DE2507067C2 - Verfahren zur Verhinderung von aeroben Abbauvorgängen in Grünfuttersilagen - Google Patents

Verfahren zur Verhinderung von aeroben Abbauvorgängen in Grünfuttersilagen

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DE2507067C2 DE2507067A DE2507067A DE2507067C2 DE 2507067 C2 DE2507067 C2 DE 2507067C2 DE 2507067 A DE2507067 A DE 2507067A DE 2507067 A DE2507067 A DE 2507067A DE 2507067 C2 DE2507067 C2 DE 2507067C2
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Description

a) Zusatz von Propionsäure in einer Konzentration, die eine Hefcentwicklung verhindert (funglstatlsche Wirkung) und
b) Zusatz von Konservierungsmitteln mit funglzlder Wirkung, z. B. Nitrit und Hexamethylentetramin.
Beide Verfahren sind im Prinzip gleichermaßen wirksam, Ihre praktische Anwendbarkelt scheitert jedoch bei
der Propionsäure an der notwendigen hohen Konzentration und der damit verbundenen Unwlrtschaftlichkeü,
-bei den bisher eingesetzten fungizlden Präparaten an der Tatsache, daß sie während des Gärverlaufs schnell
abgebaut werden und das Gärfutter danach ungeschützt gegenüber Sekundärinfektionen bei Luftundichtigkeit des Behälters Ist.
An ein Konservierungsmittel, das auch unter Praxisbedingungen risikofrei eine Verhinderung der aeroben Abbauvorgänge in gut gelungenen Silagen gewährleistet, sind folgende Forderungen zu stellen:
1. Völlige Entwicklungshemmung aller laktatasslmlllerenden Sllagehefen unter aeroben Bedingungen;
2. keine ins Gewicht fallende Wachstumshemmung von Milchsäurebakterien unter aeroben Bedingungen;
3. kein Abbau oder Inaktivierung während der aeroben Gärphase;
4. ernährungsphysiologische Unbedenklichkeit bei der Verfütterung solcher Konservierungsstoffe enthaltenden Silagen;
5. Kosten, die einen wirtschaftlichen Einsatz ermöglichen.
Unsere mikrobiologischen Versuche zur Prüfung einer großen Zahl von organischen und anorganischen Verbindungen führten zu dem Ergebnis, daß nur sehr wenige Verbindungen die oben aufgeführten Forderungen erfüllen.
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, einen Konservierungszusatz zu entwickeln, der aufgrund einer sinnvollen Kombination von Einzelsubstanzen, die einzeln keine befriedigende Wirkung haben, über eine synerglstlsche Wirkung aerobe Nachvorgänge völlig unterdrückt. Gegenstand der vorliegenden Erfindung Ist ein Verfahren zur Verhinderung von aeroben Abbauvorgängen In Grünfuttersilagen unter Verwendung von Formiaten und Alkalisalzen der schwefligen Säure, das dadurch gekennzeichnet Ist, daß den Grünfutterpflanzen bei der Einlagerung oder der Silage bei der Auslagerung 125 bis 1000 ppm Benzoesäure oder Ihre Salze, 500 bis 3000 ppm Formlate und 100 bis 750 ppm Alkallsalze der schwefligen Säure zugesetzt werden.
Das variable Wlrkstoffverhällnls wird bestimmt:
a) von der Konzentration, die eingesetzt werden kann, um Milchsäurebakterien nicht zu hemmen,
b) von der zu erwartenden Reaktion des Gärfutters (pH) nach Abschluß der Gärphase und
c) der Stärke der synerglsllschen Wirkung der genannten Verbindungen untereinander.
Aus Tabelle 1 1st ersichtlich:
a) Die Benzoesäure und Ihre Salze sowie Ca-formlai hemmen auch In sehr hohen Konzentrationsbereichen (0,1°ό bzw. 0,21^) die anaeroben Gärerreger (Laktobazlllen) nur geringfügig. Natrlumdlsulfit führt jedoch je nach Reaktion des Substrats bereits ab 0,05 bis 0,07'ϊ. zu einer leichten bis mäßig starken Verzögerung des
Wachstums der Mllchsäurebakterlen. HeterofermentaUve Mllchsäurebakterlcn (L. buchnerl) sind empfindlicher gegenüber DlsiUflthemmung als homofermentatlve Mllchsäurebakterlen.
b) Die synergistische Wirkung sowohl zwischen der Benzoesäure und Ihren Salzen und Ca-Iormlal wie auch dieser beiden Substanzen mit Natriumdisülfit ist außerordentlich stark.
Tabelle 1
Wirkung von Konservierungsstoffen auf die Verhinderung aerober Abbauvorgänge in Maissilage
und auf das Wachstum von Milchsäurebakterien in Flüssigkeitskultur
KonservierungsstofT
1 8 unbehandelt 0,025%
Λ 7 Na-Benzoac 0,050%
k 8+ ΙΟ Na-Benzoat 0,075%
;4 10 Na-Benzoat 0,100%
■5 Na-Benzoat 0,05%
6 Ca-formiat 0,10%
7 Ca-formiat 0,20%
8 Ca-formiat 0,050%
Ov Na-disulfit 0,025%
Na-disulfit 0,010%
11 Na-disulfit
3 +
3 +
3 +
8 +
mg O2-Aufnahmc
20 g Maissilage
2S0C
nach nach
2 Tagen 4 Tagen
>500 Wachstum von
Milchsäurebakterien
(unbehandelt= 100)
Lactob. Lactob.
pl. arab. buchneri
_
420 425 100
317 310 100 Job ,;
122 278 100 y-Ä ΐ|.; '
Ti
79 155 100 .;
22 >500 85 100
340 396 100 400
228 294 100 100
164 27 95 65
7 104 80 80
39 205 95 100
117 17 100 100
8 54 100 85
23 7 90 80
4 36 90 90
12 ■ 85
IO
15
Aus Tabelle 2 1st die sehr starke Reaktlonsbezogenhelt der Hefe-lnhlblerertden Wirkung dieser 3 Konservlerungsstoffe zu entnehmen.
Tabelle 2
Reaktionsabhängigkeit der Wirkung von Konservierungsstoffen;
Grenz-Konzentration (ppm) der Konservierungsstofle,
bei der keine Hefeentwicklung eintritt für pH:
PH 3,75 4,0 4,5 5,0 6,0
Na-Benzoat IbO 300 500 850 1500
Ca-formiat 1200 2000 >2000 >2000 >2000
Na-disulfit <250 <250 250 300 1000
Während die Benzoesäure und das Ca-formlat In wirtschaftlich vertretbaren Konzentrationen nur In sehr sauren Silagen (z. B. besonders für Mais) eingesetzt werden kann, wirkt Na-disulfit' auch noch lh weniger saurem Milieu um pH 5,0, der In Anwelksilagen vorherrschend ist.
Je nach der am Ende der anaeroben Gärphase vorliegenden Reaktion (z. B. Mals pH 3,7 bis 3,8; Gärheu pH 4,5 bis 5,5) v/lrd ein Konzentrationsbereich Im Sinne der Aussage In Tabelle 2 gewählt. Die Kombination der angegebenen Konservierungsstoffe führt zu einer erheblichen Verringerung der Anwendungskonzentration, die bei Einzelanwendung notwendig wäre.
Die Konservierungszusätze Benzoesäure, Ca-formlat und Nadlsulfit sind bereits In einer größeren Zahl von Slllerversuchen auf Ihre Eignung als Slllerhllfsmlttel zur Sicherung des Gärverlaufs bei der Gärfutterbereitung geprüft worden. Um Fehlgärungen des Gärprozesses zu verhindern, werden dabei Anwendungskonzentrationen
25
'30 ,
35
40
45
50
55
60
65
verwendet, die etwa lOfach höher Hegen als zur Verhinderung der NachgBrvorgange notwendig sind. Nach Untersuchungen (z. B. Luedke et al. 1959: Am J. vet. Reä. 20, 690 bis 696; Welßbach und Laube 1967: Arch. TlerernShrung 17, 345 bis 359) Ist lediglich bedingt Na-Benzoat In hoher Konzentration, nicht jedoch Ca-formlat oder Na-dlsutfit für die Steuerung des Gärverlaufes gee'gnet. Dagegen sind bisher keine Untersuchungen über eine selektive Wirkung der genannten Konservlerungsstoffe allein oder In Kombination auf die aeroben Abbauvorgänge im Gärfutter durchgeführt worden.
Bedenken hinsichtlich einer unerwünschten ernährungsphysiologischen Wirkung der verwendeten Konservlerungsstoffe In alleiniger oder kombinierter Anwendung bei der Verfütterung des erfindungsmäßig behandelten Futters bestehen nicht, wie zahlreiche Fütterungsversuche mit diesen Konservierungsstoffen mit z. T. bis zu 20fach höherer Konzentration gezeigt haben (z. B. Luedke et al. 1959: Am. J. vet. Res. 20, 690 o|s 696).
DIp von uns durchgeführten Versuche haben ergeben, daß die Anwendung der erfindungsmäßig hergestellten Mischungen von Konservierungsstoffen sowohl bei der Einlagerung des Futters als auch bei der Auslagerung der Silage mit dem gewünschten Erfolg elnsr Verhinderung aerober Abbauvorgänge zugesetzt werden kann. Als Beleg dienen d!e In Tabelle 1 und 3 aufgeführten Werte Tür die aerobe Stabilität (die O2-Aufnahme bzw. die COj-Abgabe bei der aeroben Lagerung von Silage Ist ein guter Gradmesser der eintretenden Abbauvorgange). Die chemischen Eigenschaften für die Qualität der Silagen, wie auch die auftretenden Verluste während der anaerooen Gärphase wurden In keinem Falle negativ beeinflußt, eher Ist eine Verbesserung der Gätfutterqualltät bzw. eine Verlustminderung zu erkennen. Es Ist dies e».\e willkommene Nebenerscheinung, dieses speziell auf die Steuerung bzw. Unterdrückung.aerober Vorgänge In Gärfutter ausgerichteten Verfahrens.
ί Tabelle 3 '- -■
Zusatz von Konservierungsstdffen zu Grünmäis (TS = Gärdauer 4'/2 Monate.
23,4) bei der Einlagerung.
25 Nr.
Zusätze
Konzentration ppm
Gärgasverluste
(6/500 g)
Aerobe Haltbarkeit mg/CC>2/20 g
2 Tage 6 Tage
' ' 30 1 Unbehandclt 500 89 I
11
3,2 145 >300
* * 1I 2 Na-Benzoat 250 89
11
2,8 13 82,5
3 Na-Benzoal 2000 80
10
10
3,0 29 >30ü
35 '4 Ca-formiat 250 3,1 32 >300
5 Na-disulfit 2000
250
2,6 8 22,5
6 Ca-formiat +
Na-Benzoat
2000
250
2,8 7 11
40 7 Ca-formiat +
Na-disulfit
2000
250
250
2.6 5 8
; '45 8 Ca-formiat +
Na-Benzoat +
Na-disulfit
2,4 3 5
TS = Trockensubstanz
Beispiel 1 *
Beim Einsilieren von 100 m\ entsprechend 40 t von stark angewelktem Wiesengras (30 bis 50% TS) werden '; mit Hilfe eines handelsüblichen Doslergerätes am Förderungsgebläse kontinuierlich 0,25« = 100 kg einer Ί Mischung bestehend zu 75% aus Ca-tormlat und 20% aus Na-dlsulflt und 596 Na-Benzoat zugesetzt. \
Beispiel 2 |
Beim Einsilieren von 200 m\ entsprechend 1201 Mals werden be! der Ernte mit Hilfe eines handelsüblichen Doslergerätes am Feldhäcksler kontinuierlich 0,25% = 300kg einer Mischung bestehend aus 80% Na-formläii:?;! 10% Na-dlsulfit und 10% Benzoesäure zugesetzt.
Beispiel 3
Beim Einsilieren von 100 m3, entsprechend 601 von leicht angewelktem Wiesengras (25« TS) werden mit Hilfe eines Doslergerätes oder von Hand am Förderband kontinuierlich 0,35% = 210 kg einer Mischung zugesetzt, die zu 50% aus einem herkömmlichen Slllerhllfsmlttel zur Verbesserung der Gärung, (enthaltend 25% Na-Nltrlt, 14% Hexamethylentetramin, 18% Ca-phosphat und 43% Füllstoffe), zu 40% aus Ca-formiat, zu 5% aus Na-Benzoat und zu 5% aus Na-disulfli (zur Verhinderung des aeroben Abbaues) besteht.
Beispiel 4
Auf die Oberfläche einer zur Erwärmung neigenden Malssüage In einem Hochsilo oder auf die Oberfläche einer Stlchwand im Flachsllo wird soviel einer Mischung bestehend aus 80* Ca-lormiat. \0% Na-dlsu!flt und . 10% Na-Benzoat gestreut und mit dem Futter vermengt, daß die Oberfläche des Futters bis zu einer Tiefe Von 10 cm der losen Silage 0,25« der Mischung enthält.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Verhinderung von aeroben Abbauvorgängen In Grünfuttersllagcn unter Verwendung von Formlaten und Akailsajzen der schwefligen Säure, dadurch gekennzeichnet, daß den Grunfutterpflanzen bei der Einlagerung oder der Silage bei der Auslagerung 125 bis 1000 ppm Benzoesäure oder Ihre Salze, 500 bis 3000 ppm Formlate und 100 bis 750 ppm Alkallsalzc der schwefligen Säure zugesetzt werden.
    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verhinderung von aeroben Abbauvorgängen In Grünfuttersllagen, wonach durch einen Zusatz von Konservierungsmittel die aeroben Abbauvorgänge Im Gärfutter Im Silo sowie nach der Auslagerung des Gärfutters verhindert werden.
    In den letzten Jahren häufen sich die Beobachtungen, daß Im Gärfutter guter Qualität unerwünschte Nachgäris vorgänge einsetzten. Besonders Anwelksilagen und kohlenhydratrelche Silagen wie Mals- und Zuckerrübenblattsllagen erwärmen sich mehr oder weniger schnell, entweder schon Im Gärfutterbehälter selbst an den der Luft zugänglichen Stellen oder unmittelbar nach der Auslagerung. Damit verbunden Ist ein rascher Substanzabbau, die Abnahme der während der anaeroben Gärphase gebildeten organischen Säuren und eine Im Gefolge des pH-Anstieges einsetzende Elwelßzerselzung. Derartiges Gärfutter bewirkt schon bei nur schwach einsetzenden ■·..- 20 ,,"Nachgärvorgängen Verdauungsschwierigkellen, und die Futteraufnahme wird bei fortgeschrittener Erwärmung 'auf 400C und darüber zumeist von den Tieren verweigert. Als Verursacher solcher nachträglichen aeroben Abbauvorgänge in gut gelungenen Silagen wurde 1964 von Beck und Groß (Das wirtschaftseigene Futter 10, 4) erstmals eine Reihe spezieller Hefen mit der Fähigkeit zur Laktatassimilation erkannt. In Silagen nur mäßiger oder schlechter Qualität treten keine Nachgärerschelnungen auf, da bereits geringe Mengen Buttersäure die - 25 Entwicklung von Hefen verhindern.
    ". Derzeit sind von allen herkömmlichen Silierhilfsmitteln, die Fehigärungen verhindern, nur 2 Möglichkelten bekannt, die auch eine Verhinderung der aeroben Abbauvorgänge bewirken können:
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