DE250269C - - Google Patents

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DE250269C
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anode
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B9/00Cells or assemblies of cells; Constructional parts of cells; Assemblies of constructional parts, e.g. electrode-diaphragm assemblies; Process-related cell features
    • C25B9/60Constructional parts of cells
    • C25B9/65Means for supplying current; Electrode connections; Electric inter-cell connections

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 250269 KLASSE i2h. GRUPPE
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Anodenbefestigung an solchem Hänger, dessen Hakenauflager zur Anodenebene eine bestimmte Richtlage einzunehmen hat.
Das kennzeichnende Neuheitsmerkmal der Erfindung besteht darin, daß der Hängerschaft im Oberteil mit Schraubengewinde versehen eine Mutter aufnimmt, an seinem unteren Teil die Einschraubverbindung mit der Anodenansatzschulter besitzt und zwischen beiden von einer Isoliermuffe aus Holz ο. dgl. umgeben ist, welche den von jener Mutter ausgeübten Verspannungsdruck auf einen zwischen Muffenunterende und Schulter eingeschalteten Ring aus Gummi o. dgl. zum Abdichtungszwecke überträgt.
Fig. ι ist eine Schauansicht einer Anode mit ihrem gemäß der Erfindung isolierten Aufhänger.
Fig. 2 ist eine Schauansicht der Anordnung bei Gebrauch mit der gesamten Anode und dem unteren Teil der Aufhängungsstange und ihrer isolierten Untertauchung in dem Elektrolyten.
Fig. 3 veranschaulicht diese Anode und ihre Aufhängung in vergrößertem Maßstabe,
Fig. 4 ist eine Schnittansicht zu Fig. 3.
Fig. 5 ist eine Oberansicht zu Fig. 4.
Fig. 6 ist eine andere Ansicht.
Fig. 7 bis 9 veranschaulichen Abänderungen. Die Anode α wird in den Elektrolyten mittels der den Strom zuführenden Stange b getaucht, deren oberer Haken b2 nebst Fingeröse δ3 an dem positiven Leiter c des Bades (Fig. 2) hängt und deren unteres Ende b1 in das Gewindeloch a1 des mit der Schulter d1 versehenen Ansatzes d der Anode α geschraubt ist. Zwischen d und der Muffe e aus Holz, Hartgummi, Glas oder anderem starren, nicht leitenden Stoff, welcher für Flüssigkeit undurchdringlich ist, befindet sich ein Verschlußring f aus Fiber, Gummi oder anderem zusammendrückbaren Stoff.
Wenn die Mutter g der Stange b heruntergeschraubt wird, nachdem die verschiedenen Teile α bis f vereinigt sind, verschließt die folge weise Zusammendrückung des Ringes f durch den mittels Muffe e mechanisch übertragenen Druck die Verbindungsstellen zwischen den Teilen e, f, d, so daß — wenn die Anode α aufgehängt und in den Elektrolyten getaucht ist — nicht nur vollständige elektrische Isolierung erzielt wird, sondern es auch für die Lösung unmöglich ist, den Verschlußring / zu durchdringen und die Teile der von der Muffe e umgebenen Stange b anzugreifen, deren in die Anode α geschraubtes Unterende b1 durch den verbreiterten Ansatz d geschützt wird.
Die Berührungsflächen von Muffe e, Ring f und Anode α können mit einem formänderbaren Isolierungsstoff bedeckt werden, welcher auch zusammengedrückt wird, wenn der mechanische Verschlußdruck erfolgt. Die Außenseite des Ansatzes d kann auch mit einem schützenden Isolierungsstoff überzogen werden, um die Wirkung des Elektrolyten an demjenigen Teil der Anode α zu verhindern, an welchem die Stange b angeordnet ist.
Erforderlichenfalls können bei großen Anoden α zwei oder mehr Ansätze d vorgesehen sein, von denen jeder mit einer Aufhängungs-
stange b und einer mechanisch verschlossenen Isolierung, wie beschrieben, ausgestattet ist.
Anstatt die flache Schulter d1 des Ansatzes d
bündig (Fig. ι bis 6) mit der Kante der Anode zu machen, kann der Ansatz d mit einer kreisförmigen Vertiefung d2 (Fig. 7 und 8) zur Aufnahme des Verschlußringes f angeordnet werden, oder die Schulter d1 des Ansatzes d kann für denselben Zweck mit einem Ring d3 (Fig. 9) versehen sein, um den Ring f zu umgeben.
Anstatt das untere Ende b1 der Stange b in ein Gewindeloch des Ansatzes d der Anode a zu schrauben, kann (Fig. 8) dortselbst ein Schraubstift di vorgesehen sein.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung zur Anodenbefestigung am Hänger, dessen Hakenauflager zur Anodenebene eine bestimmte Richtlage einzunehmen hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Hängerschaft (b) im Oberteil mit Schraubengewinde versehen eine Mutter (g) aufnimmt, an seinem unteren Teil die Einschraubverbindung mit der Anodenansatzschulter (d1) besitzt und zwischen beiden von einer Isoliermuffe (e) aus Holz ο. dgl. umgeben ist, welche den von jener Mutter ,(g) ausgeübten Verspann ungsdruck auf einen zwischen Muffenunterende und Schulter (d1) eingeschalteten Ring (f) aus Gummi o. dgl. zum Abdichtungszwecke überträgt.
  2. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdichtungsring (f) in einer Vertiefung an der Auflagefläche der Anodenansatzschulter eingelassen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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