DE2502881C2 - Feuerlöschanlage zum Schutz von Schwimmdachtanks - Google Patents

Feuerlöschanlage zum Schutz von Schwimmdachtanks

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DE2502881C2
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Reinhard Ing.(grad.) 6905 Schriesheim Lansche
Erich Dipl.-Ing. 6900 Heidelberg Schweinfurth
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Total Walther Feuerschutz GmbH
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Total Foerstner & Co 6802 Ladenburg De GmbH
Total Foerstner & Co 6802 Ladenburg GmbH
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    • A62C3/00Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places
    • A62C3/06Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places of highly inflammable material, e.g. light metals, petroleum products

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Description

Anspruch 6 vorzugsweise Rückschlagventile derart, daß jeweils lediglich eine Sektion mit den beiden Nachbarsektionen ausgelöst und verhindert wird, daß weitere Sektionen ausgelöst werden.
Zur sicheren Erfassung des gesamten Umfangs des Schwimmdachtankts ist gemäß Anspruch 7 jedem Feuerlöschgerät ein mehrere Düsen aufweisendes Feuerlöschmittelleitungssystem zugeordnet
Die Düsen sind gemäß Ansprüche vorzugsweise tangential zurr. Umfang des Schwimmdachtanks ausge- jo richtet
Das pneumatische Auslöseelement hat vorzugsweise die Merkmale des Anspruchs 9, um eine zuverlässige Funktion zu gewährleisten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines Ausschnittes der Feuerlöschanlage zum Schutz von Schwimmdachtanks, und
Fig.2 eine Schnittdarstellung des pneumatischen AuslöseeiemeiUes der Feuerlöschanlage.
Nach der in F i g. 1 dargestellten Ausfü.tmngsform der Erfindung ist die Feuerlöschanlage an einem Schwimmdachtank 1 in neun Sektionen I bis IX mit einem Winkelbereich von jeweils 40° aufgeteilt In der Fig. 1 sind die Sektionen I und IX und die Sektion II teilweise wiedergegeben. In jeder Sektion ist ein Feuerlöschgerät 2 vorgsehen, an dem ein mit zwei Düsen 16 ausgerüstetes Feuerlöschmittelleitungssystem 18 angeschlossen ist Das Feuerlöschmittelleitungssystem 18 besteht aus einem radial verlaufenden Abschnitt und zwei wie die Düsen 16 etwa tangential verlaufenden Abschnitten. Die Feuerlöschgeräte 2 sind jeweils über drei als Rückschlagventile ausgebildete pneumatische Ansteuerventile 8 angesteuert, wobei jedes pneumatische Ansteuerventil 8 über ein pneumatisches Ringleitungsansteuersystem 6 über zwei pneumatische Auslöseelemente 4 mit einem Druckmittelbehälter 10 verbunden ist Das Ringleitungsansteuersystem 6 ist so ausgestaltet, daß jedes pneumatische Ansteuerventil 8 von jeweils zwei pneumatischen Auslöseelementen 4 aus angesteuert werden kann und daß umgekehrt jedes pneumatische Auslöseelement 4 mit drei pneumatischen Ansteuerventilen 8, und zwar eines seiner eigenen Sektion und zwei benachbarter Sektionen, in Verbindung steht. Im Bereitschaftszustand steht der Druck von dem Druckmittelbehälter 10, im vorliegenden Fall eine Stickstoffflasche, in dem Ringleitungsansteuersystem 6 bis zu den pneumatischen Auslöseelementen 4. Das Ringleitungsansteuersystem 6 weist eine Druckmittelringleitung 12 auf, die vom Druckmittelbehälter 10 aus beaufschlagt wird und in jeder Sektion einen Abgang 14 hat, über welchen das übrigen Ringleitungsansteuersystem 6 mit Druck beaufschlagt wird. In jeder Sektion sind zwei pneumatische Auslöseelemente 4 vorgesehen. Die pneumatischen Auslöseelemente 4 haben untereinander einen Abstand von 20° und ebenso die Düsen 16. Die Anordnung ist so getroffen, daß die pneumatischen Auslöseelemente 4 auf 0° und 20", die Düsen 16 auf 10° und das Feuerlöschgerät 2 auf 20° einer jeden Sektion angeordnet sind. Diese Winkellagen können natürlich im Bedarfsfalle abgeändert werden. Außerdem stellt die wiedergegebene Anzahl von Feuerlöschgeräten 2 (je eines pro Sektion), Düsen 16 (je zwei pro Feuerlöschgerät und Sektion) und pneumatischen Auslöseelementen 4 (je zwei pro Sektion) lediglich im Hinblick auf Sicherheit und Anlagenkosten eine besonders günstige Auswahl dar. Bei Auftreten eines lokalen Brandes, beispielsweise im Mittelteil der Sektion I, wird das rechte pneumatische Auslöseelement 4 der Sektion I ausgelöst Aufgrund des an diesem pneumatischen Auslöseelement 4 vom Druckmittelbehälter 10 über das Ringleitungsansteuersystem 6 ansehenden Druckes wird das mittlere pneumatische Ar.steuerventil 8 der Sektion I, das linke pneumatische Ansteuerventil 8 der Sektion II und das rechte Ansteuerventil 8 der Sektion IX angesteuert, so daß die entsprechenden Feuerlöschgeräte 2 dieser drei Sektionen ausgelöst werden und über insgesamt sechs Düsen 16 Feuerlöschmittel abgegeben wird. Weitere Sektionen werden nicht ausgelöst
Die F i g. 2 veranschaulicht ein pneumatisches Auslöseelement 4, welches in der Feuerlöschanlage zum Schutz von Schwimmdachtanks Anwendung finden kann. Das pneumatische Auslöseelement 4 besteht aus einem Gehäuse 22, in dem ein Kolben 24 mit einer O-Ring-Dichtung 25 gegen einen abdichtenden Sitz 27 gedrückt ist Der Kolben 24 verschließt in der Überwachungsstellung einen über Eck geführten Druckmitteldurchlaß 20, 20'. Der Kolben 24 stützt sich auf einem auf Temperatur ansprechenden Element 26 ab, das aus einer mit Flüssigkeit gefüllten Glasampulle besteht, die bei Erreichen einer bestimmten Temperatur aufgrund der Ausdehnung der Flüssigkeit zerplatzt, so daß der Kolben 24 aufgrund des von oben einwirkenden Steuerdruckes 5 aus dem Druckmittelduichlaß 20, 20' geschoben wird. Die Glasampulle stützt sich ihrerseits auf einer Justierschraube 30 ab, die in den unteren quer verlaufenden Teil eines L-förmigen Armes 28 eingeschraubt ist, welcher mit dem anderen Schenkel und mit Hilfe eines Stiftes 29 und zwei Schrauben an dem Gehäuse 22 befestigt ist. Eine auf die Justierschraube 30 aufgeschraubte Mutter 31 dient als Sicherung, um zu verhindern, daß sich die Justierschraube 30 und somit der Kolben 24 lösen und zu einer Fehlauslösung führen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Feuerlöschanlage zum Schutz von Schwimmdachtanks mit einer in Sektionen unterteilten Feuerlöschmittelleitung, wobei jeder Sektion ein Feuerlöschgerät mit Feuerlöschmittelbehälter und mindestens eine bei Oberschreiten einer vorgegebenen Temperatur Feuerlöschmittel abgebende Düse zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Ringleitungsansteuersystem (6) auf Temperatur ansprechende pneumatische Auslöseelemente (4) so angeordnet sind, daß bei einem lokalen Brand in einer Sektion (I) über das Ringleitungsansteuersystem (6) nicht nur das Feuerlöschgerät (2) dieser Sektion (I), sondern auch die Feuerlöschgeräte (2) der beiden Nachbarsektionen (IX, II) ausgelöst werden.
2. Feuerlöschanlage nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringleitungsansteuersystem (6) einerseits mit einem Druckmittelbehälter (10) und andererseits unter Zwischenschaltung eines pneumatischen Auslöseelementes (4) mit den Feuer-Iöschgeräten (2) über mindestens ein pneumatisches Ansteuerventil (8) in Verbindung steht
3. Feuerlöschanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß jedem Feuerlöschgerät (2) drei pneumatische Ansteuerventile (8) zugeordnet sind, von denen jedes über das Ringleitungsansteuersystem (6) mit je zwei weiteren pneumatischen Ansteuerventilen (8) anderer Feuerlöschgeräte (2) und von denen jedes über ein pneumatisches Auslöseelement (4) mit einem Druckmittelbehälter (10) verbunder, st
4. Feuerlöschanlage räch einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet »'"iß das Ringleitungsansteuersystem (6) eine für alle Sektionen (I bis IX) gemeinsame Druckmittelringleitung (12) aufweist, welche an eine oder mehrere Druckmittelbehälter (10) angeschlossen ist
5. Feuerlöschanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelringleitung (12) pro Sektion (I bis IX) einen oder mehrere Abgänge (14) besitzt, durch die je zwei pneumatische Auslöseelemente (4) dieser Sektion (I bis IX) angesteuert werden.
6. Feuerlöschanlage nach Ansprach 5, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatischen Ansteuerventile (8) Rückschlagventile sind.
7. Feuerlöschanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß jedem Feuerlöschgerät (2) ein mehrere Düsen (16) aufweisendes Feuerlöschmiiteileitungssystem (18) zugeordnet ist
8. Feuerlöschanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (16) tangential zum Umfang des Schwimmdachtanks (1) ausgerichtet sind.
9. Feuerlöschanlage nach einem der Ansprüche I bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das pneumatische Auslöseelement (4) im Gehäuse (22) einen Druckmitteldurchlaß (20,20') aufweist, der mit einem Kolben verschlossen ist, der sich im Überwachungszusland der Feuerlöschanlage auf ein auf Temperatur ansprechendes Element (26) abstützt und beim Erreichen einer bestimmten Temperatur unter dem Steuerdruck des Druckmittels aus dem Druckmitteldurchlaß (20, 20') geschoben wird.
Die Erfindung betrifft eine Feuerlöschanlage zum Schutz von Schwimmdachtanks nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Feuerlöschanlage ist beispielsweise aus der DE-OS 24 08 974 bekannt Dort ist mit dem Ziel, bei unerwartetem Wiederaufflammen des Feuers immer noch eine gewisse Löschmittelreserve übrig zu halten, vorgeschlagen, daß sich in Abschnitte unterteilte Löschmittelleitungen gegenseitig überlappen und daß in
ίο den Überlappungsbereichen die Sprühdüsen des einen Abschnitts eine höhere Ansprechtemperatur haben als die Sprühdüsen des anderen Abschnitts.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Feuerlöschanlage, die sowohl bei umfangreichen als
Ij auch bei lokalen Bränden an Schwimmdachtanks schnell und wirksam einsetzt und bei der der Aufwand an Betriebs-und Löschmitteln sich selbsttätig an den Umfang des Brandes anpaßt und insbesondere lokale Brände wirksam begrenzt werden.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmaie gelöst
Durch die zwangsläufige Einschaltung der Nachbarsektionen bei Auftreten eines lokalen Brandes innerhalb einer Sektion der Löschanlage an dem Schwimmdachtank wird sichergestellt, daß der lokale Brand schnell und wirksam eingegrenzt ist ohne einen übermäßigen Aufwand an Betriebs- und Löschmitteln treiben zu müssen.
Die Feuerlöschgeräte werden gemäß Anspruch 2 — zur Sicherung ürrer Funktion auch bei höheren Temperaturen — vorzugsweise pneumatisch angesteuert Dazu hat die Feuerlöschanlage nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ein pneu matisches Ringleitungsansteuersystem mit pneumati schen Auslöseelementen, welches mit den Feuerlöschgeräten derart verbunden ist daß bei Ansprechen eines pneumatischen Auslöseelementes mittels des Ringleitungsansteuersystems sowohl «Jas Feuerlöschgerät der Sektion, in der sich das pneumatische Auslöseelement befindet, als auch das Löschgerät der beiden Nachbarsektionen angesteuert werden. Hierzu kann insbesondere jedes pneumatische Auslöseelement über das Ringleitungsansteuersystem sowohl mit dem Feuer löschgerät der eigenen Sektion als auch mit den Feuerlöschgeräten der Nachbarsektionen verbunden sein.
Jedem Feuerlöschgerät sind gemäß Anspruch 3 drei, z. B. als Rückschlagventile ausgebildete pneumatische
so Ansteuerventile zugeordnet, von denen jedes über das Ringleitungsansteuersystem mit je zwei weiteren pneumatischen Ansteuerventilen anderer Löschgeräte und von denen jedes über wenigstens ein pneumatisches Auslöseelement mit einem Druckmittelbehälter verbun den ist.
Eine besondere einfache Ausführungsform der Erfindung ergibt sich gemäß Anspruch 4 dann, wenn das Ringleitungsansteuersystem eine für alle Sektionen gemeinsame Druckmittelringleitung aufweist, welche an eine oder mehrere Druckmittelbehälter angeschlossen ist.
Die Druckmittelringleitung hat gemäß Anspruch 5 vorzugsweise pro Sektion einen oder mehrere Abgänge, durch den die je zwei pneumatischen Auslöseelemente dieser Sektion angesteuert werden, um lokale Brände über den Gesamtbereich der Sektion sicher erfassen zu können. Die pneumatischen Ansteuerventile sind gemäß
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