DE2503783B2 - Niedrig erweichende, waermeabsorbierende verschmelzglaeser auf der basis sio tief 2 -b tief 2 o tief 3 -al tief 2 o tief 3 - bao alkalioxide-eisenoxid zur hermetischen kapselung elektrotechnischer bauteile, insbesondere magnetisch betaetigter leiterkontakte (reedkontakte) - Google Patents
Niedrig erweichende, waermeabsorbierende verschmelzglaeser auf der basis sio tief 2 -b tief 2 o tief 3 -al tief 2 o tief 3 - bao alkalioxide-eisenoxid zur hermetischen kapselung elektrotechnischer bauteile, insbesondere magnetisch betaetigter leiterkontakte (reedkontakte)Info
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Description
| Gruppe |
A
Alkali-Blei-Silicate |
B
Alkali-Silicat; bleifrei |
C
Alkali-Silicat; bleifrei; verdampfungsann |
| Dichte (g/cm3) | 3,05—3,15 | 2,52—2,56 | 2,51—2,65 |
| Transformations temperatur (0C) |
430—440 | 440-460 | 470-490 |
| 10'·« Poise (0C) | 620—630 | 620—660 | 660—680 |
| 10* Poise (0C) | 970—980 | 960—980 | 950—1000 |
Während der Glastyp A aus dem international schon lange bekannten und verwendeten elektrotechnischen
Bleiglas (PbO-Gehalt 26—30 Gew.-%) durch Einführung von FeO entstanden ist, sind die zur
Gruppe B gehörigen Gläser bereit als Spezialentwicklungen für diesen Anwendungszweck anzusehen. Zielsetzung
war hierbei vornehmlich die Herstellung eines bleifreien Glases, dessen Zähigkeitstemperaturen nicht
wesentlich von den Gläsern der Gruppe A abweichen. Mit dem Fortfall des Bleigehaltes lassen sich insbesondere Reduktionserscheinungen bei der Heißverformung
des Glases vermeiden. Über den Fortfall des Bleigehaltes hinaus wurde bei Gläsern der Gruppe C
versucht, leicht verdampfbare Oxide zu minimieren und damit Kondensate im Schalterinnenraum zu vermeiden.
Abgesehen von den beschriebenen Unterschieden zwischen diesen drei Glasgruppen bestehen nur geringe
oder technisch kaum bedeutsame Unterschiede zwischen den Temperaturen, die zu ihrer Heißverformung
bei der Herstellung der Drahteinschmelzung angewendet werden müssen. Als charakteristisch hierfür
kann die zur Zähigkeit vor 10* Poise gehörige Temperatur angenommen werden. Hieraus ergibt sich,
daß die bisher bekannten Reedgläser bezüglich Verarbeitungstemperatur und damit auch Verarbeitungsgeschwindigkeit als praktisch gleichwertig zu be-
trachten sind, wie auch die DT-PS 2116 155 zeigt.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind Verschmelzgläser mit Verarbeitungstemperaturen, die um
100—2000C unter denen der Glasgruppen A, B und C
liegen. Hiermit eröffnet sich die Möglichkeit, die bei der
Reedschalter-Herstellung auftretende Verdampfung bestimmter Glaskomponenten, wie K2O, PbO, B2O3
und F2 auf ein Minimum zu reduzieren, die notwendige Heißverformung des Glases bei tieferen Tempe-
raturen und somit erheblich schneller ablaufen zu lassen und damit den Herstellungsprozeß wirtschaftlicher
zu gestalten. Darüber hinaus ergibt sich durch die tiefen Verarbeitungstemperaturen der in der vorliegenden
Erfindung beschriebenen Gläser die Möglichkeit, Magnetlegierungen in Reedschaltern zu verwenden,
deren magnetische Eigenschaften sehr empfindlich von der Wärmevorgeschichte abhängen, so
daß sie beispielsweise beim Einschmelzprozeß mit den bisher notwendigen Bearbeitungstemperaturen in unzulässigem
Ausmaß und/oder über eine unzulässig große Länge des eingeschmolzenen Leiterabschnittes
verändert werden. Diese Temperaturempfindlichkeit liegt beispielsweise bei den bisher bekannten sogenannten
»halbharten« magnetischen Legierungen vor, die in den letzten Jahren in zunehmendem Maße zur Herstellung
sogenannter »remanenter Reedschalter« verwendet werden. Dies geht auch aus F i g. 1 (aus: The
Bell System Technical Journal, 5 [1973] Nr. 8, S. 1325 bis 1340, M. R. P i η e 11 and J. E. B e η η e 11) hervor.
Die Figur zeigt beispielsweise die Veränderung von Koerzitivkraft und Remanenz in Abhängigkeit von
Temperatur und Erhitzungszeit für eine Kobalt-Eisen-Niob-Legierung,
wie sie für Remanent-Reeds verwendet wird.
Weitere handelsübliche Legierungen, die sich zur Herstellung remanenter Reedschalter optimal eignen,
sind die Systeme Eisen (48,5%) — Kobalt (48,5%) — Vanadium (3%) und Eisen (29,2%) — Kobalt (55,0%)
— Nickel (11,8%) — Aluminium (1,0%) — Titan (3,0%).
Auch bei diesen Legierungen sind die für Remanent-Reedschalter erforderlichen magnetischen Eigenschaften
an ein bestimmtes kristallines Gefüge gebunden, das durch Tempervorgänge eingestellt wird. Eine Veränderung
dieses kristallinen Gefüges (Gefügezerfall) tritt bei den für die Verschmelzung mit Gläsern notwendigen
Erhitzungen in mehr oder weniger hohem Ausmaß ein. Das Ausmaß dieses Gefügezerfalls und
damit der Veränderung der magnetischen Eigenschaften ist hierbei um so größer, je höher die Verschmelztemperatur
aufgrund der Viskositätseigenschaften des Glases gewählt werden muß. Ein wesentlicher Gesichtspunkt
ist weiterhin, daß mit steigender Verschmelztemperatur auch die Länge des erhitzten Drahtabschnittes
zwangsläufig zunimmt, wobei der permanente Magnetfluß in einem solchen Draht ebenfalls
negativ beeinflußt wird.
Mit der Verwendung niedrigerweichender Gläser, wie sie im folgenden beschrieben werden, lassen sich
somit Veränderungen in den magnetischen Eigenschaften halbharter Legierungen beim Verschmelzprozeß
mit diesen Gläsern weitestgehend vermeiden.
Gläser, wie sie in der vorliegenden Erfindung beschrieben werden, ermöglichen damit eine Erweiterung
des Eigenschaftsfeldes der für Reedschalter günstigen
Legierungen, und sie and damit den bisher bekanntgewordenen Reedgläsern deutlich überlegen.
Die erfindnngsgemäß niedrig erweichenden und wärmeabsorbierenden Gläser sind durch folgende im
Ansatz als Oxid-Gew.-% berechneten Zusammensetzungsbereichen
gekennzeichnet:
Na2O
K2O
Li2O + Na2O
Li2O + Na2O + KjO
CaO
BaO
ZnO
PbO
BaO + PbO
Fe3O4
F8
Sb2O,
Zucker
6,00 bis 15,00 Gew.
0 bis 3,80 Gew.
8,00 bis 17,30 Gew.
11,00 bis 19,70 Gew.
0 bis 1,50 Gew.
0 bis 12,90 Gew.
0 bis 7,30 Gew.
0 bis 17,50 Gew.-7,00 bis 17,80 Gew.
3,30 bis 5,00 Gew.
0 bis 0,70 Gew.
0,05 bis 0,10 Gew.
0,05 bis 0,10 Gew.
0 bis 3,80 Gew.
8,00 bis 17,30 Gew.
11,00 bis 19,70 Gew.
0 bis 1,50 Gew.
0 bis 12,90 Gew.
0 bis 7,30 Gew.
0 bis 17,50 Gew.-7,00 bis 17,80 Gew.
3,30 bis 5,00 Gew.
0 bis 0,70 Gew.
0,05 bis 0,10 Gew.
0,05 bis 0,10 Gew.
Der Zuckerzusatz, als Reduktionsmittel eingeführt,
dient zur Erzielung der erwünschten Wärmeabsorption der Gläser zwischen 1,1 und 1,2 μΐη durch 2wertiges
Eisenoxid (FeO), d. h. zur Verschiebung des durch den Schmelzprozeß sich einstellenden Eisen(II/III)-Gleichgewichtes
nach der Seite des 2wertigen Eisenoxids.
Hierbei wird der Zucker rückstandslos zersetzt; die oxidierten Komponenten entweichen gasförmig. Sb1O8
dient als Läutermittel.
Entsprechend dem Wärmedehnungskoeffizienten der
as verwendeten Einschmelzlegierung ist zur Erzielung
einer spannungsarmen und damit mechanisch haltbaren Verschmelzung der Wärmedehnungskoeffizient des
jeweiligen erfindungsgemäßen Glases dem der jeweils verwendeten Legierung anzupassen. Im Temperaturbereich
von 20—3000C haben daher diese Gläser
Wärmedehnungskoeffizienten (*) von 80,1—110,2 ■
10-7/°C, Transformationstemperaturen (Tg) von 428
bis 488° C, Erweichungstemperaturen (Ew) von 596
bis 634°C, Verarbeitungstemperaturen (VA) von 792
bis 863°C, Dichten (D) von 2,70—2,84 g/ccm und Tidoo-Werte von 210—250°C. Nach DIN 12111
liegen die Gläser innerhalb der 2. Hydrolytischen Klasse und sind für Zwecke der automatischen Verarbeitung
zu Röhren kristallisationsfest.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sind PbO- und Fj-freie Gläser innerhalb des zuvor
beschriebenen Bereiches mit folgender Zusammensetzung, berechnet im Ansatz als Oxid-Gew.-%:
SiO1
B,O8
Al1O,
Li1O
Na1O
KjO
KjO
Li1O + Na1O
Li1O + Na1O + K1O
CaO
BaO
ZnO
BaO + ZnO
Fe3O4
Sb1O8
Zucker
50,90 bis 60,40 Gew.-% 1,50 bis 11,50 Gew.-% 2,50 bis 5,30 Gew.-%
0,75 bis 3,00Gew.-% 8,00 bis 15,00 Gew.-% 0 bis 3,80 Gew.-%
11,00 bis 14,10 Gew.-%
15,00 bis 19,70 Gew.-% 0 bis 1,50 Gew.-%
7,00 bis 12,90 Gew.-% 0 bis 6,50 Gew.-%
13,50 bis 17,00 Gew.-% 330 bis 5,00Gew.-%
0,05 bis 0,10Gew.-% 0,05Ws 0,10Gew.-%
SO8
B8O,
Al8O8
Ii8O
50,90 bis 60,40 Gew.-%
1,30 bis 11,50 Gew.-% 2,5ObB 5,30Gew.-%
0,75 bis 3,O0Gew.-%
Zur Charakterisierung des erfindongsgemäBen Zusammensetzungsbereiches enthält die folgende Tabelle 19 Beispiele in Gew.-% mit den hier interessierenden Fjgenschaftswerten dieser Gläser.
«5 Zucker, Sb8Q8 und F8 (in Form von Natrium-SoBkofiuond eingerührt) werden zusätzlich eingeführt.
Die Gew.- %-Summen der Beispiele liegen damit aber 100%.
Ml» I«I
| Bestandteile | Nr. 1 | Nr. 2 | Nr. 3 | Nr. 4 | Nr. 5 | Nr. 6 | Nr. 7 | Nr. 8 | Nr. 9 | Nr. 10 | Nr. 11 | Nr. 12 | Nr. 13 | Nr. 14 | Nr. 15 | Nr. 16 | Nr. Π | Nr. 18 | Nr. 19 | ■«1 | to |
| SiO8 | 57,50 | 55,50 | 57,60 | 55,50 | 55,50 | 55,50 | 57,50 | 57,50 | 57,50 | 57,50 | 56,50 | 56,00 | 58,00 | 50,90 | 50,90 | 58,00 | 58,50 | 57,70 | 60,40 | cn | |
| B8O8 | 6,50 | 8,50 | 8,50 | 8,50 | 8,50 | 8,50 | 6,80 | 6,50 | 6,50 | 6,50 | 7,20 | 8,00 | 6,70 | 11,50 | 11,50 | 6,70 | 5,50 | 3,50 | 1,50 | O | |
| Al8O8 | 3,50 | 3,50 | 4,40 | 3,50 | 3,50 | 3,50 | 3,70 | 3,50 | 3,50 | 3,50 | 4,00 | 4,00 | 5,00 | 2,50 | 2,50 | 5,00 | 3,50 | 5,30 | 5,30 | -»j | |
| Li8O | 2,00 | 2,00 | 2,00 | 2,00 | 2,00 | 1,20 | 2,00 | 2,00 | 2,00 | 2,00 | 2,00 | 3,00 | 2,00 | 0,75 | 2,50 | 3,00 | 2,00 | 1,50 | 2,30 . | 00 | |
| Na8O | 9,00 | 6,00 | 9,20 | 9,00 | 9,00 | 9,80 | 9,20 | 9,00 | 9,00 | 9,00 | 9,00 | 8,00 | 12,10 | 10,55 | 8,80 | 11,10 | 11,00 | 15,00 | 15,00 | ||
| K8O | 3,00 | 0,70 | 3,80 | 3,80 | 3,00 | 3,20 | 1,70 | ||||||||||||||
| CaO | 1,50 | 1,50 | 1,50 | 1,50 | |||||||||||||||||
| ZnO | 7,30 | 4,80 | 6,50 | 6,50 | |||||||||||||||||
| BaO | 5,80 | 10,00 | 11,70 | 10,20 | 5,80 | 7,00 | 9,20 | 8,20 | 5,00 | 5,00 | 12,20 | 5,80 | 7,00 | 7,00 | 12,90 | 12,70 | 10,00 | 10,00 | |||
| PbO | 17,50 | 10,20 | 4,80 | 5,80 | 10,20 | 10,30 | 8,30 | 9,30 | 11,80 | 12,80 | 7,10 | ||||||||||
| Fe1O4 | 4,00 | 4,00 | 3,50 | 4,00 | 4,00 | 4,00 | 3,50 | 4,00 | 4,00 | 4,00 | 3,50 | 4,00 | 3,30 | 5,00 | 5,00 | 3,30 | 3,80 | 3,80 | 3,80 | ||
| Sb8O, | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,10 | 0,05 | ||
| F8 | 0,70 | 0,50 | 0,70 | 0,70 | 0,70 | 0,70 | |||||||||||||||
| Zucker | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | ||
| Summe Gew.-% | 100,15 | 100,85 | 100,65 | 100,85 | 100,85 | 100,85 | 100,15 | 100,85 | 100,15 | 100,15 | 100,15 | 100,15 | 100,15 | 100,15 | 100,15 | 100,15 | 100,15 | 100,15 | 100,10 | ||
«·107 (20—300° C)/° C 80,1 80,8 81,5 81,8 81,9 82,3 82,4 84,4 83,4 84,0 82,4 83,5 90,2 91,0 92,7 93,8 97,6 110,2 110,5
Tg (0C), η ~ 101*·5 Poise 428 446 474 446 465 462 471 452 468 458 465 482 467 488 458 476 446 451 430
Ew (9C), η =» ΙΟ7·· Poise 596 613 628 615 621 622 633 614 623 617 620 611 618 634 603 612 614 598 585
^(0C)1TJ = IO1PoISe 856 847 860 831 836 847 863 851 855 857 860 827 856 835 792 818 847 837 845
Dichte (g/ccm) 2,84 2,83 2,76 2,74 2,78 2,83 2,81 2,84 2,84 2,83 2,82 2,79 2,76 2,75 2,75 2,84 2,74 2,70 2,69
Transmission für 0,5 mm
μ| Dicke zwischen 1,1 und
S 1,2 μπα
15 bis 25 %
Ausführungsbeispiele
Beispiel A
Beispiel A
Zur Erschmelzung von 300 kg berechnetem Glas nach der Zusammensetzung von Beispiel Nr. 11 wird
ein Glasgemenge verwendet, bestehend aus folgender Rohs'off mischung: 166,6 kg Quarzsand, 18,1 kg Tonerdehydrat,
38,2 kg Borsäure, 46,4 kg Soda, 19,3 kg Bariumkarbonat, 41,9 kg Bleisilikat, 15,0 kg Lithiumkarbonat,
10,5 kg Eisenoxid schwarz, 0,30 kg Antimonoxid, 0,15 kg Zucker.
Das Gemenge wird in 12—14 gleich großen Einlagen
bei 1420° C in einem 1201 fassenden basischen
Glasschmelzhafen eingeschmolzen, anschließend 10 bis 12 Stunden bei 14000C geläutert, in etwa 6—8 Stunden
auf die Arbeitstemperatur von 950—10500C abgekühlt
und nach ca. 3stündigem Abstehen bei dieser Temperatur zu Röhren oder Stäben für Wiederziehzwecke,
z. B. von Hand, verarbeitet. Die Kühlung dickwandiger Artikel erfolgt in 1—2 Stunden bei
5000C bei anschließender Abkühlung mit einer Geschwindigkeit
von etwa 60—80°C/Stunde bis 2000C. Danach kann die weitere Abkühlung beliebig schnell
erfolgen.
10
Zur Erschmelzung von 300 kg berechnetem Glas nach der Zusammensetzung von Beispiel Nr. 13 wird
ein Glasgemenge verwendet, bestehend aus folgender Rohstoff mischung: 172,7 kg Quarzsand, 22,6 kg Tonerdehydrat,
35,6 kg Borsäure, 62,4 kg Soda, 22,3 kg Bariumkarbonat, 23,3 kg Bleisilikat, 15,0 kg Lithiumkarbonat,
9,9 kg Eisenoxid schwarz, 0,30 kg Antimon-ίο oxid, 0,15 kg Zucker.
Schmelze und Verarbeitung erfolgt nach Beispiel A.
Zur Erschmelzung von 300 kg berechnetem Glas nach der Zusammensetzung von Beispiel Nr. 18 wird
ein Glasgemenge verwendet, bestehend aus folgender Rohstoff mischung: 117,5 kg Quarzsand, 84,1 kg Kalifeldspat,
21,7 kg Rasorit, 68,6 kg Soda, 1,1 kg Pott-
asche, 11,3 kg Lithiumkarbonat, 38,5 kg Bariumkarbonat,
11,4 kg Eisenoxid schwarz, 0,30 kg Antimonoxid, 0,15 kg Zucker.
Schmelze und Verarbeitung erfolgt ebenfalls nach Beispiel A.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Niedrig erweichende, wärmeabsorbierende Verschmelzgläser auf der Basis
SiO8 — B2O8 — Al2O3 — BaO-Alkalioxide-Eisenoxid
zur hermetischen Kapselung elektrotechnischer Bauteile, insbesondere magnetisch betätigter Leiterkontakte,
mit Wärmedehnungskoeffizienten im Temperaturbereich von 20—3Ou0C von 80,1 bis
110,2 · 10-'/° C, insbesondere für Magnetlegierungen
in den Systemen Kobalt-Eisen-Niob, Kobalt-Eisen-Vanadium und Kobalt-Eisen-Nickel-Aluminium-Titan,
mit maximaler Wärmeabsorption zwischen 1 und 1,5μπι, dadurch ge-ao
kennzeichnet, daß die Erweichungstemperaturen (Eu>) dieser Gläser zwischen 596 und 634° C
Und ihre Verarbeitungstemperaturen (Va) zwischen 792 und 863 0C liegen und daß sie im Ansatz,
berechnet als Oxid-Gew.-%, enthalten: as
2. Verschmelzgläser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie im Ansatz frei von Blei-
Oxid und Fluor sind und, berechnet als Oxid-Cew.-%, enthalten:
3. Verschmelzglas nach Anspruch 1, insbesondere für eine Magnetlegierung aus 48,5 % Eisen — 48,5 %
Kobalt — 3 % Vanadium, dadurch gekennzeichnet, daß es im Ansatz, berechnet als Oxid-Gew.-%
enthält
SiO2
B2O3
Al2O3
Li2O
Na2O
PbO
BaO
Fe3O4
Sbä0s
Zucker
56,50 Gew.-% 7,20 Gew.-% 4,00 Gew.-% 2,00 Gew.-% 9,00 Gew.- %
12,80 Gew.-% 5,00 Gew.-% 3,50 Gew.-% 0,10 Gew.-% 0,05 Gew.-%
4. Verschmeizglas nach Anspruch 2, insbeson dere für eine Magnetlegierung aus 48,5% Eisen —
48,5 % Kobalt — 3 % Vanadium, dadurch gekenn zeichnet, daß es im Ansatz, berechnet als Oxid
Gew.-%, enthält:
SiO2
B2O3
Al2O8
Li2O
Na2O
BaO
ZnO
Fe3O4
Sb2O3
Zucker
56,00 Gew.- % 8,00 Gew.-% 4,00 Gew.-% 3,00 Gew.-% 8,00 Gew.-%
12,20 Gew.-% 4,80 Gew.-% 4,00 Gew.- % 0,10 Gew.-% 0,05 Gew.- %
5. Verschmelzglas nach Anspruch 1, insbesondere für eine Magnetlegierung aus 29,2 % Eisen — 55,0 %
Kobalt — 11,8% Nickel — 1% Aluminium — 3% Titan, dadurch gekennzeichnet, daß es im
Ansatz, berechnet als Oxid-Gew.-%, enthält:
SiO2
B2O3
Al2O3
Li2O
Na2O
PbO
BaO
Fe3O4
Sb2O3
Zucker
58,00 Gew.-% 6,70 Gew.-% ■5,00 Gew.- % 2,00 Gew.- %
12,10 Gew.-% 7,10 Gew.-% 5,80 Gew.- % 3,30 Gew.- %
0,10 Gew.-% 0,05 Gew.-%
6. Verschmelzglas nach Anspruch 2, insbesondere für eine Magnetlegierung aus 29,2 % Eisen —
55,0% Kobalt — 11,8% Nickel — 1% Aluminium — 3 % Titan, dadurch gekennzeichnet, daß es im
Ansatz, berechnet als Oxid-Gew.-%, enthält:
SiO3
B2O3
Al2O3
Li2O
Na2O
BaO
Fe3O4
Sb2O3
Zucker
58,00 Gew.-%
6,70 Gew.-%
5,00 Gew.-%
3,00 Gew.-%
11,10 Gew.-%
12.9C Gew.-%
3,30 Gew.-%
0,10 Gew.-%
0,05 Gew.-%
7. Verschmelzglas nach Anspruch 2, insbesondere für eine Magnetlegierung aus 12% Eisen — 3%
Niob — maximal 0,3% Tantal — etwa 85%
Kobalt, dadurch gekennzeichnet, daß es im Ansatz, berechnet als Oxid-Gew.-%, enthält:
Die aus der Entwicklung elektrischer Schaltelemente erwachsene Aufgabe, empfindliche Teile, wie z. B.
Dioden, hermetisch zu verschließen oder magnetisch betätigte Kontaktzungen von Schaltern in Glas zu
fixieren und unter Ausschluß atmosphärischer Einwirkungen in einem Inertgas zu betreiben, hat im vergangenen
Jahrzehnt zur Entwicklung von Spezialgläsern geführt, die mit Rücksicht auf den Schwerpunkt
ihrer Verwendung als Reedkontaktgläser benannt werden.
Diese Glasgruppe entstand insbesondere unter der Forderung, elektrische Leiter (Kontakteungen) in
definierter und kontrollierbarer Atmosphäre (Inertgas oder reduzierend) mit Glas vakuumdicht zu verschmelzen,
womit die zur Heißverfonnung von Glas üblicherweise verwendete Gasbeheizung ausgeschlossen
war. Die Anwendung elektrischer Wendelbeheizungen und insbesondere die sich in den letzten Jahren
durchsetzende Strahlurgsbeheizung mit Quarz-Jod-Lampen (über Goldreflektoren gebündelt) ließ die
Familie infrarotabsorbierender Gläser entstehen, deren
gemeinsames Merkmal durch eine blaugrüne Färbung als Folge des für die IR-Absorption notwendigen Gehaltes
an 2wertigem Eisen in Form des FeO gegeben
ίο ist.
Eine weitere allgemeine Zielsetzung für die Entwicklung dieser Glasfamilie liegt darin, die für die Heißverformung
und Glas-Metall-Verschmelzung notwendige Temperatur möglichst niedrig zu halten.
is Neben den rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten, wie
Energieaufwand, Lebensdauer der Strahler, Geschwindigkeit des Verschmelzprozesses, ist hierfür ebenfalls
die Verdampfung von Glasbestandteilen während des Verschmelzprozesses maßgeblich. Hierdurch können
ao Kondensate leicht verdampfbarer Glasoxide, wie z. B. B2O3 und K2O, im Schalterraum entstehen, was unter
Berücksichtigung des möglichen Einflusses solcher Kondensate auf Funktion und Lebensdauer der
Schalter unerwünscht ist. Solche Verdampfungs-
»5 erscheinungen beim Verschmelzprozeß hängen neben
der Verschmelztemperatur auch von der Glaszusammensetzung selbst ab.
Unter diesen Hauptgesichtspunkten sind bisher eine Reihe von FeO-haltigen Gläsern entwickelt und angewendet
worden, die sich nach Zusammensetzung und physikalischem Verhalten in drei Gruppen einteilen
lassen.
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752503783 DE2503783C3 (de) | 1975-01-30 | Niedrig erweichende, wärmeabsorbierende Verschmelzgläser auf der Basis SiO2 -B2 O3 -Al2 O3 -BaO-Alkalioxide-Eisenoxid zur hermetischen Kapselung elektrotechnischer Bauteile, insbesondere magnetisch betätigter Leiterkontakte (Reedkontakte) | |
| GB51979/75A GB1497190A (en) | 1975-01-30 | 1975-12-18 | Glass compositions |
| BE6045342A BE837952A (fr) | 1975-01-30 | 1976-01-27 | Verres fusibles pour l'encapsulation hermetique de composants electriques |
| JP718276A JPS5523776B2 (de) | 1975-01-30 | 1976-01-27 | |
| FR7602255A FR2299284A1 (fr) | 1975-01-30 | 1976-01-28 | Verres fusibles pour l'encapsulation hermetique de composants electriques |
| DD190999A DD122241A5 (de) | 1975-01-30 | 1976-01-28 | |
| SE7600877A SE412581B (sv) | 1975-01-30 | 1976-01-28 | Vid lag temperatur mjuknande, vermeabsorberande smeltglas for hermetisk kapsling av elektrotekniska komponenter, i synnerhet magnetiskt manovrerade ledarkontakter (reedkontakter) |
| US05/653,020 US4001741A (en) | 1975-01-30 | 1976-01-28 | Low working temperature reed glasses |
| CS7600000575A CS186729B2 (en) | 1975-01-30 | 1976-01-29 | Heat absorbing sealing glass |
| NL7600987A NL7600987A (nl) | 1975-01-30 | 1976-01-30 | Bij lage temperatuur verwekend, warmte absorbe- rend, samensmeltbaar glas voor hermetische in- kapseling van elektrotechnische onderdelen, in het bijzonder magnetisch bekrachtigde geleider- contacten (reedcontacten). |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752503783 DE2503783C3 (de) | 1975-01-30 | Niedrig erweichende, wärmeabsorbierende Verschmelzgläser auf der Basis SiO2 -B2 O3 -Al2 O3 -BaO-Alkalioxide-Eisenoxid zur hermetischen Kapselung elektrotechnischer Bauteile, insbesondere magnetisch betätigter Leiterkontakte (Reedkontakte) |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2503783A1 DE2503783A1 (de) | 1976-08-05 |
| DE2503783B2 true DE2503783B2 (de) | 1976-12-09 |
| DE2503783C3 DE2503783C3 (de) | 1977-08-25 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5523776B2 (de) | 1980-06-25 |
| GB1497190A (en) | 1978-01-05 |
| DD122241A5 (de) | 1976-09-20 |
| NL7600987A (nl) | 1976-08-03 |
| US4001741A (en) | 1977-01-04 |
| CS186729B2 (en) | 1978-12-29 |
| DE2503783A1 (de) | 1976-08-05 |
| BE837952A (fr) | 1976-05-14 |
| SE412581B (sv) | 1980-03-10 |
| JPS51101010A (de) | 1976-09-07 |
| FR2299284B1 (de) | 1979-03-23 |
| SE7600877L (sv) | 1976-08-02 |
| FR2299284A1 (fr) | 1976-08-27 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SCHOTT GLASWERKE, 6500 MAINZ, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |