DE250553C - - Google Patents

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DE250553C
DE250553C DENDAT250553D DE250553DA DE250553C DE 250553 C DE250553 C DE 250553C DE NDAT250553 D DENDAT250553 D DE NDAT250553D DE 250553D A DE250553D A DE 250553DA DE 250553 C DE250553 C DE 250553C
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section
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B11/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive
    • F26B11/02Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles
    • F26B11/04Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles rotating about a horizontal or slightly-inclined axis
    • F26B11/0404Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles rotating about a horizontal or slightly-inclined axis with internal subdivision of the drum, e.g. for subdividing or recycling the material to be dried
    • F26B11/0418Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles rotating about a horizontal or slightly-inclined axis with internal subdivision of the drum, e.g. for subdividing or recycling the material to be dried the subdivision consisting of a plurality of parallel tubes, e.g. through which the material to be dried is conveyed in single or multi-pass fashion
    • F26B11/0427Constructional details, e.g. arrangements of drives, supports, bearings, gas-sealing, heating medium supply or exhaust

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 250553 KLASSE 82 a. GRUPPE
in MAGDEBURG.
Der durch das Patent 32220 bekannt gewordene Schulzsche Röhrentrockner wurde bisher so gebaut, daß der Mantel aus einzelnen Schüssen überlappt zusammengenietet und dann durch Winkelringe mit den beiden Stirnböden verbunden wurde. Diese bekannte Bauweise wird durch Fig. 1 der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Die Schüsse b des Mantels sind bei d mittels Niete e überlappt verbunden und durch Winkelringe c mit den Stirnböden α zusammengebaut.
Bei den großen Abmessungen der Röhrentrockner (ζ. B. 3 m Durchmesser, 7 m Mantellänge, Fertiggewicht etwa 50 000 kg) und wegen der eigentümlichen Verlagerung der Apparate, die nur auf den beiden Stirnzapfen * (Fig. 4) ruhen, gibt die überlappte Nietung und die Vernietung der Winkelringe häufig Veranlassung zu Undichtigkeiten. Durch die den Röhrentrocknern eigentümliche Drehbewegung wird die Vernietung außerdem wechselnden Beanspruchungen unterworfen, so daß leicht Niete abreißen können. Da die Niete e, wie Fig. ι zeigt, mit dem einen Kopf im Dampfraum liegen, so kann ein abgerissenes Niet nur ausgewechselt werden, nachdem ein großer Teil der Rohre aus dem Apparat herausgenommen ist, so daß er befahren werden kann; dadurch entstehen aber hohe Kosten und längere Betriebsunterbrechungen.
Auch während der Herstellung der Apparate in der Werkstatt und während des Transportes des fertigen Apparates zeigt sich häufig, daß der überlappt genietete, aus dünnen Blechen hergestellte Mantel verdrückt wird, so daß die Nietnähte undicht werden.
Ein weiterer Nachteil der Winkelringverbindung und der in das Innere des Apparates vorstehenden Nietköpfe besteht darin, daß . bei einem gegebenen äußeren Durchmesser der Stirnböden α ein beträchtlicher Teil des Apparatquerschnittes für die Unterbringung von Röhren verloren geht.
Durch vorliegende Erfindung sollen diese Ubelstände beseitigt werden. Der Mantel soll versteift werden. Die Niete des Mantels sollen so angeordnet werden, daß sie ausgewechselt werden können, ohne daß Rohre aus dem Apparat entfernt werden müssen. Die Winkelringe und die in das Innere des Apparates vorstehenden Nietköpfe sollen beseitigt werden, so daß bei gleichem äußeren Durchmesser der Stirnböden mehr Rohre untergebracht werden können.
Der Gegenstand der Erfindung' ist auf der Zeichnung in einem Beispiel dargestellt.
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch einen Apparat alter Konstruktion (zur Hälfte gezeichnet).
Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch einen Röhrentrockner gemäß der Erfindung.
Fig. 3 ist ein Querschnitt.
Fig. 4 ist eine äußere Ansicht und zeigt die eigentümliche Verlagerung eines Apparates.
Fig. 5 ist ein Schnitt durch die Verbindungsstelle des Mantels mit einem Stirnboden.
Fig. 6 ist ein Schnitt durch die Verbindungsstelle zweier Mantelschüsse.
Der Mantel des Röhrentrockners besteht aus drei Schüssen b, welche an beiden Enden umgebördelte Flanschen f besitzen. Die gebördelten Flanschen f geben jedem einzelnen Schuß die für den Transport und Bearbeitung in der Werkstatt erforderliche Steifigkeit gegen Unrundwerden.
ίο Die Verbindung des Mantels mit den Stirnböden geschieht nach Fig. 5, während die einzelnen Schüsse untereinander nach Fig. 6 verbunden werden. Zwischen den gebördelten Flanschen der einzelnen Mantelschüsse sind starke Flacheisenringe g eingelegt, welche den Mantel derart verstärken, daß er dauernd rund und dicht bleibt. Die Anzahl der Mantelschüsse b und der erforderlichen Verstärkungsringe g kann von Fall zu Fall berechnet werden.
Alle Niete der neuen Mantelverbindungen liegen außerhalb des Apparates, so daß die Niete ausgewechselt werden können, ohne daß Rohre aus dem Apparat herausgenommen werden. Außerdem genügt bei der Verbindung mittels umgebördelter Flanschen eine Nietreihe gegenüber einer zweireihigen Nietung bei Überlappung.
Der Mantel b kann bei der Ausführung mit gebördelten Flanschen eine um die doppelte Stärke des Winkelringes c größere lichte Weite bekommen und die äußerste Rohrreihe kann näher an den Mantel herangerückt werden, weil keine Nietköpfe vorhanden sind, die in das Innere des Apparates hineinragen.
Den hohen Beanspruchungen, welche die Verbindungen der Mantelteile bei einem sich drehenden und nur in zwei Stirnzapfen verlagerten Röhrentrockner erfahren, wird durch die neue Bauart vorzüglich Rechnung getragen, so daß sie einen großen Fortschritt in der Herstellung von Röhrentrockenapparaten bedeutet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Drehbar auf Stirnzapfen gelagerter .Röhrentrockner mit Mantel aus mehreren Schüssen, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Schüsse (b) auf gebördelte Flanschen (f) haben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1152959B (de) * 1953-12-16 1963-08-14 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Geneigt angeordneter Roehrentrockner
EP0017811A1 (de) * 1979-04-12 1980-10-29 Bayer Ag Drehrohr mit mindestens einem darin angeordneten wärmebeaufschlagbaren Behandlungsrohr
US6630056B1 (en) 1997-07-10 2003-10-07 Thibierge & Comar Color tracing paper

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1152959B (de) * 1953-12-16 1963-08-14 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Geneigt angeordneter Roehrentrockner
EP0017811A1 (de) * 1979-04-12 1980-10-29 Bayer Ag Drehrohr mit mindestens einem darin angeordneten wärmebeaufschlagbaren Behandlungsrohr
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