DE2503433C3 - Maschine zum Abheben von an Rahmen befestigtem Gut - Google Patents

Maschine zum Abheben von an Rahmen befestigtem Gut

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DE2503433C3
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Frigo Cervignano Del Friuli Udine Vito (Italien)
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AUSATUFT SpA SAN GIORGIO DI NOGARO (ITALIEN)
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AUSATUFT SpA SAN GIORGIO DI NOGARO (ITALIEN)
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C3/00Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
    • D06C3/02Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by endless chain or like apparatus
    • D06C3/028Devices for feeding material onto or removing it from stenders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)

Description

■so
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Abheben von an Rahmen, insbesondere an Nadelrahmen, befestigtem Gut, wie Textilerzeugnisse.
Es ist bereits bekannt, ein Gut, beispielsweise aus « textilem Material, auf einen Rahmen zu spannen, um auf diese Weise die Handhabung und die Bearbeitung des Gutes zu erleichtern. Bei der Bearbeitung des Gutes kann es sich beispielsweise um das Imprägnieren mit Kunststoffen oder das Aufprägen einer dreidimensiona- m> len Form handeln. Nach dieser Behandlung muß das Gut vom Rahmen abgenommen werden,damit; einerseits das Gut weiteren Behandlungen oder seiner Endbestimmung zugeführt werden kann und damit andererseits auf den Rahmen unbehandeltes Gut gespannt werden μ kann. Das Abnehmen vom Rahmen kann offensichtlich von Hand vorgenommen werden; dies erfordert jedoch einen beträchtlichen Arbeitsaufwand, und zwar insbesondere, wenn die Rahmen in automatischen oder halbautomatischen Anlagen zur Anwendung kommen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zu schaffen, die das Gut vom Rahmen abheben und das abgehobene Gut sowie den leeren Rahmen getrennt zur Verfügung stellen kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil von Patentanspruch 1 gelöst
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfingunfsgemäßen Maschine sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Ein besonders zweckmäßiges Anwendungsgebiet für die erfindungsgemäße Maschine ist eine Anlage zur Herstellung von dreidimensional geformten Bodenbelägen für die Fußräume von Kraftfahrzeugen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Maschine von der Seite, auf der das abgehobene Gut und die leeren Rahmen abgegeben werden, wobei ein Teil eines Ausfahrtisches weggelassen ist, um die dahinter befindlichen Maschinenteile zu zeigen;
und F i g. 2 eine Vorderansicht der Maschine gemäß Fig. 1.
Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Maschine umfaßt ein stabiles Gestell 1 mit Streben 2, an denen Längsholme 3 befestigt sind. Am Gestell 1 sind Führungen C schwenkbar angelenkt, die einen in die Maschine in Pfeilrichtung A (siehe F i g. 2) eingeführten Rahmen, beispielsweise Nadelrahmen, mit darauf befestigtem Gut führen und halten können. Jede Führung C besteht aus einer Konsole 4, die zahlreiche Rollen 5 trägt, und einem Träger 7, auf den mehrere Zungen 6 aufgesetzt sind, die sich oberhalb der Konsole 4 befinden. Der Abstand zwischen den beiden Trägern 7 in Querrichtung der Maschine und somit den Führungen Ckann mit Hilfe einer Spindel 8 mit zwei gegensinnigen Gewinden verstellt werden. Die Spindel 8 steht mit Gewindehülsen 9 in Eingriff, die an den Trägern 7 befestigt sind, und kann mittels eines auf einen Spindelzapfen 10 aufsteckbaren Stellrades gedreht werden. Ferner können die Träger 7 mit den daran befestigten Zungen 6 Bewegungen in senkrechter Richtung ausführen, d. h. sie können angehoben werden, damit ein Rahmen in die Führungen eingeführt werden kann, und sie können abgesenkt werden, damit der eingeführte Rahmen in den Führungen festgehalten wird. Diese Verstellung der Träger 7 wird mit Hilfe nicht dargestellter, pneumatischer oder hydraulischer Kolben-Zylinder-Einheiten bewirkt. Ein Rahmen mit daran befestigtem Gut wird in Richtung des Pfeiles A der Maschine beispielsweise auf einem Transportband zugeführt. Während die Träger 7 und somit die Zungen 6 angehoben sind, läuft der Wagen auf den Rollen 5 in die Führungen C ein, und zwar so lange, bis er auf Anschlagwalzen 11 (siehe Fig. 1) trifft. Die Anschlagwalzen 11 beenden einerseits die Bewegung des Rahmens in Längsrichtung der Maschine, d.h. in Richtung der Führungen C, und lösen andererseits die Verstellung der Träger 7 in deren untere Stellung aus. Der Steuerbefehl zum Schließen der Träger 7 wird von einem elektrischen oder hydraulischen Schaltkreis geliefert, der der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt ist. Der Rahmen wird somit an der Abhebestelle angehalten und gleichzeitig ausgerichtet und festgehalten.
Wenn sich der Rahmen an der Abhebestelle befindet.
ist er oberhalb einer Aushebeeinrichtung angeordnet, wobei sich das Gut auf der Oberseite des Rahmens befindet Die Aushebeeinrichtung besteht aus einer hydraulischen oder pneumatischen Kolben-Zylinder-Einheit 12, an deren ausfahrbarem Kolben ein Teller 13 befestigt ist, auf den eine nicht dargestellte Aushebeplatte aufgesetzt ist, die vorzugsweise eine der Form des Gutes entsprechende Oberfläche hat
Nachdem der Rahmen an der Abhebestelle mittels der Führungen (^gesperrt worden ist, wird mittels eines entsprechenden Kontaktes die Kolben-Zylinder-Einheit 12 so betätigt daß der Teller 13 und die Aushebeplatte angehoben werden, wobei die Aushebeplatte mit der Unterseite des Gutes in Berührung kommt und durch den innen offenen Rahmen weiter nach oben bewegt wird. Durch die Aufwärtsbewegung der Aushebeplatte wird das Gut vom Rahmen getrennt da der Rahmen durch die Führungen Cfestgehalten wird. Dies ist dann, wenn der Rahmen beispielsweise als Nadelrahmen ausgebildet ist besonders einfach, da das Gut einfach von den nach oben gerichteten Nadeln abgezogen wird. Aufgrund, der Formgebung der Aushebepla'te wird dabei das Gut nicht übermäßig beansprucht so daß es nicht unerwünscht verformt wird.
Nachdem das Gut vom Rahmen getrennt bzw. abgenadelt worden ist wird die Aushebeplatte weiter angehoben, bis sie am Ende des Hubes des Kolbens der Kolben-Zylinder-Einheit 12 eine Stellung einnimmt der die in Fig.2 gestrichelt dargestellte Stellung 14 des Tellers 13 zugeordnet ist Das nicht dargestellte Gut befindet sich dann oberhalb der Aushebeplatte und des Tellers 13 in der Stellung 14.
Das Gestell 1 der Maschine trägt in einer Ebene oberhalb der Stellung 14 Führungen 13, die in Längsrichtung der Maschine verlaufen und sich zur einen oder anderen Seite über die Führungen C hinaus erstrecken. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel stehen die Führungen 15 auf derjenigen Seite der Maschine vor, auf der die leeren Rahmen aus der Maschine abgeführt werden. Die Führungen 15 umfassen Schienen 16, an deren einer Seite sich über die Gesamtlänge der Führungen eine Zahnstange 17 erstreckt In bzw. auf den Schienen 16 kann ein Wagen 19 mit Hilfe von Rädern 18 verfahren werden. Der Wagen 19 wird zusätzlich durch eine Längsführung 20 geführt und mittels eines Elektromotors 21 (F i g. 2) verfahren, der eine Welle 22 antreibt, auf der Zahnräder 23 sitzen, die mit der Zahnstange 17 kämmen. Der Wagen 19 kann zwischen zwei Endstellungen verfahren werden: In seiner einen Endstellung befindet er sich oberhalb der Kolben-Zylinder-Einheit 12 an der Abhebestelle (Fig. 1), und in seiner anderen Endstellung befindet er sich am Ende der Führungen 15 an einer Abgabestelle (F i g. 2\ an der das Gut vom Wagen 19 abgegeben werften kann.
Am Wagen 19 sind zwei Träger 24 befestigt, in denen eine Spindel 25 mit zwei gegensinnigen Gewinden gelagert ist, die in Eingriff mit zwei Gewindehülsen 26 steht, an denen Plattformen 27 befestigt sind, die pneumatische oder hydraulische Zylinder 28 tragen. An einem Spindelzapfen 29 der Spindel 25 kann ein Drehantrieb angreifen, so daß die Spindel 25 gedreht wird und dadurch die Plattformen 27 und mit ihnen die Zylinder 28 zueinander oder voneinander bewegt werden. Auf diese Weise kann der Abstand zwischen den Plattformen 27 den Abmessungen des Gutes angepaßt werden. Jeder Zylinder 28 weist einen Kolben 28a auf, der über ein entsprechendes Hebelgetriebe mil einer Kluppe 30 verbunden ist, die aus ihrer in den Figuren mit ausgezogenen Linien dargestellten Stellung in eine Stellung 31 gebracht werden kann, in der die Kluppe 30 geöffnet ist
Wenn sich der Wagen 19 an der Abhebestelle oberhalb des von der Aushebeplatte getragenen Gutes befindet nehmen die Kluppen 30 zunächst ihre Stellungen 31 ein. Danach werden die Zylinder 18 so angesteuert daß die Kluppen in ihre Schließstellungen
in gebracht werden, wobei die Ränder des Gutes von den
Kluppen 30 erfaßt und schließlich zwischen den Kluppen 30 und den Plattformen 27 festgehalten
werden.
Vorzugsweise sind an allen vier Rändern des Gutes
Kluppen 30 angeordnet damit das Gut möglichst sicher festgehalten wird. Die Steuerung der Kolben 28 erfolgt mittels eines nicht dargestellten Endschalters, der vom Teller 13 in seiner Stellung 14 betätigt wird.
Wenn das Gut von den Kluppen 30 erfaßt worden ist
wird von den Kluppen ein weiterer nicht dargestellter Endschalter betätigt der zur Steuern^ der Kolben-Zylinder-Einheit 12 gehört und bewirkt daß die Aushebeplatte und der Teller 13 in ihre untere Stellung zurückkehren, so daß sich die Aushebeplatte vom Gut trennt das danach nur noch durch die Kluppen 30 gehalten wird. Ein weiterer, ebenfalls nicht dargestellter Endschalter wird vom Teller 13 in seiner unteren Stellung betätigt und bewirkt daß der Elektromotor 21 anläuft und den Wagen 19 nach links (in F i g. 2) zur Abgabestelle fährt An der Abgabestelle trifft der Wagen 19 auf einen weiteren nicht dargestellten Endschalter, der bewirkt daß die Kluppen 30 öffnen und in ihre Stellung 31 übergehen, wodurch das Gut freigegeben wird und in einen unterhalb des Wagens an
r> der Abgabestelle befindlichen, nicht dargestellten Behälter oder auf ein Transportband fällt Dieser Endschalter bewirkt auch die Umkehrung der Drehrichtung des Elektromotors, so daß der Wagen 19 zur Abhebestelle zurückgefahren wird, wo er mittels eines weiteren nicht dargestellten Endschalters angehalten wird. Während der Wagen 19 von der Abhebestelle zur Abgabestelle und zurück verfahren wird, betätigt er einen Mikroschalter, der eine weitere Kolben-Zylinder-Einheit 32 steuert, deren Kolben 33 an einem Ansatz 34
4=> der Führungen Cangelenkt ist. Die Führungen Csind an einer Anlenkstelle 35 (siehe Fig.2) am Gestell 1 angelenkt und können daher vom Kolben 33 in die in Fig.2 gestrichelt dargestellte Lage schräggestellt werden. Nachdem diese Stellung erreicht ist öffnet ein
-,ο weiterer Endschalter die Zungen 6, so daß der bis dahin eingespannte Rahmsn freigegeben wird. Gegebenenfalls kann der letztgenannte Endschalter wettere hydraulische oder pneumatische Zylinder ansteuern, die Hindernisse für die Bewegung des Rahmens, beispiels-
v, weise die Anschlagswalzen 11, aus der Bahn des Rahmens entfernen.
Der Rahmen kann somit aufgrund seines Eigengewichtes auf den Rollen 5 in Richtung eines Pfeiles Sauf einen Ausfahrtisch 36 gleiten, der in Streben 37
mi gelagerte, frei drehbare Walzen 38 aufweist. Wenn der Rahmen am Ende des Ausfahrtisches 36 angekommen ist, trifft er auf Stoßdämpfer 39 und betätigt gleichzeitig einen weiteren nicht dargestellten Endschalter, der die Kolben-Zylinder-Einheit 32 umsteuert, so daß diese die Führungen C in ihre Ausgangslage zurückbringt. Der leere Rahmen wird vom Ausfahrtisch 36 mittels geeigneter Fördermittel abtransportiert. Die Maschine ist nun für einen neuen Arbeitszyklus bereit.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Maschine zum Abheben von an Rahmen, insbesondere an Nadelrahmen, befestigtem Gut, wie Textilerzeugnisse, gekennzeichnet durch in der einen Lage im wesentlichen horizontal verlaufende Führungen (C), weiche Gut und Rahmen an die Abhebestelle leiten und nach der Trennung des Gutes vom Rahmen den leeren Rahmen durch Schrägstellung abführen, durch eine Aushebeein- ι ο richtung mit einer im wesentlichen lotrecht bewegbaren Aushebeplatte an der Abhebestelle, weiche das Gut vom Rahmen trennt und in eine über den Führungen (C) liegende Ebene hebt, und ferner durch einen auf Schienen (16) in dieser Ebene verfahrbaren Wagen (19), welcher das Gut erfaßt und an die Abgabestelle des Gutes bringt
Z Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (19) Kluppen (30) aufweist, welche das Gut selbsttätig ergreifen und an der Abgabesteöeselbsttätig freigeben.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren des Wagens (19) selbsttätig erfolgt
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aushebeeinrichtung aus einer Kolben-Zylinder-Einheit (12) besteht, wobei der Kolben mit einem Teller (13) versehen ist, an welchem die Aushebeplatte anbringbar ist, und daß die Form der Aushebeplatte der Form des Gutes entspricht
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß r0r die Schrägstellung der Führungen (C) eine weitere Kolben-Zylinder-Einheit (32) und für die leeren Rr ".men ein sich an die tf Führungen (C) anschließender Ausfahrtisch (36) vorgesehen sind.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausfahrtisch (36) in der Ebene der schräggestellten Führungen fCj angeordnet ist
7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (C) bewegliche Zungen (6) aufweisen, die eine geöffnete Stellung, in welcher das Einfahren der Rahmen erleichtert wird, und eine geschlossene Stellung 4i einnehmen können, in welcher sie die Rahmen ausrichten und gesperrt halten.
DE2503433A 1974-09-17 1975-01-28 Maschine zum Abheben von an Rahmen befestigtem Gut Expired DE2503433C3 (de)

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