DE2506907C2 - Pneumatisch betriebenes Schlagwerkzeug - Google Patents
Pneumatisch betriebenes SchlagwerkzeugInfo
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- B25D17/265—Lubricating the lubricant being entrained to the machine parts by the driving fluid
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Description
15
Die Erfindung betrifft ein pneumatisch mit ölfreier Druckluft betriebenes Schlagwerkzeug mit einem in
einem Zylinder axial frei geführten, durch Ventile gesteuert hin- und hergehend antreibbaren, auf einen
Werkzeugeinsatz einwirkenden Schlagkolben und einer Kolbenstange, die in mit Schmiermittel versorgten
Führungen im Gehäuse gleitet.
Bei herkömmlichen Schlagwerkzeugen wird der Hammerkolben unmittelbar im Zylinder geführt Zu
seiner Schmierung sind entweder an eine Dosiereinrichtung angeschlossene Schmierölkanäle vorgesehen, wobei
der Kolben mit ölfreier Druckluft beaufschlagt werden kann, oder es wird der Druckluft, mit der der
Motor betrieben wird, öl zugesetzt (vgl. AT-PS 1 25 397 und Taschenbuch für Druckluftbetrieb, 9. Auflage, 1970,
herausgegeben von FMA Pokorny, Seiten 474, 475). In diesem Fall wird bei jedem Arbeitshub sowohl in der
Antriebs-Druckluft verteiltes ö! als auch öl, das sich am Hammerkolben und den Zylinderwänden abgesetzt
hatte, mit der aus dem Zylinder ausgestoßenen Abluft in die Atmosphäre entlassen. Der größte Teil des Öls, das
in dieser Weise kontinuierlich das Schlagwerkzeug verläßt, ist in der Luft in Form kleinster Tröpfchen
suspendiert. Es stellt deshalb eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit der sich in der Nähe des Schlagwerkzeugs
aufhaltenden Personen dar.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Schlagwerkzeug der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei welchem das Ausblasen von öl mit der Abluft im wesentlichen beseitigt ist
Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich die Kolbenstange nach beiden Seiten
aus dem Zylinder erstreckt und den Kolben mit Abstand zur Zylinderwand führt
Es ist zwar bei sogenannten Trockenläufer-Kompressoren und bei Dampfmaschinen seit Jahrzehnten
bekannt, die Kolben durch die Kolbenstange mit Abstand zur Zylinderwand zu führen (vgl. DE-PS
6 97 619), um die Schmierung des Kolbens zu vermeiden,
aber in jenen Fällen sind die Voraussetzungen für einen solchen Betrieb insofern günstig, als keine schlagartigen
Belastungen im Kolben auftreten und die Frequenz niedrig ist. Bei Schlagwerkzeugen ist man dagegen
bestrebt, den Hammerkolben mit einer möglichst hohen Schlagfrequenz von z. B. 2500 bis 3000 und mehr
Schlägen pro Minute arbeiten zu lassen. Dabei ist der Hammerkolben praktisch ununterbrochen starken
Stoßwellen ausgesetzt, die ihn vorübergehend im Durchmesser um einige Hundertstel Millimeter dicker b5
werden lassen und auch nicht immer genau in axialer Richtung verlaufen, so daß die radialen Führungen des
Kolbens stark beansprucht werden, wenn nicht ein dämpfender Ölfilm vorhanden ist Die bisher bei
Trockenläufer-Kompressoren als Ersatz für die ölschmierung verwendeten selbstschmierenden Materialien
würden bei Schlagwerkzeugen den dort auftretenden Belastungen nicht standhalten. Erst recht erschien
bisher bei Hammerkolben ein freier Ringspalt zwischen Kolben und Zylinder ungeeignet, weil an dieser Stelle
die stärksten seitlichen Auslenkungen bzw. Verformungen auftreten und an der Kolbenwand bei Dämpfung
durch einen Ölfilm eine verhältnismäßig große Dämpfungsfläche zur Verfügung steht Der Schmierfilm hat
außerdem eine zentrierende Funktion, die für die möglichst genaue axiale Richtung der Stoßwellen
wichtig ist und dient schließlich noch der Dichtung, was insbesondere dann, wenn die Kolbenstange Ventilfunktion
hat, Bedeutung erlangt.
Infolge der genannten besonderen Bedingungen bei Schlagwerkzeugen ist trotz der sich auf die Betriebskosten
auswirkenden beträchtlichen Ölverluste und der Gesundheitsgefährdung bisher kein Versuch unternommen
worden, auf die Gleitführung des Hammerkolbens an der Zylinderwand mittels eines dämpfenden
Schmierfilms zu verzichten. Nunmehr hat sich jedoch überraschend gezeigt, daß auch ein Hammerkolben mit
Abstand zur Zylinderwand geführt werden kann und die Führung an der Kolbenstange für die Dämpfung der
Stoßwellen und die Zentrierung ausreicht
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt einen Längsschnitt
durch ein Schlagwerkzeug, wobei das Gehäuse insgesamt mit 10 bezeichnet ist Darin ist eine Zylinderbüchse
11 eingesetzt, welche den Arbeitsraum eines Zylinders
12 begrenzt. Im Zylinder ist ein Hammerkolben 13 hin-und hergehend antreibbar. Er besteht aus einem
Kolbenkopf 13a und einer Kolbenstange 14, die sich nach beiden Seiten des Kolbenkopfs 13a erstreckt,
wobei ein vorderer Kolbenstangenteil 14a nach vorn und ein hinterer Kolbenstangenteil 14b nach hinten au*
dem Zylinder 12 herausgeführt sind. Der Hammerkolben besteht im Beispielsfall aus einem einzigen Stück.
Alternativ könnte auch der Kolbenkopf 13a auf der Kolbenstange 14 montiert sein.
Der Kolbenkopf 13a unterteilt die Arbeitskammer des Zylinders in einen vorderen Zylinderraum 12a und
einen hinteren Zylinderraum i2b. Der Kolben 13 wird im Gehäuse 10 durch seine Kolbenstange 14 geführt, die
in passenden beidseitigen Führungen, z. 3. in Form von Büchsen 15 und 16, im Gehäuse 10 gleitet. Es ist dabei
wichtig, daß die Führung des Hammerkolbens 13 allein durch die Büchsen 15, 16 erfolgt und der Kolbenkopf
13a keine unmittelbare Berührung mit der Zylinderbüchse 11 hat. Dies wird dadurch erreicht, daß das Spiel
zwischen den Büchsen 15, 16 und der Kolbenstange 14 kleiner ist als das Spiel zwischen dem Kolbenkopf 13a
und der Zylinderbüchse 11.
Der Hammerkolben 13 schlägt während des Betriebs mit seinem vorderen Ende auf die Amboßfläche des
Schafts eines Werkzeugs 18, das in den vorderen Teil des Gehäuses 10 eingesetzt ist. Eine Spülleitung 19 zur
Zufuhr von Spülfluid zum Werkzeug 18 ist im hinteren Teil des Gehäuses 10 befestigt und erstreckt sich in
herkömmlicher Weise durch den Hammerkolben 13.
Ein ringförmiges, axial hin- und hergehend verschiebliches
Umsteuerventil 20 bewirkt während des Betriebs des Schlagmotors die wechselseitige Druckbeaufschlagung
des vorderen und hinteren Zylinderraums 12a und 126, so daß der Hammerkolben hin- und hergehend
angetrieben wird. Dem Umsteuerventil 20 wird ölfreie
Druckluft von einem Schlauchanschluß 21 über einen Kanal 23 und eine Ringkammer 22 zugeführt
In der einen seiner beiden Endstellungen, nämlich der
gezeichneten, leitet das Umsteuerventil 20 Druckluft von der Ringkammer 22 über einen Kanai 24 und eine
oder mehrere Einlaßöffnungen 25 in der Zylinderbüchse
11 dem vorderen Zylinderraum 12a zu. Die Zylinderbüchse
11 ist außerdem mit einer Vielzahl von Auslaßöffnungen 26 versehen.
In seiner anderen Endstellung gibt das Umsteuerventil 20 der Druckluft in der Ringkammer 22 den Weg zum
hinteren Zylinderraum 12b frei, so daß der Hammerkolben
13 vorwärts gestoßen wird und einen Arbeitshub ausführt In dieser Ventilstellung ist die Ringkammer 22
in Verbindung mit einer Ringnut 27 in der hinteren Führungsbüchse 16. Da sich diese Ringnut 27 im
Abstand von der Vorderkante der Büchse 16 befindet, kann sie durch die Kolbenstange 14 vom Zylinderraum
12 abgeschlossen werden. Um Druckluft nur während einer bestimmten Bewegungsphase des Hammerkolbens
!3 zuzuführen, ohne daß das Umsteuerventil 20 seine Stellung ändert, ist die Kolbenstange 14 mit einer
Eindrehung 28 ausgebildet. Die Druckluftzufuhr zum hinteren Zylinderraum 126 findet also nur statt, wenn
sich die Eindrehung 28 zwischen der Ringnut 27 und dem Zylinderraum befindet. Die Ventilfunktion für die
Druckluftzufuhr zum hinteren Zylinderraum wird auf diese Weise verdoppelt.
Das Umsteuerventil 20 hat einen radial nach einwärts gerichteten Flansch 29, der in eine Ringnut 30 im
Gehäuse 10 ragt. Die Tiefe der Nut 30 entspricht der Höhe des Flanschs 29. Die Nutbreite ist dagegen
beträchtlich größer als die Dicke des Flanschs. Die Nut 30 kann mit einer Druekluftquelle in Verbindung
gebracht werden, so daß diese auf den Flansch 29 des Umsteuerventils 20 wirkt und das Ventil umsteuert. Zu
diesem Zweck ist die eine Seite der Nut 30 über einen Kanal 32 mit einer Ringnut 33 in der Büchse 16
verbunden, während die andere Seite der Nut 30 über einen Kanal 35 mit einer Ringnut 34 in der Büchse 16 in
Verbindung steht.
Die Büchse 16 hat noch zwei weitere Ringnuten 36 und 37, die über Kanäle 38 bzw. 39 ständig mit einem
Anschluß 41 einer Zufuhrleitung für ölhaltige Druckluft verbunden sind. Um eine Verbindung herzustellen
zwischen der Ringnut 30 und dem ständig unter Druck stehenden Lufteinlaß, hat die Kolbenstange 14 zwei
weitere Eindrehungen 42 und 43. Mittels der ersteren können die beiden Ringnuten 33 und 36 in einer
bestimmten Position des Hammerkolbens 13 verbunden werden, wodurch der vordere Teil der Nut 30 unter
Druck gesetzt und das Ventil 20 in diejenige Stellung umgesteuert wird, daß der Hammerkolben einen
Arbeitshub ausführt. Die Eindrehung 43 dient dazu, in einer anderen Stellung des Hammerkolbens die
Ringnuten 34 und 37 zu verbinden, so daß der hintere Teil der Nut 30 mit Druck beaufschlagt und das Ventil 20
auf den Rückhtib umgesteuert wird Die Nut 30 steht außerdem über Entlüftungskanäle 44 und 45 sowie eine
öffnung 46 mit der Außenatmosphäre in Verbindung.
Es ist für den beschriebenen Schlagmotor charakteristisch, daß die Druckluft, mit welcher der Hammerkolben
beaufschlagt wird, frei von öl ist, dagegen ein getrenntes Schmiersystem vorgesehen ist, um Schmiermittel
an die Führungen der Kolbenstange 14, nämlich die Büchsen 15 und 16 heranzubringen. Im Beispielsfall
wird den Führungsbüchsen 15 und 16 ölhaltige Druckluft zugeleitet. Diese Druckluft wird weiterhin
auch dazu benutzt, das Ventil 20 umzusteuern. Durch diese Anordnung wird erreicht daß auch das Ventil
geschmiert wird. Das Volumen der ölhaltigen Druckluft beträgt nur etwa 10% des gesamten Druckluftverbrauchs
des Schlagmotors. Im übrigen schlägt sich praktisch alles in Form eines Ölnebels zugeführte Öl im
Schlagmotor nieder, liegt dann also nicht mehr nebelförmig vor.
Zur Schmierung der vorderen Führungsbüchse 15
ίο besitzt diese eine Ringnut 47, die an einen Schmierluftkanal
48 im Gehäuse 10 angeschlossen ist Nur aus Gründen der einfacheren zeichnerischen Darstellung ist
dieser Kanal 48 außerhalb des Gehäuses gezeigt Er hat unmittelbar Verbindung mit dem Anschlußteil 41. Durch
einen weiteren Schmierluftkanal 49 kann das Schmiermittel einem nicht gezeigten Werkzeugfutter und
anderen nicht dargestellten Maschinenelementen am vorderen Ende des Schlagmotors zugeleitet werden.
Damit ölhaltige Druckluft in die Büchse 15 strömen kann, ist das vorderste Ende der Kolbenstange 14 im
Durchmesser verjüngt. Der verjüngte Teil reicht von vorn bis zu einer Schulter 50, die so angeordnet ist, daß
sie die Ringnut 47 freigibt wenn sich der Hammerkolben nahe seinem hinteren Umkehrpunkt befindet.
Durch diese Anordnung wird öl auch dem vorderen Gehäuseteil zugeführt, um dort z. B. den Werkzeugschaft
zu schmieren.
Der vorstehend beschriebene Schlagmotor arbeitet wie folgt:
w In der Zeichnung ist der Hammerkolben 13 in Schlagstellung gezeigt In dieser Stellung steht das
Umsteuerventil 20 in der Rückhub-Stellung und leitet über den Kanal 24 und den Einlaß 25 dem vorderen
Zylinderraum 12a Druckluft zu. Der Hammerkoiben 13 bewegt sich dadurch zurück, bis die Eindrehung 42 der
Kolbenstange beide Ringnuten 33 und 36 in der Führungsbüchse 16 gleichzeitig freigibt, so daß Druckluft
dem vorderen Teil der Ringnut 30 zugeführt wird und dadurch das Ventil 20 in die Arbeitshub-Steüung
umgeschaltet wird. Daraufhin erhält die Ringnut 27 in der Führungsbüchse 16 Druckluft. Sie ist jedoch durch
die Kolbenstange 14 vom hinteren Zylinderraum 126 abgeschlossen. Infolgedessen setzt der Hammerkolben
13 den Rückhub fort, bis die Auslaßöffnungen 26 vom Kolbcnkopf 13a freigegeben werden und der vordere
Zylinderraum 12a vom Druck entlastet wird. Der Hammerkolben bewegt sich dabei noch ein wenig
weiter, bis das hintere Ende der Eindrehung 28 in der Kolbenstange in die Ringnut 27 eintritt und nunmehr
Druckluft über die Eindrehung 28 in den hinteren Zylinderraum 12£>
eintreten kann.
Der Hammerkoiben 13 hat jedoch normalerweise während des Rückhubs so viel kinetische Energie, daß er
sich selbst dann noch ein wenig weiter rückwärts bewegt, so daß das vordere Ende der Eindrehung 28 das
vordere Ende der Büchse 16 erreicht, wodurch die Verbindung mit der Druekluftquelle erneut unterbrochen
wird. Der hintere Zylinderraum 12£> ist nunmehr vollständig abgetrennt und ein Luftkissen darin
eingeschlossen, welches den Kammerkolben 13 am Ende des Rückhubs weich abfängt und in Vorwärtsrichtung
zurückschleudert.
Während des ersten Teils des Aibeitshubs wird dann wietJ^r die Verbindung zwischen dem hinteren Zylinderraum
12b und der Druekluftquelle über die Eindrehung 28 geöffnet. Der Hammerkolben 13 wird durch die
Druckluft, welche jetzt in den Zylinderraum einströmt, vorwärts getrieben, bis das hintere Ende der Eindrehung
die Ringnut 27 verläßt, wodurch die Druckluftzufuhr unterbrochen wird. Der Hammerkolben 13 setzt seine
Bewegung fort, während die Druckluft im hinteren Zylinderraum 126 expandiert.
In der nächstfolgenden Bewegungsphase gibt der >
Hammerkolben 13 die Auslaßöffnungen 26 frei, so daß der hintere Zylinderraum 12/) vom Druck entlastet wird.
Während der Arbeitshub noch andauert, legt die Eindrehung 43 der Kolbenstange 14 die Ringnut 37 frei,
welche ständig unter Druck steht, so daß Druckluft in m die Ringnut 34 und von dort über den Kanal 35 zur
Ringnut 30 gelangt, wo der Flansch 29 des Umsteuerventils 20 beaufschlagt wird. Dadurch wird das Ventil 20
in die Rückhub-Stelltmg umgesteuert und leitet nunmehr Druckluft über den Kanal 24 und die ir>
Einlaßöffnung 25 in den vorderen Zyünderraurn 12s. Das Ventil 20 behält seine Stellung bei, bis der
Hammerkolben 13 vorn gewendet und während des nachfolgenden Rückhubs eine Stellung erreicht hat, in
welcher die Eindrehung 42 der Kolbenstange 14 die Ringnuten 33 und 36 in der Führungsbüchse 16
gleichzeitig freigibt, so daß das Ventil 20 abermals in die Arbeitshub-Stellung umgesteuert wird.
Wenn der Hammerkolben 13 während des Arbeitshubs auf einen zu geringen Widerstand trifft, z. B. auf
keinen Schaft aufschlägt, bewegt sich der Kolbenkopf 13a an der Einlaßöffnung 25 vorbei, so daß ein
Luftkissen im vorderen Zylinderraum 12a eingeschlossen wird, welches den Hammerkolben 13 weich abfängt
und zurückschleudert. Die Zeichnung zeigt jedoch die normale Schlagstellung des Hammerkolbens 13.
Es kommt für die Erfindung wesentlich darauf an, daß der Hammerkolben über seine Kolbenstange im
Gehäuse geführt wird, und das ölfreie Druckluft zum .Antrieb des Kolbens benutzt wird. Voraussetzung dafür
ist allerdings, daß der Hammerkolben keine unmittelbare Berührung mit der Zylinderwand hat, so daß auch
keine Schmierung des Kolbenkopfs erforderlich ist. Nur die Führungen der Kolbenstange werden in geeigneter
Weise geschmiert.
Der ölfreie Betrieb des Hammerkolbens wird dadurch erreicht, daß das Spiel zwischen der Kolbenstange und
ihren Führungen im Gehäuse, z. B. den Führungsbüchsen 15 und 16, kleiner ist als das Spiel zwischen dem
Kolbenkopf und der Zylinderwand.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Pneumatisch mit ölfreier Druckluft betriebenes Schlagwerkzeug mit einem in einem Zylinder axial frei geführten, durch Ventile gesteuert hin- und hergehend antreibbaren, auf einen Werkzeugeinsatz einwirkenden Schlagkolben und einer Kolbenstange, die in mit Schmiermittel versorgten Führungen im Gehäuse gleitet, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kolbenstange (14) nach beiden Seiten aus dem Zylinder (12) erstreckt und den Kolben (13) mit Abstand zur Zylinderwand führt
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| 8181 | Inventor (new situation) |
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