DE249263C - - Google Patents

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DE249263C
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DE
Germany
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closure
lock
handle
warts
rotary movement
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DENDAT249263D
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English (en)
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/12Bolt action, i.e. the main breech opening movement being parallel to the barrel axis
    • F41A3/14Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively
    • F41A3/16Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively the locking elements effecting a rotary movement about the barrel axis, e.g. rotating cylinder bolt locks
    • F41A3/18Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively the locking elements effecting a rotary movement about the barrel axis, e.g. rotating cylinder bolt locks hand-operated
    • F41A3/22Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively the locking elements effecting a rotary movement about the barrel axis, e.g. rotating cylinder bolt locks hand-operated the locking being effected by rotating the operating handle or lever transversely to the barrel axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen Verschluß für selbsttätige Feuerwaffen der Art, bei denen der -Verschluß in der Weise selbsttätig geöffnet wird, daß die Pulvergase auf die Patronenhülse wirkend dem Verschluß den nötigen Antrieb zur Rückbewegung geben.
Mit den bekannten Einrichtungen hat der Gegenstand der Erfindung gemeinsam, daß die am Verschlußstück (Verschlußzylihder) angeordneten Verschlußwarzen bei geschlossenem Verschluß in Quernuten des Gehäuses eingreifen und im Augenblick des Abfeuerns den Rückstoß aufnehmen, beim Öffnen des Verschlusses aber möglichst stoßfrei mittels Übergangsflächen in die Längsnuten übergeführt werden. Es hat sich nun herausgestellt, daß das Rückführen des Verschlußstückes keineswegs so stoßfrei vor sich geht, wie dies im Interesse der Haltbarkeit der Waffe wünsehenswert wäre. Besonders am Ende der Bewegung schlägt das Verschlußstück stark an. Durch die Erfindung soll nun dieser Übelstand beseitigt werden. Dies wird dadurch erreicht, daß bei dem Öffnen des Verschlusses die Drehbewegung des Verschlußstückes nicht gleichzeitig mit der Entriegelung beendet ist, sondern daß das Verschlußstück auch bei dem Rückführen noch eine weitere Drehbewegung dadurch ausführen muß, daß es mit seinen Warzen oder seiner Handhabe oder den Warzen und. der Handhabe zwangläufig an am Verschlußgehäuse angeordneten Führungsleisten geleitet wird. Hierdurch wird ein sanftes Rückführen des Verschlusses erreicht.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht,
Fig. 3 einen Längsschnitt,
Fig. 4 bis 6 je einen Schnitt nach C-D, E-F und A-B und
Fig. 7 eine Ansicht des Verschlußzylinders.
Die Warzen b des Verschlußzylinders α treten beim Verschließen infolge der Drehung des Verschlußzylinders' nach der einen Seite in üblicher Weise in die Quernuten c des Verschlußgehäuses d ein (Fig. 5 punktiert).
Bei dem Öffnen des Verschlusses wird der Verschlußzylinder in entgegengesetzter Richtung gedreht, worauf nach dem Heraustreten der Warzen b aus den Quernuten c das Rückführen des Verschlußzylinders erfolgen kann. Gemäß der Erfindung erfolgt dieses Rückführen nicht in der bekannten Art geradlinig, sondern unter fortgesetztem Drehen. Zu diesem Zweck ist am Verschlußgehäuse d in seiner Längsrichtung verlaufend eine Führungsleiste f angebracht, an der der Verschlußzylinder α mittels einer Ausnehmung g' seines Handgriffes g gleitet (Fig. 1, 2). Die Führungsnuten h im Verschlußgehäuse d für die Warzen b des Verschlußzylinders α müssen selbstverständlich der Führungsleiste f entsprechend ausgeführt sein.
Die Fig. i, 2 und 6 zeigen den Verschlußzylinder α während des Rückführens. Die Nuten h sind an den Quernuten c so angeordnet, daß die Ausnehmung g' des Griffes g
am Verschlußzylinder α beim Öffnen des Verschlusses zwangläufig auf die Führungsleiste f geführt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Selbsttätige Feuerwaffe mit Zylinderdrehverschluß, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem öffnen des Verschlusses die Drehbewegung des Verschlußstückes nicht gleichzeitig mit der Entriegelung beendet ist, sondern daß das Verschlußstück auch bei dem Rückführen noch eine weitere Drehbewegung dadurch ausführen muß, daß es mit seinen Warzen oder seiner Handhabe oder den Warzen und der Handhabe zwangläufig an am Verschlußgehäuse angeordneten schrägen Führungen geleitet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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