DE250876C - - Google Patents

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DE250876C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F5/00Means or methods for preventing, binding, depositing, or removing dust; Preventing explosions or fires
    • E21F5/14Fluid barriers or rock dusters made to work by, or at the same time as, shots or explosions
    • E21F5/143Fluid barriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
- JVI 250876 -KLASSE 5d. GRUPPE
In dem Hauptpatent 245887 ist eine Vorrichtung zur Begrenzung von Kohlenstaubexplosionen beschrieben, bei der in einem Rahmen übereinander angeordnete Gefäße türflügelartig an den Stößen der Grubenstrecke angeordnet sind.
Bei dieser Anordnung hat sich gezeigt, daß nur die von einer bestimmten Richtung kommende Flamme vernichtet werden kann, außerdem verringert die Vorrichtung den Querschnitt der Strecke für die Wetterführung, und bei Erneuerung der Löschflüssigkeit muß jeder Behälter besonders gefüllt werden.
Gemäß vorliegender Erfindung sollen diese Ubelstände beseitigt werden.
Zu diesem Zweck kann die Strecke um die Breite des die Behälter tragenden Rahmens verbreitert und der Behälterrahmen zwischen die Gleise quer zur Streckenrichtung angeordnet werden. Bei dieser Anordnung braucht die Vorrichtung nicht schwenkbar zu sein, weil der auf die ganze Breite der Behälter auftreffende Explosionsstoß die aus leicht zerbrechlichem Stoff hergestellten Behälter zerstört. Die Gefäße können, wie in der Zeichnung beispielsweise dargestellt ist, stufenförmig angeordnet werden, so daß der Wetterzug nicht gehindert wird, während eine heftige Explosion auf die Gesamtfläche der Behälter aufprallt und sie zerstört. Um eine stetige Nachfüllung des aus den Behältern durch den Wetterzug verdunstenden Wassers herbeizuführen, leitet man in den obersten Behälter den Zufluß, während der Überfluß in die darunter angeordneten Behälter selbsttätig abfließen kann.
Die in der Zeichnung in beispielsweiser Ausführung dargestellte Vorrichtung zeigt in Fig. 1 eine Grubenstrecke mit einer Anordnung der Gefäße im Längsschnitt, in Fig. 2 im Querschnitt, in Fig. 3 im Grundriß, α sind die Behälter, b die Rohrleitung, aus der der Überlauf in die tieferliegenden Gefäße tritt, c ist der Wasserzulauf, d zeigt den Wetterzug an, β ist das Fördergleis.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum Löschen der Flamme bei Kohlenstaubexplosionen gemäß Patent 245887, dadurch gekennzeichnet, daß eine beliebige Anzah] aus leicht zerstörbarem Materia] hergestellte Behälter mit der größten Fläche der Behälter quer zur Streckenrichtung angeordnet sind, wobei die Behälter etagenförmig entweder senkrecht übereinander oder in stufenförmigen Abständen aufgestellt werden, deren oberster den Zulauf der Löschflüssigkeit erhält, während der Überlauf aus diesem in die darunter angeordneten unmittelbar oder durch Verbindungsröhren fließt.
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