DE246205C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE246205C DE246205C DENDAT246205D DE246205DA DE246205C DE 246205 C DE246205 C DE 246205C DE NDAT246205 D DENDAT246205 D DE NDAT246205D DE 246205D A DE246205D A DE 246205DA DE 246205 C DE246205 C DE 246205C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chamber
- goods
- iii
- treatment chamber
- outside air
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 15
- 238000004061 bleaching Methods 0.000 claims description 3
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 claims description 2
- 238000004043 dyeing Methods 0.000 claims description 2
- 238000010025 steaming Methods 0.000 claims description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 2
- 210000001015 abdomen Anatomy 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000002238 attenuated effect Effects 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 1
- 239000003518 caustics Substances 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000008676 import Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B3/00—Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
- D06B3/10—Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics
- D06B3/16—Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics in superimposed, i.e. stack-packed, form
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B2700/00—Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
- D06B2700/09—Apparatus for passing open width fabrics through bleaching, washing or dyeing liquid
- D06B2700/095—Apparatus for passing open width fabrics through bleaching, washing or dyeing liquid for continuous treatment of open width fabrics, in which the fabric is guided without tension, e.g. superimposed or festooned, in order to extend the duration of treatment
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 246205 -KLASSE 8«. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. August 1910 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Färben, Dämpfen, Bäuchen,
Bleichen usw. von Baumwollgeweben von der Art, daß das Gewebe während des Arbeitsprozesses
in ausgebreitetem, jedoch ungespanntem Zustande verbleibt und die Behandlungskammer ununterbrochen durchläuft.
Die manigfach zu diesem Zwecke angewendeten
bisherigen Einrichtungen sind nicht ganz
ίο von Übelständen frei, wenn auch einige unter
ihnen ziemlich ausgedehnte Anwendung gefunden haben. Die meistenteils bisher angewandten
Dampfkammern, bei denen das Gewebe zwischen Walzen in die Dampfatmo-Sphäre
und aus ihr heraustritt, wobei es die Kammer in Faltenform durchwandert, weisen den Übelstand auf, daß die Spannung des
Dampfes, welche zwecks intensiver Behandlung der Ware zwei Atmosphären betragen muß, deswegen auf bedeutend geringerer Stufe
gehalten werden muß, weil die Dichtung am Ein- und Ausgang des Gewebes nicht vollständig
bewirkt werden kann. In letzter Zeit hat man es versucht, die Ein- und Ausführung
der Gewebebahn aus der Behandlungskammer unter vollständig dichtendem Abschluß dadurch
zu bewirken, daß die Gewebebahn durch einen von einer Walze zugedeckten, in einer
Mulde befindlichen Schlitz ein- und ausgeführt wurde. Jedoch auch diese Einrichtung hat
sich nicht bewährt, weil das Gewebe in beträchtlichem Maße durch die Muldenpressung
angestrengt wird und bei manchen Stoffarten, wie z. B. bei bedruckten Geweben, die gedämpft
werden sollen, überhaupt nicht einer Pressung unterliegen kann. Auch das Taglianische Verfahren entsprach nicht vollkommen
den an dasselbe geknüpften Erwartungen, was darin seinen Grund hat, daß die vor und
hinter der Maschine befindlichen Flüssigkeitssäulen, welche den Abschluß der Behandlungskammer gegen die Außenluft bilden und durch
welche das Gewebe wandert, bei einigermaßen beträchtlichem Druck eine ungewöhnlich große
Höhe erhalten müssen.
Unter solchen Umständen hat man die alten Dampfkasten den neueren Arbeitsmethoden,
mit welchen doch nur Unannehmlichkeiten verbunden waren, vorgezogen, wenn man, um
sich die Vorteile einer hohen Dampfspannung dienstbar zu machen, nicht zur unterbrochenen
Arbeitsweise seine Zuflucht nahm, die darin bestand, daß die Stoffbahn in Deckenform
in einen Kochkessel eingefahren und hier unter Abwicklung von einer auf die andere
Walze einer Dämpfung unterzogen wurde.
Gemäß vorliegender Erfindung nun wird eine neue Vorrichtung vorgeschlagen, welche bei
ununterbrochenem Arbeitsgange die Anwendung hohen Druckes gestattet, wobei die Gewebebahn
in losem, ungespanntem Zustande durch die Maschine geführt und auf ihrem Wege verschiedene Male mit den notwendigen
Lösungen imprägniert wird. Die Vorrichtung setzt sich aus drei Kammern in der Weise
zusammen, daß einer stets unter Druck stehenden Behandlungskammer am Wareneingang
eine Beladekammer und am Warenausgang
eine Entladekammer zugeordnet ist, die nur zeitweise, d. h. während sie mit der mittleren
Behandlungskammer in Verbindung stehen, unter Druck gesetzt werden, zeitweise dagegen,
d. h. dann, wenn sie mit der Außenluft in Verbindung treten, gegen die Mittelkammer
abgeschlossen und vom Überdruck befreit werden. Während die Ware in der Beladekammer
und der Entladekammer nur zeitweise bewegt
ίο wird, durchläuft sie die eigentliche Behandlungskammer
fortlaufend. Die Beladekammer steht zwecks Zuführung der Ware gewöhnlich mit der Außenluft in Verbindung und wird,
nachdem sie sich mit Ware gefüllt hat, gegen die Außenluft abgeschlossen und nach Unterdrucksetzung
mit der Behandlungskammer zwecks Abgabe der aufgespeicherten Ware in dieselbe zeitweise in Verbindung gebracht.
Die Entladekammer dagegen steht gewöhnlich mit der Behandlungskammer in Verbindung
und wird gegen dieselbe nur dann abgesperrt und nach außen geöffnet, wenn der darin aufgespeicherte
Warenvorrat aus der Maschine befördert werden soll. Die durch die neue Vorrichtung bedingte Führung des Gewebes
geht somit darauf hinaus, daß die Stoffbahn vor und hinter der Maschine sowie in der
Behandlungskammer fortlaufend bewegt wird, während in der Beladekammer und in der
Entladekammer die Bewegung eine periodische ist.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung zur Darstellung gekommen, und zwar
bedeutet:
Fig. ι einen Längsschnitt durch die neue Einrichtung in schematischer Ausführungsform,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Beladekammer, woraus die Art der Beförderung des
Gutes aus der Beladekammer nach der Behandlungskammer ersichtlich ist.
Fig. 3 endlich zeigt einen geeigneten Schieberverschluß, wie er bei der Einführung der
Ware in die Belade- bzw. Entladekammer Verwendung finden kann.
Die neue Vorrichtung zerfällt in die drei Kammern I1 II, III, wovon in folgendem in
Richtung des Warenlaufs die erstere Beladekammer, die mittlere Behandlungskammer und
die letzte Entladekammer genannt werden soll. Die Behandlungskammer II, welche bei Verwendung
derselben zu Bleichzwecken ständig unter 2 Atm. Druck gehalten wird, besitzt mehrere Tröge 1, 2, 3, 4, 5, 6, in welchen die
Ware aufgespeichert wird, um in losem Zustande, und zwar während einer langen Zeit,
der Dampfeinwirkung ausgesetzt zu werden. Beim Übergang von einem Trog zum andern
geht die Ware über die Breithalter 7, 8 sowie durch Quetsch werke 9. In den Laugentrögen
10, deren in Fig. 1 drei dargestellt sind, erfährt sie eine Tränkung mit einer geeigneten
Flüssigkeit. Die Tröge 10 stehen durch das Rohr 11 untereinander in Verbindung, und es
kann die in ihnen befindliche Flüssigkeit mittels einer selbsttätigen Regelvorrichtung auf einer
bestimmten Höhe erhalten werden.
Die Kammern I und III dienen zum Aufspeichern der Ware beim Beladen bzw. Entladen
der Vorrichtung. In der Zeit, wo in die Beladekammer I kein Wareneingang und aus der Entladekammer III kein Warenausgang
stattfindet, stehen die Behandlungskammer II und die Entladekammer III in Verbindung.
Der Durchgangsschlitz 12 in der Trennwand 13 zwischen den Kammern II und
III ist hierbei geöffnet, und die Ware bewegt sich aus der Behandlungskammer II von links
nach rechts, um in der Entladekammer III durch den Faltenleger 14 auf dem Tische 15
in Falten gelegt zu werden. Gleichzeitig findet in der Beladekammer I, die von der Behandlungskammer
II durch den Schieber 16 abgesperrt sein kann, das Vorbereiten einer neuen
Ladung statt. Die Gewebebahn wird hierzu durch den Einführungsschlitz 17, der zu diesem
Zwecke zeitweise geöffnet ist, durchgeleitet und mittels des Faltenlegers 18 bekannter Bauart
auf dem Tische 19 aufgestapelt. Nach Aufspeicherung einer genügenden Warenmenge
in den Kammern I und III findet die Überführung der Ware aus der Kammer I in die
Kammer II bzw. aus der Kammer III nach außen in folgender Weise statt:
Die Durchgangsschlitze 12 und 17 werden
zu gleicher Zeit mittels der Drosselschieber 20 und 21 geschlossen. Eine beispielsweise Ausführungsform
der Drosselschieber ist aus der Fig. 3 ersichtlich. Die Schieberplatten 20 werden
mittels der Stangen 22 auf und nieder bewegt und gleiten in einer Führung 23. Hierbei
wird das Gewebe durch die Schieberplatten 20 gegen eine zweckmäßig elastische Abschlußleiste
24 gepreßt, derart, daß eine dampfdichte Absperrung des Durchgangsschlitzes bei ruhendem
Gewebe bewerkstelligt wird. Hierauf wird die Kammer I mittels eines geeigneten
Ventiles mit dem Dampfkessel verbunden, derart, daß sie sich mit Dampf füllen kann,
während die Kammer III durch Öffnung eines Abdampf ventiles mit der freien Atmosphäre
verbunden wird. Nachdem der mittels des Ventiles 25 regelbare Druck zu beiden Seiten des
Schiebers 16 dem Druck der Kammer II und der Druck zu beiden Seiten des Schiebers 26
in der Kammer III dem atmosphärischen Druck gleich geworden ist, wird das Dampfzuführungsventil
der Kammer I und das Dampfableitungsventil der Kammer II geschlossen, die Schieber 16 und 25 emporgezogen,
die Tafeltische 19 und 15 um die Achsen
27 und 28 mittels der mit den Schiebern 16
und 26 verbundenen Hebelanordnung 29, 30 gekippt und die Ware auf der einen Seite in
den Trog ι (Fig. 2) und auf der anderen Seite aus der Kammer III herausbefördert. Hierauf
werden die Schieber 16 und 26 geschlossen, die Tische 19 und 15 in ihre ursprüngliche
Stellung gebracht, das Ventil, welches die Verbindung der Kammer III mit dem Dampfkessel
herstellt, geöffnet, und das Ventil, welches die Verbindung zwischen Kammer I und
der Atmosphäre vermittelt, gleichfalls geöffnet. Wenn dann der Druck in der Kammer III
gleich geworden ist demjenigen in der Kammer II, und der Druck in der Kammer I gleich dem Atmosphärendruck, wird das Dampfauslaßventil
für die Kammer I gedrosselt und die Schieber 20 und 21 emporgehoben.
Mit 31 ist ein dem Regulierventil ähnliches Verbindungsventil zwischen der Kammer II
und III dargestellt. Die Tröge 32 und 33 vor den Kammern I bzw. III haben den Zweck, die nach Abschluß der Schieber 20
und 21 weiter zulaufende Ware aufzuspeichern (z. B. Fig. 2). Fangen dann nach dem Emporheben
der Schieber 20 und 21 die während des Schieberverschlusses nicht fördernden Zugwalzen
der Faltenleger wieder zu arbeiten an, dann werden in dem zwischen zwei Ladungen
liegenden Zeitabschnitt die Vorratströge 32 und 33 geleert. Die Faltenschläge müssen
daher in dieser Periode derart bemessen sein, daß nicht nur die in den Trögen 32, 33 aufgespeicherte,
sondern auch die ständig zulaufende Ware gefördert wird. Die Falten- leger bewegen sich ständig, die Ware wird
jedoch zur Zeit der Beladung der Kammer I und der Entladung der Kammer III nicht
gefaltet. Dies wird dadurch erreicht, daß die sich drehenden oberen Zugwalzen 34, 35 der
Faltenleger mit den Schiebern 20 und 21 mittels der Hebel 36, 37 derart verbunden sind,
daß sie beim Niederbewegen der Schieber von den unteren Zugwalzen abgehoben werden,
und daher eine Förderung der Ware nicht ein-
treten kann. ,
Alle Bewegungsvorrichtungen können in zwei Gruppen eingeteilt werden, und zwar in ununterbrochen
wirkende zur Bewegung der Ware und in zeitweise, und zwar während der Be- und Entladung wirkende Antriebe. Zur ersteren
Gruppe gehören die Förderwalzen, in der Kammer II sowie die Faltenleger in den Kammern I
und III, zur zweiten Gruppe dagegen die Dampfzylinder 38 und 39 zur Bewegung der
Schieber 16 und 26, ferner die Exzentertriebe 40, 41 zur Beeinflussung der Schieber 20 und
21, sowie endlich die auf der Zeichnung nicht dargestellten Dampfzu- und -ablaßventile für
die Kammern I und III.
Selbstverständlich kann die Beeinflussung der einzelnen Antriebe zum Zwecke der Erfüllung obiger Wirkungsperioden eine beliebige
sein. So können die Schieberklappen 16 und gemäß der figürlichen Darstellung mit Kolben
42, 43 verbunden sein, welche je nach Einlaß gespannten Dampfes unterhalb oder oberhalb ihrer Kolbenflächen eine Öffnung
bzw. Schließung der Schieber herbeiführen. Die Exzenter 40,41 wirken auf Rollen, welche
an den oberen Enden der Stangen 22 bzw. angeordnet sind, derart, daß durch die Exzenter ein Öffnen bzw. ein Verschluß bewirkt
werden kann. Die Offenstellung der Schieber 20, 22 wird durch das Gewicht der
oberen Zugwalzen 34, 35 der Faltenleger bei Unterstützung durch die Federn 45, 46 bewirkt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Färben, Dämpfen, Bäuchen, Bleichen und Imprägnieren von Baumwollgeweben in breitem Zustande und in ununterbrochenem Arbeitsgange, dadurch gekennzeichnet, daß der stets unter Druck arbeitenden Behandlungskammer II am Wareneingang eine Beladekammer I und am Warenausgang eine Warenentladungskammer III zugeordnet ist, deren erstere zum Aufnehmen eines bestimmten Waren-Vorrates gewöhnlich mit der Außenluft in Verbindung steht und zwecks Abgabe desselben an die Behandlungskammer II zeitweise gegen die Außenluft abgeschlossen und mit der Behandlungskammer auf gleiche Druckstufe gesetzt und verbunden wird, während die mit der Behandlungskammer II gewöhnlich verbundene und auf gleicher Druckstufe stehende Entladekammer III zeitweise zur Abgabe ihres Warenvorrates gegen die Behandlungskammer II abgesperrt, auf Atmosphärendruck gebracht und mit der Außenluft verbunden wird, derart, daß die Gewebebahn vor der Kammer I, in der Kammer II und hinter der Kammer III fortlaufend, in den Kammern I und III dagegen periodisch bewegt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE246205C true DE246205C (de) |
Family
ID=505103
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT246205D Active DE246205C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE246205C (de) |
-
0
- DE DENDAT246205D patent/DE246205C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1502149A1 (de) | Hydraulische Presse | |
| DE2729376A1 (de) | Vorrichtung zum pressen von gewaechs zu buendeln | |
| DE2028544B2 (de) | Druckmittelantrieb fuer ventile und aehnliche taetige verschluesse | |
| CH426611A (de) | Vorrichtung zur Anlieferung zugemessener Mengen hochkant auf einer Tragplatte aneinandergereihter Biskuits | |
| DE246205C (de) | ||
| CH399289A (de) | Verpackungsmaschine zum Herstellen von Schlauchbeutelpackungen | |
| DE69302826T2 (de) | Verfahren zum füllen von behältern, insbesondere dosen, mit flüssigkeit und ventileinheit zum durchführen des verfahrens | |
| CH413706A (de) | Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen der Quersiegelbacke und Gegenschiene in Verpackungsmaschinen | |
| DE650155C (de) | Schuhendenzwickmaschine mit Nagelvorrichtungen | |
| DE374811C (de) | Obstpresse | |
| DE1914942A1 (de) | Verfahren zum Verschliessen der Ventiloeffnungen von Ventilsaecken mittels eines Klebstoffes und Vorrichtung zur Ausfuehrung des Verfahrens | |
| DE839357C (de) | Druckmaschine, insbesondere zum Drucken von Adressen | |
| DE1486001A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Nachfuellen von Zigaretten in den Trichter einer mit Schragen arbeitenden Zigarettenmaschine | |
| DE286359C (de) | ||
| AT222587B (de) | Vorrichtung zum Umschnüren von Gegenständen | |
| DE645861C (de) | Druckfluessigkeitsfoerdervorrichtung fuer Bremsen, Kupplungen und aehnliche Vorrichtungen | |
| DE1061734B (de) | Selbsttaetig arbeitende Press- und Foerderstrecke fuer beiderseitiges Buegeln | |
| DE824477C (de) | Jacquard-Teppichknuepfmaschine | |
| AT136294B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Färben von Garnwickeln. | |
| AT238101B (de) | Vorrichtung zum Öffnen und Schließen der Quersiegelwerkzeuge in Verpackungsmaschinen | |
| DE412854C (de) | Verfahren zum Impraegnieren von Holz | |
| DE221582C (de) | ||
| DE660967C (de) | Vorrichtung zur UEberfuehrung von Gemischen fester Substanzen mit fluessigen, gas- oder dampffoermigen Bestandteilen bzw. von gasentwickelnden festen Stoffen aus einem Raum beliebigen Druckes in einen solchen hoeheren oder niederen Druckes | |
| DE521362C (de) | Alkalicellulose-Presse | |
| DE368492C (de) | Einrichtung und Verfahren zur Impraegnierung |