DE2502453C3 - Aus Aluminium gefertigter Gliederradiator für Zentralheizungsanlagen - Google Patents
Aus Aluminium gefertigter Gliederradiator für ZentralheizungsanlagenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen aus Aluminium gefertigten Radiator für Zentralheizungsanlagen, entsprechend
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es besteht das Bestreben, von den bisher üblichen, aus Stahlblech gefertigten Radiatoren für Zentralheizungsanlagen auf solche überzugehen, die aus Aluminium
gefertigt sind. Die Gründe hierfür liegen darin, daß bei solchen infolge der leichteren Formbarkeit des Aluminiums
die wärmeabgebenden Flächen bei gleichen Ausmaßen der Radiatoren wesentlich größer gewählt
werden können, als bei Stahlradiatoren, daß also aus Aluminium gefertigte Radiatoren gegenüber solchen,
'die aus Stahlblech gefertigt sind, bei gleichen Ausmaßen;
Wesentlich mehr Wärme zu übertragen imstande sind und weiters darin, daß aus Aluminium gefertigte
Radiatoren korrosionsbeständig sind, wodurch auf die
bei aus Stahlblech gefertigten Radiatoren erförderliche
Lackierung Verzichtet werden kann, Darüber hinaus ist
es möglich, Aluminiumradiatoren durch Eloxierung eine beliebige Farbgestaltung zu erteilen.
Durch die DE-OS 19 09 128 ist ein Gliederradiator der vorstehend angeführten Art bekannt geworden. Bei
diesem Radiator befinden sich die Vertikalkanäle im mittleren Bereich der Vertikalglieder und wird die längs
der Vertikalglieder hochströmende, erwärmte Luft von der oberen Abschlußleiste nach beiden Seiten des
Radiators hin abgelenkt. Im Hinblick darauf jedoch, daß
ίο Radiatoren in der Regel längs Wänden bzw. unterhalb
von Fenstern angeordnet sind, bedeutet dies, daß nur etwa die Hälfte der erwärmten Luft in das Innere des
Raumes geführt wird, wogegen die andere Hälfte der erwärmten Luft längs der anliegenden Wand bzw. längs
is des anliegenden Fensters hochströmt und die Wärme an
die Wand bzw. an das Fenster abgibt. Abgesehen von diesem wärmetechnisch an sich ungünstigen Sachverhalt
wird mit der hochsteigenden Luft Staub mitgetragen, durch den eine Verschmutzung der Wand bzw.
eines oberhalb des Radiators befindlichen Vorhanges verursacht wird.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde einen Radiator zu schaffen, der so ausgebildet ist, daß
der überwiegende Teil der längs der Vertikalglieder hochströmenden Luft nach der dein Raum zugewandten
Seite des Radiators hin geführt wird, um dadurch die vorstehend angeführten Nachteile zu vermeiden.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß sich die Vertikalkanäle etwa im letzten Drittel der Tiefe der
Vertikalglieder befinden, daß die Flanschteile in der Höhe über das Niveau der oberen Enden der
Profilrippen verlängert sind und daß an der oberen Abschlußleiste eine nach vorne gerichtete, horizontal
endende Leitwand angeordnet ist. die mit dem oberen Ende des verlängerten Teils der Flanschteile eine
Austrittsöffnung begrenzt, aus der die in den Vertikalgliedern erwärmte Luft im wesentlichen horizontal
austritt.
Durch diese besondere Ausbildung wird gewährleistet, daß der Großteil der längs des Vertikalglieder
hochströmenden Luft in das Innere des Raumes geführt und somit ein wärmetechnisch ungünstiges Hochströmen
der Luft längs der Wand gegenüber bekannten Radiatoren wesentlich vermindert wird.
Vorzugsweise sind die Abschlußleisten seitlich der Bohrungen mit zwei parallel verlaufenden Wänden
versehen, die zur Halterung von die Rohrstücke fixierenden Bolzen dienen. Hierdurch können die
Vertikalglieder und die Abschlußleisten miteinander in einfacher Weise verbunden werden.
Weiters kann zur erleichterten Fertigung bzw. zur Vermeidung von scharfen Kanten die obere Kante der
parallel zum Radiator verlaufenden Flanschteile mit einer Zierleiste versehen sein.
Schließlich kann es zur erleichterten Ausrichtung der Vertikalglieder gegenüber den beiden Abschlußleisten
zweckmäßig sein, daß mindestens eine der beiden Abschlußleisten an ihrem den Vertikalgliedern zugewandten
Teil mit einem Anschlag, beispielsweise mit
ω einer Nut, ausgebildet ist, in der mindestens eine
Profilrippe der Verlikalglieder zur Anlage kommt.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend
; "anhand .von in der Zeichnung dargestellten Auslührungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigt
Fig, I! einen Radiator in axönomelrischer Darstellung,
teilweise aufgeschnitten,
Fig.2 die Stirnansicht dieses Radiators gemäß der
Linie II-II der Fi g, 3 aufgeschnitten,
F i g. 3 einen Horizontalschnitt durch ein Glied dieses Radiators gemäß der Linie HI-IIf der F i g. 2,
F i g. 4 einen Vertikalschnitt durch den oberen Teil eines geringfügig geänderten Radiators und
F i g. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V der F i g. 4.
Der Radiator besteht aus einer oberen Abschlußleiste I und einer dieser entsprechenden, nicht dargestellten,
unteren Abschlußleiste, zwischen welche die einzelnen Vertikalglieder 10 angeordnet und mit der oberen und
unteren Abschlußbiste verbunden sind. Die Abschlußleisten sind durch stranggepreßte Aluminiumprofile
gebildet, die mit Kanälen 3 zur Führung des Heizmediums ausgebildet sind. An ihren den Vertikalgliedern
10 zugeordneten Seiten sind die Abschlußleisten mit parallel verlaufenden Wänden 4 und 5 versehen.
Weiters ist die obere Abschlußleiste 1 an ihrem oberen Ende mit einer von der Vorderseite des Radiators
abragenden, d. h. einer dem Raum zugewandten Leitwand 6 ausgebildet.
Die Vertikalglieder 10 sind ebenfalls aus stranggepreßten
Aluminiumprofilen gefertigt und bestehen aus einem der Führung des Heizrnediurns dienenden
Vertikalkanal il, von welchem eine Mehrzain von
Profilrippen 12 bis 18 abragen. Die Profilrippen 18 sind mit Flanschteilen 19, 20 ausgebildet, die parallel zur
Ebene des Radiators verlaufen.
Zur Verbindung der Vertikalglieder 10 mit den oberen 1 und unteren Abschlußleisten sind die
Abschlußleisten zwischen den Wänden 4 und 5 mit Bohrungen 7 versehen, deren Abstand dem Abstard der
Vertikalglieder 10 voneinander entspricht. Weiters sind von den Vertikalgliedern 10 an deren oberen und
unteren Enden die Profilrippen 12 bis 18 bzw. die Flanschteile 19, 20 unter Belassung von Rohrstücken 22
abgefräst, wodurch die Rohrstücke 22 zwischen die Wände 4 und 5 der oberen 1 und unteren Abschlußleiste
in die Bohrungen 7 eingesetzt und mit den Abschlußleisten, beispielsweise unter Verwendung eines Dichtungsringes
23, abdichtend verbunden werden können. Zur verbesserten Verbindung der Vertikalglieder 10 mit der
oberen 1 und dt..- unteren Abschlußleiste können zudem die Wände 4 und 5 durchsetzende Bolzen 8 und 9
vorgesehen sein, die in an der Oberfläche der Rohrstücke 22 vorgesehene Ausnehmungen 25 einragen.
Die Rohrstücke 22 können in den Bohrungen 7 auch mittels eines Klebstoffes befehligt oder in diese
eingepreßt sein.
Schließlich kann die obere Kante der Flanschteile 19 und 20 durch eine Zierleiste 26 abgedeckt sein.
Im Betrieb eines solchen Radiators wird das Heizmedium durch den Kanai 3 der oberen Abschlußleiste
1 dem Radiator zugeführt und strömt durch die Vertikalkanält 11 der Vertikalglieder 10 /um Kanal der
unteren Abschlußleiste. Dadurch gibt das Heizmedium seine Wärme an die Profilrippen 12 bis 18 bzw. die
Flanschteile 19, 20 der Vertikalglieder 10 ab. längs welcher von unten nach oben Luft streicht, von welcher
die Wärme aufgenommen wird. Dadurch, daß die Profilrippen 12 bis 18 bzw. die Flanschtet 19, 20 an
ihren oberen Enden abgefräst sind, besteht zwischen der Zierleiste 26 und der horizontal abragenden Leitwand 6
der oberen Abschlußleiste 1 ein Abströmkanal 33, durch
den die erwärmte Luft vom Radiator abströmen kann. Durch diese besondere Formgebung wird gewährleistet,
daß die Luft an der oberen Vorderseite int wesentlichen
horizontal vom Radiator abströmt.
Ein derartiger, aus stranggepreßten Profilen gefertigter Radiator für Zentralheizungsanlageu kann in
wenigen genormten Längen, gegebenenfalls in einer einzigen Länge auf Baustellen geliefert und dort
entsprechend den erforderlichen Längen zwischen zwei Vertikalgliedern aufgetrennt werden, wodurch ihm die
erforderliche Länge erteilt wird. Die an den Stirnflächen gebildeten Schnittflächen können mit der Farbgestaltung
der Radiatoren angepaßten oder auch mit der Farbgestaltung konstrastierenden Abdeckungen versehen
werden.
In den F i g. 4 und 5 ist eine gegenüber den F i g. 1 bis 3 etwas geänderte Ausführung eines aus Aluminium
gefertigten Radiators dargestellt.
Die Verbindung der oberen Abschlußleiste 1 und der unteren Abschlußleiste mit den Vertikalgliedern 10 ist
hierbei derart hergestellt, daß die Abtchlußleisten in
ihrem den Vertikalgliedern 10 zugewandten Teil ebenfalls mit Bohrungen 7 ausgebildet sind und daß
Rohrstücke 22' vorgesehen sind, die f:,erseit£ in die
Bohrungen 7 der Abschlußleisten und andererseits in die Vertikalkanäle 11 der Vertikalglieder 10 eingesteckt
und mit diesen mittels eines Aluminiumklebers verbunden sind. Die Abdichtung gegenüber dem Heizmedium
kann weitfs noch durch Dichtungsringe gewährleistet werden. Um dabei zu erzielen, daß die Vertikalglieder
10 gegenüber den Abschlußleisten, z. B. gegenüber der oberen Abschlußleiste 1, sämtliche die gleiche Höhenlage
einnehmen, sind die Abschlußleisten an ihrem den Vertikalghedern 10 zugewandten Teil mit einer Nut 30
ausgeb'Idet, in die die Profilrippen 14 und 15 der Vertikalglieder 10 einragen. Dadurch nehmen sämtliche
Vertikalglieder 10 gegenüber der oberen Abschlußleiste 1 eine genau definierte Lage ein.
Die Abschlußleisten können weiters mit den Vertikalgliedern 10 durch eine Niete oder Schraube 31
verbunden sein. Ergänzend sei weiters bemerkt, daß die Rohrstücke 22, 22' in den Abschlußleis'en b?w.
Vertikalgliedern 10 auch mittels eines Preßsitzes befestigt sein können.
Um wiederum zu gewährleisten, daß die längs der Vertikalglieder 10 hochströmende Luft vom Radiator
etwa horizontal abströmt, ist die obere Abschlußleiste I ebenfalls mit einer waagrecht abragenden Leitwand 6
versehen, wodurch ein Abströmkanal 33 gebildet wird, dessen Mündung angenähert vertikal steht. Die an der
Rückseite der Profilrippen 16 und i7 sowie zwischen den Profilrippen 15 und 16 bzw. 14 und 17 hochsteigende
Luft strömt vom Radiator angenähert vertikal ab, wogegen die zwischen den Profilrippen 15 und 12 bzw.
14 und 13 bzw. die zwischen den Profilrippen 12,13 und
den Flanscliteilen 19, 20 hochsteigende Luft durch den Abströmkanal 33, der zwischen der Leitwand 6 und den
Endstücken 26' der gegenüber den übrigen Teilen der Vertikalglieder 10 nach oben verlängerten Fli.nschteile
gebildet ist, etwa horizontal abströmt.
Um schließlich einen derartigen Radiator in einfacher Weise befestigen zu können, ist auf dessen Rückseite
zwischen den Profilrippen 16 und 17 eine hinterschnittene Nut 35 angeordnet, in die z. B. der Kopf eines
Schraubbolzens 36 einschiebbar ist. Um eine Verdrehungssichcrung dieses Schraubbolzens 36 zu bewirken,
ist weiters in der Nut 35 eine Rippe 37 angeordnet,
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Aus Aluminium gefertigter Radiator für Zentralheizungsanlagen mit sich über die Länge des
Radiators erstreckenden, je einen Längskanal enthaltenden, oberen und unteren, stranggepreßten
AbschluDleisten, zwischen denen ebenfalls stranggepreßte Vertikalglieder, die frontseitige, mit Vertikalkanälen
der Vertikalglieder wärmeleitend verbundene, sich über die Breite der Vertikalglieder
erstreckende Flanschteile sowie weitere Profilrippen aufweisen, angeordnet sind und die an den
einander zugewandten Seiten im Abstand der Vertikalglieder voneinander liegende Bohrungen
aufweisen, in die an die zur Führung des Heizmediums dienende Vertikalkanäle anschließende Rohrstücke
abdichtend eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Vertikalkanäle
(U) etv/a im letzten Drittel der Tiefe der Vertikalglieder (10) befinden, daß die Flanschteile
(19, 20) in der Höhe über das Niveau der oberen Enden der Proiüripperi (12 and IS) verlängert sind
und daß an der oberen Abschlußleiste (1) eine nach vorne gerichtete, horizontal endende Leitwand (6)
angeordnet ist, die mit dem oberen Ende des verlängerten Teils (26, 26') der Flanschteile (19, 20)
eine Austrittsöffnung (aus 33) begrenzt, aus der die in den Vertikalgliedern (10) erwärmte Luft im wesentlichen
horizontal austritt.
2. Radiator nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußleisten (1) seitlich
der Bohrunger (7) mit zwei parallel verlaufenden Wänden (4, 5) versehen sind, die 7ur Halterung von
die Rohrstücke (22, 22') fixierenden Bolzen (8, 9) dienen (F ig. 2, Fig. 3).
3. Radiator nach einem der Pateniansprüche I und
2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Kante der parallel zum Radiator verlaufenden Flanschteile (19,
20) mit einer Zierleiste (26) versehen ist (F ig. 1).
4. Radiator nach einem der Patentansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der beiden Abschlußleisten (1) an ihrem den Vertikalgliedern
(10) zugewandten Teil mit einem Anschlag, beispielsweise mit einer Nut (30), ausgebildet ist, in
der mindestens eine Profilrippe (14, 15) der Vertikalglieder (10) zur Anlage kommt (F i g. 4).
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