DE250652C - - Google Patents
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- DE250652C DE250652C DENDAT250652D DE250652DA DE250652C DE 250652 C DE250652 C DE 250652C DE NDAT250652 D DENDAT250652 D DE NDAT250652D DE 250652D A DE250652D A DE 250652DA DE 250652 C DE250652 C DE 250652C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B9/00—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
- B60B9/005—Comprising a resilient hub
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ju 250652 KLASSE 63 d. GRUPPElO.
DANTE SILVESTRI in ROM.
Die Erfindung bezieht sich auf eine federnde Radnabe für Fahrzeuge aller Art, bei welchen
auf der Fahrzeugachse, achsial verschiebbar und unter Federwirkung stehend, eine Scheibe
angeordnet ist, die mit ihrer kegelförmig ausgestalteten Fläche in eine ähnlich gestaltete
Scheibe des radial verschiebbaren Radkörpers eingreift, derart, daß bei einer Radialverschiebung
des Radkörpers die unter Federwirkung
ίο stehende Gegenscheibe achsial verschoben wird,
so daß senkrechte, das Rad treffende Stöße in eine achsiale Verschiebung der Gegenscheibe
umgesetzt und durch die die letztere beeinflussenden Federn aufgenommen werden.
Im Gegensatz zu bekannten Einrichtungen, bei denen die radiale Verschiebung der mit
dem Radkörper verbundenen Scheibe eine Schrägstellung der Gegenscheibe bewirkt, greift
bei dem Erfindungsgegenstande die mit dem Radkörper verbundene Scheibe in die auf der
Achse angeordnete, unter Federwirkung stehende Scheibe mittels besonderer Führungsflächen,
die als dreieck- oder trapezförmige Keilflächen ausgebildet sind, derart ein, daß einer Radialverschiebung
des Radkörpers stets eine achsiale Parallelverschiebung der Gegenscheibe entspricht.
Gleichzeitig wird durch diese besondere Ausgestaltung der Angriffsflächen der Scheiben
erreicht, daß im Gegensatz zu den bekannten' Konstruktionen eine Drehung des Radkörpers
gegenüber der Achse eine Achsialverschiebung der Gegenscheibe hervorruft, wodurch jede
Relativdrehung des Radkörpers begrenzt wird und tangentiale, auf den Radkörper treffende
Stöße gleichfalls durch die achsial wirkenden,
die Gegenscheibe beeinflussenden Federn aufgenommen werden.
In der Zeichnung zeigt Fig. ι einen senkrechten Schnitt durch die Nabe bei unbelastetem
Rade; Fig. 2 ist ein gleicher Schnitt bei Belastung des Rades; Fig. 3 ist eine Ansicht
der beweglichen Scheibe; Fig. 4 ist eine Ansicht der mit dem Radkörper verbundenen
Scheibe.
Die die Speichen aufnehmende Nabenhülse 1 ist senkrecht verschiebbar zwischen der mit
der Achsbüchse 3 fest verbundenen Scheibe 13 und der von der Büchse 3 abnehmbaren
Scheibe 7. Mit der Achsbüchse 3 durch Verschraubung verbunden ist eine zweite Hülse 2,
welche die eine achsial verschiebbare Scheibe 4 beeinflussenden Federn 6 in sich aufnimmt.
Diese Scheibe 4 ist. mit den Ringflanschen 11 und 12 versehen, welche eine achsiale Führung
der Scheibe an der Achsbüchse 3 bzw. an der inneren Wand des Gehäuses 2 gewährleisten.
Damit die Scheibe 4 nur eine achsiale Verschiebung, nicht aber eine Drehung gegenüber
der Büchse 3 ausführen kann, sind die beiden Teile durch die Führung 22 miteinander gekuppelt. Die Federn 6 bewirken, daß im
Ruhezustand des Rades die Scheibe 4 sich gegen eine Ringscheibe 5 (Fig. 4) legt, die mit
dem Radkörper 1 fest verbunden ist.
Die Gegenscheibe 4 ist nun gemäß der Erfindung auf der einen, den Federn 6 abgewandten,
die Druckfläche bildenden Seite (Fig. 3) mit Gruppen von regelmäßig angeordneten
hervortretenden oder zurückspringenden dreieck- oder trapezförmigen Keilflächen 14,
15,16, 17, 18, 19, 20, 21 versehen, denen gleich-
gestaltete Flächen 14' bis 21' auf der mit dem
Radkörper 1 verbundenen Scheibe 5 entsprechen.
Wird das Rad belastet oder erfolgt ein Stoß gegen das Rad, so wird unter Wirkung der
hierdurch hervorgehobenen Radialverschiebung bzw. Drehung des Radkörpers die Gegenscheibe
unter Spannung der sie beeinflussenden Federn achsial und parallel zu sich verschoben. Es
werden also irgendwelche auf das Rad auf: treffende Stöße in Achsial verschiebungen der
Gegenscheibe umgewandelt und dadurch mit Hilfe der die Gegenscheibe abstützenden Federn
abgefangen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Federnde Nabe für Fahrzeugräder mit zwei Scheiben, deren konische, im unbelasteten Zustande des Rades sich berührende Flächen radiale und achsiale Bewegungen der einen Scheibe gegenüber der anderen Scheibe zulassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckflächen der Scheiben aus Gruppen regelmäßig angeordneter, radial verlaufender dreieck- oder trapezförmiger Keilflächen bestehen, um bei einer Radialverschiebung oder Drehung der einen Scheibe eine achsiale Parallelverschiebung der Gegenscheibe zu erzielen.Hierzu r Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE250652C true DE250652C (de) |
Family
ID=509163
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT250652D Active DE250652C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE250652C (de) |
-
0
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