DE2504674B2 - Schnellheizkathode für Bildröhren mit einer inneren Beschichtung mit großem Wärmeemissionsvermögen - Google Patents
Schnellheizkathode für Bildröhren mit einer inneren Beschichtung mit großem WärmeemissionsvermögenInfo
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- H01J1/02—Main electrodes
- H01J1/13—Solid thermionic cathodes
- H01J1/20—Cathodes heated indirectly by an electric current; Cathodes heated by electron or ion bombardment
- H01J1/26—Supports for the emissive material
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- H01J29/00—Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
- H01J29/02—Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
- H01J29/04—Cathodes
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- Solid Thermionic Cathode (AREA)
- Electrodes For Cathode-Ray Tubes (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schneiiheizkathode
für Bildröhren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In der Vergangenheit wurden bereits viele Schnellheizkathoden
entwickelt Die meisten waren kommerziell nicht akzeptabel wegen zu hoher Ausfallquoten
und ungünstiger Herstellungskosten. Zur Vermeidung dieser Nachteile wählten viele Fernsehgerätehersteller
sogennante Soforl-An-Einrichtungen, wobei die Heizfäden
aller Röhren eines Gerätes ständig stromdurchflossen sind, also au oh im Aus-Zustand des Gerätes. Obwohl
eine solche Einrichtung den vorgesehenen Zweck voll erfüllt, hat sie den Nachteil, elektrische Energie zu
vergeuden.
Um das zu vermeiden, hat sich die Aufmerksamkeit wieder Schnellheizkathoden zugewendet Unter
Schnellheizkathoden versteht man Kathoden, die nach etwa 5 Sekunden ihre Betriebstemperatur erreichen und
ein sichtbares Bild auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre ermöglichen.
Eine derartige Kathode ist der DE-OS 24 49 980 zu entnehmen.
Eine solche Schnellheizkathode enthält im wesentlichen eine becherförmige Kappe, die auf ihrer Oberseite
mit Elektronen emittierendem Belag versehen ist und einen Kathodenaufbau besitzt, der über relativ dünne
und schmale Rippen mit der Kappe verbunden ist Ein passendes Heizelement ist innerhalb des Kathodenaufbaus
angeordnet. Obwohl dieser Aufbau sehr gut für die vorgesehene Aufgabe funktionierte, könnte sie verbessert
werden, wenn die vom Heizelement abgestrahlte Wärme besser d. h. schneller zur Kappe und der
abstrahlenden Oberseite geleitet werden könnte.
Aus der DE-AS 22 58 160 ist ein Verfahren zu entnehmen, das zum Herstellen einer indirekt geheizten
Kathode mit Schnellheizeigenschaften dient, bei dem eine Nickelkappe als Träger für das emittierende
Material an ein Ende eines mit einer schwarzen Schicht bedeckten Metallzylinders geschweißt wird. Die
schwarze Schicht wird erzeugt, indem das Zylindermaterial vor der Montage an der Kappe oxydiert wird. Das
Zylindermaterial ist meistens Nickel oder eine Nickelchromlegierung.
Vor dem Verschweißen von Metallzylinder und Nickelkappe muß das entsprechende Ende
derselben wieder von der Oxydationsschicht befreit werden, da sonst kein Festschweißen möglich ist. Diesen
Nachteil kann man nach diesem bekannten Verfahren vermeiden, indem der Metallzylinder vor dem Verschweißen
mit der Kappe mit einer Schicht einer Suspension bedeckt wird, die ein oder mehrere
Metalloxide in Pulverform enthält Diese Schicht wird getrocknet und in einer reduzierenden Atmosphäre
gesintert Nun kann die Nickelkappe über ein mit der gesinterten Schicht bedecktes Ende des Zylinders
geschoben und verschweißt werden.
Während das bekannte Verfahren die Aufgabe löst,
Während das bekannte Verfahren die Aufgabe löst,
ίο den Bearbeitungsschritt der Reinigung der ftandzone
des Zylinders vor dem Schweißen an die Kappe einzusparen, soll bei der vorliegenden Erfindung die
Wärmeabstrahlfähigkeit der Kappe entscheidend verbessert werden.
'■> Wenn, wie es bei dem bekannten Verfahren
angegeben wird, der Zylinder geschwärzt wird, dann
strahlt dieser Wärme ab bzw. nimmt gut Wärme auf. Das kann aber nicht die Wärmeleitung zur Emissionsschicht verbessern, sondern nur verschlechtern. Außer-
dem sieht die bekannte Lösung nicht einen Kathodenaufbau mit geringstmöglichem Flächenkontakt zwischen
Kappe und Zylinder zur Vermeidung von Wärmeverlusten vor. Das ist aber nach der bereits
erwähnten Lösung nach der DE-OS 24 49 980 der Fall.
Deshalb wurde von dieser Konstruktion ausgegangen. Nach dem Patent wird nämlich der Zylinder flächig in
die Kappe eingeführt und mit ihr verschweißt Das trägt ebenfalls dazu bei, daß Wärmeenergie von dem Heizer
der Kappe verloren geht
Deshalb liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei einer Schnellheizkathode nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 die Wärmeabstrahlfähigkeit und die Wärmeleitfähigkeit der Kappe
so zu verbessern, daß sie Wärmeenergie vom Heizer innen besser aufnimmt und der Emissionsschicht auf der
Kappe zuleitet
Diese Aufgabe wird für den angegebenen Oberbegriff erfindungsgemäß nach dem Kennzeichen des Patentanspruchs
1 gelöst
Indem die becherförmige Kathodsnkappe aus Verbundmaterial
besteht, wobei das äußere Material Nickel oder Kathodennickellegierungen ist und das innere aus
einem Material guter Oberflächenschwärzung, also guter Wärmeabstrahlfähigkeit, wie Chromnickel oder
MangannicKel besteht, wird die Wärmeenergie vom Heizer erheblich besser zur Emissionsschicht transportiert
und so die Schnellheizeigenschaft insgesamt verbessert
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind dem Patentanspruch 2 und der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zu entnehmen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind dem Patentanspruch 2 und der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zu entnehmen.
Im folgenden wird Bezug auf die Zeichnung genommen, die zwei Figuren aufweist
F i g. 1 zeigt die Schnellheizkathode in teilweise
w geschnittener Seitenansicht,
Fig.2 zeigt ein Blockdiagramm des prinzipiellen Herstellungsverfahrens für die Bildung der Wärmeabstrahlungsoberfläche.
Fig. 1 zeigt eine Schnellheizkathode 10 mit einer Kappe 12 von etwa zylindrischer Form, die ein geschlossenes Oberteil 14 und die Seitenwand 16 aufweist und den hohlen Innenraum 18 bildet.
Fig. 1 zeigt eine Schnellheizkathode 10 mit einer Kappe 12 von etwa zylindrischer Form, die ein geschlossenes Oberteil 14 und die Seitenwand 16 aufweist und den hohlen Innenraum 18 bildet.
Die Kappe 12 wird von mehreren Stangen 20 mit geringem Flächenkontakt gestützt, die ein Teil der
M hohlen Kathodenhülse 22 bilden. Ein Heizelement 24
weist einen elektrisch leitenden Kern 26 auf, der aus geeignetem Material besteht wie beispielsweise Wolfram
oder Molybdän, das von einem elektrisch
isolierenden Überzug 28 umgeben ist Der Oberzug 28
besteht aus geeignetem Material ζ,Β, Tonerde, Das
Heizelement 24 befindet sich im hohlen Innenraum der
Schnellheizkathode 10 und weist einen gewendeten Teil 30 auf. Dieser Teil 30 ist von geringer Höhe
verglichen mit der Ausdehnung der gesamten Kathode 10 und befindet sich im hohlen Inneren 18 der Kappe IZ
Das Heizelement besitzt die Zuleitungsbeine 33, die durch die Hülse 22 herausragen.
Die Kappe i.2 ist aus einem Verbundmateriat geformt,
das mindestens zwei Lagen aufweist Die äußere Lage besteht aus Nickel oder einer Kathodennickellegierung
und ist in Fig. 1 mit der Bezugsziffer 32 eingetragen.
Die innere Lage 34 besteht aus einem Material, das aus einer Gruppe von Materialien ausgewählt wurde, die
eine Oberfläche mit guter Wärmeabstrahlfähigkeit besitzen, mit anderen Worten ein hohes Wärmeemissionsvermögen
aufweisen. Meistens ist eine derartige Oberfläche schwarz oder extrem dunkel-grau. Ein
bevorzugtes Material ist eine Legierung, die aus etwa 20% Chrom und 80% Nickel besteht Derartiges
material ist im Hände! verfügbar. Die innere Lage sollte
so dünn wie möglich sein, um den angestrebten Zweck zu erfüllen. Ihre Dicke sollte etwa 4 bis 20% der
Gesamtdicke des Verbundmaterials sein. Eine bevorzugte
Dicke ist beispielsweise 6,5% der Gesamtdicke des Verbundmaterials, das durch Plattieren hergestellt
werden kann.
Wenn man eine größere Dicke insbesondere der inneren Lage wählt, besteht die Gefahr, daß das
Verbundmaterial als Bi-Meta]] arbeitet und Deformationen der Kappe auftreten, weil sich die voneinander
abweichenden Ausdehnungskoeffizienten auswirken.
Falls eine andere Legierung für die innere Lage als die
angegebene Nickel-Chrom-Verbindung verwendet werden soll, kommt eine solche aus etwa 4% Mangan
und 96% Nickel in Frage.
Das Herstellungsverfahren für die Kappe 12 ist im
ίο Blockdiagramm der Fig.2 dargestellt Zunächst wird
das zu verwendende Material für die äußere Lage ausgewählt, z. B. Nickel oder eine Kathodennickellegierung,
und in einem entsprechenden Arbeitsgang wie Plattieren mit der zweiten Lage versehen, deren
Oberfläche die hohe Wänneenussionsfähigkeit aufweist Danach wird in einem Tiefzieharbeitsgang die gewünschte
Form der Kappe 12 hergestellt Die gewünschte Schwärzung der Oberfläche wird erzielt,
indem die Kappe etwa 10 Minuten in dissoziierter Ammoninkatmosphäre auf etwa 900° bis 1300° C
aufgeheizt wird. Dieser Glühp -.<zeß oxydiert die
Chromoberfiäche der inneren Lage, venn eine Nickei-Chrom-Legierung
verwendet wird und ergibt eine schwarze Wärmeabstrahloberfläche.
Materialien, die ohne den Glühprozeß bereits die erforderliche Schwärzung aufeisen, fallen ebenfalls in
den Bereich der Erfindung. Ebenso ist es denkbar, den Glühprozeß vor dem Tiefziehen durchzuführen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schnellheizkathode für Bildröhren mit einer
becherförmigen Kappe, die mit einem Elektronen emittierenden Belag versehen ist und innen eine die
Wärme gut abstrahlende schwarze Oberfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kappe (12) aus einem Verbundmaterial aus wenigstens zwei Lagen hergestellt ist, wobei die
innere Lage (34) aus einer Legierung mit 20% Chrom und 80% Nickel oder 4% Mangan und 96%
Nickel und die äußere Lage (32) aus Nickel oder einer Kathodennickellegierung besteht
2. Schnellheizkathode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der inneren Lage (34)
zwischen 4 und 20% der gesamten Dicke des Verbundmaterials ausmacht
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/440,683 US3958146A (en) | 1974-02-08 | 1974-02-08 | Fast warm up picture tube cathode cap having high heat emissivity surface on the interior thereof |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2504674A1 DE2504674A1 (de) | 1975-08-14 |
| DE2504674B2 true DE2504674B2 (de) | 1980-07-17 |
Family
ID=23749754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2504674A Withdrawn DE2504674B2 (de) | 1974-02-08 | 1975-02-05 | Schnellheizkathode für Bildröhren mit einer inneren Beschichtung mit großem Wärmeemissionsvermögen |
Country Status (2)
| Country | Link |
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1974
- 1974-02-08 US US05/440,683 patent/US3958146A/en not_active Expired - Lifetime
-
1975
- 1975-02-05 DE DE2504674A patent/DE2504674B2/de not_active Withdrawn
Also Published As
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