DE2504885C2 - Flüssigkeitszerstäuber, insbesondere Parfümzerstäuber - Google Patents
Flüssigkeitszerstäuber, insbesondere ParfümzerstäuberInfo
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- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B11/00—Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
- B05B11/01—Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use characterised by the means producing the flow
- B05B11/10—Pump arrangements for transferring the contents from the container to a pump chamber by a sucking effect and forcing the contents out through the dispensing nozzle
- B05B11/1001—Piston pumps
- B05B11/1016—Piston pumps the outlet valve having a valve seat located downstream a movable valve element controlled by a pressure actuated controlling element
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Description
Gegenstand des Patentes ist ein Flüssigkeitszerstäuber, insbesondere Parfümzerstäuber, mit den Merkmalen
aus dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, nach Patent 22 16 525.
Wird der erste Kolben bewegt, so wird die Flüssigkeit, die sich im ersten Zylinder befindet, in den zweiten
Zylinder gedrückt, in welchem der Druck erhöht wird.
Der zweite Kolben versucht sich in seinem Zylinder zu verschieben gegen die Wirkung elastischer Glieder,
die auf ihn einwirken. Sobald dieser Druck einen Wert erreicht, der genügt, um dieser elastischen Kraft das
Gleichgewicht zu halten, verschiebt sich der zweite Kolben und betätigt dabei ein mit ihm verbundenes Ventil
derart, daß die Zylinder in Verbindung mit der Zerstäuberdüse
gebracht werden. Bei dem im Hauptpatent beschriebenen Ausführungsbeispiel hat der erste Kolben
einen konstanten Durchmesser derart, daß der zweite Zylinder notwendig einen kleineren Querschnitt haben
muß als der erste Zylinder. Dieser Querschnittsunterschied stellt einen Nachteil dar. Die Geschwindigkeit,
mit der sich der zweite Kolben bewegt, ist beträchtlich
ίο größer als die des ersten Kolbens. Daraus folgt, daß das
Ventil plötzlich von seinem Sitz abgehoben wird, was einen plötzlichen Zufluß der Flüssigkeit zu der Düse
bewirkt: Die Zerstäubung ist schlecht und die Düse »spuckt«; diese Bewegung tritt auf, weil der erste KoI-ben
sich nur sehr langsam bewegt
In der US-PS 37 79 464 ist ein Flüssigkeitszerstäuber
beschrieben mit einem Zylinder, der eine Pumpenkammer bildet, die über ein Rückschlagventil mit einem
Tauchröhrchen in Verbindung steht und in welchem beweglich ein Kolben angeordnet ist, der ein Bauteil trägt,
dessen Innenraum eine Ventilkammer aufweist, in die ein mit einer Längsbohrung versehener Stößel hineingeführt
ist, dessen oberes Ende mit der Zerstäuberdüse verbunden ist und der in der Nähe seines unteren Endes
öffnungen aufweist, die durch eine Ringdichtung verschließbar sind. Der Stößel ist gegen Federkraft zur
Freigabe der Öffnungen gegenüber der Ventilkammer verschiebbar. Durch Druckausübung auf den Kolben
wird eine Vorkompression erzeugt und erst nach Frei-
gäbe der öffnungen kann die Flüssigkeit unter Druck
durch die Längsbohrung des Stößels und die Zerstäuberdüse austreten.
Der vorliegenden Zusatzerfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Gegenstand des Hauptpatentes so zu
verbessern, daß ein plötzliches Abheben des Ventils von seinem Sitz vermieden wird und eine gute Zerstäubung
erreicht wird. Die Lösung dieser Aufgabe geschieht gemäß der Zusatzerfindung mit den Merkmalen aus dem
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1.
Vorteilhafte Ausführungsformen des Flüssigkeitszerstäubers nach der Zusatzerfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel eines Zerstäubers nach der vorliegenden Zusatzerfindung wird im folgenden anhand
der Figur, die einen Längsschnitt durch den Zerstäuber zeigt, beschrieben.
Wie beim Hauptpatent ist ein Zylinder 1 über ein Rückschlagventil 4 mit einem Tauchröhrchen verbunden
und in diesem Zylinder bewegt sich ein Hohlkolben
5. Der Zylinder 1 besitzt einen erweiterten Teil la, der in
eine Büchse 21 eingeschoben ist, die mit dem Schraubstöpsel 2 fest verbunden ist. Der erweiterte Teil la besitzt
einen äußeren Rand 16, der eingepreßt ist in eine innere Ausnehmung 21a der Büchse 21. Eine Feder 22 ist
5!5 zwischen dem Boden des Zylinders 1 und einer inneren Schulter 5a des Kolbens 5 angeordnet.
Der Kolben 5 ist nach oben verlängert durch einen erweiterten Teil 56, der an seiner Unterseite einen äußeren
Rand 5c besitzt. Dieser stützt sich ab gegen eine
bu Muffe 236, die ders Tci! 5t umgibt und deren obere«;
Ende mit geringerem Durchmesser in dem Rohr 6 befestigt ist, das mit der Düse 8 in Verbindung steht.
Im Inneren des erweiterten Teiles 56 des Kolbens 5
ist eine zylindrische Ausnehmung 10 vorgesehen, die den zweiten Zylinder bildet und in der beweglich der
Kolben 13 angeordnet ist, der den Zylinder 10 in zwei Kammern 14 und 15 teilt. Der Kolben 13 ist fest auf
einer Stange 16 angeordnet, die mit einem gewissen
Spiel in das obere Ende der Muffe 236 hineinragt und
deren oberes Ende 16a ein Ventil bildet, das sich an den Ventilsitz 23a in der Muffe 236 anlegen kann. Eine Feder
17 befindet sich zwischen dem Boden der Kammer 15 und dem Kolben 13 und ist bestrebt, das Ventil 16a
gegen seinen Ventilsitz 23a zu drücken.
Die Kammer 14, die durch die Muffe 236 abgeschlossen wird, steht mit dem Hohlkolben 5 durch eine Rille 5d
in Verbindung, die an der Außenseite des erweiterten Teiles 56 des Kolbens vorgesehen ist, und durch eine
Bohrung 5e in diesem erweiterten Teil.
Darüber hinaus steht die Kammer 15 mit dem Inneren des Behälters, auf den der Schraubstöpsel 2 aufgeschraubt
ist, durch einen Durchlaß 5/in Verbindung, der in dem erweiterten Teil 56 vorgesehen ist und in den
erweiterten Teil la des Zylinders 1 ausmündet außerhalb des Kolbens 5, sowie durch ein Loch Ic im Boden
dieses erweiterten Teiles.
Die Muffe 236 besitzt eine äußere Schulter 23, die sich gegen eine innere Schulter 216 der Büchse 21 abstützen
kann.
In der Ruhelage ist die Feder 22 bestrebt, den Kolben
5 in seine oberste Stellung zu bringen und dementsprechend die Schulter 23 gegen die Schulter 216 zu driikken.
Die Feder 17 ist ihrerseits bestrebt, das Ventil 16a gegen seinen Ventilsitz 23a zu drücken.
Es wird vorausgesetzt, daß der Zerstäuber bereits angesaugt hat, wenn der Benutzer auf den Druckknopf 7
drückt, der den Kolben 5 mit der Muffe 236 antreibt. Die im Zylinder 1 enthaltene Flüssigkeit wird dadurch durch
die Bohrung 5e und die Rille 5d in die Kammer 14 gedrückt. Da das Ventil 16a gegen seinen Ventilsitz 23a
gedrückt wird, kann die Flüssigkeit nicht zur Düse 8 austreten. Wenn der Druck in der Kammer 14 der Kraft,
die von der Feder 17 ausgeübt wird, das Gleichgewicht hält, beginnt der Kolben 13 sich nach unten zu bewegen,
so daß sich das Ventil vom Ventilsitz abhebt und die Flüssigkeit nunmehr unter Druck zur Düse gelangen
kann. Diese Bewegung erfolgt mit einer Geschwindigkeit, die etwa gleich ist der Geschwindigkeit mit der der
Druckknopf 7 bewegt wird. Am Ende der Bewegung des Druckknopfes sinkt der Druck ab und das Ventil 16a
wird durch die Feder 17 wieder gegen seinen Ventilsitz 23a gedrückt.
Läßt der Benutzer den Druckknopf locker, so führt die Feder 22 den Kolben 5 und die Muffe 236 in ihre
Ausgangslage zurück, wobei die Schulter 23 der Muffe wieder gegen die Schulter 216 der Büchse 21 stößt.
Während dieser Bewegung wird Flüssigkeit aus dem Behälter in den Zylinder 1 gesaugt.
Während der Bewegung des Kolbens 5 kann Luft in den Behälter eintreten, indem sie durch den nngförmigen
Zwischenraum strömt, der zwischen der Muffe 236 und der Büchse 21 ist und durch das Loch Ic. Sollten die
Lippen des Kolbens 13 eine Undichtheit aufweisen, so daß Flüssigkeit in die Kammer 15 gelangt, so kann diese
in den Behälter durch den Durchlaß 5/und das Loch Ic
zurückfließen.
1 Rigtt 7oi^V»r»,inirer»
65
Claims (6)
1. Flüssigkeitszerstäuber, insbesondere Parfümzerstäuber, bestehend aus einem ersten Zylinder, der
eine Pumpenkammer bildet, die über ein Rückschlagventil mit einem Tauchröhrchen in Verbindung
steht und in welchem beweglich ein erster Kolben angeordnet ist, einem zweiten Zylinder, der mit
dem ersten Zylinder in Verbindung steht und in dem ein zweiter Kolben beweglich angeordnet ist, der
mit einem Ventil verbunden ist, durch das die Verbindung des ersten Zylinders mit der Düse unterbrochen
werden kann, elastischen Mitteln, die gegen den zweiten Kolben drücken und das Ventil in der
Stellung zu halten suchen, in der die Verbindung unterbrochen ist, wobei der zweite Zylinder durch
eine Aushöhlung im ersten Kolben gebildet wird, der in gleicher Weise in bezug auf den ersten Zylinder
beweglich ist, nach Patent 22 16 525 dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Kolben (5) verlängert ist durch einen erweiterten Teil (Sb), in welchem
der zweite Zylinder (10) angeordnet ist.
2. Flüssigkeitszerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zylinder (1,
10) gleichen Querschnitt haben.
3. Flüssigkeitszerstäuber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Zylinder (1)
mit dem zweiten Zylinder (10) durch eine Bohrung (5e) in der Schulter des erweiterten Teiles (5b) des
ersten Kolbens (5) in Verbindung steht.
4. Flüssigkeitszerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder
(22) zwischen dem Boden des ersten Zylinders (1) und dem ersten Kolben (5) angeordnet ist.
5. Flüssigkeitszerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem erweiterten
Teil (56,) des Kolbens (5) ein Durchlaß (5/J
vorgesehen ist, der mit dem Inneren des Zerstäuberbehälters in Verbindung steht und in die im zweiten
Zylinder (10) durch den zweiten Kolben (13) gebildete Kammer (15) mündet, die nicht mit dem ersten
Zylinder (1) in Verbindung steht.
6. Flüssigkeitszerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erweiterte
Teil (5b) des ersten Kolbens (5) eine Muffe (236,) aufweist, die diesen erweiterten Teil umgibt,
und eine äußere Schulter (23) besitzt, die geeignet ist, in Berührung zu kommen mit einer inneren Schulter
(21 b) einer Hülse (21), die fest mit dem Körper eines den Flüssigkeitsbehälter verschließenden Schraubstöpsels
(2) verbunden ist.
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