DE1772561C3 - Vorrichtung zum selbsttätigen Einfädeln des Anfanges eines Filmes in eine Filmführungseinrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttätigen Einfädeln des Anfanges eines Filmes in eine Filmführungseinrichtung

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DE1772561C3
DE1772561C3 DE19681772561 DE1772561A DE1772561C3 DE 1772561 C3 DE1772561 C3 DE 1772561C3 DE 19681772561 DE19681772561 DE 19681772561 DE 1772561 A DE1772561 A DE 1772561A DE 1772561 C3 DE1772561 C3 DE 1772561C3
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John Joseph Penfield Bundschuh
Kenneth William Rochester Thomson
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/42Guiding, framing, or constraining film in desired position relative to lens system
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
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    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/321Holders for films, e.g. reels, cassettes, spindles
    • G03B21/323Cassettes

Description

50
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Einfädeln des Anfangs eines Films von einer drehbar gelagerten Filmrolle in eine Filmführungseinrichtung, wobei
a) ein wahlweise an den Umfang der Filmrolle bewegbarer Abstreifer zum selbsttätigen Abheben des Filmanfangs von der Rolle;
b) eine am Abstreifer ausgebildete Führungsfläche zum Einlenken des abgestreiften Filmanfangs in die Filmführungseinrichtung;
c) ein in seiner Arbeitsstellung in Reibungsverbindung mit dem Umfang der Filmrolle stehender Reibungsantrieb für dieselbe vorgesehen sind, derart, daß durch einander gegenüberliegende Anordnung von Führungsfläche des Abstreifers und Reibungsfläche des Antriebs bei allen vorkommenden FümroUendurchmessern ein Kanal zum Zuführen des Filmanfangs zu der Filmführungseinrichtung gebildet wird, und wobei als Antrieb ein eine antreibbare und eine leerlaufende Riemenscheibe aufweisender Riementrieb vorgesehen ist, von dem mindestens eine Riemenscheibe 7um wahlweisen Herstellen der Reibungsverbindung des Riemens mit dem Filmrollenumfang verschiebbar gelagert ist, nach Patent 12 46 397. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung nach dem Hauptpatent derart weiter auszubilden, daß sich eine erhöhte Betriebssicherheit ergibt
Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein über mindestens drei Riemenscheiben, von denen jede eine Laufrichtungsänderung des Riemens bewirkt, geführter Riementrieb vorgesehen ist Dadurch steht für das für die Zusammenwirkung mit dem Filmrollenumfang vorgesehene Trum des Riementriebs, also für den mit der obersten Windung des Wickels zusammenwirkenden Abschnitt nicht nur eine einzige Förderfläche, die eine geradlinig verlaufende Förderbahn bildet zur Verfügung, sondern dieser Abschnitt des Riementriebs läßt sich in verschiedene Richtungen verlaufende Förderbahnabschnitte aufteilen. Es kann dadurch auf überraschend einfache Weise der Tatsache Rechnung getragen werden, daß bei Filmrollen der Wickel dazu neigt uhrfederartig, radial aufzuspringen. Durch das Aufspalten des dem Filmrollenumfang zugekehrten Abschnitts des Riementriebs in verschieden gerichtete Förderbahnen kann eine der Förderbahnen dazu vorgesehen sein, lediglich den uhrfederartig in eine radial vom Wickel entfernte Lage aufgesprungenen Filmanfang wieder in eine dem Zentrum der Spule näher gelegene Stellung zurückzuführen, von wo aus dann durch Zusammenwirken mit der zweiten Förderbahn und mit der Abstreifeinrichtung die weitere Führung des Filmanfangs erfolgt.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise aufgebrochen und abgebrochen dargestellte Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels des Erfindungsgegenstandes,
F i g. 2 eine der F i g. 1 entsprechende Ansicht mit in anderen Arbeitsstellungen befindlichen Einzelteilen und
F i g. 3 einer der F i g. 2 ähnliche, jedoch vergrößert und teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht.
Wie aus den F i g. 1 bis 3 ersichtlich, ist eine übliche Spule 36 für streifenförmiges Material, beispielsweise eine Spule für etwa 15 m Streifenlänge, auf die ein Wikkel 38 eines Films 37 aufgewickelt ist, in einer als Ganzes mit 31 bezeichneten Kassette drehbar gelagert. Die Ausbildung der Kassette ist hinsichtlich der vorliegenden Erfindung nicht von Belang, sofern nur gewährleistet ist, daß durch die Ausgestaltung der Kassette nicht der Zugang der unten näher zu beschreibenden Teile zum Filmrollenumfang, d. h. zu der äußersten Windung des Filmwickels 38 verhindert wird. Das innere Ende des Films des Wickels 38 ist am Spulenkern der Spule 36 befestigt, beispielsweise unter Verwendung einer Klammer 39. die innerhalb eines Schlitzes 41 im Nabenteil oder Spulenkern der Spule 36 angeordnet ist.
Eine im Nabenteil der Spule 36 vorgesehene Bohrung 45 ermöglicht das Einstecken eines Spindelzapfens, beispielsweise eines solchen eines kinematographischen Geräts. Im folgenden wird die Erfindung in Verbindung mit
einem kinematographischen Projektor beschrieben, um ein Anwendungsbeispiel aufzuzeigen.
In den Figuren ist eine Steuereinrichtung des kinematographischen Projektors als Ganzes mit 56 bezeichnet Ober den Aufbau dieser Steuereinrichtung braucht hier nur so viel gesagt werden, daß sie eine bewegbare Antriebseinrichtung 64 für die Spule und eine bewegbare Abstreifeinrichtung 65 aufweist Die Abstreifeinrichtung 65 ist von der im Hauptpatent vorgeschlagenen Art Abstreifeinrichtung 65 und Antriebseinrichtung 64 sind beide in geeigneter Weise wahlweise so steuerbar, daß sie nach Wunsch in und außer Berührung mit dem Wickel 38 gebracht werden können, wobei für das Bewegen beider erwähnter Einrichtungen ein Mechanismus der Art vorgesehen sein kann, wie er auch bei dem Gegenstand der Hauptanmeldung Verwendung findet Die Antriebseinrichtung 64 weist einen nachgiebigen Treibriemen 148 mit im großen Ganzen kreisförmigem Querschnitt cuf, beispielsweise einen O-Ring. Der Treibriemen ist über drei nicht näher dargestellte Riemenscheiben gespannt und erstreckt sich über die Oberkanten von Seitenplatten der Antriebseinrichtung 64.
Wenn der Filmanfang selbsttätig der nicht gezeigten automatischen Einfädeleinrichtung des Projektors zugeführt werden soll, werden die Abstreif- und Antriebseinrichtung 65 bzw. 64 in gewünschter Weise gegen den Wickelumfang bewegt, so daß sie mit der äußersten Windung des Wickels 38 in Berührung kommen. Wird der als Antriebseinrichtung 64 vorgesehene Riementrieb in der Richtung angetrieben, wie es in F i g. 3 mit einem Pfeil angedeutet ist dann wird der Wickel 38 im Uhrzeigersinn gedreht (Blickrichtung wie in den Figuren). Hierbei wird der Filmanfang durch das Zusammenwirken zwischen einer Spitze 174 der Abstreifeinrichtung 65 und der Antriebseinrichtung 64 vom Wikkelumfang abgehoben und längs einem Führungskanal weiter geführt, der zwischen einer Oberfläche 175 der Abstreifeinrichtung einerseits und einer durch den Treibriemen 148 der Antriebseinrichtung gebildete Förderfläche andererseits begrenzt wird. Durch diesen Führungskanal hindurch wird der Filmanfang zur automatischen Filmeinfädeleinrichtung des Projektors geführt.
Da der Riemen erfindungsgemäß über drei Riemenscheiben geführt ist bildet das dem Wickel 38 zugekehrte Trum des Riementriebs zwei in verschiedenen Richtungen verlaufende Förderflächen. Es werden daher verschiedene Förderbahnen gebildet von denen, wie aus Fig.3 ersichtlich, die eine, längs der Linie Y-Y' verlaufende, in ihrem ganzen Verlauf gegen den Wickel 38 zulaufend ist Dies ist besonders vorteilhaft da Wickel aus streifenförmigem Material beispielsweise Filmwickel, dazu neigen, uhrfederartig aufzuspringea
Wie in F i g. 3 dargestellt ist verläuft also eine Förderfläche des Treibriemens 148 längs der Linie Y-Y'. Diese bildet einen mit einem Doppelpfeil B gekennzeichneten Winkel mit der Tangente Z-Z' im Punkt P. Dieser Winkel ist größer als 90°. Der Punkt P ist die Stelle des Förderanfangs, der längs V- Y' verlaufenden Förderbahn. Wie aus F i g. 3 ersichtlich ist ist der Winkel ß größer als der zwischen der Verbindungslinie X-X' zwischen dem Punkt P und dem Zentrum des Wickels und der Tangente Z-Z' im Punkt P gebildete
ίο Winkel XPZ
Dadurch wird sichergestellt daß sich kein blockierend wirkender Winkel mit dem Scheitel beim Punkt P bilden kann.
Ein solches Blockieren könnte erfolgen, wenn der hier gebildete Winkel im wesentlichen bei 90° oder weniger läge. Dies könnte ein Anhalten des Filmanfangs zur Folge haben und dadurch eine Wirrwarrbildung hervorrufen.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Antriebseinrichtung 64 kann zugelassen werden, daß der Filmanfang uhrfederartig radial so weit aufspringt, daß er, wie in F i g. 3 für den Film 37 mit durchgezogenen Linien gezeigt ist, an der Innen wandung der Kassette 3! anliegt. Ist dies der Fall, dann bewegt die durch den Riemen 148 gebildete Förderbahn, die den Filmanfang berührt, diesen bei der durch die Antriebseinrichtung bewirkten Drehung des Wickels 38 in Anlage an denselben, wobei die in F i g. 3 mit strichpunktierten Linien bei 37', 37" und 37'" angedeuteten Lagen nacheinander eingenommen werden. Anschließend hieran wird der Filmanfang durch die zweite gebildete Förderbahn, die mit der Abstreifeinrichtung 65 unmittelbar zusammenwirkt, weiterbewegt und durch die Spitze 174 der Abstreifeinrichtung 65 in den gebildeten Führungskanal eingelenkt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Einfädeln des Anfangs eines Films von einer drehbar gelagerten Filmrolle in eine Filmführungseinrichtung, wobei
a) ein wahlweise, an den Umfang der Filmrolle bewegbarer Abstreifer zum selbsttätigen Abheben des Filraanfangs von der Rolle;
b) eine am Abstreifer ausgebildete Führungsfläehe zum Einlenken des abgestreiften Filmanfangs in die Filmführungseinrichtung;
c) ein in seiner Arbeitsstellung in Reibungsverbindung mit dem Umfang der Filmrolle stehender Reibungsantrieb für dieselbe vorgesehen sind, derart, daß durch eina.ider gegenüberliegende Anordnung von Führungsfläche des Abstreifers und Reibungsfläche des Antriebs bei allen vorkommenden Filmrollendurchmessern ein Kanal zum Zuführen des Filmanfangs zu der Film- führungseinrichtung gebildet wird, und wobei als Antrieb ein eine antreibbare und eine leerlaufende Riemenscheibe aufweisender Riementrieb vorgesehen ist, von dem mindestens eine Riemenscheibe zum wahlweisen Herstellen der Reibungsverbindung des Riemens mit dem Filmrollenumfang verschiebbar gelagert ist, nach Patent !246 337, dadurch gekennzeichnet, daß ein über mindestens drei Riemenscheiben, von denen jede eine Laufrich- tungsänderung des Riemens (148) bewirkt, geführter Riementrieb (64,148) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Zusammenwirkung mit dem Film vorgesehene, dem Filmrollenumfang zugekehrte Trum des Riementriebs (64. 148) zwei in verschiedenen Richtungen je geradlinig verlaufenden Förderflächen aufweist, von denen zumindest eine (Y-Y') eine in Richtung auf den Filmrollenumfang zu laufende Förderbahn bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Filmrollenumfang zu laufende Förderbahn (Y-Y') zumindest bei kleinen Wickeldurchmessern der Filmrolle (38) entsprechenden Arbeitsstellungen des Riementriebs ge- neigt zu der Verbindungslinie (X-X') zwischen dem Filmrollenzentrum und dem Anfangspunkt (P) dieser Förderbahn (Y- Y') verläuft.
DE19681772561 1967-06-05 1968-06-01 Vorrichtung zum selbsttätigen Einfädeln des Anfanges eines Filmes in eine Filmführungseinrichtung Expired DE1772561C3 (de)

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