Eine andere Ausführungsform besieht darin, daß das Wassereinfüllrohr am unteren Ende schräg abgeschnitten ist und ein Rohr luftdicht in das Wassereinfüllrohr eingesetzt ist, welches am unteren Ende einen Schlitz aufweist. Auch hierdurch ist in einfacher Weise eine gute Möglichkeit gegeben, die Wasserhöhe über dem Boden des Übertopfes einzustellen.
Eine andere Ausführungsmöglichkeit besteht darin, daß das Wassereinfüllrohr mittels eines Gummiringes in die Wassereinfüllöffnung eingesetzt ist, so daß es von Hand in dem Gummiring auf verschiedene Höhen einstellbar ist.
Vorteilhaft kann es sein, wenn die effektive Höhe der Unterkante des Wassereinfüllrohres bis in die Höhe des Bodens des Innen· aumes oder tiefer eingestellt werden kann. Hierdurch wird beispielsweise die genannte sporadische Bewässerung möglich.
Das Wesen der Erfindung ist anhand von in der Zeichnung schematisch im Schnitt dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Übertopf mit einem in der Höhe verstellbaren Rohreinsatz;
F i g. 2 einen Teil eines Übertopfes mit einem unten schräg abgeschnittenen Einfüllrohr und einem am unteren Ende geschlitzten und am oberen Ende einen Trichter tragenden Einsatzrohr;
F i g. 3 eine weitere Ausführungsform des Übertopfes mit einem in einem Gummiring eingesetzten Einfüll- und Belüftungsrohr.
Der Übertopf besteht aus einer äußeren Wandung 1 und einer inneren Wandung 2. Die innere Wandung 2 weist einen Boden auf, in dem ein Wasserdurchtrittsloch 3 vorgesehen ist Aus herstellungstechnischen Gründen ist es besonders einfach, wenn die innere Wandung oben eine Krempe 4 aufweist die über die äußere Wandung 1 herübergreift Von dieser Krempe 4 aus erstreckt sich ein Wassereinfüllrohr 5 in den Zwischenraum zwischen äußerer Wandung 1 und innerer Wandung 2, welcher
ίο das Vorratsgefäß für Wasser bildet Die Länge dieses Wassereinfüllrohres 5 ist für die Wasserspiegelhöhe im Innenraum 6 des Übertopfes bestimmend. Aus dem oberen Teil des Wasservorratsgefäßes 7 erstreckt sich ein Belüftungsrohr 8 bis zum Boden des Innenraumes 6,
wo dieses durch eine Öffnung 9 mit dem Innenraum 6 des Übertopfes verbunden ist Es ist ein Dom 10 vorgesehen, in welchen das freie Ende des Belüftungsrohres 8 hineinragt, um dann, wenn bei einem Nachfüllen des Wasservorrates zu viel Wasser nachgefüllt wird, ein Überfluten des Innenraumes 6 zu verhindern. Ir. das Wassereinfüllrohr 5 ist ein Rohreinsatz 11 eingeschoben, der in seiner Höheneinstellung durch eine Stange 12 und einen Handgriff 13 verstellbar ist Durch die Unterkante dieses Rohreinsatzes 11 ist die Höhe des Wasserspiegels in dem Innenraum 6 des Übertopfes bestimmt.
Im Ausführungsbeispiel der F i g. 2 ist das Wassereinfüllrohr 5 am unteren Ende schräg abgeschnitten. Eingesetzt ist ein am oberen Ende mit einem Trichter versehenes Rohr 14, das am unteren Ende einen Schiit/ 15 aufweist. Die effektive Länge des Wassereinfüllrohres 5 ist nun durch den Schnittpunkt 16 zwischen dem Schlitz 15 und dem abgeschrägten unteren Ende des Wassereinfüllrohres 5 gegeben. Der Wasserstand im lnntnraum 6 des Übertopfes stellt sich dann entspre chend der Höhe des Punktes 16 ein. Will man eine andere Wasserhöhe haben, so braucht man nur das Rohr 14 zu verdrehen, so daß sich ein anderer Schnittpunkt zwischen dem Schlitz 15 und dem unten abgeschrägten Wassereinfüllrohr 5 einstellt.
In der Ausführungsform der F i g. 3 ist das Wassereinfüllrohr 5 mittels eines Gummiringes 43 in die Wassereinfüllöffnung eingesetzt. Durch Verschieben des Gummiringes 43 auf dem Wassereinfüllrohr 5 kann die Unterkante des Wassereinfüllrohres 5, die die Wasserhöhe im Inneren 6 des Übertopfes bestimmt, auf verschiedene Höhen eingestellt werden. Das Wassereinfüllrohr 5 ist in diesem Ausführungsbeispiel mit mehreren Kanälen in seinem Inneren versehen: Der eine Kanal 37 dient für das Einfüllen von Wasser, der zweite Kanal 38 dient zusammen mit dem Kanal 39 als Belüftungsrohr. Die Kanäle 38 und 39 sind an ihrem unteren Ende durch das Loch 44 miteinander verbunden. In dem Kanal 39 ist oben ein Loch 41 vorgesehen, welches die Verbindung zu dem Wasservorratsgefäß 7 darstellt. In dem Kanal 38 ist oben ein Loch 42 oberhalb des Gummiringes 43 vorgesehen. Dieses Loch stellt eine Verbindung mit der Umgebungsluft dar. Dieses Loch 42 wird zweckmäßigerweise in der Trichterwandung 45 vorgesehen, damit beim Einfüllen des Wassers in den Trichter 45 nach vollständiger Füllung des Vorratsgefäßes das im Kanal 38 hochsteigende Wasser, welches dann aus der öffnung 42 austritt, im Trichter verbleibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Übertopf zum Bewässern von Topfpflanzen, bestehend aus einer äußeren und einer inneren Wandung, zwischen denen ein Wasservorratsgefäß gebildet ist, welches oben eine Einfüllöffnung aufweist und welches durch eine Öffnung in der inneren Wandung mit dem für die Aufnahme des Topfes dienenden Innenrauni verbunden ist,
bei der sich von der Wassereinfüllöffnung bis in eine bestimmte Höhe, die das Wasser im Innenraum des Obertopfes einnehmen soll, über dem Boden ein Wassereinfüürohr erstreckt
und bei der ein Verbindungsrohr als Belüftungsrohr vorgesehen ist, welches sich von der Spitze des Wasservorratsgefäßes bis zum Boden des Innenraumes erstreckt,
dadurch gekennzeichnet, daß die effektive Höbe der Unterkante des Wassereinfüllrohres (5) einstellbar ist.
2. Obertopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein verschiebbarer Rohreinsatz (11) im Wassereinfüllrohr (5) vorgesehen ist.
3. Übertopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wassereinfüllrohr (5) am unteren Ende schräg abgeschnitten ist und ein Rohr (14) luftdicht in das Wasser einfüllrohr (5) eingesetzt ist, welches am unteren Ende einen Schlitz (15) aufweist.
4. Übertopf nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß das Wassereinfüllrohr (5) mittels eines Gummiringes in die Wassereinfüllöffnung eingesetzt ist.
5. Übertopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die effektive Höhe der Unterkante des Wassereinfüllrohres bis in die Höhe des Bodens des Innenraumes (6) oder tiefer eingestellt werden kann.
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