DE2503988C2 - Verfahren zum Herstellen eines kaltgewalzten Bandstahls - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines kaltgewalzten BandstahlsInfo
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Description
a) die Stahlzusammensetzung in der Stahlerzeugungsstufe aus
0,04 bis 0,10% C
0,04 bis 0,20% P
030 bis 2,00% Si
nicht mehr als 0,02% S,
0,04 bis 0,20% P
030 bis 2,00% Si
nicht mehr als 0,02% S,
- wobei Mn zum Abbinden des S-Gehaltes in einer Menge von mindestens (10% S) zulegiert
■st, jCuGCii i/is rnaxirriui ν/,« \j IU L/Ctragcn ivann.
Rest Eisen und Verunreinigungen
besteht und
b) der Stahl nach dem Wann- und Kaltwalzen
kontinuierlich auf eine Temperatur vom Aci bis 9000C rekristallisierend innerhalb von 10 bis
120 Sekunden geglüht, anschließend von dieser Temperatur mittels Wasserstrahl abgeschreckt,
danach bei 200 bis 500° C während 10 bis 180 Sek. angelassen und darauf in bekannter
Weise abgekühlt und aufgehaspelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt der Stahlzusammensetzung
an säurelöslichem Al unter 0,01 % liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Grenze des Schwefelgehalts
der Stahlzusammensetzung 0,01% beträgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungsgrad
beim Kaltwalzen ca. 70% beträgt.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
eines kaltgewalzten Bandstahls mit einer Zugfestigkeit von 40—80 kp/mm2, verbesserter Tiefziehfähigkeit mit
einem Rankfordwert r über 1, ), verbesserter Punktschweißbarkeit und ohne wesentlichen Festigkeitsabfall
bei nachfolgender Wärmeeinwirkung durch Einbrennlackierung.
Insbesondere für den Kraftfahrzeugbau sind aus Sicherheitsgründen hochfeste, kaltreduzierte Stahlbleche
erforderlich, die sich gut verformen lassen. Derartige hochfeste, kaltreduzierte Stähle wurden
bisher unter Zusatz von teueren Legierungsbestandteilen, z. B. Mn, Ti, Nb öder V mit Wärmebehandlung des
Stahls in einem Kammerofen hergestellt. Dieses Verfahren weist jedoch durch den Zusatz der teueren
Legierungsbestandteile in entsprechend großen Mengen hohe Herstellungskosten für den Stahl auf. Die
Durchführung der Kaltreduzierung wird schwierig, und eine ungleichmäßige Festigkeitsverteilung ist unvermeidbar.
Um die ungleiche Festigkeitsverteilung und andere dieser Nachteile zu beseitigen, ist in der JA-PaL
Veröffentlichung No. 40—3020 das BISRA-Verfahren
vorgeschlagen worden. Nach diesem wird ein Bandstahl bekannter Zusammensetzung auf 740—8500C erwärmt,
dann auf 150—2500C abgeschreckt und sofort gehaspelt,
wodurch eine Wärmebehandlung in gehaspeltem Zustand bewirkt wird. Um die erforderliche Festigkeit
zu erzielen, ist jedoch ein entsprechend hoher Zusatz
ίο von C erforderlich, wodurch eine Abnahme der
Dehnung, der Punktschweißbarkeit, des Rankfordwertes und der Streckverformbarkeit auftritt. Ein solcher
Stahl weist daher unzureichende Tiefzieheigenschaften auf. Außerdem wird durch den Wärmebehandlungsvorgang
nach dem Haspeln die Fertigungslinie unterbrochen, so daß die Produktivität sinkt.
In den.JA-Pat. Veröffentlichungen No's 46-9541 und 46-9542 ist ein weiterentwickeltes konr.nuierliches
Wärmebehandlungsverfahren beschrieben, bei dem der kaltreduzierte Bandstahl auf den A3 Punkt erwärmt und
im Wasser abgeschreckt wird, um seine Festigkeit zu erhöhen. Jedoch nimmt bei diesem Verfahren die
Festigkeit des Stahls beim Einbrennlackieren nach der Preß verformung um etwa 15 kp/mm2 ab. Da die
Dehnung relativ wenig zunimmt und wegen des geringeren Rankfordwertes ergibt sich eine geringere
Tiefziehfähigkeit und StreckverformbarkeiL Das Erzeugnis
ist also zum Zeitpunkt der Preßverformung hart und wird nach der Umformung zum Fertigteil weich. Es
kann daher nur schwer bearbeitet werden und ist für die Verarbeitung zu einem Stahl, der die Sicherheit bei
Fahrzeugen erhöhen soll, nicht geeignet
Es ist die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, ein Verfahren zu schaffen, mit dem ein Stahl mit einer
Zugfestigkeit in der Größenordnung von 60 kp/mm2, einer Dehnung von über 20%, einem Rankfordwert von
wenigstens 1,1 und einer Festigkeit der Punktschweißung
von über 900 kp je Punkt in Querrichtung hergestellt werden kann, ohne daß besonders teuere
Legierungselemente zugesetzt werden müssen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 enthaltenen
Merkmale gelöst.
Ein Stahl ähnlicher Zusammensetzung ist zwar durch DIN 1624 bekanntgeworden. Dieser Stahl soll höchstens
0,10% C, 0,03-0,02 bzw. 0,03-0,15% Si, 0,20-0,45% Mn, 0,060-0,040% P und 0,05 bzw. 0,04%
Schwefel enthalten.
Hiervon unterscheidet sich der erfindungsgemäß zu behandelnde Werkstoff durch einen wesentlich höheren
Siliziumgehalt von 030—2,00% Si und durch die Ei;.haltung einer Abstimmungsregel für Mn und S.
Baustähle mit höheren, in der anmeldungsgemäßen Größenordnung liegenden Siliziumgehalten weisen
üblicherweise auch höhere Kohlenstoffgehaite auf, wie beispielsweise das »Handbuch der Sonderstahlkunde«
von E. Houdrement 1956, Band II, Seiten 1160—1169,
Zahlentafeln 229—233, z. B. für den Baustahl St 52 und für Federstähle nachweist. Demgegenüber ist der
so erfindungsgemäß zu behandelnde Stahl ein kohlenstoffarmer,
silizium- und phosphorreieher Werkstoff mit
bestimmten Mangangehalten, zum Abbinden eines maximal zulässigen Schwefelgehaltes von 0,02%. In dem
erfindungsgemäß zu behandelnden Stahl soll ein völlig anderes Eigenschaftsspektrum eingestellt werden, als
bei den bekannten kohlenstoff- und siliziumreichen Baustählen.
Zwar ist das wirkungsvolle Binden des unerwünsch-
Zwar ist das wirkungsvolle Binden des unerwünsch-
ten Schwefelanteils durch Mangan aus dem »Handbuch für Sonderstahlkunde« von E. Houdrement, Band II,
Seite 953 bekannt, jedoch hat demgegenüber der erfindungsgemäß zu behandelnde Stahl einen erhöhten
Siliziumanteil als unterscheidendes stoffliches Merkmal. Die komplexe Wirkung von P, S und Mn in Verbindung
mit den Wärmebehandlungsmaßnahmen zur Verbesserung des erfindungsgemäßen Eigenschaftsspektrum ist
in diesen Entgegenhaltungen nicht erwähnt.
Durch die DE-OS 21 07 640 ist ein Stahl bekanntgeworden,
der bis 0,06% C enthält, nach dem Warm- und Kaltwalzen kontinuierlich in einem Bereich oberhalb
der RekristaHisationstemperatur bis etwa 8000C geglüht,
dann mit mehr als 50°C/S auf eine Temperatur
von weniger als 500—3000C abgekühlt und anschlie-Bend
bei 300—500° C wenigstens 10 Sekunden lang angelassen wird. Dieses bekannte Behandlungsverfahren
erfaßt jedoch nicht die erfindungsgemäße Legierungsvorschrift Dk in dieser Entgegenhaltung beschriebenen
Stähle sind siliziumfrei bzw. wird dem Siliziumgehalt in Verbindung mit anderen Legierungsbestandteilen im Sinne der erfindungsgemäßen Lehre
keine entscheidende Bedeutung beigemessen. Außerdem ist erfindungsgemäß, abweichend von der Lehre
der DE-OS 21 07 640, eine Wasserabschreckung mittels Wasserstrahl nach der Rekristallisationsglühung zwingend
vorgeschrieben.
Es sind auch Stähle bekanntgeworden (DE-PS 8 97 422 und DE-AS 16 08 164), die die erfindungsgemäßen
Gehalte an Phosphor und Silizium aufweisen und die Glühungen im Bereich der Rekristallisationstemperatur
mit nachfolgendem Abschrecke;/ bzw. raschem Abkühlen unterzogen werden. Bei diesen Stählen
handelt es sich jedoch um Baustähle für «j ;n Hoch- und Brückenbau bzw. zur Herstellung von hochfestem Ji
Verpackungsband. Diese Druckschriften beschreiben aber keine Behandlung von Stählen mit guter
Tiefziehfähigkeit.
Der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte hochfeste, kaltreduzierte Stahl weist gegenüber
dem gesamten Karosseriebleche betreffenden Stand der Technik den Vorteil auf, daß seine Festigkeit bei der
Einbrennlackierung nach dem Preßverformen zunimmt, er für diese Verformung aber eine gute Dehnung,
Tiefziehfähigkeit, Streckverformbarkeit und Schweißbarkeit aufweist, ohne daß hierfür besondere Legierungsanteile
zugesetzt werden müssen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Beispielen näher erläutert.
Um eine vollständige Ausnutzung der kontinuierli- >n
chen Wärmebehandlung, die bei der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist, zu gewährleisten, ist eine
spezifische Zusammensetzung des Stahls erforderlich, und zwar aus den folgenden Gründen:
55
C: Die untere Grenze von 0,04% stellt einen kritischen Wert für den Blasvorgang mit Hilfe eines
Konverters bei einer Massenherstellung dar, während der obere Grenzwert von 0,10% im
Hinblick auf den Rankförd-Wert, Die Dehnung und die Punktschweißbarkeit festgelegt wurden.
S: Beim gleichzeitigen Auftreten von P und S tritt eine nachteilige Beeinflussung der Punktschweißbarkeit
ein, so daß der S-Gehalt so gering als möglich, höchstens 0,02% oder weniger sein sollte.
Mn: Im Hinblick auf die bekannte Rotbrüchigkeit des Stahls ist der untere Grenzwert von Mn mit
S% χ 10 festgelegt, während der obere Grenzwert aus den folgenden Gründen 0,70% beträgt. Mn
spielt als Element eine ausschlaggebende Rolle bei der Bildung eines Austenitgefüges. Das Gefüge im
Stahl bei der Abschreckung nimmt mit zunehmendem Mn-Gehalt zu, wodurch sich eine nachteilige
Beeinflussung der Tiefziehfähigkeit {T- Wert) ergibt.
Vorzugsweise ist ein Mn-Gehalt von MngO.20%
vorgesehen.
Dieses Element wird in einem Bereich oberhalb des Bereichs der Verunreinigungen bei dem Verfahren
gemäß der Erfindung zugesetzt. Dieser Zusatz von P ermöglicht eine Verbesserung des Rankfort-Werts
durch die Doppelwirkung bei .der Abschreckbehandlung von Aci bis 9000C im Wasserstrahl.
Diese Wirkung tritt bevorzugt bei einem Stahl, dessen Si-Gehalt größer als 0,30% ist, auf.
Diese Auswirkung läßt sich bis jetzt nicht begründen, jedoch liegt bei dem Verfahren gemäß
der Erfindung hierin eine überraschende Wirkung. Bei einem Stahl, der in seiner Zusammensetzung
einen solchen P-Gehalt aufweist, zeigt eine abnehmende Empfindlichkeit in bezug zur Abschrecktemperatur,
so daß eine gleichmäßige und gleichbleibende Qualität eines Werkstoffs erzielt wird. Ein Grund hierfür liegt vermutlich darin, daß
durch den Zusatz van einem der Ferrit bildenden
Elemente, während Mn eines der Austenit bildenden Elemente ist, eine Reduzierung der Abhängigkeit
von der Glüh- bzw. Wärmebehandlungstemperatur aufgrund eines »j>«-Anteils im Stahl während
des Rekristallisationsglühens ermöglicht wird. Bei einer Anlaßbehandlung bei einer niedrigen Temperatur
wird festgestellt, daß die Empfindlichkeit auf die Anlaßtemperatur eine Verschlechterung der
Qualität bewirkt, die ebenfalls durch einen Zusatz von P reduziert werden kann. Folglich können eine
gleichbleibende Güte eines Werkstoffes sowie die oben aufgeführte verminderte Empfindlichkeit in
bezug auf eine Abschrecktemperatur bei dem Verfahren gemäß der Erfindung przielt werden.
Durch den Zusatz von P kann auch die Dehnungseigenschaft verbessert werden. P wirkt hierbei als ein
Element, das ein Lösungshärtungsvermögen ohne Vergrößerung der zweiten Phase beim Abschrekken
aufweist, so daß die Härte der Ferritphase ohne Zunahme der Härte des Abschreckgefüges möglich
ist, wodurch der Unterschied in der Härte zwischen der Ferritphase und der zweiten Stufe der
Abschreckung verringert wird. Durch den Zusatz von P kann die Festigkeit eines Stahls bei sehr
geringen Kosten erhöht werden. Die überraschende Wirkung, die bei dem Verfahren gemäß der
Erfindung auftritt, kann bei einem Zusatz von weniger als 0,04% P nicht erzielt werden. Ein
Zusatz von über 0,20% P sollte wegen der Verschlechterung der Punktschweißbarkeit nicht in
Betracht gezogen werden. Ein bevorzugter Bereich für den Gehalt von P liegt bei 0,05 bis 0,120%.
Durch den Zusatz von Si läßt sich die erforderliche Festigkeit des Stahls erzielen, ohne andere Vorteile zu beeinträchtigen, insbesondere im Hinblick auf den Rankford-Wert, der — wie oben aufgeführt — über 1,1 liegt. Der oben aufgeführten Grundzusammensetzung des Stahls kann Si mit mehr als 0.3% zugesetzt werden, ohne daß der Rankford-Wert abnimmt, jedoch liegt ein bevorzugter Bereich bei höchstens 2.0% im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit.
Durch den Zusatz von Si läßt sich die erforderliche Festigkeit des Stahls erzielen, ohne andere Vorteile zu beeinträchtigen, insbesondere im Hinblick auf den Rankford-Wert, der — wie oben aufgeführt — über 1,1 liegt. Der oben aufgeführten Grundzusammensetzung des Stahls kann Si mit mehr als 0.3% zugesetzt werden, ohne daß der Rankford-Wert abnimmt, jedoch liegt ein bevorzugter Bereich bei höchstens 2.0% im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit.
Saurelösliches Al:
Der Betrag des säurelöslichen Aluminiumgehalts
beeinflußt die Vorteile und überraschenden Wirkungen des Verfahrens gemäß der vorliegenden
Erfindung nicht, jedoch liegt ein bevorzugter Bereich bei geringer 0,010%.
Bedingungen beim Heiß- und Kaltwalzen
Hierbei sind, wie oben aufgeführt, keine besonderen
Voraussetzungen gegeben.
Bedingungen bei der kontinuierlichen
Wärmebehandlung
Wärmebehandlung
Bedingungen beim Rekristallisationsglühen
Als untere Grenze beim Rekristallisationsglühen kommt bei einem kalt reduzierten Stahl der oben
aufgeführten Zusammensetzung der Aci-Punkt in Betracht Liegt die Temperatur unterhalb Aci, kann die
erforderliche Festigkeit nur schwerlich erreicht werden, und ein Absinken des Rankford-Werts tritt auf. Liegt die
Temperatur oberhalb 9000C, tritt eine Abnahme des Rankford-Wertes als auch eine Abnahme der Dehnung
auf. Eine Belaßzeit von weniger als 10 Sekunden bei einer solchen Glühtemperatur kann eine Rekristallisation
nicht gewährleisten, und bei einer Belaßzeit von über 120 Sekunden nimmt die Herstellungsgeschwindigkeit
in der Fertigungsstraße ab, d. h. die Produktivität nimmt ebenfalls ab.
Abschreckbedingungen
Die Abschreckung erfolgt von der oben aufgeführten RßkristallisationsglijhtemDeratur. Um eine große Menge
von gelöstem Kohlenstoff abzuschrecken und ein Abschreckgefüge rfit hohftr Festigkeit zu bilden, ist eine
Temperatur von wenigstens Aci erforderlich. Die Abschreckung, ausgehend von einer Temperatur, die
oberhalb 9000C liegt, sollte aufgrund der Abnahme des Rankford-Wertes und der Abnahme der Dehnung
vermieden werden. Der Wärmebehandlungszyklus bei dem Verfahren gemäß der Erfindung wird bevorzugt
mit einer Abschreckung im Wasserstrahl durchgeführt. Bei Versuchen bestätigte sich, daß der Rankford-Wert
mit zunehmender Abschreckgeschwindigkeit bei der oben aufgeführten Bandstahlz\isammensetzung zunimmt.
Ein Stahl, der zusätzlich 0,04% bis 03% P
enthält, ist ein hochfester, kalt reduzierter Stahl mit einem Rankford-Wert von über 1,1, wobei nur eine
Abschreckung des Stahls in einem Wasserstrahl von der
5 oben aufgeführten Temperatur von Aci bis 900° C
erfolgte. Bei einer einfach durchzuführenden Abschrekkung in einem Wasser- oder einem Metallbad oder bei
einer Schnellabkühlung mit einem Gasstrahl anstelle der Abschreckung im Wasserstrahl kann der zu erzielende
ίο Rankford-Wert nicht erhalten werden.
Anlaßbedingungen bei geringer Temperatur
Um eine Abnahme der Festigkeit bei der Einbrennlackierung nach der Preßformung infolge der Ausschei-
;5 dung des gelösten Kohlenstoffs in Form von Feincarbiden ist eine Anlaßbehandlung bei wenigstens 200° C 10
Sekunden lang erforderlich. Wenn jedoch die Anlaßtemperatur 5000C überschreitet, wird die Abnahme der
Festigkeit durch das Anlassen größer, und die oben aufgeführten Wirkungen beim Abschrecken treten
hierbei ebenfalls auf.
Wenn andererseits die Anlaßzeit 180 Sekunden überschreitet, nimmt die Herstellungsgeschwindigkeit
in der Fertigungsstraße ab, wodurch eine geringe Produktivität ermöglicht wird. Die abschließende
Abkühlung und die darauffolgende Aufwicklung erfolgen auf die bekannte Art und Weise.
In der folgenden Tabelle sind die Eigenschaften und die Verfahrensbedingungen bei de? Durchführung des
Verfahrens gemäß der Erfindung an Ausführungsbeispielen zusammengefaßt Die in der Tabelle nicht
aufgeführten Verfahrensbedingungen sind folgende:
Endtemperatur beim
Warmwalzen:
Enddicke nach Kaltreduzierung:
Warmwalzen:
Enddicke nach Kaltreduzierung:
Enddicke für Punktschweißen:
Dressier- oder Nachwalzrate:
Erwärmungsgeschwindigkeit bei
oer kontinuierlichen Wärmebehandlung (Rekristallisationsglühen und Anlassen
mit eingeschlossen):
Dressier- oder Nachwalzrate:
Erwärmungsgeschwindigkeit bei
oer kontinuierlichen Wärmebehandlung (Rekristallisationsglühen und Anlassen
mit eingeschlossen):
820 bis 880° C
0,8 mm
1,2 n;m
0,8 bis 1,5%
1,2 n;m
0,8 bis 1,5%
400bisl200°C/min
| Stähle | Anmerkung | Zusammensetzung (' | P | S | Mn | Si | säure- | Auf- | Kaltreduk- |
| lösl. Al | wickel- | tionsrate | |||||||
| C | 0,073 | 0,010 | 0,28 | Spuren | Spuren | Temp. | (%) | ||
| 0,081 | 0,009 | 0,23 | Spuren | Spuren | (°C) | ||||
| 1 | Einfluß von C | 0,06 | 0,011 | 0,009 | 0,32 | Spuren | Spuren | 590 | 75 |
| 2 | 0,12 | 0,010 | 0,008 | 0,21 | 1,02 | 0,002 | 595 | 75 | |
| 3 | Einfluß von P | 0,09 | 0,070 | 0,010 | 0,17 | 1,15 | 0,004 | 600 | 75 |
| 4 | 0,05 | 0,152 | 0,009 | 0,20 | 0,98 | 0,002 | 590 | 75 | |
| 5*) | 0,06 | 0,238 | 0,006 | 0,25 | 0,95 | 0,007 | 620 | 75 | |
| 6*) | 0,05 | 0,082 | 0,025 | 0,25 | 0,77 | 0,003 | 610 | 75 | |
| 7 | 0,05 | 0,075 | 0,016 | 0,24 | 0,83 | 0,005 | 610 | 75 | |
| 8 | EinfluG von S | 0,05 | 0.079 | 0.006 | 0.21 | 0,75 | 0,005 | 630 | 75 |
| 9*) | 0,06 | 620 | 75 | ||||||
| 1(VM | 0.06 | 600 | 75 | ||||||
| Fortsetzung | Anmerkung | Zusammensetzung (", | P | ■'..) | Mn | Si | säurc- | Auf- | Kaltreduk- |
| Sliihle | lösl. Al | wickel- | tionsrate | ||||||
| C | 0,070 | S | 1,01 | 1,15 | 0,004 | Temp. | ("/„) | ||
| 0,088 | 0,33 | 1,03 | 0,004 | (0C) | |||||
| Einfluß von Mn | 0,05 | 0,078 | 0.009 | 0,13 | 0,98 | 0,003 | 595 | 75 | |
| 11 | 0,04 | 0,073 | 0,007 | 0,28 | Spuren | Spuren | 620 | 75 | |
| 12*/ | 0,06 | 0,070 | 0,007 | 0,17 | 1,15 | 0,002 | 670 | 75 | |
| 13*) | Einfluß von Si | 0,06 | 0,070 | 0,010 | 0,17 | 1.15 | 0,002 | 650 | 75 |
| 14 | 0,06 | 0.082 | 0,010 | 0,28 | 1,00 | 0,053 | 620 | 75 | |
| 15*) | Einfluß von | 0,06 | 0,010 | 620 | 75 | ||||
| 16*) | säurelös!. Al | 0,06 | 0,009 | 630 | 75 | ||||
| 17*) | |||||||||
*) Nach dem eriindungsgemaüen Verfahren hergesieiiier Siaiii.
| Kontinuierlicher Wä'rmebehandlungszyklus | min | min | Ausgangs- | Ab | Abschrecken | TS = Zugfestigkeit. | der | Wasserstrahl | Anlassen | 1 | min | Mechanische Eigensc | El (%i | Taften | Punktschweil!- | Kaltreduk- |
| min | min | temp. beirr | schrecken | 7900C | El - Dehnung. | j9*\ Kaltreduktion | Wasserstrahl | 1 | min | barkeit | tionsrate | |||||
| Glüh- und | min | min | 7900C | 20*) | Wasserstrahl | 1 | min | JS | r | (kpi/Punkt) | (%) | |||||
| Tiefofen | min | min | 79O°C | ~r = Rankford-Wert. | Wasserstrahl | 2500CX | 1 | min | ikp/mnr) | 33,4 | ||||||
| behandlung | min | min | 8000C | Stähle Anmerkung | Wasserstrahl | 2500C x | 1 | min | 13,9 | 65 | ||||||
| 8000CX | min | 8100C x 1 min | 8000C | Wasserstrahl | 2500C X | 1 | min | 48,3 | 27,3 | 1,27 | 953 | 75 | ||||
| 8000CX | min | 8100C x 1 min | 800° C | Wasserstrahl | 3000C X | I | min | 65,2 | 27,0 | 0,93 | 531 | 85 | ||||
| 8000C X | 8100C x 1 min | 8000C | Wasserstrahl | 3000Cx | 1 | min | 48,2 | 29,6 | 0,93 | - | ||||||
| 8100C x | 8100C x 1 min | 8000C | 18*) Einfluß | Wasserstrahl | 3000C x | 1 | min | 58,0 | 30,3 | 0,97 | 959 | |||||
| 8100C x | 8100C x 1 min | 8000C | Wasserstrahl | 3000C x | 1 | min | 59,5 | 29,9 | 1,22 | 1180 | ||||||
| 810°C x | 810°C x | 800°C | Wasserstrahl | 3000Cx | 1 | min | 62,9 | 30,1 | 1,21 | 1005 | ||||||
| 8100C x | 8100CX | 8000C | Wasserstrahl | 3000Cx | 1 | min | 63,9 | 30,5 | 1,22 | 621 | ||||||
| 8100CX | 8000C | Wasserstrahl | 3000Cx | 1 | min | 57,3 | 29,9 | 1,21 | 713 | |||||||
| 81O°CX | 800° C | Wasserstrahl | 300°Cx | 1 | min | 56,9 | 23,5 | 1,19 | 932 | |||||||
| 810°Cx | 800°C | Wasserstrahl | 300°Cx | 1 | min | 58,7 | 27,1 | 1,20 | 1011 | |||||||
| 800°C | Wasserstrahl | 300°Cx | 1 | min | 70,2 | 30,5 | 0,95 | - | ||||||||
| 80ü°C | Wasserstrahl | 30O0Cx | 1 | min | 63,2 | 33,9 | 1,13 | - | ||||||||
| 8000C | 3000Cx | 59,1 | 30,3 | 1,25 | - | |||||||||||
| 300°Cx | 47,0 | 30,3 | 1,27 | 919 | ||||||||||||
| 3000CX | 62,9 | 25,5 | 1,21 | 1005 | ||||||||||||
| Zusammensetzung ( | 62,9 | 1,21 | - | |||||||||||||
| 62,1 | 1,10 | - | ||||||||||||||
| C P | Mn | |||||||||||||||
| 0,06 0,070 | 0,17 | |||||||||||||||
| 0,06 0,070 | S | 0,17 | säure- | Auf- | ||||||||||||
| 0,06 0,070 | 0,17 | lösl. Al | wickel- | |||||||||||||
| 0,010 | Si | 0,004 | Temp. | |||||||||||||
| 0,010 | 0,004 | C3C) | ||||||||||||||
| 0,010 | 1,15 | 0,004 | 600 | |||||||||||||
| 1,15 | 620 | |||||||||||||||
| 1,15 | 680 | |||||||||||||||
| Fortsetzung | Anmerkung | Zusammen | 2 | 5 03 | y»8 | Si | 10 | Auf- |
K
!! |
|
| 9 | Stühle | wickel- | ||||||||
| C | Setzung ( | /«) | 1,15 | Temp. | ii' Kiiltreduk- r| lionsrate s |
|||||
| 1,15 | (0C) | (%) § | ||||||||
| Einfluß der Temp. | 0,06 | I' | S | Mn | 1,15 | saure- | 620 | I | ||
| 21 | u. der Ausgangs- | 0,06 | 1,15 | lösl. Al | 620 | 75 I | ||||
| 22*) | temp. beim Ab schrecken |
0,06 | 0,070 | 0,010 | 0,17 | 1.15 | 0,004 | 620 | 75 I | |
| 23*) | 0.06 | 0,070 | 0,010 | 0,17 | 1.15 | 0,004 | 620 | 75 1 | ||
| 24 | Einfluß der | 0,06 | 0,070 | 0,010 | 0,17 | 1,15 | 0,004 | 620 | 75 I | |
| 25*) | Abschreckweise | 0,06 | 0,070 | 0,010 | 0.17 | 1.15 | 0,004 | 620 | 75 1 | |
| 26 | Einfluß der | 0,06 | 0,070 | 0,010 | 0.17 | 1,15 | 0,004 | 620 | 75 1 | |
| 27 | Anlaßtemperatur | 0.06 | 0,070 | 0,010 | 0,17 | 1,15 | 0,004 | 620 | 75 i | |
| 28 | 0,06 | 0,070 | 0,010 | 0.17 | 1,15 | 0,004 | 620 | 75 I | ||
| 29*) | 0,06 | 0.070 | 0,010 | 0,17 | 1,15 | 0.004 | 620 | 75 | ||
| 30*) | 0,06 | 0,070 | 0,010 | 0,17 | 1,15 | 0,004 | 620 | 75 | ||
| 31 | Wärme | 0,06 | 0.070 | 0,010 | 0,17 | 1,15 | 0,004 | 620 | 75 ί | |
| 32 | behandlung | 0,06 | 0,070 | 0,010 | 0,17 | 1,15 | 0,004 | 620 | 75 I | |
| 33 | 0,06 | 0,070 | 0,010 | 0,17 | 0,004 | 620 | 75 | |||
| 34 | 0,06 | 0,070 | 0,010 | 0.17 | 0,004 | 620 | 75 j | |||
| 35*) | 0,070 | 0,010 | 0,17 | 0,004 | 75 | |||||
| 0,070 | 0,010 | 0,17 | 0,004 | |||||||
·) Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt.
| Kontinuierlicher Wärmebehandlungszyklus | Aijsgangs- | TS = Zugfestigkeit. | Ab | Anlassen | 1 | min | Mechanische Eigenschaften | El (%) | r | % Punktschweiß- I barkeit f |
il | _ | 1 |
| temp. beim | El = Dehnung. | schrecken | 1 | min | (kp,/Punkt) £ | I | |||||||
| Glüh- und | Abschrecken | 1 | min | TS |
Γ
■» |
I | - | I | |||||
| Tierofen | 8000C | ~r = Rankford-Wert. | Wasserstrahl | 3000C X | 1 | min | (kp/mm2) | 29,9 | 1,15 |
■;;,
rX |
I | ||
| behandlung | 8000C | Wasserstrahl | 3000C X | 1 | min | 29,6 | 1,22 |
X
ι |
I | ||||
| 8100C X 1 min | 8000C | Wasserstrahl | 3000CX | 1 | min | 58,3 | 29,0 | 1,30 | I | ||||
| 8100C x 1 min | 9200C | Wasserstrahl | 3000CX | 1 | min | 59,5 | 16,9 | 0,92 | - .■■■ | ||||
| 8100C X 1 min | 8000C | Wasserstrahl | 3000CX | 1 | min | 60,4 | 29,6 | 1,22 | - | ji | |||
| 9200C x 1 min | 7400C | Wasserstrahl | 3000CX | 1 | min | 67,4 | 31,0 | 1,21 | _ | ||||
| 8100C x 1 min | 69O0C | Wasserstrahl | 3000CX | 59,5 | 31,2 | 0,88 | |||||||
| 7500C x 1 min | 8000C | Wasserstrahl | 3000C x | 1 | min | 57,9 | 29,6 | 1,22 | |||||
| 7000C X 1 min | 8000C | Gasstrahl | 3000CX | I | min | 53,3 | 31,0 | 0,95 | |||||
| 8100C X 1 min | 8000C | Wasserstrahl | - | 1 | min | 59,5 | 19,2 | 1,18 | |||||
| 8100C X 1 min | 8000C | Wasserstrahl | 1500CX | 1 | min | 50,9 | 23,3 | 1,22 | |||||
| 8100C X 1 min | 8000C | Wasserstrahl | 3500CX | 69,8 | 29,6 | 1,22 | |||||||
| 8100C X 1 min | 8000C | Wasserstrahl | 400°Cx | 65,2 | 31,2 | 1,20 | |||||||
| 8100C x 1 min | 8000C | Wasserstrahl | 600°Cx | 57,5 | 30,8 | 1,23 | |||||||
| 8100C x 1 min | — | — | — | 1 | min | 55,5 | 35,5 | 1,20 | |||||
| 8100C X 1 min | 7100C | Luftkühlung | - | 51,2 | 30,2 | 0,83 | |||||||
| 700°C X 3 hr | 8000C | Luftkühlung | - | 47,8 | 33,3 | 0,95 | |||||||
| 7100C X 1 min | 8000C | Wasserstrahl | 300°Cx | 52,3 | 29,6 | 1,22 | |||||||
| 8100C x 1 min | 50,0 | ||||||||||||
| 8100C x 1 min | 59,5 | ||||||||||||
Bei der Tabelle stellen die Stahle 1 und 2 Beispiele aus der Vielzahl von Stählen dar, an denen die Auswirkungen
in bezug auf den C-Gehalt untersucht wurden. Der Stahl 1 stellt einen Stahl gemäß dem Verfahren der
Erfindung dar und weist Kennwerte auf, die sowohl im Rankford-Wert r sowie dem Dehnungswert und der
Punktschweißbarkeit über den erforderlichen Werten liegen. Der als Vergleich dienende Stahl 2 zeigt Werte,
die zwar hinsichtlich der Festigkeit höher, aber sonst wesentlich unterhalb der erforderlichen Werte liegen,
obwohl sich dieser Stahl nur im C-Gehalt von der Zusammensetzung des Stahls I unterscheidet und
obwohl dieselben Bedingungen eingehalten wurden. Folglich sollte der C-Gehalt in dem bei der Erfindung
vorgeschlagenen Bereich liegen.
Die Auswirkungen des P-Gehalts wurden im Zusammenhang
mit den Stählen 3 bis 7 untersucht. Die Zusammensetzung des Stahls 3 lag so, daß seine
Zugfestigkeit bei 45 kp/mm2 ohne den Zusatz von P liegt. Der r-Wert iag wesentlich unterhalb des
erforderlichen Wertes, d. h. bei 0,93. Beim Vergleich mit dem Stahl 1 sind die überraschenden Wirkungen des
P-Zusatzes deutlich. Die Auswirkung des P-Zusatzes bei einer Stahlzusammensetzung, die 1,0% Si enthält, wurde
entsprechend anhand der Stähle 4 bis 7 ermittelt. Der Vergleichsslahl 4, der einen geringen P-Gehalt hat,
weist einen 7-Wert von 0,97 auf, so daß der erforderliche Wert selbst dann nicht erhalten werden kann, wenn
dieselben Herstellungsbedingungen berücksichtigt werden. Im Gegensatz zum Stahl 7, dessen P-Gehalt den
oberen Grenzwert des Bereichs gemäß der Erfindung erreicht, zeigt einen entsprechend niedrigen Wert in der
Punktschweißbarkeit, der ungefähr bei 621 kp/Punkt liegt, auf und ist für seinen Bestimmungszweck nicht
geeignet.
Die gemäß der Erfindung hergestellten Stähle 5 und 6 weisen Werte auf, die höher als jene der entsprechenden
Stähle, die nach dem bekannten Kammerofen bzw. intermittierenden Wärmebehandlungsverfahren hergestellt
sind. Liegt der P-Zusatz innerhalb des bevorzugten Bereichs der Erfindung, können die überraschenden
Wirkungen bei dem Verfahren gemäß der Erfindung sowie der synergistische Effekt des Wärmezyklus in der
kontinuierlichen Wärmebehandlungsstufe erzielt werden.
Die Stähle 8 bis 10 wurden in bezug auf die Auswirkung des S-Gehalts im Stahl untersucht. Wie
oben erläutert, beeinflußt der S-Gehalt im Stahl sehr stark seine Punktschweißbarkeit. Der Stahl 8 enthält S
mit ungefähr 0,025%, so daß der obere Grenzwert, der bei dem Verfahren gemäß der Erfindung vorgesehen ist,
überschritten wird, und es tritt eine Punktschweißbarkeit von ungefähr 713 kp/Punkt auf, die niedriger als der
erforderliche Wert liegt. Andererseits weist der Stahl 9, der in dem Bereich, der bei der vorliegenden Erfindung
vorgesehen ist, liegt und 0,016% S enthält, eine Punktschweißbarkeit von 932 kp/Punkt auf, die den
erforderlichen Wert wesentlich überschreitet, und der Stah! 10, der nach dem Verfahren gemäß der Erfindung
hergestellt ist und 0,006% S enthält, weist eine extrem hohe Punktschweißbarkeit von 1,011 kp/Punkt auf.
Somit läßt sich vermuten, daß der S-Gehalt so gering wie möglich, & h. maximal bei 0,02% S liegen sollte.
Die Stähle 11 bis 13 wurden in bezug auf die
Auswirkung von Mn untersucht Dies läßt sich am besten anhand des Rankford-Wertes aufzeigen. Der
Stahl 11, der Mn mit 1,01% enthält, weist einen ÄWert
von 0,95 auf, d.h. einen Wert, der unterhalb des
erforderlichen Wertes liegt. Der nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellte Stahl 12, dessen
Mn-Gehalt innerhalb des optimalen Bereichs liegt, zeigt einen r-Wert von 1,13, der den erforderlichen Wert
wesentlich überschreitet. Insbesondere der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Stahl 13, der
nur einen Mn-Gehalt von 0,13% enthält, weist einen extrem hohen 7-Wert von 1,25 auf.
Die Stähle 14 und 15 wurden in bezug auf die Auswirkung von Si untersucht. Der erstere stellt ein
Beispiel dar, bei dem der Si-Zusatz nicht beträchtlich ist, d. h. der einen Durchschnittsgehalt enthält, während der
letztere Si mit einem Gehalt von 1 15% enthält.
Beim Vergleich der beiden Stähle läßt sich feststellen,
daß der Stahl 14 eine Festigkeit aufweist, die jener des Stahls 1 ähnlich ist, der keinen Si-Zusatz enthält, und der
Stahl 15 zeigt eine extreme Zunahme in der Festigkeit. Trotz der Zunahme des Si-Gehaltes nehmen die
anderen erforderlichen Werte, wie z. B. die Tiefziehfahigkeit, die Dehnung auf die Punkischweißbarkeit nicht
ausschlaggebend ab.
Anhand der Stähle 16 und 17 wurden die Auswirkungen in bezug auf den Gehalt von säurelöslichem
Aluminium untersucht. Beide Stähle sind nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellt, und der
Stahl 16, der säurelöslichcs Aluminium nur zu 0,002%
enthält, weist insbesondere einen hohen 7Wert von 1,21
auf. so daß sich feststellen läßt, daß bei geringerem Gehalt von säurelöslichem Aluminium ein bevorzugter
7-Wert erreichbar ist.
Anhand der Stähle 18 bis 20 wurden die Auswirkungen in Abhängigkeit von der Kaltreduktionsrate
ermittelt. Obwohl alle diese drei Stähle nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellt sind,
nehmen die 7 Werte bei zunehmender Reduktionsrate zu.
Anhand der Stähle 21 bis 24 wurden die Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Rekristallisationsglühen
und der Ausgangstemperatur für das Abschrecken in der kontinuierlichen Wärmebehandlungsstufe bestimmt.
Bei dem kontinuierlichen Wärmebehandlungsvorgang gemäß der Erfindung ist der Belaß oder
Haltezeit beim Rekristallisationsglühen kurz, und die Anlaßbehandlung kann schnell durchgeführt werden,
was gleichzeitig durch die beiden Einflußgrößen bewirkt wird. Unter der Annahme, daß die Einflußgrößen
getrennt voneinander zu betrachten sind, konnte festgestellt werden, daß der r-Wert des Vergleichsstahls,
der eine Zusammensetzung aufweist, die innerhalb des Bereichs gemäß der Erfindung liegt, extrem niedrig, z. B.
bei 0,88 liegt, da die Temperatur, von der bei der Abschreckung ausgegangen werden soll, den A|-Punkt
nicht erreicht. Ähnlich verhält es sich mit dem r-Wert bei dem Vergleichsstahl 21, bei dem die Abschreckung
von einer Temperatur von 920° C erfolgte und somit oberhalb der Glühtemperatur gemäß der Erfindung lag,
der ebenfalls niedrig ist und ungefähr bei 0,92 liegt, wobei eine extrem niedrige Dehnung von 16,9% auftritt.
Die nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellten Stähle 22 und 23, deren Temperaturbereiche
im bevorzugten Bereich gemäß der Erfindung lagen, weisen Eigenschaften auf, die oberhalb der erforderlichen
liegen.
Anhand der Stähle 25 und 26 wurde die Auswirkung der Abschreckung ermittelt. Der Vergleichsstahl 26, der
innerhalb des bevorzugten Bereichs gemäß der Erfindung liegt, der jedoch mit einer höheren Abschreckgeschwindigkeit
als die beim Gasstrahl behan-
ddt wurde, wies eineh r-Wcrt von 0,95 auf. Wohingegen
der P-Wert des Stahls 25, der nach dem Verfahren
gemäß der Erfindung hergestellt worden ist, in einem Wasserstrahl bei einer entsprechenden Abkühlungsgeschwindigkeit
abgeschreckt worden ist, ungefähr bei "> 1,22 liegt. Die Bedingung bei der vorliegenden
Erfindung, daß die Abschreckung in einem Wasserstrahl erfolgt, ist durch den beträchtlichen Unterschied in den
entsprechenden r-Werten deutlich zu erkennen, da diese Stähle dieselbe Zusammensetzung aufweisen. Diese m
beiden Einflußgrößen bewirken den synergistischen Effekt von Abschreckung und oben aufgeführter
Zusammensetzung.
Anhand der Stähle 27 bis 31 wurde der Zusammenhang mit der Anlaßtemperatur erfaßt. Der Vergleichs· r>
stahl 27 wurde keiner Anlaßbehandlung ausgesetzt. Der Stahl wies eine Abnahme in der Festigkeit um ungefähr
6,0 kp/mm2 bei einer Einbrennlackierung von 170" C während 30 Minuten auf. Der Stahl 28 wurde einer
ÄiiiiiGucniiiiu'iuiig bei 150"C aUSgcici/i, uic uiiiciiiaiu 2"
des bevorzugten Bereichs gemäß der Erfindung liegt, so daß sich nach dem Einbrennvorgang eine Abnahme der
Festigkeit um etwa 2,0 kp/mm2 ergab.
Stähle, deren entsprechende Festigkeit bei der Einbrennbehandlung verringert wird, sind als hochfeste. .'"
kalt reduzierte Stähle nicht geeignet. Die Stähle 29 und 30, die einer Anlaßbehandlung unterworfen wurden, die
innerhalb des bevorzugten Bereichs gemäß der Erfindung lag, wiesen die entsprechenden ausgewogenen
Eigenschaften, wie in 1er Tabelle aufgezeigt, auf. κ
und es war keine Abnahme ir. der Festigkeit nach dem Einbrennvorgang zu verzeichnen. Wenn andererseits
eine Anlaßtemperatur von 6000C, wie beispielsweise bei dem Stahl 31, auftritt, fällt der Festigkeitswert auf
51,2 kp/mm2 ab, d.h. es liegt eine Abnahme um 5 bis Ji
9 kp/mm2 unterhalb der Festigkeit jenes Stahls vor, der nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergCjtellt
ist. Liegt die Anlaßbehandlung innerhalb des gemäß der Erfindung vorgesehenen bevorzugten Bereiches, wird
ein hochfester, kalt reduzierter Stahl erhalten, dessen Festigkeit in der Einbrennstufe nicht wesentlich
abnimmt.
Anhand der Stähle 32 bis 35 wurden die Auswirkungen im Zusammenhang mit den verschiedenen Wärmebehandlungsverfahren
ermittelt. Der Vergleichsstahl 32 wurde der bekannten intermittierenden Wärmebehandlung,
d. h. einer Tiefofenbehandlung bei 700°C für 3 Std. und einer allmählichen Abkühlung im aufgewickelten
Zustand unterzogen. Der Stahl weist eine Festigkeit auf, die um 11,7 kp/mm2 geringer ist als jene des Stahls 35.
der nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellt ist. Die Produktivität sowie die Gleichmäßigkeit
der Werkstoffgüte liegen beim Stahl 35 wesentlich höher als beim anderen, da der erstere bei einem
intermittierenden Wärmebehandlungsvorgang in einem
letztere kontinuierlich in der Strangforrn weiterbehandelt wurde.
Der Vergleichsstahl 33 zeigt ein Ausführungsbeispiel,
das nach dem bekannten kontinuierlichen Wärnebehandlungsverfahren hergestellt ist. Die Festigkeit des
Stahls 33 liegt wesentlich unterhalb jener des Stahls 35, der nach dem Verfahren gemäß der Erfindung
hergestellt ist und eine Festigkeit von 52,3 kp/mm2 aufweist, und der r-Wert liegt ebenfalls extrem niedrig
bei 0.83. Andererseits wurde ein weiterer Vergleichsstahl 34 einer Glühtemperatur von 8100C ausgesetzt,
d. h. einer Temperatur, die höher als jene des Stahls 33 liegt. Es ergab sich ein etwas höherer 7-Wert, jedoch lag
dieser noch wesentlich unterhalb jenem des Stahls 35 sowohl in bezug auf die Festigkeit als auch in bezug auf
den r-Wert.
Claims (1)
1. Verfahren zum Herstellen eines kaltgewalzten Bandstahls mit einer Zugfestigkeit von 40—80 kp/
mm2, verbesserter Tiefziehfähigkeit mit einem Rankfordwert r über 1,1, verbesserter Punktschweißbarkeit
und ohne wesentlichen Festigkeitsabfall bei nachfolgender Wärmeeinwirkung durch Einbrennlackieren, dadurch gekennzeichnet,
daß
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-
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