DE2460982B2 - Anordnung zur erzeugung von zeittakten - Google Patents

Anordnung zur erzeugung von zeittakten

Info

Publication number
DE2460982B2
DE2460982B2 DE19742460982 DE2460982A DE2460982B2 DE 2460982 B2 DE2460982 B2 DE 2460982B2 DE 19742460982 DE19742460982 DE 19742460982 DE 2460982 A DE2460982 A DE 2460982A DE 2460982 B2 DE2460982 B2 DE 2460982B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
stored
arrangement
pulses
clocks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19742460982
Other languages
English (en)
Other versions
DE2460982C3 (de
DE2460982A1 (de
Inventor
Walter Dipl.-Ing. 7141 Schwieberdingen; Langenbach-Belz Manfred Dr.-Ing. 7000 Stuttgart; Eichner Erich 7016 Gerungen; Ruyter Egbert de 7000 Stuttgart; Heidler Walter 7141 Schwieberdingen Flohrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19742460982 priority Critical patent/DE2460982C3/de
Priority to GB5187575A priority patent/GB1529859A/en
Publication of DE2460982A1 publication Critical patent/DE2460982A1/de
Publication of DE2460982B2 publication Critical patent/DE2460982B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2460982C3 publication Critical patent/DE2460982C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/02Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)

Description

4o
20
25
30
£*ClliaiMv (ji-iu/ uuo ubii £,w.jkw..
einschaltbaren Teilerstufe (D)erzt-a.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den Vergleich und die Steuerung ein Mikrocomputer fCPU)eingesetzt wird.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im ersten Speicher (Sp 1) auf weiteren Speicherplätzen die Zahlen für Zeittakte während anderer Tarifstufen gespeichert ist und daß die
In bekannten Fernmeldeanlagen werden die Zeittakte die für die Zeitzählung be! Fernverbindungen erforderlich sind, von Maschinentaktgebern erzeugt Bei einei Änderung der Tarife sind umfangreiche Änderungen an den Maschinen notwendig. Um bei Änderungen flexibler zu sein, ist es schon bekanntgeworden, einen elektronischen Zeittaktgeber einzusetzen, der aus einem Generator mit mehreren Untersetzern besteht und mit multiplikativer Verknüpfung arbeitet Auch bei diesem Zeittaktgeber sind bei Änderungen der Tarife noch erhebliche Arbeiten notwendig, denn es müssen die für die multiplikative Verknüpfung notwendigen Einzelsignale an Hand von Tabellen herausgesucht werden Es ist dabei keine dekadische Stufung möglich.
Es ist weiterhin eine Anordnung zur Erzeugung von Zeittakten bekannt, bei der ein erster Speicher vorhanden ist in dessen Speicherplätzen die Zahl der impulse gespeichert ist, deren Gesamtperiodendauer gleich der Dauer der Periode eines der Zeittakte ist, bei der weiterhin jedem Speicherplatz ein Zähler zugeordnet ist, der durch die Impulse weitergeschaltet wird, und bei der ein Vergleicher jeweils zwischen zwei Impulsen nacheinander die Zählerstände mit den in den Speicherplätzen gespeicherten Zahlen vergleicht, bei Übereinstimmung mit der Zahl im entsprechenden Speicherplatz im ersten Speicher die Aussendung eines Taktimpulses steuert und gleichzeitig den Zähler auf Null zurückstellt.
Bei dieser Anordnung ist für jeden verbmdungsindivien Zählimpulsgeber (ZIG) bzw. Zählübertragung -)ein Speicherplatz und ein Zähler erforderlich. Bei Zahl der von größeren Fernvermittlungsstellen en Verbindungen (mehr als 1000) wird der Speicherplatz und Zählern entsprechend groß —J~n sich auch Schwierigkeiten hinsichtlich inen Vergleichszyklus ergeben. In diesen bpeicnerp.ai* muß bei jeder neu aufgebauten Verbindung die entsprechende Zahl eingespeichert werden. Auch können bei der Verwendung dieser Anordnung die bisher im Einsatz befindlichen Zählimpulsgeber (ZIG) nicht ohne Änderung weiterbenutzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der obengenannten Art zu schaffen, die arbeitet und mit den bisher verwendeten :ige Schnittstelle aufweist Dies
, .._■ · i_. j„n j;„ "7„ui
(F ig. 4).
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Anordnung zwischen zwei Impulsen die Taktsignale der Anordnungen miteinander verglichen und bei Abweichungen durch Mehrheitentscheid die gestörte Anordnung gesperrt wird.
7. Anordnung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähler zu einem Speicher mit wahlfreiem Zugriff zusammengefaßt sind.
Die Anmeldung betrifft eine Anordnung zur Erzeugung von Zeittakten, insbesondere für die Zeitzählung in Fernmeldeanlagen.
UCIl ISl, 111 uvili wi·. «-,«... , w
deren Gesamtperiodendauer gleich der Dauer eines Zeittaktimpulses ist und daß der Vergleicher bei Übereinstimmung eines Zählerstandes mit der im
zweiten Speicher gespeicherten Zahl das Ende der Aussendung eines Taktimpulses steuert.
Es ergeben sich dadurch die Vorteile, daß für eine Änderung eines Zeittaktes lediglich die gespeicherte Zahl in einem Speicherplatz geändert werden muß und
daß beim Einsatz dieser Anordnung die den Verbindungen zugeordneten und in großer Zahl vorhandenen Zählimpulsgeber nicht geändert zu werden brauchen.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß im ersten Speicher nur die Zahlen für die Grundzeit-
takte gespeichert sind und daß die Zahlen für die daraus abgeleiteten Zeittakte aus den gespeicherten Zahlen in einer einschaltbaren Teilerstufe erzeugt werden. Es ergibt sich dadurch der weitere Vorteil, daß der
Speicher kleiner gehalten werden kann, und daß bei Änderungen des Ableitwertes, z. B. der Gebühreneinheit für einen Münzertakt, nur das neue Verhältnis im Speicher eingestellt werden muß.
; Eine andere Weiterbildung besteht darin, daß für den Vergleich und die Steuerung ein Mikrokomputer eingesetzt wird.
Es ergibt sich dadurch der weitere Vorteil, daß ein kompakter Aufbau möglich ist und sich eine geringe Störbeeinträchtigung ergibt
Andere Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nun an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert Es zeigt Fi g. 1 ein Prinzipschaltbild eines Taktgebers,
Fig.2 ein Prinzipschaltbild einer Abwandlung des Taktgebers,
Fig.3 ein Blockschaltbild einer Ausführung des Taktgebers nach F i g. 2 und F i g. 4 die betriebsmäßige Zusammenschaltung.
Bei der Anordnung zur Erzeugung von Zeittakten vergleicht ein Vergleicher VgI(Fig. 1) zyklusmäßig die im Speicher SpI eingespeicherten Sollwerte für die Aussendung eines Zeittaktes mit den im Speicher 5p 3, der z. B. aus einzelnen Zählern besteht, festgehaltenen Momentanwerten und steuert in Abhängigkeit davon die Aussendung der Zeittakte. Für einen Zyklus is* ζ. Β. die Dauer von 10 ms vorgesehen, die dann auch als Zeitmaß bei der Speicherung der Zeiten dient.
In den Speicher Sp 1 ist dann beispielsweise im ersten Speicherplatz Ti ein Zeitwert 1500 dauernd gespeichert, im Speicherplatz 2 ein Zeitwert 750 und in den folgenden Speicherplätzen T3-T5 die Zeitwerte 500, 250 bzw. 200. Diese Werte sind nach Multiplikation mit 10 ms als Zyklusdauer oder Bezugsperiode die Perioden der Zeittakte, die für die öffentlichen Fernsprechanlagen während des normalen Tagesbetriebes erforderlich sind.
Der Vergleicher Vgl wird über die synchronen Wählerarme Wl- W 3 nacheinander mit den einzelnen Speicherplätzen der Speicher 5p 1 und 5p 3 und mit einzelnen Kippschaltungen FFverbunden.
Die Weiterschaltung der Wählerarme wird durch einen Generator Gen derart gesteuert, daß alle Speicherplätze innerhalb des vorgegebenen Zyklus von 10 ms abgefragt werden.
Beim ersten Wählerschritt wird vom Vergleicher Vgl über den Wählerarm W3 ein Additionskreis Add betätigt, der in allen Speicherplätzen des Momentanwertspeichers 5p 3 den Stand um 1 erhöht, das entspricht einer Zeit von 10 ms. Beim nächsten Schritt wird dann der Stand des Speicherplatzes oder Zählers Tl im Speicher 5p 3 mit den im Speicherplatz Ti des Speichers Sp 1 und mit dem im Speicher Sp 2 eingeschriebenen Zeitwerten verglichen. Wenn der Wert im Speicher Sp 2 mit dem im Speicher Sp 1 übereinstimmt, wird vom Vergleicher Vgl über den Wählerarm W2 die zugehörige Kippschaltung FiFl in den Zustand 1 gebracht und gleichzeitig der Abschnitt Tl des Momentanwertspeichers 5p3 auf den Wert 0 zurückgestellt Das Ausgangssignal der Kippschaltung FFl wird in dem nachgeschalteten Verstärker V verstärkt und steht als Taktsignal 5Tl zur Verfügung. Anschließend werden dann die weiteren Speicherplätze der Speicher abgefragt. Im Speicher Sp2 ist z.B. ein Wert 18 eingespeichert, der der geforderten Impulslänge von 180 ms entspricht
Nach 18 Zyklen hat der im Speicherplatz Tl des Speichers Sp 3 eingespeicherte Momentanwert den Wert 18, da ja der Wert mit jedem Zyklus um 1 ernöht wurde. Im Vergleicher Vgl wird dann die Übereinstimmung dieses Wertes mit dem im Speicher Sp 2 gespeicherten Wert festgestellt und der Vergleicher Vgl bringt jetzt die Kippschaltung FFl wieder in den Zustand 0. Das Taktsignal STl endet somit nach 18 Zyklen zu 10 ms, also nach 180 ms. Der Wert im Speicherplatz Tl des Speichers Sp 3 wird bei den folgenden Zyklen weiter erhöht, bis beim Stand von 1500, nach 15 see wieder die Aussendung des Taktsignals STl beginnt und gleichzeitig der Speicherplatz wieder auf den Wert 0 gestellt wird.
Da im öffentlichen Fernsprechnetz neben den verschiedenen Takten für die Teilnehmer auch noch die entsprechenden Takte für die Münzfernsprecher erzeugt werden müssen und diese zu den TeiJnehmertakten in einem durch den Preis einer Gebühreneinheit und durch die kleinsten beim Münzfernsprecher verwendbaren Münze gegebenen Verhältnis zueinander stehen, kann der Speicherbedarf für die Sollwerte dadurch auf die Hälfte verringert werden, daß durch eine zusätzliche Teilerstufe die Sollwerte für die Teilnehmer auf die Sollwerte für die Münzfernsprecher umgerechnet werden.
Eine derartig abgewandelte Anordnung ist in F i g. 2 dargestellt, bei der die mit F i g. 1 identischen Kreise das gleiche Bezugszeichen erhalten haben.
Der Sollwertspeicher SpI' hat jetzt nur noch halb soviel Speicherplätze wie der Speicher Sp 3.
Wenn während eines Zyklus der Wählerarm W3 auf einem Speicherplatz für Teilnehmer TIn steht, befindet sich der ebenfalls vom Generator Gen gesteuerte Kontakt w in der dargestellten Lage und gibt den im Speicher Sp 1 gespeicherten Sollwert unverändert an den Vergleicher Vgl. Wenn beim nächsten Schritt der Wählerarme ein Speicherplatz für Münzfernsprecher angeschaltet wird, schaltet der Kontakt w um und der im Speicher Sp Γ gespeicherte Sollwert wird jetzt über einen Teiler D geleitet, der diesen Wert durch ζ. Β 2,3 teilt und dann als Sollwert für Münzfernsprecher an den Vergleicher gibt. Der als Beispiel genannte Teilerfaktor entspricht dem Verhältnis von 0,23 DM für eine Gebühreneinheit zu 0,10 DM. Wenn z. B. ein neuer Preis für eine Gebühreneinheit festgelegt wird, ist es nut erforderlich, den Teilerfaktor im Teiler D nei festzulegen. Änderungen in den Speicherplätzen füi Münzfernsprecher sind also nicht notwendig.
Werden Tarifumschaltungen zu bestimmten Tages zeiten gefordert, können über eine von einer Uhi gesteuerte Tarifumschaltung TU entsprechende Berei ehe der einzelnen Plätze im Speicher SpI' zurr Auslesen freigegeben werden.
Eine mögliche Realisierung dieser Anordnung ist it F i g. 3 dargestellt.
Der Vergleich wird hier in einem Mikrocompute CPU durchgeführt, der mit einem Programmspeiche u^id den schon erwähnten Speichern und Kippschal tungen über eine Adressensammelleitung AB und eim Datensammelleitung DSverbunden ist.
Im Programmspeicher PSp stehen die Befehle für dii Steuerung des Mikrocomputers CPU, die von diesen nacheinander abgerufen werden. Als Programm speicher wird zweckmäßigerweise ein Festwertspeiche ROM eingesetzt.
Die Speicherabschnitte der beiden Speicher Sp 1 um Sp 3 für Sollwert und Momentanwert werden durc
;ine über die Adressensammelleitung AB gesendete Adresse ausgewählt und die entsprechenden Daten werden dann über die Datensammelleitung DB zum Mikrocomputer CPU übertragen, in dem dann die notwendigen Vergleiche durchgeführt werden und entsprechend dem Ergebnis die über die Adressensammelleitung AB ausgewählte Kippschaltung FF über die Datensammelleitung DB gesteuert. Zu Beginn eines Zyklus werden nach einem entsprechenden Befehl die Momentanwerte in allen Speicherplätzen des Speichers Sp 3 um den Wert 1 erhöht.
Als Momentanwertspeicher Sp 3 wird ein Speicher mit wahlfreiem Zugriff RAM eingesetzt, während als Sollspeicher Sp 1 z. B. auch ein Festwertspeicher ROM eingesetzt werden kann. Dann muß bei jeder Änderung der Tarife ein neuer Festwertspeicher eingesetzt werden. Andere Möglichkeiten bestehen im Einsatz eines programmierbaren Festwertspeichers PROM oder eines manuell rangierbaren Speichers. Wenn bei einem manuell rangierbaren Speicher die Werte im BCD-Code gespeichert werden, ergibt sich der Vorteil, daß die Rangierungen sehr einfach ohne besondere Zuhilfenahme von Tabellen durchführbar sind. Die gleiche Überlegung gilt auch für den Teiler D. in dem der Quotient aus Preis der Gebühreneinheit und kleinster Münze gespeichert ist. Dieser Quotient wird auch im Zyklus abgefragt und es wird dann im Mikrocomputer der Stand des Sollwertes heruntergeteilt. Da bei der Dauer des auszusendenden Taktimpulses (180 ms) kaum mit Änderungen zu rechnen ist, kann dieser Wert mit im Programmspeicher (als Konstante) berücksichtigt werden.
Für den Programmablauf im Mikrocomputer ergibt sich dann beispielsweise folgendes:
1. Schritt: In allen Speicherplätzen des Speichers Sp 3 den Wert um 1 erhöhen.
2. Schritt; 1. Platz des Speichers Sp3 lesen und mit 18 vergleichen. Bei Gleichheit Kippschaltung FFl TIn zurückschalten.
3. Schritt: !.Platz des Speichers SpI lesen und mit 1. Platz des Speichers Sp 3 vergleichen. Bei Gleichheit Kippschaltung FFt TIn einschalten und 1. Platz des Speichers Sp 3 auf Null stellen.
4. Schritt: 2. Platz des Speichers Sp 3 lesen und mit 18
vergleichen. Bei Gleichheit Kippschaltung FFl Mu zurückschalten.
5. Schritt: Quotient aus Teiler D lesen, Wert des
1. Platzes des Speichers SpI dadurch teilen und mit
2. Platz des Speichers Sp 3 vergleichen. Bei Gleichheit Kippschaltung FFl Mu einschalten und I.Platz des Speichers Sp 3 auf Null stellen.
6. Schritt: entsprechend 2. Schritt, usw.
Um stets eine genaue Zeittaktversorgung sicherzustellen, sind drei gleichartige Anordnungen zur Erzeugung von Zeittakten vorgesehen, deren Taktsignale jeweils zusammengefaßt werden (F i g. 4), obwohl aus Sicherheitsgründen nur zwei erforderlich wären.
Die Anordnungen überwachen sich gegenseitig und eine Störung wird durch Mehrheitsentscheid festgestellt. Die Überwachung ist dadurch einfacher.
Die in F1 g. 3 links der strichpunktierten Linie dargestellten Einheiten sind in Fig.4 als ein Block Zentralsteuerung ZSt zusammengefaßt Die Kippschaltungen FF sind als nur eine Kippschaltung FFO dargestellt, die die Taktsignale über Verstärker Van ihr Taktvielfach TV abgibt. Die einzelnen Taktsignale der drei Anordnungen werden dann in je einem Verstärker V2 ODER-mäßig verknüpft und nach Verstärkung an die Verbraucher abgegeben.
Zur Überwachung werden die Taktsignale auf den Taktvielfachen TV der drei Anordnungen ZTG in jeder Anordnung in Eingangskippschaltungen FFI gespeichert und am Ende eines jeden Zyklus miteinander verglichen. Der Vergleich wird vom Mikrocomputer CPU über das Programm durchgeführt. Ergibt sich bei einer Prüfung in der Anordnung 1, daß Taktsignale der Anordnung 1 = Taktsignale der Anordnung 2, Taktsignale der Anordnung 1 = Taktsignale der Anordnung 3, Taktsignale der Anordnung 2 = Taktsignale der Anordnung 3. so kann darauf geschlossen werden, daß die Anordnung 3 fehlerhaft arbeitet. Es wird jetzt ein entsprechendes Signal an die UND-Schaltung U 3 angelegt. Wenn auch die Anordnung 2 diesen Fehler feststellt, ist die UND-Bedingung erfüllt und es wird damit die Kippschaltung FFO der Anordnung 3 gesperrt. Die Anordnung 3 gibt jetzt bis zur Störungsbeseitigung keine Taktsignale mehr ab.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Anordnung zur Erzeugung von Zeittakten, bei der Impulse mit konstanter Bezugsperiode erzeugt werden, bei der ein erster Speicher vorhanden ist, in "dessen Speicherplätzen die Zahl der Impulse gespeichert ist, deren Gesamtperiodendauer gleich der Dauer der Periode eines der Zeittakte ist, bei der weiterhin jedem Speicherplatz ein Zähler zugeordnet ist der durch die Impulse weitergeschaltet wird, und bei der ein Vergleicher jeweils zwischen zwei Impulsen nacheinander die Zählerstände mit den in den Speicherplätzen gespeicherten Zahlen vergleicht, bei Übereinstimmung mit der Zahl im entsprechenden Speicherplatz im ersten Speicher die Aussendung eines Taktimpulses steuert und gleichzeitig den Zähler auf Null zurückstellt, insbesondere für die Zeitzählung in Fernmeldeanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Speicherplätze gleich der Zahl der benötigten Zeittakte ist und in jedem Speicherplatz die Zahl der Impulse gespeichert ist, die der Dauer der Periode eines Zeittaktes entspricht daß ein zweiter Speicher (Sp 2) vorhanden ist, in dem die Zahl der Impulse gespeichert ist. deren Gesamtperiodendauer gleich der Dauer eines Zeittaktimpulses ist und daß der Vergleicher (Vg 1) bei Übereinstimmung eines Zählerstandes mit der im zweiten Speicher gespeicherten Zahl das Ende der Aussendung eines Taktimpulses steuert.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im ersten Speicher (Sp 1) nur die Zahlen für die Grundzeittakte (TIn) gespeichert sind und daß die Zahlen für die daraus abgeleiteten
DE19742460982 1974-12-21 1974-12-21 Anordnung zur Erzeugung von Zeittakten Expired DE2460982C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742460982 DE2460982C3 (de) 1974-12-21 1974-12-21 Anordnung zur Erzeugung von Zeittakten
GB5187575A GB1529859A (en) 1974-12-21 1975-12-18 Arrangement for generating timing signals

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742460982 DE2460982C3 (de) 1974-12-21 1974-12-21 Anordnung zur Erzeugung von Zeittakten

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2460982A1 DE2460982A1 (de) 1976-06-24
DE2460982B2 true DE2460982B2 (de) 1977-01-27
DE2460982C3 DE2460982C3 (de) 1978-12-14

Family

ID=5934348

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742460982 Expired DE2460982C3 (de) 1974-12-21 1974-12-21 Anordnung zur Erzeugung von Zeittakten

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE2460982C3 (de)
GB (1) GB1529859A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4151372A (en) * 1976-08-26 1979-04-24 DND Teletronics, Inc. Message registration pulse generator
FR2427749A1 (fr) * 1978-05-31 1979-12-28 Lavit Lucien Minuterie de taxation pour central telephonique international

Also Published As

Publication number Publication date
GB1529859A (en) 1978-10-25
DE2460982C3 (de) 1978-12-14
DE2460982A1 (de) 1976-06-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2536585C3 (de) Anordnung zur statistischen Signalanalyse
DE2400394C3 (de) Schaltungsanordnung zur digitalen Frequenzteilung
DE3111555C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Informationsspeicherung unter Anwendung früherer Aufzeichnung
DE3639609C2 (de)
DE2460982C3 (de) Anordnung zur Erzeugung von Zeittakten
DE2417949C2 (de) Schaltungsanordnung zur Übertragung von Gebührenzählimpulsen in einer nach dem Zeitmultiplexprinzip arbeitenden Fernmeldeanlage
DE3005185C2 (de) Blindleistungs-Regler
DE3342739C2 (de) A/D- und D/A-Wandlung
EP0445884A2 (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer vorgegebenen Anzahl Ausgangsimpulse
EP1552673B1 (de) System und verfahren zum überprüfen der von einem netzknoten erfassten verbindungsbezogenen daten
DE4106431C1 (de)
DE2522920C3 (de) Fernsteuerungsempfänger
WO2000057618A2 (de) Auswerteeinrichtung zum ueberprüfen der gebührenerfassungsdaten einer digitalen vermittlungsstelle
EP0584387B1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum Überwachen der Zellenreihenfolge bei der Übertragung von Nachrichtenzellen
DE2813999C2 (de)
DE1599080B2 (de) Zahlendarstellungseinrichtung zur anzeige einer mehrstelligen zahl
DE1766438A1 (de) Verfahren und Anordnung zum selbsttaetigen Pruefen frequenzabhaengiger Groessen auf Einhaltung bestimmter,frequenzabhaengig gestufter Grenzwerte
DE1412097C (de) Elektronisches Schrittschaltwerk in Form einer Ringschaltung
DE1516719C (de) Steueranordnung fu r den zeitlichen Ab stand von Verkehrssignalen
DE2034301A1 (de) Analog Digital Umsetzer
DE4235274A1 (de) Verfahren zur Einrichtung und zum Betrieb eines Verbundes von elektrischen Geräten
DE2543390C3 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Umsetzung von Analog-Signalen in Digital-Signale und von Digital-Signalen in Analog-Signale
DE4225388A1 (de) Schaltungsanordnung zur Synchronisierung von dezentralen Zählern
DE2248468C2 (de)
DE2543058A1 (de) Schaltungsanordnung fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen, mit einem ziffernspeicher fuer die wahlimpulserzeugung

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee