DE250495C - - Google Patents
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- DE250495C DE250495C DENDAT250495D DE250495DA DE250495C DE 250495 C DE250495 C DE 250495C DE NDAT250495 D DENDAT250495 D DE NDAT250495D DE 250495D A DE250495D A DE 250495DA DE 250495 C DE250495 C DE 250495C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
- A21C5/00—Dough-dividing machines
- A21C5/02—Dough-dividing machines with division boxes and ejection plungers
- A21C5/06—Dough-dividing machines with division boxes and ejection plungers with division boxes in a revolving body with axially-working pistons
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 2h. GRUPPE
ununterbrochener Arbeitsweise.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Juni 1909 ab.
Es sind Teigteilmaschinen bekannt, in welchen die Arbeit der Teilguteinführung, der
Kompression, der regulierbaren Teilung und der Ausstoßung der geteilten Stücke durch
eine einzige gleichförmig umlaufende Rad- oder Teilscheibe geleistet wird. Diese Teilscheibe
trägt z. B. auf ihrer beliebig gestalteten Rotationsfläche eine Reihe beweglicher Messer,
die in gleichen Abständen angeordnet, in ihrer
ίο ausgezogenen Stellung eine entsprechende Zahl
gleich großer nach zwei oder drei Seiten offener Zellen bilden, in welche das Teilgut aus dem
an die Teilscheibe anschließenden Fülltrichter von mehreren Seiten zugleich eindringen kann,
um sodann im Verlauf der Drehung der Teilscheibe während und nach dem Passieren des
Auslaufkanals komprimiert, abgeteilt und ausgestoßen zu werden.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Teigteilmaschine, welche im Gesamtaufbau
mit jener älteren Maschine in mechanischer Beziehung im großen und ganzen Identität besitzt, bei welcher aber in einem
wichtigen Teile der Maschine eine Funktionsumkehrung stattgefunden hat unter entsprechender
anderweiter Gestaltung der Leitkurve. Die Messer werden hier in neuartiger
Weise fest angeordnet und ragen gleichsam als feste, mit Schneidkanten versehene Wände
starr über die Oberfläche der Teilscheibe heraus, wobei die zwischen ihnen liegenden Sektoren
der Rotationsfläche den einander zugekehrten Kanten 2 der benachbarten Messer entlang
verschiebbar gemacht und als Kolben ausgebildet sind, welche in bekannter Weise mittels
Federn an eine Leitkurve angedrückt werden und unter Einwirkung derselben die ganze Strecke zwischen Wurzel- und Oberkante
der Messer durchlaufen bzw. die dem jeweils erforderlichen Teilgewicht entsprechende
Zwischenlage während der Kupplungsperiode einnehmen können.
In der Zeichnung ist die Maschine in einer Ausführungsform dargestellt, wozu bemerkt
wird, daß die Erzeugende der Teilscheibenoberfläche verschiedene Form haben
kann.
Fig. ι zeigt einen Aufrißschnitt durch die Maschine, bei der die Teilscheibe sowohl um
die senkrechte wie wagerechte Achse gedreht werden kann,
Fig. ι a eine abgeänderte Ausführungsform der Teilzelle, nämlich eine von drei Seiten
offene Teilzelle gegenüber einer zweiseitig geöffneten nach Fig. 1,
Fig. 2 einen Grundriß im Schnitt, durch den Fülltrichter,
Fig. 3 die beiden durch die feststehenden Messer getrennten Kolben im Auslaufkanal,
wobei die letzte Zelle im Moment der erfolgten Abteilung des Teilstückes dargestellt ist.
Die Teilscheibe 1 dreht sich unter Einwirwirkung von beliebig angeordneten Antriebsorganen 6 um den Zapfen 3 und trägt feste
Messer oder Wände 5, zwischen denen die Kolben 2 behufs Regulierung der Teilstückgewichte
in beliebiger Höhenlage eingestellt werden können. Die Endlagen der Kolben
Claims (2)
- sind in Fig. ι dargestellt, und zwar links innerhalb des Fülltrichters 4 die eingezogene Stellung zum Zweck der Teilgutaufnahme in die durch die Messer gebildeten Zellen und rechts außerhalb desselben die ausgezogene Stellung zum Zweck des Ausstoßens des abgeteilten Stückes. Das abgeteilte Stück ist nach-Fig. 2 und 3 durch die festen Messers11 und 5*, deren eines den Auslaufkanal A gerade verlassen will, ferner durch die feste Außenwand des Kanals A und den auf die bestimmte Höhenlage eingestellten Kolben 2* begrenzt. Die Teilgewichtsregelung erfolgt mithin durch die entsprechende Höheneinstellung des Kolbens, dessen Einstellung auf beliebige Art erfolgen kann.Die Drehrichtung der rotierenden Scheibe zeigt Fig.
- 2. Während der im Auslauf befindliche Kolben von 2a nach 2* übergeht, gelangt er unter Einwirkung einer Leitkurve in die dem gewünschten Teilgewicht entsprechende Höhenlage und nimmt nach Verlassen des Auslaufkanals unter Ausstoßung des abgeteilten Stückes wieder seine höchste Stellung ein, so daß das Teilstück beim Weiterdrehen durch den Abstreifer 12 abgelöst werden kann. Es ist ein besonderer Vorteil der neuen Maschinenanordnung, daß die abgeteilten Teigstücke von einer vollständig isolierten Platte abgestrichen werden, die nicht größer ist als die Grundfläche der Teigstücke. Diese insbesondere für Roggenteige sehr erwünschte Anordnung ist neu und eine bisher unerreichte Folge gerade der beschriebenen Einrichtung. Nach Passieren der Wand 11 des Fülltrichters wird der KoI-ben in seine Tieflage 2C zurückgestoßen und steigt im Auslaufkanal A bzw. in der Kompressionsperiode wieder zu einer regulierbaren Höhe an, wobei gleichzeitig der Rauminhalt der Zelle entsprechend verändert wurde.Ρλ τ ε ν τ - A ν s ρ r u c η :Teigteilmaschine mit durch eine gleichförmig umlaufende Teilscheibe bewirkter ununterbrochener Arbeitsweise, gekennzeichnet durch die Vereinigung der den Teig führenden Teilscheibe mit einer Reihe fester, frei aus ihrer Oberfläche hervorragender Messer, die mit der Teilscheibe zunächst mindestens an zwei Seiten offene Teilzellen von veränderlichem Rauminhalt bilden, welch letztere beim Vorbeistreifen der freien Messerkanten an den Wänden des Auslaufkanals jedoch allseitig geschlossen werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE250495C true DE250495C (de) |
Family
ID=509016
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT250495D Active DE250495C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE250495C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1090602B (de) * | 1956-06-20 | 1960-10-13 | Arno Schaeferlein | Kammerteigteilmaschine |
-
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- DE DENDAT250495D patent/DE250495C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1090602B (de) * | 1956-06-20 | 1960-10-13 | Arno Schaeferlein | Kammerteigteilmaschine |
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