DE250670C - - Google Patents

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DE250670C
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DE
Germany
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door
brake
spring
spring housing
valve
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DENDAT250670D
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F3/00Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
    • E05F3/14Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with fluid brakes of the rotary type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/20Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
    • E05Y2201/21Brakes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/20Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
    • E05Y2201/252Type of friction
    • E05Y2201/254Fluid or viscous friction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/20Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
    • E05Y2201/262Type of motion, e.g. braking
    • E05Y2201/266Type of motion, e.g. braking rotary

Landscapes

  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 250670 KLASSE 6Sa. GRUPPE
AUGUST KAPROLAT in BERLIN.
Um bei Türschließern für Pendeltüren das heftige Zurückschlagen der Tür zu verhindern und die damit für die folgende Person bestehende Gefahr zu beseitigen, hat man solche Tür-' schließer mit einem Bremszylinder verbunden, der den Schließ weg der Tür verlangsamt. Der Bremskolben ist dabei mit der die doppelt vorhandenen Federn beim Öffnen der Tür spannenden Welle durch eine Kurbel verbunden und
ίο wirkt für beide Drehrichtungen. Die beiden Federn liegen untereinander, und unter den Federn erst befindet sich der Bremszylinder. Der Türschließer erhält deshalb eine sehr störende Höhe; auch muß die treibende Welle eine ungünstige Länge erhalten und darum sehr kräftig genommen werden. Bei Türschließern ohne Bremsung für Pendeltüren ist es bekannt, ein und dieselbe Feder für beide Drehrichtungen auszunutzen. Die Feder wird je nach der Öffnungsrichtung vom einen oder anderen Ende aus gespannt. Jedes ihrer Enden ist zu diesem Zweck mit einem Hebelarm verbunden, der dann beim Öffnen der Tür durch einen an ihrem Drehzapfen angeordneten Mitnehmer ausgeschwungen wird, während das andere Ende der Feder bzw. der mit diesem verbundene Arm gesperrt bleibt. Schließlich sind noch einfache Türschließer mit Feder bekannt, bei denen der Bremszylinder unter dem Federgehäuse und konzentrisch zu ihm liegt. Auch diese Türschließer besitzen eine sehr große Bauhöhe.
Vorliegende Erfindung betrifft nun einen Türschließer für Pendeltüren, ebenfalls nur mit einer Feder für beide Drehrichtungen und außerdem mit zum Federgehäuse konzentrisch liegenden Bremszylindern, die aber gemäß der Erfindung doppelt vorhanden und um das Fe-40
dergehäuse gelegt sind, also in derselben Ebene wie dieses liegen. Dadurch ergibt sich eine sehr niedrige, gedrängte Bauart des Türschließers und die Möglichkeit, ihn bequem in den Boden einbauen zu können, so daß er von außen nicht zu sehen ist. Ferner entsteht der Vorteil, daß für beide Bremszylinder nur ein Bremsventil erforderlich ist.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι einen senkrechten Schnitt nach Linie 1-1 der Fig. 2 und Fig. 2 einen wagerechten Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Oberansicht des Türschließers bei abgenommenem äußeren Deckel und
Fig. 4 eine Unteransicht des Deckels.
Fig. 5 und 5a zeigen den Bremskolben in Seitenansicht und Fig. 6 den ganzen Türschließer in Oberänsicht.
Das Gehäuse α des Türschließers wird in den Boden eingelassen und trägt, an der Innenseite seines Deckels b befestigt, einen aufragenden Zapfen c als Lager für einen in der Drehachse der nicht dargestellten Tür liegenden, in diese eingreifenden Vierkant d. Der Apparat ist durch eine Platte f in zwei Teile geteilt. In dem unteren Teil ist das aus einem oberen Teil g und einem unteren g1 bestehende Federgehäuse eingesetzt. Die Enden der Feder oder Federn h sind je an einem Teile g, g1 des Federgehäuses befestigt. Mit dem unteren Teil g1 ist eine mittlere Welle il verkeilt, die einen Arm k1 trägt, während mit dem oberen Teil g eine auf die Welle i1 geschobene Hülse i mit einem Arm k verbunden ist. Die Federn h sind zweckmäßig so eingesetzt, daß beide Arme k, k1 mit leichter
Spannung zu beiden Seiten eines Anschlages Z anliegen. Der Anschlag / ist am Deckel b zu einem weiter unten angegebenen Zweck mittels eines Schiebers I1 (Fig. 4) nach einem Kreisbogen aus dem Mittelpunkt des Federgehäuses g, g1 seitlich verstellbar. Der Schieber P wird durch eine Schraube Z2 mit Klemmplatte Z3 (Fig. 4 und 6) festgezogen. Zwischen die in einer Ebene liegenden Arme k, k1 greift eine an einem Hebel d1 des Vierkantes d gelagerte Rolle m. Beim Öffnen der Tür schwingt die Rolle m nach der Öffnungsrichtung mit aus und nimmt je nach dieser den einen von den beiden Armen k oder k1 mit, während der andere infolge der Spannung der Feder gegen den Anschlag !■ gedrückt und durch diesen festgehalten wird. Der Hebel d1 des Vierkantes d besitzt zu beiden Seiten der Rolle m abwärts gerichtete Nasen η, ή1, die in der Ruhelage des Hebels d1 außen neben den Armen k, k1 liegen. Schwingt der Hebel d1 nach einer Richtung aus, wobei er den einen Arm, ζ. B. k, mitnimmt, so gleitet die Nase η1 durch eine Aussparung o1 des Armes k1, läßt diesen also unberührt. Beim Ausschwingen des Hebels dl nach der anderen Richtung wiederholt sich derselbe Vorgang. Beim gewaltsamen Schließen der Tür, ζ. Β. durch Winddruck, bewirken die Führungsnasen n, n1 die Mitnahme der mit den Bremskolben q, q1 verbundenen und im Bereich des Mitnehmers der Tür liegenden Hebelarme k, k1 und verhindern dadurch ein schnelles Zuschlagen der Tür. Um das Federgehäuse g, g1 sind die kreisbogenförmigen Bremszylinder φ, φ1 konzentrisch zu ersteren vorgesehen. Die in den Zylindern p, φ1 gleitenden Kolben q, q1 besitzen Längskanäle r, r1, die am offenen Zylinderende in einem Ventilsitz S1S1 münden, und einen Haken t bzw. t1, mit dem sie um einen Mitnehmer u bzw. u1 je eines Teiles des Federgehäuses g, g1 greifen. Die Haken t, t1 haben eine solche Länge, daß die Kolben q, q1 zwischen ihrem Haken und ihrem Ventilsitz etwas Spiel haben. Die Mitnehmer sind an der dem Ventilsitz zugekehrten Seite glatt, so daß sie die Kanalmündung abschließen und somit gleichzeitig als Ventil dienen können.
Beide Zylinder φ, φ1 münden in einer Ventilkammer v, die durch einen Kanal w mit dem Innern des Federgehäuses g, g1 bzw. der Ölkammer e verbunden ist. Die Ventilkammer ν ist kegelförmig gestaltet, und ebenso besitzt auch das in die Kammer ν eingesetzte Ventil χ kegelförmige Gestalt. Das Ventil χ steht unter Federwirkung; seine Höhenlage wird jedoch durch eine Schraube y bestimmt, die von außen mittels einer in den Deckel b drehbar aber unverschiebbar eingesetzten Scheibe y1 mit gabelförmigem Schaft y2 gedreht werden kann. Durch die Höhenlage des Ventils χ wird der Durchflußquerschnitt für die Bremsflüssigkeit, der bei höherer Lage des Ventils χ kleiner, bei tieferer Lage größer ist, und damit auch die Schließgeschwindigkeit der Tür bestimmt.
Der Türschließer arbeitet folgenderweise: Durch Öffnung der Tür in einer Richtung wird durch den Hebel d1 z. B. der Arm k, damit die untere Federgehäusehälfte g1 und durch. deren Mitnehmer u der Kolben q mitgenommen. Dadurch werden die Federn h gespannt, so daß sich die Tür nach Freigabe wieder zu schließen sucht. Da der Mitnehmer u zwischen dem Haken t und dem Ventilsitz s des Kolbens q Spiel besitzt, kann Öl aus der Kammer e ungehindert durch den Kanal r in den Zylinder φ fließen, es setzt also der Öffnung der Tür keinen Widerstand entgegen. Wird die Tür freigegeben, so drücken die Federn h den Mitnehmer u auf den Ventilsitz s, so daß der Kanal r gegen die Ölkammer e abgeschlossen ist. Das im Zylinder φ befindliche Öl wird durch den Federdruck gezwungen, durch die Ventilkammer ν am Ventil χ vorbei und durch den Kanal w durchzufließen. Der Rückfluß kann nur durch den Kanal w erfolgen, da das Ventil, welches nach beiden Seiten hin etwas beweglich ist, unter der Wirkung des Öldruckes den gegenüberliegenden Kanal abschließt. Demzufolge schließt sich auch die Tür nur langsam, so daß die durch das heftige Zurückschlagen der bisher gebräuchlichen Durchschlagtüren ständig bestehende Gefahr beseitigt wird.
Wird die Tür nach der anderen Richtung geöffnet, so treten die Federgehäusehälfte g1 nebst Mitnehmer u1, Kolben q1 usw. in gleicher Weise, wie oben beschrieben, in Wirkung. Zeigt, sich beim Einbau des Türschließers, daß die Tür nicht genau in der Schließrichtung steht, so kann diese durch Verschiebung des Anschlages I, dessen Lage, wie oben erläutert, mittels seines Schiebers I1 veränderlich ist, genau eingestellt werden. Es ist ersichtlich, daß der Grundgedanke dieses Türschließers auch für einfache freischlagende Türen Anwendung finden kann. Alsdann würden der Mitnehmer u nebst Kolben q und Zylinder φ nur einmal vorhanden sein. Ebenso braucht dann nur eine Federgehäusehälfte beweglich sein. Ein Vorzug des vorstehend beschriebenen Türschließers ist noch, daß er infolge seiner gedrungenen Gestalt und der Zugänglichkeit seiner verstellbaren Teile, wie des Bremsventils χ und des Anschlages I, von außen leicht etwa in den Boden eingelassen werden kann, also nicht auffällt.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Türschließer für Pendeltüren mit für beide Drehrichtungen gemeinsamer Feder, die vom einen oder anderen Ende aus gespannt wird und mit konzentrisch zum Federgehäuse liegendem Bremszylinder, da-
    durch gekennzeichnet, daß die Bremszylinder fp, p1) beider Drehrichtungen um das gemeinsame Federgehäuse gelegt sind.
  2. 2. Türschließer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beide Bremszylinder fp, p1) ein gemeinsames Bremsventil (x) besitzen, das beim Schließen der Tür in einer Richtung unter der Wirkung des Öldrucks jeweils den gegenüberliegenden Kanal des anderen Bremszylinders abschließt.
  3. 3. Türschließer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Tür sitzende Mitnehmer fd1) Führungsnasen fn, n1) trägt, die beim gewaltsamen Schließen der Tür, z. B. durch Winddruck, die Mitnahme der mit den Bremskolben (q, q1) verbundenen und im Bereich des Mitnehmers fd1) liegenden Hebelarme fk.k1) bewirken und dadurch ein schnelles Zuschlagen der Tür verhindern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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