DE2503588A1 - Verfahren zum anbringen einer wasserwehrenden abdeckung - Google Patents

Verfahren zum anbringen einer wasserwehrenden abdeckung

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DE2503588A1
DE2503588A1 DE19752503588 DE2503588A DE2503588A1 DE 2503588 A1 DE2503588 A1 DE 2503588A1 DE 19752503588 DE19752503588 DE 19752503588 DE 2503588 A DE2503588 A DE 2503588A DE 2503588 A1 DE2503588 A1 DE 2503588A1
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DE
Germany
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insulating material
strips
plastic
covering
glass wool
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DE19752503588
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Spaeter Genannt Werden Wird
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KOOY GEB BV
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KOOY GEB BV
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D5/00Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form
    • E04D5/14Fastening means therefor
    • E04D5/141Fastening means therefor characterised by the location of the fastening means
    • E04D5/143Fastening means therefor characterised by the location of the fastening means in the field of the flexible material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D5/00Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form
    • E04D5/14Fastening means therefor
    • E04D5/148Fastening means therefor fastening by gluing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Verfahren zum Anbringen einer wassertbnden Abdeckung.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anbringen einer wasserwehrenden Abdeckung auf horizontalen oder geneigten Metallflächen, auf deren Oberseite Isoliermaterial mittels durch das Isoliermaterial hingefuhrter und mit den Metallflächen verbundener Befestigungsorgane befestigt ist, wobei über dem Isoliermaterial Verkleidungsmaterial angebracht wird.
  • Bei den üblichen Konstruktionen solcher horizontalen oder geneigten Netallflächen, zum Beispiel isolierter Metalldächer, wird das Verkleidungsmaterial im allgemeinen auf dem Isoliermaterial festgeklebt. Dieses Isoliermaterial besteht häufig aus Schichten aus Glaswolle, Mineralwolle oder dergleichen welche Materialien keine grosse Zugstärke aufweisen. Daher liegt die Gefahr vor, dass infolge von einem heftigen Wind ausgeübten Kräfte das Verkleidungsmaterial von der Matallfläche abgesaugt wird, da das Isoliermaterial, an dem das Verkleidungsmaterial mit Bitumen oder dergleichen festgeklebt ist, diesen Kräften keinen Widerstand leisten kann und sich infolge einer bestimmten Spaltwirkung im Naterialkörper löst.
  • Das Verkleidungsmaterial wird auch locker auf das Isoliermaterial gelegt und auf der Fläche dadurch gehaltert, dass es mit aufgebrachtem Kies oder mit Tafeln erschwert wird. Dies ergibt jedoch eine erhebliche Erhöhung des Gewichts der Abdeckung, so dass dieses Verfahren lediglich bei schweren Konstruktionen durchführbar ist.
  • Die Erfindung bezweckt, ein Verfahren zu schaffen, bei dem die Nachteile des bisher üblichen Verfahrens vermieden werden können.
  • Gemäss der Erfindung kann dies dadurch bewerkstelligt werden, dass als Verkleidungsmaterial eine Kunststoffolie benutzt wird, die dadurch befestigt wird, dass sie an Streifen aus Kunststoff gehaftet wird, die vor dem Anbringen des Verkleidungsmaterials mittels der Befestigungsorgane des Isoliermaterials festgesetzt worden sind.
  • Indem die Kunststoffolie an den Kunststoffstreifen gehaftet wird, die mittels der mit den Metallplßtten verbundenen, bereits zum Festsetzen des Isoliermaterials vorhandenen Befestigungsorgane festgesetzt sind, wird in einfacher Weise bewerkstelligt, dass die auf das Verkleidungsmaterial ausgeübten Kräfte nicht von dem Isoliermaterial aufgenommen zu werden brauchen, sondern unmittelbar auf die Befestigungsorgane übertragen werden. Die Dachabdeckschicht wird somit locker auf das Isoliermaterial gelegt und braucht trotzdem nicht mit Kies oder dergleichen erschwert zu werden, während keine gesonderten Befestigungsorgane für das Verkleidungsmaterial benötigt sind, da zu diesem Zweck die bereits vorhandenen Befestigungsorgane des Isoliermaterials benutzt werden.
  • Das Verfahren nach der Erfindung wird nachstehend an Hand beiliegender Figur näher erläutert, in der schematisch ein Teil einer Metallfläche mit dem darauf angebrachten Isoliermaterial und Verkleidungsmaterial dargestellt ist.
  • Die Figur zeigt, dass auf eine aus Wellblech bestehende Metallfläche 1, die zum Beispiel ein Dach bilden kann, eine Anzahl aus Isoliermaterial zum Beispiel Glaswolle oder Nineralwolle bestehender Platten 2 derart gelegt sind, dass die Platten 2 eine anschliessende, aus Isoliermaterial bestehende Abdeckung der Metallfläche 1 bilden. Die Platten 2 sind in an sich bekannter Weise mittels Kopfstifte an der Netallfläche 1 befestigt, wobei die Köpfe 3 der Stifte auf den Oberseiten der Platten ruhen.
  • Mittels der Stifte sind gleichzeitig auf die Platten 2 gelegte Folienstreifen 4 dadurch festgesetzt, aass die Stifte durch die Folienstreifen 4 gesteckt werden, so dass die Folienstreifen 4 von den Köpfen 3 der Stifte an den Platten 2 gehaltert werden.
  • Nach dem Anbringen des Isoliermaterials kann das im allgemeinen in Form von Rollen gelieferte, durch Kunststoffstreifen 5 gebildete Verkleidungsmaterial über die Isolierplatten 2 abgerollt werden, wobei das Verkleidungsmaterial unter Verwendung einer geeigneten Wachsflüssigkeit mit den Folienstreifen 4 verbunden wird, wodurch eine homogene Verbindung zwischen den Folienstreifen 4 und dem Verkleidungsmaterial 5 erhalten werden kann. In der Praxis hat sich ergeben, dass ein günstiges Mass für die Folienstreifen 12 x 10 cm beträgt, Es wird einleuchten, dass die auf das Verkleidungsmaterial ausgeübten Kräfte mittels der Folienstreifen 4 inmittelbar auf die durch die Stifte gebildeten Befestigungsorgane übertragen werden, wobei eine steife, zweckvolle Befestigung des Verkleidungsmaterials 5 an der Metallfläche erhalten wird, wobei das Isoliermaterial nicht von den auf das Verkleidungsmaterial 5 ausgeübten Kräfte belastet wird.
  • -PATENTANSPRUECHE-

Claims (3)

  1. PATENTAITSPRUrCHE Verfahren zum Anbringen einer wasserwehrenden Abdeckung auf horizontalen oder geneigten Metallflächen, auf deren Oberseite Isoliermaterial mittels durch das Isoliermaterial hingeführter und mit den Metallflächen verbundener Befestigungsorgane festgesetzt ist, wobei über das Isoliermaterial Verkleidungsmaterial gelegt wird,dadurch gekennzeichnet, dass als Verkleidungsmaterial eine Kunststoffolie benutzt wird, die dadurch festgesetzt wird, dass sie an auch aus Kunststoff bestehenden Streifen gehaftet wird, die vor dem Anbringen des Verkleidungsmaterials mittels der Befestigungsorgane des Isoliermaterials festgesetzt sind.
  2. 2o) Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffstreifen mittels durch die Kunststoffstreifen und das Isoliermaterial hingeführter und an der Metallfläche befestigter Stifte festgesetzt werden, die mit Köpfen versehen sind, durch welche die Streifen gegen die Oberseite des Isoliermaterials gedrückt werden.
  3. 3.) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffolie durch eine Wachsflüssigkeit mit den Streifen verbunden wird0 4.) Mit einer wasserwehrenden Abdeckung versehene horizontale oder geneigte Metallfläche, insbesondere Dach, die (das) durch das Verfahren nachreinem der vorhergehenden Ansprüche hergestellt ist. Leerseite
DE19752503588 1974-02-01 1975-01-27 Verfahren zum anbringen einer wasserwehrenden abdeckung Pending DE2503588A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0854251A3 (de) * 1997-01-16 1999-06-16 Grünzweig + Hartmann AG Dachdämmplatte aus Mineralwolle für Flachdächer

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