DE245693C - - Google Patents
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- DE245693C DE245693C DENDAT245693D DE245693DA DE245693C DE 245693 C DE245693 C DE 245693C DE NDAT245693 D DENDAT245693 D DE NDAT245693D DE 245693D A DE245693D A DE 245693DA DE 245693 C DE245693 C DE 245693C
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- DE
- Germany
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- suction
- ground
- head
- travel
- diggers
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Links
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- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 2
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 2
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- 241000189705 Dunedin group Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/88—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements acting by a sucking or forcing effect, e.g. suction dredgers
- E02F3/90—Component parts, e.g. arrangement or adaptation of pumps
- E02F3/92—Digging elements, e.g. suction heads
- E02F3/9212—Mechanical digging means, e.g. suction wheels, i.e. wheel with a suction inlet attached behind the wheel
- E02F3/9225—Mechanical digging means, e.g. suction wheels, i.e. wheel with a suction inlet attached behind the wheel with rotating cutting elements
- E02F3/9231—Suction wheels with axis of rotation parallel to longitudinal axis of the suction pipe
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
- Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 245693 KLASSE 84 d. GRUPPE
PIETER van WIENEN in CÖLN.
Zusatz zum Patent 230113 vom 8. September 1909.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. September 1910 ab.
Längste Dauer: 7. September 1924.
Bei der Verwendung von Saugbaggerköpfen, die über den Grund entlang gezogen werden,
^ tritt manchmal der Übelstand ein, daß harte Sohlen, bestehend aus Kies und sonstigen
festen Massen, sich vorfinden, wodurch das Ansaugen des Bodens erschwert wird. Nach
dem Patent 230113 soll dieser Nachteil dadurch beseitigt werden, daß die Abschlußwand
nicht senkrecht, sondern in einem Winkel von
to 45° zur Fahrtrichtung gelegt ist. Es hat sich
indessen herausgestellt, daß bei dieser bekannten Anordnung, bei welcher zwei Saugöffnungen,
eine vordere der Fahrtrichtung zu und eine untere über dem Boden liegende, vorgesehen
sind, die Wirkung dann beeinträchtigt wird, wenn der Baggerkopf durch mit festen
Gegenständen vermengten Grund bewegt werden soll. In einem solchen Falle ist die Anordnung
von Wühlern unerläßlich. Indessen muß auch bei Anwendung dieser Anordnung durchaus darauf gesehen werden, daß die
Wühler in dem festen Boden sich nicht festhaken und den Kopf verankern. Die Wühler
müssen deshalb heb- und senkbar angeordnet sein, um sie jederzeit und besonders bei Eintritt
der Verankerungsgefahr anheben zu können.
Eine Einrichtung dieser Art ist in beiliegender Zeichnung dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Vorderansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
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Fig. 3 einen Wühler (Aufsicht),
Fig. 4 einen Wühler (Seitenansicht, §
schlossen),
Fig. 4 einen Wühler (Seitenansicht, §
schlossen),
Fig. 5 Wühler, Schnitt A-B der Fig. 4.
Die Wühler α sind je mit einem Auge b auf einer in der Wand c des Kopfes gelagerten Achse d angeordnet und je mit zwei Schwingen e, f versehen, die mittels Gelenke g, h beweglich befestigt sind. An der Spitze der Wühler α ist je eine Kette i angebracht, woran sich zwei Laschen k mit Führungsbahn (Schlitz) I, deren Länge durch Bolzen m verstellbar ist, anschließen. Die Ketten i sind durch einen Bügel η mit den Laschen k verbunden, und diese stehen wiederum miteinander durch Joch 0 in Verbindung, woran der Flaschenzug p befestigt wird, der den Baggerkopf hebt und senkt und gleichzeitig die Wühler in Tätigkeit setzt. Die Führungsbahn I bewegt sich um den Zapfen q, der am Saugrohr r befestigt ist. Pfeil s bezeichnet die Fahrtrichtung.
Die Wühler α sind je mit einem Auge b auf einer in der Wand c des Kopfes gelagerten Achse d angeordnet und je mit zwei Schwingen e, f versehen, die mittels Gelenke g, h beweglich befestigt sind. An der Spitze der Wühler α ist je eine Kette i angebracht, woran sich zwei Laschen k mit Führungsbahn (Schlitz) I, deren Länge durch Bolzen m verstellbar ist, anschließen. Die Ketten i sind durch einen Bügel η mit den Laschen k verbunden, und diese stehen wiederum miteinander durch Joch 0 in Verbindung, woran der Flaschenzug p befestigt wird, der den Baggerkopf hebt und senkt und gleichzeitig die Wühler in Tätigkeit setzt. Die Führungsbahn I bewegt sich um den Zapfen q, der am Saugrohr r befestigt ist. Pfeil s bezeichnet die Fahrtrichtung.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Nach dem Aufsetzen des Kopfes legen sich die schweren Wühler durch entsprechendes Nachlassen des Flaschenzuges auf den Boden auf und dringen durch das Vorwärtsholen des Baggerkopfes mit ihren Spitzen in den Boden ein, wobei sich die Schwingen auseinanderspreizen. Durch öfteres Anheben des Flaschenzuges wird die Erdmasse aufgelockert und so-
Nach dem Aufsetzen des Kopfes legen sich die schweren Wühler durch entsprechendes Nachlassen des Flaschenzuges auf den Boden auf und dringen durch das Vorwärtsholen des Baggerkopfes mit ihren Spitzen in den Boden ein, wobei sich die Schwingen auseinanderspreizen. Durch öfteres Anheben des Flaschenzuges wird die Erdmasse aufgelockert und so-
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fort der vorderen Mündung des Saugkopfes zugeführt. Der dabei nicht beseitigte Boden
wird von der unteren Saugöffnung abgesaugt. Durch das Anheben der Wühler wird
auch die Verankerungsgefahr verhindert. Steine, die unter einem Wühler liegen bleiben, werden
durch die schräg zur Fahrtrichtung gestellten Werkzeuge nach unten gedrückt und gelangen in den unterhalb der unteren Saugöffnung
sich bildenden Kolk, den sie gleichzeitig ausfüllen helfen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Saugbaggerkörper für Saug- und Preßbaggermaschinen, bei denen die Erde durch löffelartige, hintereinander versetzt angeordnete Werkzeuge aufgehoben wird, nach Patent 230113, gekennzeichnet durch in einer Reihe liegende Wühler, die vor der vorderen Saugöffnung drehbar angebracht sind und in bekannter Weise vom Schiff aus in die oder aus der Gebrauchslage gebracht werden können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE245693C true DE245693C (de) |
Family
ID=504633
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT245693D Active DE245693C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE245693C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL8800129A (nl) * | 1988-01-20 | 1989-08-16 | Albert Pieter Berend Uiterwijk | Inrichting voor het verwijderen van slib en dergelijke afzettingen van de bodem van een water. |
-
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- DE DENDAT245693D patent/DE245693C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL8800129A (nl) * | 1988-01-20 | 1989-08-16 | Albert Pieter Berend Uiterwijk | Inrichting voor het verwijderen van slib en dergelijke afzettingen van de bodem van een water. |
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