DE2502198C3 - Ordner für gelochte Blätter - Google Patents
Ordner für gelochte BlätterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Ordner für gelochte Blätter, insbesondere Albumdecken, mit durch ein Rückenteil
verbundenen Deckeln, mindestens zwei an der Innenseite des einen Deckels nahe dem Rückenteil in jeweils
vorbestimmtem Abstand voneinander angeordneten Aufreihstiften, mindestens einer diesen gegenüberliegend
am anderen Deckel angeordneten Halterungsleiste mit Einführungsöffnungen für die Aufreihstifte und
einem zum Rückenteil parallel verlaufenden Führungskanal sowie einem in diesem geführten, mit den
Aufreihstiften in Eingriff tretenden Verriegelungselement.
Bei dem aus der CH-PS 105 154 bekannten Buchführungsbuch dieser Art sind die Aufreihstifte
jeweils an ihrem freien Ende mit einer Querbohrung versehen, durch die ein am oberen Deckel axial
verschiebbar geführter Stift hindurchgeschoben wird. Da die Stärke der Aufreihstifte durch die üblichen
Blattlochvorrichtungen vorgegeben ist, können die Querbohrungen und der durch diese hindurchschiebbare
Stift jeweils nur einen sehr geringen Durchmesser besitzen, so daß der praktisch nur einem starken Draht
entsprechende Stift bei dem nacheinander erfolgenden Einführen in die jeweils verdeckt liegenden Querbohrungen
Seicht verbogen wird, zumal es wegen der unvermeidlichen Fertigungstoleranzen schwierig ist, die
45, Spitze des Stiftes auf die Querbohrungen auszurichten. Nachteilig ist auch, daß die Aufreihstifte beim Öffnen
und Schließen des Ordners jeweils einzeln nacheinander freigegeben bzw. festgelegt werden und das Ende des
dünnen Stiftes bei geöffnetem Ordner aus diesem störend herausragt und dabei leicht verbogen wird.
Aus der GB-PS 8 69 363 ist ferner ein Ordner bekannt, bei welchem in einer an der Innenseite des
einen Deckels befestigten Halterungsleiste ein mit eingestanzten Löchern versehener Flachschieber axial
verschiebbar geführt ist und durch eine Feder in eine Stellung gedrängt wird, in welcher die Löcher des
Flachschiebers relativ zu den jeweils zugeordneten Löchern der Halterungsleiste unter teilweiser Überlappung
in Längsrichtung der Führungsschiene so weit versetzt sind, daß beim Einführen der Aufreihstifte die
Randkanten der im Flachschieber angeordneten Löcher in Längsrichtung der Führungsschiene in Nuten der
Aufreihstifte einrasten. Diese Konstruktion hat jedoch den Nachteil, daß die Festlegung der Aufreihstifte allein
(>s von der Spannung einer Feder abhängt und die Haltevorrichtung wegen des erforderlichen Spiels des
Flachschiebers in der Halterungsleiste und der zusätzlich vorhandenen Feder leicht klappert.
Aus der DTPS 6 50 719 kennt man schließlich Sammelmappen mit an einem Deckel angeordneten
Aufreihröhrchen, einem Umstülper mit in diese eingreifenden Stiften und überstehenden Stiftenden mit
zur unteren bzw. oberen Deckelkant; gerichteten Einschnitten, einer am anderen Deckel befestigten
Halterungsleiste und einer an dieser verschiebbaren Verriegelungsschiene, die nach dem Einführen der
Stiftenden des Umstülpers in die öffnungen der Halterungsleiste so in Längsrichtung des Rückenteils
verschoben wird, daß sie in die Einschnitte der Stiftenden eingreift. Diese Sammelmappe ist jedoch
wegen des kompliziert geformten Umstülpers und der Verwendung von hohlen Aufreihröhrchen in der
Fertigung aufwendig, gegen ein unbeabsichtigtes öffnen durch Stoßwirkung nicht gesichert und im
Aussehen durch die Freiliegenden Verriegelungsvorrichtungen beeinträchtigt.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen Ordner der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei einfacher,
unaufwendiger Konstruktion sich rasch und sicher öffnen und schließen läßt und eine formschöne,
verdeckte Ausgestaltung ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Ordner der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet, daß:
a) im Führungskanal eine mit einem Griffteil versehene Verriegelungswelle drehbar gelagert is t,
b) die Aufreihstifte jeweils an ihrer vom Rückenteil abgewandten oder der diesem zugewandten Seite
in Richtung parallel zum Führungskanal durchgängige Verriegelungsnuten aufweisen,
c) die Einführöffnungen relativ zum Führungskanal seitlich so versetzt angeordnet sind, daß die
Verriegelungswelle in die Verriegelungsnuten der in die Einführöffnungen eingeführten Aufreihstifte
sperrend eingreift und
d) die Verriegelungswelle an der Stelle jeder Einführöffnung eine einseitig eingetiefte, in einer Drehstellung
den Durchtritt der Aufreihstifte freigebende Entsperrungsausnehmung besitzt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform geht die Halterungsleiste über im wesentlichen die ganze Länge
des Rückenteiles durch, wobei der Führungskanal mindestens an einem Ende austritt. Die Aufreihstifte
können zweckmäßig eine im wesentlichen zylindrische Form mit stumpfem oder balligem Ende, eine in
geringem Abstand von diesem eingetiefte, ringförmige Verriegelungsnut und einen mit der Verriegelungswelle
in Eingriff tretenden Ringsteg aufweisen. Die Verriegelungsnut besitzt vorteilhaft eine der Verriegelungswelle
angepaßte, gekehlte Querschnittsform. Das Griffteil kann zweckmäßig als im wesentlichen rechtwinklig
abgebogenes Ende der Verriegelungswelle ausgebildet sein und in der Schließstellung im wesentlichen parallel
zum oberen oder unteren Rand des Deckels verlaufen.
Die Verriegelungswelle wird in den meisten Fällen einen Durchmesser von 2 bis 5 mm besitzen, wobei die
Entsperrungsausnehmungen eine Tiefe von etwa 30 bis 70% des Durchmessers der Verriegelungswelle aufweisen.
Die Halterungsleiste kann zweckmäßig als flache, massive Kunststoffleiste mit einem eingebetteten, nur
an einem Ende austretenden, zylindrischen Führungskanal ausgebildet sein und vorteilhaft am Austrittsende
des Wellenkanals einen Anschlagvorsprung zur Begrenzung der Drehbewegung des Griffteiles tragen.
Die Aufreihstifte können an einer nach Form und Abmessungen der Halterungsleiste entsprechenden
Tragleiste befestigt sein. Die Halterungsleiste und/oder
die Tragleiste können an oder in einem am Rückenteil schwenkbar angelenkten, mit dem zugehörigen Deckel
gelenkig verbundenen Zwischenstück angeordnet oder aber getrennt vom Deckel verschwenkbar am Rückenteil
angelenkt sein.
Die beim erfindungsgemäßen Ordner verwendeten Halterungsleisten und Tragleisten aus Kunststoff
ίο können unaufwendig und in großen Stückzahlen als
Kunststoff-Spritzgußteile gefertigt werden. Die Aufreihstifte können je nach den Anforderungen schon bei
der Fertigung in die Tragleiste eingebettet oder nachträglich in entsprechende Gewindebohrungen der
Tragleiste eingeschraubt werden. Die Verriegelungswelle
kann einfach und mit geringen Kosten durch Zuschneiden und Biegen einer entsprechenden Metallstange
und nachträgliches Eintiefen der Entsperrungsausnehmungen hergestellt werden. Als Griffteil genügt
dabei ein etwa 1 bis 2 cm langes, rechtwinklig abgebogenes Endstück der Verriegelungswelle. Zur
Herstellung von klemmbinderartig aussehenden Albumdecken können die Halterungsleiste und die Tragleiste
jeweils ein auf der einen Seite gelenkig mit dem Rückenteil und auf der anderen Seite gelenkig mit dem
Hauptteil des Deckels verbundenes Zwischenstück bilden, wobei die Deckelteile, die Zwischenstücke und
das Rückenteil jeweils außenseitig und gegebenenfalls auch auf der Innenseite von einem durchgehenden
Überzugsmaterial, beispielsweise Leder, Kunstleder, Papier oder Kunststoffolie bedeckt sein können, wobei
jeweils zwischen dem Rückenteil und dem Zwischenstück bzw. zwischen diesem und dem Deckel liegende
flexible Bereiche als Gelenkstellen zur Erleichterung des Aufklappens dienen. Auf diese Weise kann die
gesamte Mechanik so weit verdeckt angeordnet werden, daß auch bei aufgeklapptem Ordner praktisch
nur das kleine am oberen oder unteren Ende eines Zwischenstückes angeordnete, sich flach gegen dessen
Innenseite anlegende Griffteil sichtbar ist.
Je nach den Abmessungen des Ordners und der Anzahl und Anordnung der Aufreihstifte kann es
zweckmäßig sein, in der Halterungsleiste zwei getrennte Verriegelungswellen in einem bis zu beiden Enden
der Halterungsleiste durchgehenden Führungskanal oder zwei von den Enden der Halterungsleiste
ausgehend koaxial angeordneten Führungskanälen anzuordnen, wobei jede Verriegelungswelle mit einer
oder mehreren Aufreihstiften zusammenwirkt.
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ordners unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigen:
F i g. 1 eine schematische Aufsicht auf die Halterungsleiste,
F i g. 1 a eine schematische Ansicht der Verriegelungswelle,
F i g. 2 eine schematische Seitenansicht der Tragleiste, der Aufreihstifte und der Halterungsleiste in der
Verriegelungsstellung,
no F i g. 2a einen Querschnitt der in F i g. 2 dargestellten
Teile in der Entsperrungsstellung,
F i g. 2b einen Querschnitt der in F i g. 2 dargestellten Teile in der Verriegelungsstellung und
Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht des geöffne-
(if, ten Ordners.
Die in Fig. 1 dargestellte Halterungsleiste 10 ist als
einstückiges Kunststoff-Spritzgußteil ausgebildet und besitzt einen parallel zu ihrer Längsachse verlaufenden
Führungskanal 11 und relativ zu diesem seitlich versetzt
im Abstand der Aufreihstifte angeordnete Einführöffnungen 12. Zur Erleichterung der Spritzgußfertigung
sind bei der dargestellten Ausführungsform in den den Führungskanal 11 umgebenden oberen und unteren
Wandungen jeweils in Längsrichtung gegeneinander versetzt angeordnete Fenster vorgesehen. In dem als
zylindrische Sackbohrung ausgebildeten Führungskanal 11 ist eine im wesentlichen zylindrische Verriegelungswelle 13 drehbar gelagert. Die Verriegelungswelle 13
besitzt an ihrem aus dem Führungskanal 11 austretenden
Ende ein kurzes, rechtwinklig abgewinkeltes Griffteil 14. Zur Begrenzung der Verdrehung der
Verriegelungswelle 13 ist an dem die öffnung des Führungskanals 11 enthaltenden Ende der Halterungsleiste
10 ein in Längsrichtung vorspringender Anschlagsteg 16 vorgesehen.
Wie Fig. la zeigt, besitzt die Verriegelungswelle 13
jeweils im Bereich der Einführöffnungen 12 angeordnete, einseitig eingetiefte Entsperrungsausnehmungen 15,
deren Tiefe bei der dargestellten Ausführungsform dem halben Durchmesser der Verriegelungswelle 13 entspricht,
so daß diese im Bereich der Entsperrungsausnehmungen 15 einen halbkreisförmigen Querschnitt
aufweist.
Wie I7 i g. 2 zeigt, wirkt die Halterungsleiste 10 mit an
einer gegenüberliegenden Tragleiste 6 befestigten Aufreihstiften 7 zusammen, die eine im wesentlichen
zylindrische Form und eine in geringem Abstand von ihrem freien Ende angeordnete, ringförmige Verriegelungsnut
8 mit etwa halbkreisförmig gekehltem Querschnitt aufweisen. Das freie Ende der Aufreihstifte
7 wird durch einen die Verriegelungsnut 8 begrenzenden Ringsteg 9 und eine stumpfe Endfläche gebildet.
Beim Einführen der Aufreihstifte 7 in die Einführöffnungen 12 kommen die Endflächen der Aufreihstifte 7
gegen die in Einführrichtung hinter dem Führungskanal 11 liegenne, durchgehende Wandung der Halterungleiste
10 in einer solchen Stellung zur Anlage, daß die Verriegelungsnut 8 auf die Verriegelungswelle 13
ausgerichtet ist. Da sich die Einführöffnung 12 und der Führungskanal 11 infolge ihrer vorbestimmten seitlichen
Versetzung relativ zueinander jeweils partiell
s durchdringen, ist das Einführen der Aufreihstifte 7 nur
möglich, wenn sich die Verriegelungswelle 13 in ihrer Öffnungstellung befindet, bei welcher die Entsperrungsausnehmungen
15 der Einführöffnung 12 zugewandt sind (vgl. F i g. 2a). Wenn nun die Verriegelungswelle 13
ίο durch Umlegen des Griffteiles 14 um 180° in die in
Fi g. 2b dargestellte Stellung verdreht wird, gelangt sie mit der Verriegelungsnut 8 formschlüssig in Eingriff, so
daß sich die Aufreihstifte 7 nicht mehr aus den Einführöffnungen 12 zurückziehen lassen.
i_s Wie Fig. 3 zeigt, können die Halterungsleiste 10 und
die Tragleiste 6 in einem sowohl außenseitig, ais auch innenseitig durch einen Bezug aus Leder, Kunstleder,
Textilmaterial oder dergleichen abgedeckten Ordner so verdeckt eingebaut sein, daß sie jeweils einerseits am
Rückenteil verschwenkbar angelenkte und andererseits mit dem zugehörigen Deckel 2 bzw. 3 gelenkig
verbundene Zwischenstücke 5 bilden und auch bei geöffnetem, leerem Ordner nur die Aufreihstifte 7, die
Einführöffnungen 12 und das Griffteil 14 sichtbar sind, während bei gefülltem, geschlossenem Ordner überhaupt
nur noch das kleine, sich flach an den Rand des Zwischenstückes 5 anlegende Griffteil 14 zu sehen ist.
Der vorstehend anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläuterte Ordner kann vom Fachmann je
nach den Anforderungen in verschiedener Weise zweckentsprechend abgewandelt werden, wobei insbesondere
die Anzahl, Anordnung und Formgebung der Aufreihstifte und die Anzahl, die Länge und die
Formgebung der Führngskanäle und der Verriegelungswellen zweckentsprechend aufeinander abgestimmt
werden sollen. In bestimmten Fällen können auch Aufreihstifte mit gekrümmter oder abgewinkelter Form
von Vorteil sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Ordner für gelochte Blätter, insbesondere Albumdecke, mit durch ein Rückenteil verbundenen
Deckeln, mindestens zwei an der Innenseite des einen Deckels nahe dem Rückenteil in jeweils
vorbestimmtem Abstand voneinander angeordneten Aufreihstiften, mindestens einer diesen gegenüberliegend
am anderen Deckel angeordneten Halterungsleiste mit Einführöffnungen für die Aufreihstifte
und einem zum Rückenteil parallel verlaufenden Führungskanal sowie einem in diesem geführten, mit
den Aufreihstiften in Eingriff tretenden Verriegelungselement, dadurch gekennzeichnet,
daß:
a) im Führungskanal (U) eine mit einem Griffteil
(14) versehene Verriegelungswelle (13) drehbar gelagert ist,
b) die Aufreihstifte (7) jeweils an ihrer vom Rückenteil (4) abgewandten oder der diesem
zugewandten Seite in Richtung parallel zum Führungskanal (11) durchgängige Verriegelungsnuten
(8) aufweisen,
c) die Einführöffnungen (12) relativ zum Führungskanal (11) seitlich so versetzt angeordnet
sind, daß die Verriegelungswelle (13) in die Verriegelungsnuten (8) der in die Einführöffnungen
(12) eingeführten Aufreihstifte (7) sperrend eingreift, und
d) die Verriegelungswelle (13) an der Stelle jeder Einführöffnung (12) eine einseitig eingetiefte, in
einer Drehstellung den Durchtritt der Aufreihstifte (7) freigebende Entsperrungsausnehmung
(15) besitzt.
2. Ordner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsleiste (10) über im wesentlichen
die ganze Länge des Rückenteils (4) durchgeht und der Führungskanal (11) an mindestens einem
Ende austritt.
3. Ordner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichne', daß die Aufreihstifte (7) eine im
wesentlichen zylindrische Form mit stumpfem oder balligem Ende, eine in geringem Abstand von diesem
eingetiefte, ringförmige Verriegelungsnut (8) und einen mit der Verriegelungswelle (13) in Eingriff
tretenden Ringsteg (9) aufweisen.
4. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsnut
(8) eine der Verriegelungswelle (13) angepaßte, gekehlte Querschnittsform besitzt.
5. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffteil (14) als im
wesentlichen rechtwinklig abgebogenes Ende der Verriegelungswelle (13) ausgebildet ist.
6. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsleiste
(10) als flache, massive Kunststoffleiste mit einem nur an einem Ende austretenden, zylindrischen
Führungskanal (I I) ausgebildet ist.
7. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsleiste
(10) einen am Austrittsende des Führungskanals (11) angeordneten Anschlagvorsprung (16) zur Begrenzung
der Drehbewegung des Griffteiles (14) trägt.
8. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreihstifte (7) an
einer nach Form und Abmessungen der Halterungsleiste (10) entsprechenden Tragleiste (6) befestigt
sind.
9. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsleiste
(10) und/oder die Tragleiste (6) an oder in einem am
Kückenteil (4) verschwenkbar angelenkten, auf der anderen Seite mit dem zugehörigen Deckel (2, 3)
gelenkig verbundenen Zwischenstück (5) angeordnet sind.
ίο i0. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsleiste (10) und/oder die Tragleiste (6) getrennt vom Deckel
(2, 3) verschwenkbar am Rückenteil (4) angelenkt sind.
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752502198 DE2502198C3 (de) | 1975-01-21 | Ordner für gelochte Blätter | |
| NL7513870A NL164805C (nl) | 1975-01-21 | 1975-11-27 | Ordner voor geperforeerde bladen. |
| GB4948475A GB1528493A (en) | 1975-01-21 | 1975-12-02 | Binder for punched loose leaves |
| FR7539559A FR2298443A1 (fr) | 1975-01-21 | 1975-12-23 | Classeur pour feuilles perforees |
| JP51005804A JPS5750679B2 (de) | 1975-01-21 | 1976-01-20 | |
| DD19087876A DD121899A5 (de) | 1975-01-21 | 1976-01-20 | |
| AT35876A AT345247B (de) | 1975-01-21 | 1976-01-20 | Ordner fuer gelochte blaetter |
| IT4771376A IT1053393B (it) | 1975-01-21 | 1976-01-20 | Perfezionamento nei raccoglitori a fogli mobili |
| DK21376A DK140926C (da) | 1975-01-21 | 1976-01-20 | Ordner til perforerede blade |
| SE7600608A SE424059B (sv) | 1975-01-21 | 1976-01-21 | Festanordning for halslagna blad |
| CH74076A CH601030A5 (de) | 1975-01-21 | 1976-01-21 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752502198 DE2502198C3 (de) | 1975-01-21 | Ordner für gelochte Blätter |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2502198A1 DE2502198A1 (de) | 1976-07-22 |
| DE2502198B2 DE2502198B2 (de) | 1977-05-18 |
| DE2502198C3 true DE2502198C3 (de) | 1978-01-05 |
Family
ID=
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