DE246259C - - Google Patents

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DE246259C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J5/00Devices or arrangements for controlling character selection
    • B41J5/30Character or syllable selection controlled by recorded information
    • B41J5/31Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by form of recorded information
    • B41J5/36Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by form of recorded information by punched records, e.g. cards, sheets
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 246259 KLASSE 15gv GRUPPE
Zusatz zum Patent 229509 vom 25. Oktober 1908.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Januar 1910 ab. Längste Dauer: 24.0ktober.1923.
Den Gegenstand des Hauptpatentes 229509 bildet eine Antriebsvorrichtung für Schreibmaschinen, bei der die Tasten der Schreibmaschine, nach Maßgabe der Lochungen zweier Registerstreifen, von Druckstangen niedergedrückt werden, deren Steuerung durch Luftventile erfolgt, während die Fortschaltung des auf den Papierwagen der Schreibmaschine aufgebrachten Blattes hinsichtlich der aufeinanderfolgenden Buchstaben und Zeilen ebenfalls selbsttätig bewirkt wird.
Eine derartige Maschine soll nach der vorliegenden Erfindung dadurch vervollkommnet werden, daß auch die Einlegung der neuen Blätter in die Schreibmaschine nach jedesmaliger Herstellung einer Abschrift selbsttätig und ohne Eingreifen einer Person stattfindet. Dabei wird Gebrauch gemacht von der an und für sich bekannten Anordnung, das jeweilig oberste Blatt eines Papierstapels durch Saugnäpfe anzuheben. Nach der Erfindung erfolgt die Herstellung und Unterbrechung der Saugwirkung in der zu den Saugnäpfen führenden Luftsaugeleitung mit Hilfe entsprechender Lochungen in demselben Registerstreifen, der auch die Lochungen zur In- und Außerbetriebsetzung des zweiten Registerstreifens und der die Schreibmaschine steuernden Vorrichtungen enthält.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung in verschiedenen Ansichten, Schnitten und Einzeldarstellungen erläutert. Dabei ist auch eine Vorrichtung zur selbsttätigen Aufstapelung der fertig beschriebenen Blätter mit abgebildet, die nicht den Gegenstand dieser Erfindung bildet.
Die Typen der Schreibmaschine 1 werden in der durch das Hauptpatent geschützten Weise gegen die Papierwalze 2 durch pneumatische Vorrichtungen gedrückt, deren Ventile gesteuert werden von den Lochungen eines Registerstreifens 3 aus, der über Führungsrollen 4 und 5 und eine Lochleiste 6 läuft. Die Papierwalze 2 — als Beispiel ist eine Underwood-Schreibmaschine dargestellt —.ist mit ihrer Achse 7 in den Querstücken 8 des Walzenrahmens gelagert. An diesem ist auch das Papierschild 9 befestigt, das sich in der üblichen Weise nach vom um die untere Seite der Papierwalze herum aufwärts krümmt und zusammen mit den Papierzuführungsrollen 10 und 11 die Beförderung des Papierblattes durch die Maschine übernimmt. Der Walzenrahmen kann mittels der Arme 12, die an der Schwingwelle 13 auf dem Schlitten 14 gelagert sind, auf- und abwärts geschwungen werden.
Nach der Erfindung werden nun die Papierblätter, die nacheinander in die Maschine, eingeführt werden sollen, in Form eines Stoßes ,15 auf eine Tafel 16 gelegt, die über und etwas hinter der Papierwalze schräg nach hinten geneigt angeordnet ist und am unteren Ende
einen spitz aufwärts gerichteten Winkel 17 besitzt, der die eingangs erwähnte Auflageleiste bildet. Seitlich wird der Papierblätterstoß durch Winkel 18. gehalten, die zweckmäßig verschiebbar befestigt sind und nach der Blattgröße eingestellt werden. Gehalten wird die Tafel 16 von Trägern 19, die mit Schrauben 20 auf dem Schlitten 14 befestigt sind.
. Die Papierblätter werden von dem Stoß mit Hilfe von Saugnäpfen 21 abgehoben, die aus Weichgummi bestehen und sehr dünne und biegsame Lippen besitzen. Deise Becher, deren in dem dargestellten Ausführungsbeispiel zwei angenommen sind, sitzen in Nippeln 22 eines Rohres 23, das bei 24 und 25 nach rückwärts gebogen ist und so einen Rahmen oder Bügel bildet. Dieser Rahmen ist schwingbar in Augen 26 gelagert, die auf der Tafel 16 sitzen. Der Rohrteil 25 ist in der Mitte geteilt und verbunden durch eine Kupplung 27 mit Nippel 28, an die ein Schlauch 29 anschließt, der von solcher Länge genommen wird, daß die Verschiebung des Papierwagens dadurch nicht gehindert wird. Wird der Schlauch 29 an eine Saugleitung angeschlossen, so wird in den Saugnäpfen 21 ein Vakuum hergestellt und diese haften daher an dem obersten Papierblatt fest, wenn sie auf dieses niedergesenkt sind.
Zur Herstellung dieser Saugwirkung ist der Schlauch 29 mittels eines Nippels 30 an das Nebenventil 31 eines Luftventilsatzes angeschlossen. Das Nebenventil 31 ist durch die Rohrleitung 32 mit dem Hauptventil 33 verbunden und dieses wieder durch ein Rohr 34 mit dem Nippel 35 (Fig. 2, rechts) an der Lochleiste 6. Durch den Nippel führt der Kanal 36, der im allgemeinen durch den Registerstreifen verdeckt ist. Gelangt aber ein Loch 37a dieses Registerstreifens (Fig. 8) über den Kanal 36, so tritt die Außenluft in das Hauptventil, und die Einrichtung ist so getroffen, daß alsdann das Vakuum in den Saugnäpfen hergestellt wird.
Zur Erzielung dieser Wirkung können die Luftventile beliebige Ausführungsform haben. Hier ist angenommen, daß sie genau derjenigen Ausführungsform entsprechen, die dem Hauptpatent 229509 zugrunde gelegt ist. Hiernach sind die Ventile 31 und 33 auf einer Kammer 37 angeordnet, in der von der Rohrleitung 38 (Fig. 2) aus durch irgendeine beliebige Einrichtung ständig Unterdruck aufrechterhalten wird. Wird]fder Kanal 36 der Lochleiste eröffnet, so tritt Luft durch das Rohr 34 in die Kammer 39 des Hauptventils ein, hebt die Membran 40 und damit die Ventil-. stange 41 und schließt mittels des Ventilkörpers 42 die Öffnung 43. Zugleich wird eine Verschlußklappe 44 gehoben,' und es tritt durch die Öffnung 45 Luft in das" Hauptventil 33 ein, die durch das Rohr 32 in die Kammer 46 unter dem Nebenventil gelangt und hier die Membran 47 mit der Ventilstange 48 anhebt. Der Ventilkörper 49 wird also gehoben, die Öffnung 50 in der Scheidewand 51 geöffnet und zugleich durch ein Ventil 52 die bis dahin geöffnete Durchbrechung 53 des Ventildeckels geschlossen, wobei zu bemerken ist, daß der unter der Scheidewand 51 gezeichnete Bügel und der über dem Deckel des Nebenventils 31 gezeichnete segmentförmige Teil in demselben Führungen für die Ventilstange darstellen, nicht aber etwa eine Scheidewand oder eine Ventilklappe bilden, durch die die Öffnungen 50 und 53 geschlossen würden. Durch die Hebung der Membran 47 wird also die Vakuum-, kammer 37 in Verbindung mit der Kammer des Ventils 31 gebracht, so daß auch in den Saugnäpfen das Vakuum entsteht.
Wird alsdann durch den weiter fortrückenden Registerstreifen die Öffnung 36 im Nippel 35 wieder geschlossen, so wird in dem Rohr 34 und der Kammer 39 wieder ein Vakuum hergestellt, und zwar durch die kleine öffnung 54, die in der üblichen Weise in der Membran 40 vorgesehen ist, so daß also alsbald der Ventilstempel 41 wieder zurückfallen kann und demgemäß auch die Teile des Nebenventils in ihre Ruhestellung zurückkehren. Es strömt also wieder atmosphärische Luft durch den Nippel 30 und den Schlauch 29 in die Saugnäpfe, und diese lassen das Blatt frei.
Während die auf die vorbeschriebene Art erzeugte Saugwirkung in den Saugnäpfen besteht, \vird der Rahmen 23, 24, 25 aus der in Fig. 2 mit vollen Linien gezeichneten Lage in die punktiert gezeichnete Lage geschwungen, und dadurch wird das oberste Blatt 55 von dem Papierstoß abgehoben. Diese Schwingung wird durch den Papierwagen 14 veranlaßt, und zwar während des letzten Teiles der Rückschwingung, die der Wagen zum Anfangen einer neuen Zeile ausführt. An dem Teil 25 des Saugnapfrahmens ist nämlich ein Arm 56 angebracht (Fig. 1), der an seinem untersten Ende mit einer Reibrolle 57 versehen ist und mit dieser zum Eingriff mit einem Daumen 58 (Fig. 4) gelangt. Sobald das geschieht, wird der Arm 56 nach vorn (Fig. 1) gedrückt und dadurch der Saugnapfrahmen in die in Fig. 2 punktiert gezeichnete Lage geschwungen. Während er sich in dieser Stellung befindet (Fig. 3), wird die Saugwirkung in den Saugnäpfen unterbrochen, so daß sich das mit emporgenommene Blatt 55 löst, herabfällt und.in den Spalt zwischen die Papierzuführungsrollen der Schreibmaschine gelangt, wie bei 59 in Fig. 2 angedeutet. Zweckmäßig wird die Einrichtung so getroffen, daß das Blatt 55 herabfällt, während das vorher in die Maschine eingeführte und jetzt beinahe vollständig beschriebene
Blatt 60 mit seinem Ende noch hinter der Papierwalze hervorragt, wie ebenfalls in Fig. 2 ersichtlich, so daß die Einführung des neuen. Blattes ohne weiteres vor sich geht.
Um die Trennung des obersten Blattes von dem nächstfolgenden mit Sicherheit zu bewirken, sind verschiedene Hilfsmittel vorgesehen. Zunächst ist die Auflageleiste τη im spitzen Winkel von der Tafel 16 abgebogen (Fig. 2), so daß schon hierdurch das oberste Blatt, wenn es emporgehoben wird, sich etwas krümmen muß.
Ferner sind die beiden Seitenkanten der Auflageleiste 17 nach der Mitte der Auflage zu abgeschrägt, so daß aufeinander zulaufende Kurven entstehen, wie sie bei 61 in Fig. 6 dargestellt sind. Wenn sich die untere Kante, eines vom Stoß abgehobenen Blattes auf diesen Kanten entlang bewegt, so entsteht eine ziemlieh bedeutende Reibung, und die Fortbewegungsgeschwindigkeit des Blattes wird daher nach den Seiten zu verringert.
Weiter ist die Vorderkante der Auflageleiste 17 zweckmäßig nur an den beiden Ecken, da, wo die Kurven 61 in die Vorderkante einlaufen, scharf nach aufwärts gebogen, so daß Haken 62 (Fig. 1) entstehen, gerade unter den Saugnäpfen 21. Die durch die letzteren auf das oberste Blatt ausgeübte Saugwirkung ist stark genug, um dieses oberste Blatt über die beiden Haken herüberzuziehen. Sollte aber das nächstfolgende Blatt, unter der Wirkung der Adhäsion, auch mit emporgehoben worden sein, so würde dieses durch die Haken zuriiekgehalten werden, wie bei 63 in Fig. 3 ersichtlich gemacht. Die Saugnäpfe werden auch groß genug und die Saugwirkung stark genug gemacht, um das oberste Blatt etwas in die Saugnäpfe hineinziehen zu können. Auch dadurch wird die Trennung von dem nächstfolgenden Blatt befördert. Übrigens wirken auch hierzu, insbesondere zur Überwindung der Adhäsion zwischen den einzelnen Blättern, ■die fortwährenden Erschütterungen mit, die dem Papierstoß durch die Bewegungen des Papierwagens mitgeteilt werden.
Die Fortschaltung der Papierwalze von Zeile zu Zeile wird durch einen Hebel 64 bewirkt, der am Plattenrahmen sitzt und in der üblichen Weise mit einem Daumen 65 ausgestattet ist, der auf den Schlitten 66 mit der Schaltklinke 67 wirkt und mittels des Schaltrades 68 die Fortschaltung ausführt. An den Hebel 64 greift aber, wie in der Patentschrift des Hauptpatents 229509 beschrieben, ein Hebel 69 an, der durch die selbsttätige Antriebsvorrichtung der Maschine hin und her bewegt wird und dabei sowohl die Fortschaltung der Papierwalze als auch ihre Zurückführung in die Anfangsstellung herbeiführt.
Um sicherzustellen, daß die Saugnäpfe 21 ] nicht etwa während der Zeilenfortschaltung auf dem Blatt 55 ruhen bleiben, ist in der Bahn des Armes 56 ein fester Daumen 70 angebracht, der mit dem Arm in Berührung kommt, wenn der Papierwagen am oder nahe am Ende seiner Bahn angekommen ist. Alsdann werden die Saügnäpfe vom Blatt 55 abgehoben gehalten, während die Zeilenfortschaltung stattfindet. Dieser Daumen 70 ist, ebenso wie der vorher erwähnte Daumen 58, mit Hilfe von Schrauben und Unterlegscheiben 71 (Fig. 4) einstellbar auf einem Steg 72 befestigt, der mit Schenkeln 73 auf dem Maschinenrahmen sitzt und dort mit Schrauben 74 befestigt ist (Fig. 2). Die Schrauben 71 greifen durch einen langen Schlitz 75 und erfassen so die Platten 58" und 70s, durch deren entsprechend gestaltete Vorderkante die Daumen 58 und 70 gebildet sind.
Nach dem in Fig. 2 in Seitenansicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Maschine ist auf der Vorderseite über der Papierwalze noch ein Vorratsbehälter zur selbsttätigen Aufstapelung der fertig beschriebenen Papierblätter angeordnet. Solche Vorratsbehälter in ähnlicher Ausführungsform sind an und für sich bekannt und bilden nicht den Gegenstand der vorliegenden Erfindung. Es sei nur bemerkt, daß die zwischen der Papierwalze 2 und dem Führungsblech 76 hervortretenden Papierblätter durch geeignete Führungsrollen zwischen zwei Walzen geleitet werden, die von der Papierwalze aus angetrieben werden und das Blatt nach oben in den Behälter hineinbefördern.

Claims (5)

Patent-Ansprüche:
1. Antriebsvorrichtung für Schreibma-• schinen nach Patent 229509 mit selbsttätiger Zuführung der Papierblätter, bei der jedesmal das oberste Blatt eines Papierstapels durch Saugnäpfe entnommen und in die Schreibmaschine befördert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Herstellung und Unterbrechung der Saugwirkung in der Saugnapfleitung mit Hilfe entsprechender Lochungen desselben Registerstreifens (31) erfolgt, der auch die Lochungen zur In- und Außerbetriebsetzung eines zweiten Registerstreifens und der für die die Schreibmaschine steuernden Vorrichtungen enthält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das oberste Blatt durch die Sauger (21) nur angehoben und über den Einführungsschlitz . gebracht, alsdann aber durch Unterbrechung der Saugwirkung freigelassen wird und nun unter der Wirkung seiner eigenen Schwere in die Maschine hineingleitet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im spitzen Winkel an die Rückwand (16) angesetzte
Boden (17) des den Blattstapel (15) enthaltenden Vorratsbehälters mit schräg nach vorn zusammenlaufenden Seitenkanten (61) versehen ist, auf denen ein nach vorn bewegtes Blatt mit der Unterkante eine Reibung erfährt, die das etwa mitbewegte zweite Blatt zurückhält.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugnäpfe von Saugarmen (24) getragen werden, die auf einer hinter dem Vorratskasten gelagerten Schwingwelle sitzen und von hinten seitlich um den den Blattstapel enthaltenden Vorratskasten herumgreifen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungen der die Saugnäpfe tragenden Welle, durch die dieersteren an den Papierstapel angelegt und, mit dem obersten Blatt, wieder abgehoben werden, am Ende jeder Zeile durch das Auflaufen eines an ihr befestigten Armes (56) und entsprechende Anlaufdaumen (70) am Maschinenrahmen her-, beigeführt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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