DE2502198B2 - Ordner fuer gelochte blaetter - Google Patents

Ordner fuer gelochte blaetter

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DE2502198B2
DE2502198B2 DE19752502198 DE2502198A DE2502198B2 DE 2502198 B2 DE2502198 B2 DE 2502198B2 DE 19752502198 DE19752502198 DE 19752502198 DE 2502198 A DE2502198 A DE 2502198A DE 2502198 B2 DE2502198 B2 DE 2502198B2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/12Filing appliances with means for engaging perforations or slots with pillars, posts, rods, or tubes

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  • Sheet Holders (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Ordner für gelochte Blätter, insbesondere Albumdecken, mit durch ein Rückenteil verbundenen Deckeln, mindestens zwei an der Innenseite des einen Deckels nahe dem Rückenteil in jeweils vorbestimmtem Abstand voneinander angeordneten Aufreihstiften, mindestens einer diesen gegenüberliegend am anderen Deckel angeordneten Halterungsleiste mit Einführungsöffnungen für die Aufreihstifte und einem zum Rückenteil parallel verlaufenden Führungskanal sowie einem in diesem geführten, mit den Aufreihstiften in Eingriff tretenden Verriegelungselement.
Bei dem aus der CH-PS 105154 bekannten Buchführungsbuch dieser Art sind die Aufreihstifte jeweils an ihrem freien Ende mit einer Querbohrung versehen, durch die ein am oberen Deckel axial verschiebbar geführter Stift hindurchgeschoben wird. Da die Stärke der Aufreihstifte durch die üblichen Blattlochvorrichtungen vorgegeben ist, können die Querbohrungen und der durch diese hindurchschiebbare Stift jeweils nur einen sehr geringen Durchmesser besitzen, so daß der praktisch nur einem starken Draht entsprechende Stift bei dem nacheinander erfolgenden Einführen in die jeweils verdeckt liegenden Querbohrungen leicht verbogen wird, zumal es wegen der unvermeidlichen Fertigungstoleranzen schwierig ist, die Spitze des Stiftes auf die Querbohrungen auszurichten. Nachteilig ist auch, daß die Aufreihstifte beim öffnen und Schließen des Ordners jeweils einzeln nacheinander freigegeben bzw. festgelegt werden und das Ende des dünnen Stiftes bei geöffnetem Ordner aus diesem störend herausragt und dabei leicht verbogen wird.
Aus der GB-PS 8 69 363 ist ferner ein Ordner bekannt, bei welchem in einer an der Innenseite des einen Deckels befestigten Halterungsleiste ein mit eingestanzten Löchern versehener Flachschieber axial verschiebbar geführt ist und durch eine Feder in eine Stellung gedrängt wird, in welcher die Löcher des Flachschiebers relativ zu den jeweils zugeordneten Löchern der Halterungsleiste unter teilweiser Überlappung in Längsrichtung der Führungsschiene so weit versetzt sind, daß beim Einführen der Aufreihstifte die Randkanten der im Flachschieber angeordneten Löcher in Längsrichtung der Führungsschiene in Nuten der Aufreihstifte einrasten. Diese Konstruktion hat jedoch den Nachteil, daß die Festlegung der Aufreihstifte allein von der Spannung einer Feder abhängt und die Haltevorrichtung wegen des erforderlichen Spiels des Flachschiebers in der Halterungsleiste und der zusätzlich vorhandenen Feder leicht klappert.
Aus der DT-PS 6 50 719 kennt man schließlich Sammelmappen mit an einem Deckel angeordneten Aufreihröhrchen, einem Umstülper mit in diese eingreifenden Stiften und überstehenden Stiftenden mit zur unteren bzw. oberen Deckelkante gerichteten Einschnitten, einer am anderen Deckel befestigten Halterungsleiste und einer an dieser verschieöbaren Verriegelungsschiene, die nach dem Einführen der Stiftendem des Umstüipers in die öffnungen der Halterungsleiste so in Längsrichtung des Rückenteils verschoben wird, daß sie in die Einschnitte der Stiftenden eingreift. Diese Sammelmappe ist jedoch wegen des kompliziert geformten Umstülpers und der Verwendung von hohlen Aufreihröhrchen in der Fertigung aufwendig, gegen ein unbeabsichtigtes öffnen durch Stoßwirkung nicht gesichert und im Aussehen durch die Freiliegenden Vmiegelungsvorrichtungen beeinträchtigt
Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen Ordner der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei einfacher, unaufwendiger Konstruktion sich rasch und sicher öffnen und schließen läßt und eine formschöne, verdeckte Ausgestaltung ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Ordner der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß:
a) im Führungskanal eine mit einem Griffteil versehene Verriegelungswelle drehbar gelagert ist,
b) die Aufreihstifte jeweils an ihrer vom Rückenteil abgewandten oder der diesem zugewandten Seite in Richtung parallel zum Führungskanal durchgängige Verriegelungsnuten aufweisen,
c) die Einführöffnungen relativ ium Führungskanal seitlich so versetzt angeordnet sind, daß die VerriegeJüngswelle in die Verriegelungsnuten der in die Einführöffnungen eingeführten Aufreihstifte sperrend eingreift und
d) die Verriegelungswelle an der Stelle jeder Einführöffnung eine einseitig eingetiefte, in einer Drehstellung den Durchtritt der Aufreihstifte freigebende Entsperrungsausnehmung besitzt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform geht die Halterungsleiste über im wesentlichen die ganze Länge des Rückenteiles durch, wobei der Führungskanal mindestens an einem Ende austritt. Die Aufreihstifte können zweckmäßig eine im wesentlichen zylindrische Form mit stumpfem oder balligem Ende, eine in geringem Abstand von diesem eingetiefte, ringförmige Verriegelungsnut und einen mit der Verriegelungswelle in Eingriff tretenden Ringsteg aufweisen. Die Verriegelungsnut besitzt vorteilhaft eine der Verriegelungswelle angepaßte, gekehlte Querschnittsform. Das Griffteil kann zweckmäßig als im wesentlichen rechtwinklig abgebogenes Ende der Verriegelungswelle ausgebildet sein und in der Schließstellung im wesentlichen parallel ss zum oberen oder unteren Rand des Deckels verlaufen.
Die Verriegelungswelle wird in den meisten Fällen einen Durchmesser von 2 bis 5 mm besitzen, wobei die Entsperrungsausnehmungen eine Tiefe von etwa 30 bis 70% des Durchmessers der Verriegelungswelle aufwei- <>■. sen.
Die Halterungsleiste kann zweckmäßig als flache, massive Kunststoffleiste mit einem eingebetteten, nur an einem Ende austretenden, zylindrischen Führungskanal ausgebildei sein und vorteilhaft am Ausfntsende \ des Wellenkanals einer Anschlagvorsprung zur Begrenzung der Dre' lewer ui,- des Griffteiles tragen.
Die Aufreihstifte können an einer nach Form up Abmessungen der Halterungsleiste entsprechenden Tragleiste befestigt sein. Die Halterungsleiste und/oder d;e Tragleiste können an oder in einem am Rückenteil schwenkbar angelenkten, mit dem zugehörigen Deckel gelenkig verbundenen Zwischenstück angeordnet oder aber getrennt vom Deckel verschwenkbar am Rückenteil angelenkt sein.
Die beim erfindungsgemäßen Ordner verwendeten Halterungsleisten und Tragleisten aus Kunststoff können unaufwendig und in großen Stückzahlen als Kunststoff-Spritzgußteile gefertigt werden. Die Aufreihstifte können je nach den Anforderungen schon bei der Fertigung in die Tragleiste eingebettet oder nachträglich in entsprechende Gewindebohrungen der Tragleiste eingeschraubt werden. Die Verriegelungswelle kann einfach und mit geringen Kosten durch Zuschneiden und Biegen einer entsprechenden Metallstange und nachträgliches Eintiefen der Entsperrungsausnehmungen hergestellt werden. Als Griffteil genügt dabei ein etwa I bis 2 cm langes, rechtwinklig abgebogenes Endstück der Verriegelungswelle. Zur Herstellung von klemmbinderartig aussehenden Albumdecken können die Halterungsleiste und die Tragleiste jeweils ein auf der einen Seite gelenkig mit dem Rückenteil und auf der anderen Seite gelenkig mit dem Hauptteil des Deckels verbundenes Zwischenstück bilden, wobei die Deckelteile, die Zwischenstücke und das Rückenteil jeweils außenseitig und gegebenenfalls auch auf der Innenseite von einem durchgehenden Überzugsmaterial, beispielsweise Leder, Kunstleder, Papier oder Kunststoffolie bedeckt sein können, wobei jeweils zwischen dem Rückenteil und dem Zwischenstück bzw. zwischen diesem und dem Deckel liegende flexible Bereiche als Gelenkstellen zur Erleichterung des Aufklappens dienen. Auf diese Weise kann die gesamte Mechanik so weit verdeckt angeordnet werden, daß auch bei aufgeklapptem Ordner praktisch nur das kleine am oberen oder unteren Ende eines Zwischenstückes angeordnete, sich flach gegen dessen Innenseite anlegende Griffteil sichtbar ist.
Je nach den Abmessungen des Ordners und der Anzahl und Anordnung der Aufreihstifte kann es zweckmäßig sein, in der Halterungsleiste zwei getrennte Verriegelungswellen in einem bis zu beiden Enden der Halterungsleiste durchgehenden Führungskanal oder zwei von den Enden der Halterungsleiste ausgehend koaxial angeordneten Führungskanälen anzuordnen, wobei jede Verriegelungswelle mit einer oder mehreren Aufreihstiften zusammenwirkt.
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ordners unter Bezugnahme auf die Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigen:
F i g. 1 eine schematische Aufsicht auf die Halterungsleiste,
Fig. la eine schematische Ansicht der Verriegelungswelle,
F i g. 2 eine schematische Seitenansicht der Tragleiste, der Aufreihstifte und der Halterungsleiste in de-Verriegeiungsstellung.
F i g. 2a einen Querschnitt aer in F i g. 2 ('orgestellter Teile in der EntsDerrungsstellung.
F i g. 2b einen Querschnitt aer ic, V \ f. 2 dargestellte" Teile \v der Verriegolunpssteliung und
Fig. i eine perspektivische Teilansk hl .ies ecöif";.· !en Ordners.
Die in Fig. ' Jargesio'ke Halterungsleiste 10 ;■·,. .....
einstückiges kiinststof;'-SpritzguL5teil ausgebildet und besitz: einen parallel zu ihrer Längsachse verlaufenden
r.
Führungskanal 11 und relativ zu diesem seitlich versetzt im Abstand der Aufreihstifte angeordnete Einführöffnungen 12. Zur Erleichterung der Spritzgußfertigung sind bei der dargestellten Ausführungsform in den den Führungskanal 11 umgebenden oberen und unteren Wandungen jeweils in Längsrichtung gegeneinander versetzt angeordnete Fenster vorgesehen. In dem als zylindrische Sackbohrung ausgebildeten Führungskanal 11 ist eine im wesentlichen zylindrische Verriegelungswelle 13 drehbar gelagert Die Verriegelungswelle 13 besitzt an ihrem aus dem Führungskanal 11 austretenden Ende ein kurzes, rechtwinklig abgewinkeltes Griffteil 14. Zur Begrenzung der Verdrehung der Verriegelungswelle 13 ist an dem die öffnung des Führungskanals U enthaltenden Ende der Halterungsleiste 10 ein in Längsrichtung vorspringender Anschlagsteg 16 vorgesehen.
Wie Fig. la zeigt, besitzt die Verriegelungswelle 13 jeweils im Bereich der Einführöffnungen 12 angeordnete, einseitig eingetiefte Entsperrungsausnehmungen 15, deren Tiefe bei der dargestellten Ausführungsform dem halben Durchmesser der Verriegelungswelle 13 entspricht, so daß diese im Bereich der Entsperrungsausnehmungen 15 einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweist
Wie F i g. 2 zeigt wirkt die Halterungsleiste 10 mit an einer gegenüberliegenden Tragleiste 6 befestigten Aufreihstiften 7 zusammen, die eine im wesentlichen zylindrische Form und eine in geringem Abstand von ihrem freien Ende angeordnete, ringförmige Verriegelungsnut 8 mit etwa halbkreisförmig gekehltem Querschnitt aufweisen. Das freie Ende der Aufreihstifte 7 wird durch einen die Verriegelungsnut 8 begrenzenden Ringsteg 9 und eine stumpfe Endfläche gebildet Beim Einführen der Aufreihstifte 7 in die Einführöffnungen 12 kommen die Endflächen der Aufreihstifte 7 gegen die in Einführrichtung h-nter dem Führungskanal 11 liegenne, durchgehende Wandung der Halterungleiste 10 in einer solchen Stellung zur Anlage, daß die Verriegelungsnut 8 auf die Verriegelungswelle 13 ausgerichtet ist. Da sich die Einführöffnung 12 und der Führungskanal 11 infolge ihrer vorbestimmten seitlichen Versetzung relativ zueinander jeweils partiell
s durchdringen, ist das Einführen der Aufreihstifte 7 nur möglich, wenn sich die Verriegelungswelle 13 in ihrer Öffnungstellung befindet, bei welcher die Entsperrungsausnehmungen 15 der Einführöffnung 12 zugewandt sind (vgl. F i g. 2a). Wenn nun die Verriegelungswelle 13
ίο durch Umlegen des Griffteiles 14 um 180° in die in F i g. 2b dargestellte Stellung verdreht wird, gelangt sie mit der Verriegelungsnut 8 formschlüssig in Eingriff, so daß sich die Aufreihstifte 7 nicht mehr aus den Einführöffnungen 12 zurückziehen lassen.
Wie F i g. 3 zeigt, können die Halterungsleiste 10 und die Tragleiste 6 in einem sowohl außenseitig, als auch innenseitig durch einen Bezug aus Leder, Kunstleder, Textilmaterial oder dergleichen abgedeckten Ordner so verdeckt eingebaut sein, daß sie jeweils einerseits am Rückenteil verschwenkbar angelenkte und andererseits mit dem zugehörigen Deckel 2 bzw. 3 gelenkig verbundene Zwischenstücke 5 bilden und auch bei geöffnetem, leerem Ordner nur die Aufreihstifte 7, die Einführöffnungen 12 und das Griffteil 14 sichtbar sind, während bei gefülltem, geschlossenem Ordner überhaupt nur noch das kleine, sich flach an den Rand des Zwischenstückes 5 anlegende Griffteil 14 zu sehen ist
Der vorstehend anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläuterte Ordner kann vom Fachmann je nach den Anforderungen in verschiedener Weise zweckentsprechend abgewandelt werden, wobei insbesondere die Anzahl, Anordnung und Formgebung der Aufreihstifte und die Anzahl, die Länge und die Formgebung der Führngskanäle und der Verriegelungswellen zweckentsprechend aufeinander abgestimm werden sollen. In bestimmten Fällen können aucl Aufreihstifte mit gekrümmter oder abgewinkelter Forrr von Vorteil sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

'f Patentansprüche:
1. Ordner für gelochte Blätter, insbesondere Albumdecke, mit durch ein Rückenteil verbundenen Deckeln, mindestens zwei an der Innenseite des einen Deckels nahe dem Rückenteil in jeweils vorbestimmtem Abstand voneinander angeordneten Aufreihstiften, mindestens einer diesen gegenüberliegend am anderen Deckel angeordneten Halte- ι ο rungsleiste mit Einführöffnungen für die Aufreihstifte und einem zum Rückenteil parallel verlaufenden Führungskanal sowie einem in diesem geführten, mit den Aufreihstiften in Eingriff tretenden Verriegelungselement, dadurch gekennzeichnet, daß:
a) im Führungskanal (11) eine mit einem Griffteil
(14) versehene Verriegelungswelle (13) drehbar gelagert ist,
b) die Aufreihstifte (7) jeweils an ihrer vom Rückenteil (4) abgewandten oder der diesem zugewandten Seite in Richtung parallel zum Führungskanal (11) durchgängige Verriegelungsnuten (8) aufweisen,
c) die Einführöffnungen (12) relativ zum Führungskanal (11) seitlich so versetzt angeordnet sind, daß die Verriegelungswelle (13) in die Verriegelungsnuten (8) der in die Einführöffnungen (12) eingeführten Aufreihstifte (7) sperrend eingreift, und
d) die Verriegelungswelle (13) an der Stelle jeder Einführöffnung (12) eine einseitig eingetiefte, in einer Drehstellung den Durchtritt der Aufreihstifte (7) freigebende Entsperrungsausnehmung
(15) besitzt.
2. Ordner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsleiste (10) über im wesentlichen die ganze Länge des Rückenteils (4) durchgeht und der Führungskanal (11) an mindestens einem Ende austritt.
3. Ordner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreihstifte (7) eine im wesentlichen zylindrische Form mit stumpfem oder balligem Ende, eine in geringem Abstand von diesem eingetiefte, ringförmige Verriegelungsnut (8) und einen mit der Verriegelungswelle (13) in Eingriff tretenden Ringsteg (9) aufweisen.
4. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsnut (8) eine der Verriegelungswelle (13) angepaßte, gekehlte Querschnittsform besitzt.
5. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffteil (14) als im wesentlichen rechtwinklig abgebogenes Ende der Verriegelungswelle (13) ausgebildet ist
6. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsleiste (10) als flache, massive Kunststoffleiste mit einem nur an einem Ende austretenden, zylindrischen Führungskanal (11) ausgebildet ist.
7. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsleiüte (10) einen am Austrittsende des Führungskanals (11) angeordneten Anschlagvorsprung (16) zur Begren zung der Drehbewegung des Griffteiles (14) trägt. '·■?
8. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreihstifte (7) an einer nach Form und Abmessungen der Halterungs
leiste (10) entsprechenden Tragleiste (6) befestigt
sind.
9. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsleiste (10) und/oder die Tragleiste (6) an oder in einem am Rückenteil (4) verschwenkbar angelenkten, auf der anderen Seite mit dem zugehörigen Deckel (2, 3) gelenkig verbundenen Zwischenstück (5) angeordnet sind.
10. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsleiste (10) und/oder die Tragleiste (6) getrennt vom Deckel (2, 3) verschwenkbar am Rückenteil (4) angelenkt sind.
DE19752502198 1975-01-21 1975-01-21 Ordner für gelochte Blätter Expired DE2502198C3 (de)

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