DE2505598B2 - Leitungsstueck fuer heizoeltankanlagen - Google Patents

Leitungsstueck fuer heizoeltankanlagen

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Auf Nichtnennung Antrag
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Wilhelm Keller Kg, 7401 Nehren
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Leitungsstück für Heizöltankanlagen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Leitungsstücke dieser Art sind bereits bekannt (DT-Gbm 73 22 493). Bei diesen bekannten Bauarten ist eine im Querschnitt halbkreisförmige Stützschiene mit den Schlauchleitungssiücken kombiniert, die beidseitig auf den Anschlußarmaturen aufliegt und ein Durchhängen der Saugleitungsschläuche zwischen den einzelnen Tanks einer Batterieanlage vei hindert. Diese Stützschiene, die nach oben offen ist, um beispielsweise eine durchsichtige Schlauchleitung sichtbar zu lassen, reicht bei größeren Abständen zwischen den einzelnen Tanks nicht mehr aus, um die Gewähr zu geben, daß die Schlauchleitungen nicht durchhängen, wenn nicht entweder zu teuere Materialien für die Stützschiene verwendet werden oder wenn zusätzliche Versteifungen vorgesehen werden, die die Anordnung verteuern und unwirtschaftlich machen. Da in letzter Zeit aber die Durchmesser der Tanks stark angewachsen sind, ist auch die durch die sogenannte Obersaugleitung zu überbrückende Strecke immer größer geworden, und der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Stützeinrichtungen zu schaffen, welche größere Entfernungen, beispielsweise Entfernungen von 1,80 m und mehr, leicht überbrücken können und dafür sorgen, daß die Schlauchleitung nicht durchhängt, um Luftraumbildungen od. dgl. in den Leitungen zu vermeiden, ohne daß jedoch der Aufwand für die Stützeinrichtungen zu groß wird.
Die Erfindung besteht ausgehend von einem Leitungsstück der eingangs genannten Art darin, daß die Stützschiene als durchlaufendes Stützrohr ausgebildet ist, das aus tcleskopartig ineinanderschiebbaren Rohrteilen besteht, die einen größeren Durchmesser als das Schlaucbleitungsstück aufweisen. Durch diese Ausgestaltung können die Schlauchleitungsstücke im Inneren dieser Teleskoprohre verlegt werden, die sich sehr leicht zwischen den Batterietanks montieren lassen, insbesondere, wenn sie für Anschlußarmaturen eingesetzt werden, die Überwurfmuttern zum Festklemmen der Schlauchleitungsenden aufweisen, weil es dann genügt, an den Überwurfmuttern zylindrische Ansätze anzubringen, über die das Stützrohr mit den Enden schiebbar ist. Eine besonders einfache Ausgestaltung wird erreicht, wenn die Rohrteile jeweils aus glatten Rohrstücken und aus einseitig bzw. von zwei Stirnseiten her geschlitzten Hülsen bestehen, wobei die beidseitig geschlitzten Hülsen /um Zusammenfügen von zwei glatten Rohrteilen und die einseitig geschlitzten Hülsen zum Befestigen der Rohrteile auf den zylindrischen Ansätzen der Überwurfmuttern vorgesehen sind. Weitere Vorteile ergeben sich aus dem Unteranspruch 5, der eine Ausgestaltung umreißt, bei der die Hülse an dem Ansatz einer Überwurfmutter einrasten kann. Durch die Erfindung ist somit eine Ausgestaltung geschaffen, mit der größere Abstände zwischen einzelnen Tanks überbrückt werden können, ohne daß das sogenannte Arbeiten der einzelnen Tanks — es tritt beispielsweise während des Befüllens eine Abstandsänderung zwischen den Anschlußstücken der einzelnen Tanks auf — zu nachteiligen Folgen für die Saugleitungsstücke oder für das Stützrohr führen kann.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert.
Dabei zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Stützrohr, das beidseitig mit Tankanschlußarmaturen verbunden ist und
F i g. 2 einen Schnitt durch eine Verbindungsstelle von zwei Rohrstücken, die jeweils in der in F i g. 1 gezeigten Weise mit den Anschlußarmaturen verbunden sind.
In der Fig. 1 ist eine Anschlußarmatur 1 für einen Batterietank dargestellt, die mit dem zylindrischen Verschlußteil 2 auf den Anschlußstutzen des Tanks aufgesetzt und dann durch eine Überwurfmutter auf diesem Anschlußstutzen verschraubt wird. Nicht dargestellte Ansaugschläuche führen vom Anschlußstück 1 in das Innere des Tanks und setzen sich zu dem Anschlußteil 3 fort, an den dann beispielsweise eine Saugpumpe angeschlossen werden kann. Die Anschlußarmatur 1 weist außerdem aber auch einen Anschluß 4 auf, von dem eine Verbindungsleitung, die als Schlauchleitungsstück 5 ausgebildet ist, zu einer weiteren Anschlußarmatur 6 geführt wird, die auf einem weiteren Batterietank sitzt. Von dieser Anschlußarmatur 6 kann dann wiederum eine weitere Verbindungsleitung 7 zu einem anderen Batterietank führen. Über den Anschluß 3 der ersten Anschlußarmatur 1 kann somit Brennstoff aus zwei oder mehreren Tanks gleichzeitig abgesaugt werden. Das Schlauchleitungsstück 5 wird von einem Stützrohr 18 umgeben, das aus teleskopartig ineinander-
schiebbaren Rohrteilen 10, 14 bzw. 10. 14a, 14b, 16 (F i g. 2) besteht
Die Überwurfmutter 8, die das Schlauchleitungsstück 5 mit dem Anschluß 4 verbindet, ist mit einem zylindrischen Ansatz 9 versehen, über den das Ende S einer Befestigungshülse 10 des Stützrohres 18 geschoben ist, die mit einem umlaufenden inneren Wulst 11 versehen ist, der in eine entsprechende Nut 12 an dem Ansatz 9 einrastet. Um diesen Einrastvorgang zu erreichen, ist die Befestigungshülse 10 mit einem Schlitz 13 versehen, so daß sich ihr Anschlußende leicht aufweiten kann. Die Befestigungshülse 10 wird dabei aus Kunststoff oder aus anderem federndem Material hergestellt und sie korrespondiert mit ihrem inneren Durchmesser mit dem Außendurchmesser eines glatten Rohrstücks 14 des Stützrohres 18, welches in die Befestigungshülse 10 eingeschoben ist und sich innerhalb dieser Hülse auch in Achrichtung verschieben kann. In gleicher Weise ist die Befestigung an der Anschlußarmaiur 6 vorgenommen, nur daß hier das Rohrstück 14 nicht so weit in die Hülse 10 eingeschoben ist, so daß noch genug Platz besteht, um beispielsweise bei Wärmeausdehnung des Stützrohres 18 eine Verschiebung der Rohrteile 10, 14 zu ermöglichen. Diese Ausgestaltung ist auch deshalb von Wichtigkeit, weil es sich gezeigt hat, daß der Abstand zwischen zwei Batterietanks nicht konstant bleibt, sondern sich ständig während des Betriebs, vor allem aber beim Befüllen oder Entleeren der Tanks stark verändert, so daß aus diesem Grund die Stützverbindung zwischen beiden Tanks auch in ihrer Länge veränderlich sein muß.
Während in der F i g. 1 nur ein einziges Rohrstück 14 zwischen die beiden Tanks eingesetzt ist und von den Befestigungshülsen 10 an den Anschlußarmaturen 1 und 6 gehalten wird, ist in der F i g. 2 das Rohrstück 14 in die Rohrstücke 14a und 14b aufgeteilt, die an der Stelle 15 aneinanderstoßen und durch eine Klemmhülse 16 zusammengehalten sind. Diese Klemmhülse weist beidseitig Schlitze 17 auf, so daß sie sich über die freien Enden der Rohrstücke 14a und 146 schieben läßt. Diese Klemrnhülse kann dann außerdem noch mit den Rohrstücken 14a und 14b beispielsweise verklebt werden und die Befestigung der Rohrstücke 14a und 14b an den Anschlußarmaturen der Batterietanks erfolgen, in der in F i g. 1 gezeigten Weise.
Diese Ausgestallung der F i g. 2 weist den Vorteil auf, daß die einzelnen Rohrstücke 14a und 14b eine geringe Länge aufweisen können, so daß ihre Lagerung, aber auch ihr Transport zur Installationsstelle erleichtert wird. Trotzdem wird es möglich, große Abstände überbrücken zu können. Natürlich ist es auch möglich, mehrere Rohrstücke 14a und 14b mit mehreren Klemmhülsen 16 zu größeren Stützrohrlängen zusammenzufügen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Leiiungsslüek für Heizöltankanlagen, insbesondere Saugleitungsstück für Tankanlagen mit mindestens zwei durch Obersaugleitungen verbundenen Tanks, das als Schlauchleitungsstück ausgebildet und durch eine Stützschiene unterstützt wird, die beidseitig an den Anschlußarmaturen der zu verbindenden Heizöltanks anbringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschiene als durchlaufendes Stützrohr (18) ausgebildet ist, das aus teleskopartig ineinanderschiebbaren Rohrteilen (10,14 bzw. 10,14a, 146,16) besteht, die einen größeren Durchmesser als das Schlauchleitungsstück (5) aufweisen.
2. Leitungsstück nach Anspruch 1 mit an den Anschlußarmaturen angeordneten Oberwurfmuttern zum Festklemmen der Schlauchleitungsenden, dadurch gekennzeichnet, daß an den Überwurfmuttern (8) zylindrische Ansätze (9) angebracht sind, über die das Stützrohr (18) mit den Enden schiebbar ist.
3. Leitungsslück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrteile (10, 14 bzw. 10, 14a, 146. 16) jeweils aus glatten Rohrstücken (14 b/w. 14a, 146) und aus einseitig bzw. von zwei Stirnseiten her geschlitzten Hülsen (10,16) bestehen.
4. Leitungsstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beidseitig geschlitzten Hülsen als Klemmhülsen (16) zum Zusammenfügen der beiden glatten Rohrstücke (14a, 146) und die einseitig geschlitzten Hülsen als Befestigungshülsen (10) zum Befestigen der Rohrteile (14 bzw. 14a. 146) auf den zylindrischen Ansätzen (9) der Überwurfmuttern (8) vorgesehen sind.
5. Leitungsstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Ansätze (9) der Überwurfmuttern (8) mit umlaufenden Nuten (12) versehen sind, in die Wülste (11) an den Enden der Befestigungshülsen (10) eingreifen.
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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