DE2461978C2 - Filmhandhabungsvorrichtung für eine Filmentwicklungseinrichtung - Google Patents

Filmhandhabungsvorrichtung für eine Filmentwicklungseinrichtung

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DE2461978C2
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Minnesota Mining and Manufacturing Co
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    • G03D13/02Containers; Holding-devices
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    • G03D13/14Devices for holding exposed material; Devices for supporting exposed material for holding films in spaced convolutions
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fllmhandhabungsvorrlchtung für eine Filmentwicklungseinrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Vorrichtungen sind beispielsweise aus der DE-PS 6 96 298 oder der DE-PS 10 93 670 bekannt, die beide eine Tageslichtentwicklungsdose mit Fllmabschneidevorrichtung zeigen. In beiden Druckschriften wird eine Vorrichtung beschrieben, bei der die den zu entwickelnden Film enthaltende Patrone oder Kassette in eine besondere Halterung einsetzbar 1st, wobei der aus der Patrone herausragende Anfang des zu entwickelnden Filmes vor Schließen der Tageslichtentwicklungsdose mit einem Einzugsband verbunden ist, welches auf der drehbaren Achse einer Filmhaltespule befestigt Ist. Diese Spule ist ihrerseits in einem Behälter zur Aufnahme von Entwicklerlösungen und dergleichen angeordnet. Eine ^5 geeignete Fllmelnleltvorrlchtung führt den Film auf die Fllmhaltespule, wo die einzelnen Windungen des zu entwickelnden Filmes mit radialem Abstand voneinander gehaltert werden, so daß der Filmentwickler unbehindert auf den gesamten Film einwirken kann. h(>
Bei beiden Tageslichtentwicklungsdosen ist ein von Hand betätigtes Trennmesser zum Abtrennen des Filmes von der Patrone vorgesehen, wenn der Film völlig aus Ihr herausgezogen worden Ist.
Schon bei Fllmhandhabungsvorrlchtungen nach die- b5 sem Stand der Technik stellt ein handbetätigtes Trennmesser einen gewissen Nachteil dar, well nicht nur die Fllmhaltespule, sondern auch das Trennmesser von Hand betätigt werden muß. Wenn jedoch diese Filmhandhabungsvorrichtung Teil einer automatisch arbeitenden Filmentwicklungseinrichtung ist, so ist es insbesondere notwendig sicherzustellen, daß das Trennmesser immer nur zum richtigen Zeitpunkt betätigt werden kann.
Es ist daher die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, die bekannte Filmhandhabutigsvorrichtung für eine automatisch arbeitende Filmentwicklungseinrichtung derart weiterzubilden, daß das Abtrennen des zu entwickelnden Filmes von der Patrone bei einer möglichst einfachen und zuverlässigen Konstruktion vollkommen selbsttätig durchgeführt werden kann, d. h., daß durch die konstruktive Ausgestaltung der Filmhandhabungsvorrichtung sichergestellt wird, daß das Trennmesser erst aufgrund des völlig aus der Patrone herausgezogenen Filmes in Aktion tritt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Hauptanspruches gelöst. Erst wenn der Film vollkommen aus der Patrone herausgezogen ist und der verschfebltche Rahmen mfl der Halterung für die Patronen der Auszugsbewegung des Filmes zu folgen sucht, kann die Schneidvorrichtung aktiviert werden. Indem die Aktivierung der Schneidvorrichtung von dem Auftreten einer nicht unerheblichen Zugspannung an der Patrone abhängig gemacht wird, kann eine konstruktiv einfache und zuverlässige Betätigung der Schneidvorrichtung erreicht werden.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nunmehr unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen ausführlich beschrieben. In diesen zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Filmhandhabungsvorrichtung;
Flg. 2 eine zum Teil als Schnitt gezeichnete Seltenansicht der Vorrichtung, wobei einige der inneren Bauteile gezeigt werden;
Fig. 3 eine Ansicht der rechten Seite der In der Flg. 1 dargestellten Vorrichtung; und die
Flg. 4 eine Darstellung der arbeitenden Bauteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Die Filmhandhabungsvorrichtung Ist zum Gebrauch in einer Filmentwicklungseinrichtung vorgesehen und ist Insbesondere dazu geeignet, einen belichteten Film aus einer normalen Filmkassette oder -patrone zur Bearbeitung in der Entwicklungseinrichtung herauszuziehen.
Das Filmende muß aus der Patrone herausragen, so daß der Film mit der Haltespule verbunden werden kann. Hiernach ist der Film für die Bearbeitung bereit, und die Entwicklungseinrichtung wird geschlossen, d. h. sie wird in ein lichtdichtes Gehäuse eingeschlossen. Der Film wird aus der Kassette oder Patrone herausgezogen, wonach der Film von der Kassettenspule durch eine Schneidvorrichtung abgeschnitten wird. Die dargestellte Haltespule der Filmhandhabungsvorrichtung ist so ausgestaltet und angeordnet, daß der Film in einen Entwickler eintauchen kann; die Spule gleicht einer Haltespule, wie sie für die manuelle Entwicklung von Filmen benutzt wird.
Die dargestellte Vorrichtung weist ein Gestell 10 mit voneinander quer auf Abstand stehenden Seltenplatten 11 und 12 auf, die von einer Bodenplatte 13 parallel abgehen. An dem einen Ende des Gestells 10 Ist eine Wanne 15 vorgesehen, In die eine Filmpatrone 16 eingesetzt wird. Diese Wanne 15 Ist In einem Rahmen 20 ausgebildet, der an seinen Seltenkanten relativ zum Gestell 10 verschieblich gelagert 1st. Der Rahmen 20 Ist an diesen Seltenkanten mit vorstehenden Ansätzen 21 und 22 versehen, die von geeignete Führungen bildenden Teilen
24 6! 978
des Gestells 10 aufgenommen werden, so daß der Rahmen 20 hin- und herverschiebbar gelagert ist.
Eine zwischen den gegabelten Schenkeln 25 und 26 des Rahmens 20 vorgesehene Feder 24 sucht den Rahmen 20 in den Führungen in eine rückwärtige Stellung zu bewegen; die Schenkel enden jeweils in einem Haken, der eine Stange 27 am Ende des Gestells 10 hintergreifen kann. Diese Haken bestimmen das Ausmaß der Verschiebung des Rahmens 20 entgegen der Kraft der Feder 24.
Unterhalb der Schenkel 25 und 26 des Rahmens 20 sind zwei Schalter 30 und 31 angeordnet mit je einem sich nach oben erstreckenden Betätigungsarm und mit einem Nockenfolgeglied 32, das gegen die Unterseite der Schenkel 25 und 26 gedrückt wird. Wie am besten aus der Fig. 2 zu sehen ist, ist am Rahmen 20 oberhalb eines jeden Schalters ein Nockenvorsprung 33 vorgesehen, der sich nach unten erstreckt und die Schalter betätigt, wenn der Film auf die Haltespule aufgewickelt ist. Diese Schalter 30 und 31 werden daher aufgrund der Bewegung des Rahmens 20 relativ zum Gestell 10 betätig..
Die als Ganzes mit 34 bezeichnete Schneidvorrichtung weist ein erstes Schneidmesser 35 auf, das oberhalb der Filmtransportbahn verschwenkbar gelagert ist. Das Messer 35 ist auf einem Stift 41 verschwenkbar so gelagert, daß der Film aus der Kassette oder Patrone in der Wanne 15 über die Transportbahn gezogen und in die Filmeinleitvorrichtung 36 eingefädelt werden kann, die jenseits der Schneidvorrichtung 34 angeordnet ist. Das Messer 35 überbrückt die Seitenplatten 11 und 12 und wird am freien Ende in einem Schlitz 37 an der Seitenwandung 11 gehalten. Dies stellt die Ruhestellung des Schneidmessers 35 dar. Auf dem Stift 41 ist ein zweites Schneidmessern 40 verschwenkbar gelagert, dessen Schneidkante 42 mit der Schneidkante 43 des Messers 35 zusammenwirkt. Das Messer 40 bildet ein scherenartiges Schneidelement für den Film, das sich über den Stift 41 hinaus erstreckt und dessen freies Ende über ein Gelenkglied 44 mit einem Elektromagneten 45 verbunden ist, der über den Schalter 30 mit Strom versorgt wird. Eine Feder 46 sucht das Messer 40 von dem Messer 35 entfernt zu halten und zieht ersteres zurück, wenn die Stromversorgung des Elektromagneten 45 unterbrochen wird. Nach dem Durchschneiden des Films wird der Elektromagnet 45 natürlich abgeschaltet, und der Rahmen 20 wird von der Feder 24 in die rückwärtige Ausgangsstellung zurückgeführt, wobei der Schalter 30 geöffnet wird, wenn der Betätigungsarm des Schalters in die normale angehobene Stellung zurückkehrt.
In einem Behalter 51 ist an dem vom Rahmen 20 entfernten Ende des Gestells 10 eine Filmhaltespule 50 angeordnet. Die Spule 50 Ist auf den Drehzapfen 52 und 53 gelagert, von denen der Drehzapfen 52 eine Keilverbindung mit einer Antriebswelle 54 aufweist, auf der eine Rolle 55 sitzt, die über einen Riemen mit dsr Antriebsrolle eines Elektromotors In Verbindung steht. Wie aus der Fig. 4 zu ersehen ist, ist mit der Nabe der Filmaufwickelspule 50 ein Vorlaufband 56 mit einem Haken 57 verbunden, der an dem Ende des aus der Patrone 16 herausgezogenen Filmes befestigt wird. Wird die Haltespule 50 angetrieben, wird der Film aus der Patrone 16 herausgezogen und in die radial au! Abstand stehenden Windungen der Haltespule 50 eingespult An den Seitenflansehen der Haltespule 50 sind spiralig verlaufende, dünne, axial vorstehende und auf Abstand stehende Flächen 58 vorgesehen, die durch radial verlaufende Speichen miteinander verbunden sind. Diese Speicher sind umfangsmäßig in Abständen angeordnet und halten den Film auf den Flächen 58 an den beiden Flanschen. Auf einer Welle 59 ist die Filmeinleitvorrichtung 36 verschwenkbar gelagert und wird anfangs von einer Blattfeder 60 an der Nabe der Spule 50 anliegend gehalten. Diese Filmeinleitvorrichtung 36 weist die Form einer Rinne auf und biegt den Film etwas durch, um das vordere Ende des Films in die innere Windung der einander gegenüberstehenden spiralig angeordneten Flächen 58 einzuführen, so daß bei fortgesetzter Drehung der Haltespule der Film sich au! der Spule aufwickelt. Der Abstand der Filmwindungen voneinander ermöglicht das Eintauchen des Films in eine im Behälter 51 befindliche Entwicklerflüssigkeit.
Beim Einbringen des Films in die Spule 50 bewegt sich die Filmeinleitvorrichtung 36 von innen nach außen, wo sie von der Feder 60 festgehalten wird, so daß der letzte Teil des Films auf dem am weitesten außen gelegenen Teil der Flächen 58 der Haltespule 50 ruht. Bei einer weiteren Drehung der Haltespule 50 wird der Film gespannt mit der Folge, daß die in der Wanne 15 befindliche Filmpatrone 16 den Rahmen 20 zur Schneidvorrichtung 34 zieht. Bei dieser Bewegung des Rahmens 20 betätigt der Nockenvorsprung 33 den Schalter 30 mit der Folge, daß der Elektromagnet 45 das Messer 40 quer zur Filmtransportbahn bewegt, so daß der Film von dem kurzen, in der Patrone zurückbleibenden Filmrest abgeschnitten wird. Danach wird der Rahmen 20 von dsr Feder 24 in die Ausgangsstellung zurückgezogen, wobei der Schalter 31 betätigt wird, der den Entwicklungszyklus im Gerät einleitet. Während dieser Zeit wird die Spule 50 angetrieben, und durch ein Rohr 61 werden verschiedene Chemikalien in den Behälter 51 eingefüllt. Nach Ablauf vorherbestimmter Zeiten werden diese Chemikalien aus dem Behälter entfernt. Zu diesem Zweck ist der Behälter 51 auf einer Achse verschwenkbar gelagert, die koaxial zur Achse der Haltespule 50 verläuft, wobei der Behälter von einem Elektromagneten 63 gekippt werden kann, der über zwei Stellglieder 64 und 65 mit einem Stift 66 an der Seitenwandung des Behälters verbunden ist. Beim Unterbrechen der Stromversorgung des Elektromagneten 63 führt eine auf dem Stellglied 64 gelagerte, am Elektromagneten 63 abgestützte Feder 68 die Stellglieder in die Ausgangsstellung zurück, so daß auch der Behälter zum Einfüllen weiterer Chemikalien in die aufrechte Stellung zurückgeführt wird. Für die Entwicklung des Films können drei oder mehr Bäder erforderlich sein.
Zwischen den Seitenplatten 11 und 12 ist eine Spritzschulzplatte 70 angeordnet, die den Elektromagneten 63 und andere Bauteile gegen Chemikalientropfen schützt, wenn die Filmhaltespule im Behälter 51 bewegt wird.
Gestell 5 19 24 6 1 978 Rahmen 37 6 Schlitz 54 Antriebswelle
■ Seitenplatten
Bodenplatte
20 Ansätze 38 55 Rolle
21 I
22 I
Bezugszeichenliste 39
40
zweites Schneidmesser 56
57
Vorlaulband
Ilaken
1 Wanne 23 Feder 41 Stift 58 (Spiral-!Flächen
2 Filmpatrone 24 Schenkel 42 Schneidkante 59
3
4
25 1
26 I
Stange 43
44
Schneidkante
Gelenkglied
60
61
Blattfeder
5 27 45 Elektromagnet 62
6 28 Schalter 46 Feder 63
7
8
29
30 1
31 ί
Nockenfolgeglied 47
48
49
64 I
65 ί
66
Gelenkglicder
9 32 Nockenvorsprung 50 Filnihaltespule 67
IO i3 Schneidvorrichtung 51 Behälter 68
11 I
12 1
13
34 52 1 69
14 35 Schr.cidniesser (feststehend) 53 I LJrenzapien 70 Spritzschutz
15 36 Fi lmeinleit vorrichtung
16 Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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18

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Filmhandhabungsvorrichtung für eine Filmentwjcklur.gsclnrichtung. s mit einem Rahmen zur Halterung des zu entwickelnden Filmes,
mit einer Filmeinleitvorrichtung, die den Film von dem Rahmen in eine antreibdare, mit voneinander auf Abstand stehenden Flanschen mit spiraligen Führungsnuten versehene Filmhaltespule einführt, die in einem Filmentwicklerbehälter angeordnet ist, und mit einer an der Filmeinleitvorrichtung vorgesehenen Filmschneidevorrichtung,
dadurch gekennzeichnet, i>
daß der Rahmen (20) in Richtung auf die Haltespule (50) gegen die Kraft einer Feder (24) verschieblich gelagert ist
und daß der in Richtung auf die Haltespule (50) verschobene Rahmen (20) die Filmschneidevorrichtung (34) mittels einer Betätigungseinrichtung auslöst.
2. Filmhandhabungsvorrichtung nach Anspruch ! oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung aus einem am verschieblichen Rahmen (20) angeordneten Nockenvorsprung (33) besteht, der bei in Richtung auf die Haltespule (50) verschobene Rahmen einen entsprechend positionierten Schalter (30) betätigt, der den Antrieb für die Schneidvorrichtung (34) in Gang setzt.
3. Filmhandhabungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für das bewegliche Messer (42) der Schneidvorrichtung (34) ein über den Schalter (30) bestrombarer Elektromagnet (45) ist.
DE2461978A 1974-01-02 1974-12-31 Filmhandhabungsvorrichtung für eine Filmentwicklungseinrichtung Expired DE2461978C2 (de)

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DE2461978A1 DE2461978A1 (de) 1975-07-03
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CA (1) CA1020791A (de)
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GB (1) GB1469000A (de)
IT (1) IT1026208B (de)

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FR2256439B1 (de) 1981-04-10
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