DE2506860B2 - Transportvorrichtung zum aufeinanderfolgenden vorbeifuehren einer reihe von probenbehaeltern - Google Patents
Transportvorrichtung zum aufeinanderfolgenden vorbeifuehren einer reihe von probenbehaelternInfo
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Description
nisch mitc.nanücr vemuiiuuiiup,...",...... ■
auslcnkburen Armen, von denen der eine da.Aibcilsgcrflt
und der andere ein der Führungsschiene ,5 folgendes Abgriffsclcment aufweist und mit eine.
SiUndernntricbseinriehlung. d a d u r c hg c Ken π zeichnet,
daß die Führungsschiene (4) mil Ma. ·
kicriingen (5) verschen ist. die jeweils den .ur die
Probenbehälter (20) vorgesehenen Steller, zugco dnet
sind und daß am Abgriffselement (19) Abiastcinrichtungcn
/um Abtasten der Markierungen von gesehen sind, die bei Auftreten einer Mauerung
ein Signal /um Abschalten der Ständcranmcbscin- ^
richtung vorsehen.
Diese Lkunnicn Fraktionssammler haben /um cuicn
r..|.niv aufwendige Synchronisation der Antriebe
f,"U'i Se"Sser und den Arbeitskopf und /um
""' JSn dieseFraktionssammler üblicherweise
ϊ^ einen konstanten Drehwinkels
wischen /wc. verschiedenen Siel
lÄiÄ führt· duB der Abstand /wi-SS
I c Se^ufeinanderlolgcnden Rcagen/gln-.πι
η dem Radius der Ringe ,iinimmi. Leser /we.te
κί ch!Sl «ritt auch bei jeder Art von rraktionssanin,.
Είη ai "ei denen die Reagenzglaser auf einer Spirale
leo dnet sind und bei denen die radiale Bewegung
I cf A bci.skopfes durch eine Nut gesteuert wird, die
1 · Knirile folgi. Der Arbeitskopf ist dann seinerseiis
Ϊ ffi! SSiVn oder einer Feder gekoppelt, die in der
^udei^legeschnf. 10 95 0» eine
tvorrichtung für aufeinanderfolgende Probenbeginnt
bei der der Drehtisch /ur Aufnahme SriSiSSier um eine senkrechte Achse drehbar
ist und außerdem diese Achse schwenkbar an einem Gc 5 ^lagert is, Parallel /um Dreht.«* 1« emc
Sbc mit Ausnehmungen vorgesehen, in welche ein..·
„ί Ursprüngen versehene Motorwelle engrail Der
Scsamtaufbau dieser Transporteinrichtung .st relai.v
ν l der Drehtisch sowohl um eine Achse
? ί Sh die Achse selbst an einem Gestell
Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung zum aufeinanderfolgenden Vorbeiführen einer Reihe
von Probenbehältern an einer Arbeitsstelle - beispielsweise zur Aufgabe oder Entnahme einer Flüssigkeit
in die oder aus den Probenbehältern — mit einem drehbar gelagerten Ständer für die Probenbehälter.
welche auf einer spiraligen Bahn auf dem Ständer angeordnet sind, mit einer am Ständer vorgesehenen, der
spiraligen Bahn folgenden Führungsschiene, mit zwei mechanisch miteinander verbundenen, radial zum Ständer
aus'enkbaren Armen, von denen der eine das Arbeitsgcrät
und der andere ein der Führungsschiene folgendes Abgriffselement aufweist und mit einer
Ständerantriebseinrichtung.
Im Laborbetrieb sind verschiedene Arten automatischer
Transportvorrichtungen im Einsatz, die Proben 4: oder Prüflinge an Arbeitsstellen vorbeiführen. Solche
Arbeitsstellen können Füllstellen. Entnahmestellen, Meßstellen oder Markierungsstellen sein. Ein Beispiel
für eine solche Transportvorrichtung ist ein sogenannter Fraktionssammler. Dieses Gerät führt nacheinander 5"
und aufeinanderfolgend eine Reihe von Reagenzgläsern an einer Auslauföffnung vorbei (I aooratory Practice.
17-34 (1%8), H. 3. S. 355. 356).
Bei diesem bekannten Gerät ist eine spiralige Führungsschiene vorgesehen, in weld er ein Abgriffselement
geführt ist und die Bewegung des Abgriffselemcnts über zwei mechanisch miteinander verbundene,
radial zum Ständer ausschwenkbare Arme zur Positionierung des Arbeitsgerätes in Umfangsrichlung vorgesehen
ist. Zum Anhalten des Ständers ist ein Nockengesteuerter Zeitgeber vorgesehen.
Es ist auch ein Fraktionssammler bekannt, bei dem sowohl die Reagenzgläser als auch die Arbeitsgeräte,
also beispielsweise die Aufgabe- oder Entnahmespitzen, nach den unterschiedlichsten Programmen geführt
werden. Die Reagenzgläser sind dabei in einem drehbaren Halter auf konzentrischen Ringen angeordnet. Der
Arbeitskopf ist zwischen den Ringen radial verschieb-Äern1Ät^^erfran/öi
sehn Π 37 345 bekannt, zum Vorbeiführen der Probenbehäl.cr
an der Arbeitsstelle dem Ständer, in welchcm
die aufeinanderfolgenden Proben untergebracht sind sowohl eine Drehbewegung als auch eine lineare
Bewegung aufzuprägen, was ebenfalls e.nen relativ
großen konstruktiven Aufwand erfordert.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Transportvorrichtung,
insbesondere Probentransportvorr.chiung. der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die insbcsondere
als Fraktionssammler ansetzbar .st und s.ch vor allem bei ein.r dichten Folge der Probenbehälter
dnrch eine ausgesprochen einfache und störunanfällige
Kon «rük'ion d'ie einen hohen Grad der A.pass.ngsfähigkeit
an die unterschiedlichen Sammlererfordcrnissc ermöglicht, aufweist. ... ,
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs
genannten Art erf.ndungsgemäß dadurch gelöst, daß die Führungsschiene mit Markierungen verschen
ist die jeweils den für die Probenbehälter vorgesehe-„Vn
Stellen zugeordnet sind und daß am Abgr.ffselement Abtasteinrichtungen zum Abtasten der Markierungen
vorgesehen sind, die bei Auftreten e.ner Markierung ein Signa! zum Abschalten der Ständcrantriebseinrichtung
vorsehen.
Die auf diese Weise geschaffene Probentransport, vorrichtung ist außerordentlich einfach und billig in der
Konstruktion und glaubt vor allem eine stets gleichbleibend
dichte Folge der Reagenzgläser und ,w.ngt nicht zu einer Vergrößerung des Abslandes in den
Randbereichen des Ständers. Weiteren ermöglicht Je
Vorrichtung der Erfindung ohne jeglichen Umbau des eigentlichen Instrumentes die Verwendung unterschiedlich
großer Reagenzgläser oder unterschied hch
geformter Probenbehälter in einfacher We.se durch \inen Austausch lediglich des Probenbehälterständers.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand eines Ausführllilgcbe!spielc
in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert.
lis zeigen:
I'ig. In bis k· einen ProbenbehilltcrsiiliuJer in der
Ansicht von linien, in Seitensiehl und in Draufsiehi und
F i g. 2 ein Aiislühriingsbeispiel der Frfiiui'ing.
Fin Aiisfiilmingsbeispicl fines Siiinders für im wc- <,
seiiilichen zylindrische Probenbehillier isi in der F i g, I
dargfsielli, wobei die F i y.. In die Drmifsiehi von unten,
die I·' i g. Ib die Seilcnsichi. teilweise im Sehnili. und die
Fig. Ic clic Draufsicht von oben zeigt. Der Sliinder I
besiehl aus einem zylindrischen Korper, der Vorzugs- p(>
weise mis Kunslsloff hergestellt isi. Der Körper des
Siündcrs weist cmc Reihe zylindrischer Bohrungen 2
auf. in die die Reagenzgläser eingesetzt werden können. Die Bohrungen 2 liegen mil einer spiralförmigen
Bahn, die vom Außenrand des Siiinders auf dessen /eninim
zu verläuft. Die Bodenflilche des Siiinders isi mit
einer kreisförmigen Außenkante 3 und mit einem Führungskamm
oder einer Führungsschiene 4 versehen, die der die Mittelpunkte der Bohrungen 2 verbindenden
Kurve folgt. Die Führungsschiene 4 trägt Markierungen
prinzipiell beliebiger Art. beispielsweise Ausnehmungen 5, von denen jeweils eine unter jedem Mittel
ptinkt je einer zugeordneten Bohrung 2 liegt. Der Boden
des Ständers ist weiterhin mit zwei Löchern 6 versehen,
die den Ständer an einen geeigneten Antrieb, beispielsweise über Stifte, ankoppeln können.
Fine solche Art der Ankopplung isi in F i g. 2 gezeigt.
Das in F i g. 2 gezeigte Ausführungsbeispiel der Erfindung weist ein Gerätegehäuse 7 auf. das in seiner Oberscilc
eine drehbare Welle 8 gelagert trägt. Auf dem Kopf der senkrechten Welk 8 ist ein Teller 9 angeordnet,
auf dessen Oberfläche senkrecht zwei Mitnehmerstifte 10 angebracht sind. Auf diesen Teller 9 wird der
in F i g. I gezeigte Ständer so aufgesetzt, daß die Stifte 10 in die Locher 6 eingreifen.
Das Gehäuse 7 ist weiterhin mit einem Motor 11 ausgerüstet,
dessen Antriebswelle ein Ritzel 12 treibt, das mit dem Ständer 1 in der Weise kämmt, daß dieser
durch den Motor drehbar ist. An der Oberseite des Gehäuses 7 ist weiterhin eine Welle 13 drehbar gelagert,
die einen oberen Arm 14 und einen unteren, gleich iangen
Arm 18 trägt. Der Arm 18 greift zwischen die Oberseite des Genäuses und die Unterseite des aufgesetzten
Probenständers f, die im wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet sind. Der Arm 14 trägt das Arbeitsgerät.
beispielsweise eine Auslaufspitze 16 in einem Halter 15. Über eine Zuleitung 17 kann der Auslaufspitze
16 die in das Reagenzglas 20 einzufüllende Flüssigkeit zugeführt werden. Der Arm 18 trägt an »einein
unter den Behallcrsliindcr greifenden finde zwei
senkrechte Siifie (9, die gemeinsam eine Gabel bilden
iitid /wischen sich die Führungsschiene 4 des Siiinders
I aufnehmen, In dieser Gabel sind weiterhin zwei in den Figuren nicht dargestellte Fühler zum Abtasten der
Markierungen 5 in der Führungsschiene 4 angeordnet. Diese Fühler sind in an sieh bekannter Weise so ausgebildet,
daß sie ein elektrisches Steiiyrsignul liefern,
wenn die Gabel aus den beiden Stiften 19 an einer der Markierungen 5 vorbcilaiifi. Vorzugsweise ist einer der
beiden Stifte (9 mit einer Lichtquelle, der andere mit
einer Photodiode so ausgerüstet, daß das Licht von der Lichtquelle auf die Diode trifft, wenn die Gabel eine
Markierung, die hier als Ausnehmung ausgebildet ist. erreicht.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt: Zu Beginn wird der Sliinder I mit den Re.igeiizgläsern
20 bestückt und so auf den Teller 9 gesetzt, daß die aus den beiden Stiften 19 gebildete Gabel an
einem finde der Führungsschiene 4 über diese greift. Dann wird der Motor 11 eingeschaltet, so daß der Stander
sich zu drehen beginnt. Dabei folgt die Gabel aus den beiden Stiften 19 der Führungsschiene 4, so daß die
Auslaufspitze 16 eine Kurve beschreibt, die den Mittelpunkt jedes einzelnen Reagenzglases erlaßt. Wenn die
Gabel die erste Markierung 5 erreicht, liefert der Fühler der Gabel ein elektrisches Signal, bei dessen Auftreten
der Motorlauf unterbrochen wird. Die entsprechenden elektrischen Schaltkreise für eine solche Steuerung
sind an sich bekannt und brauchen an dieser Stelle daher nicht im einzelnen beschrieben zu werden. Die Auslaufspitze
16 steht bei dieser Bewegungsunterbrcchting genau über dem Mittel ,nkt des ersten Reagenzglases,
so daß dieses nach einem vorgegebenen Programm gefüllt werden kann. Nach Einfüllen der vorgegebenen
Flüssigkcitsmenge in das erste Reagenzglas wird der Motor wieder gestartet. Dieses erneute Starten des
Motors kann vorzugsweise durch ein Zeitgebersignal erfolgen. Die aus den beiden Stiften 19 gebildete Gabel
führt dann bei der anschließenden Fortbewegung die Auslaufspitze 16 so. daß sie nach dem erneuten Unterbrechen
des Motorlaufes genau über dem Mittelpunkt des nächsten zu füllenden Reagenzglases steht.
Es sei an dieser Stelle betont, daß zur Auslösung des Vorlagewechsels verschiedene an sich bekannte Prinzipien
verwendet werden können. So kann beispielsweise eine ermittelte Zusammensetzungsänderung der aufgegebenen
Flüssigkeit als Startkriterium für den erneuten Motorumlauf herangezogen werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Pntentiinsprueh:Transporivorrichumg/tim nufcinnnilcrfolgcntlcn Vorbeiführen einer Reihe von Probcnbehalie j. einer Arbeitsstile - bcisp.cswo.8c /ur Λ ι Jb'. be «der l-ninahmc einer Flüssigkc.t in die ode. . us u Pmbcnbehültern - mit einem drehbar gel igt tu Stander für die Probenbehälter, welche au ei κd dnet sind
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