DE2452091B2 - Vorrichtung zum Festklemmen miteinander elektrisch zu verbindender Leiter - Google Patents
Vorrichtung zum Festklemmen miteinander elektrisch zu verbindender LeiterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Festklemmen miteinander elektrisch zu verbindender Leiter,
insbesondere Drähte, mit einer in Längsrichtung eines im isolierenden, einen Deckel aufweisenden Gehäuse
der Vorrichtung ausgebildeten Führungsschachtes in diesen ragenden Schraube und einer in dem Führungsschacht in dessen Längsrichtung durch Verdrehen der
Schraube relativ zu einem der Widerlager für einen der Leiter verschiebbaren Klemmbacke, wobei die Klemmbacke
eine Gewindebohrung zur Aufnahme der Schraube aufweist, die Schraube am Widerlager
abstützbar ist, ein Abschnitt des einen Leiters durch eine seitliche Öffnung des Führungsschachts zwischen die
Klemmfläche der Klemmbacke und die Widerlagerfläche des Widerlagers einführbar ist und sich von der
Klemmbacke nahe der seitlichen Öffnung des Führungsschachtes in dessen Längsrichtung ein Fortsatz in einer
Länge erstreckt, die mindestens gleich dem Abstand der Widerlagerfläche des Widerlagers von dem dieser in
Längsrichtung des Führungsschachtes gegenüberliegenden Rand der seitlichen Führungsschachtöffnung ist.
Bei dieser bekannten Vorrichtung (DE-AS 18 02 558) besteht die Klemmbacke aus einem Rechteckrohrstück
und der Fortsatz aus einem in dieses eingehängten Federelement. In einer mittleren Lage der Klemmbacke
innerhalb ihres Verstellbereichs verbleiben zwischen den Seitenwänden des Führungsschachts und dem
Fortsatz unterhalb der Klemmbacke Spielräume, in die der einzuklemmende Leiter versehentlich eingeführt
werden kann, so daß er beim Festziehen der Schraube nicht eingeklemmt wird. Die Herstellung eines Rohrstücks
einerseits und die getrennte Herstellung des Federelements andererseits sind schwierig und aufwendig.
Der Zusammenbau beider Teile stellt einen zusätzlichen Arbeitsaufwand dar. Sodann stützt sich die
Schraube auf der Oberseite des das Rohrstück durchsetzenden Widerlagers ab, so daß das Gehäuse in
Längsrichtung des Fortsatzes verhältnismäßig lang und dementsprechend materialaufwendig ist. Der (nicht
dargestellte) Deckel schließt den Führungsschacht von einer Längsseite her ab. Dementsprechend werden die
Klemmteile bei abgenommenem Deckel von der Längsseite her in den Führungsschacht eingelegt. Das
Einlegen der Klemmteile erfordert eine erhebliche Geschicklichkeit, wenn die Klemmschraube nicht völlig
festgezogen ist und die Klemmteile nicht zusammenhält. Das völlige Festziehen der Klemmschraube stellt einen
unnötigen Arbeitsaufwand dar, und es muß beim Festziehen der Schraube darauf geachtet werden, daß
das Rechteckrohrstück und das Widerlager eine definierte Lage zueinander einnehmen. Bei abgenommenem
Deckel besteht zudem die Gefahr, daß die Klemmteile aus dem Gehäuse herausfallen, wenn das
Gehäuse so gehalten wird, daß die Längsachse des Führungsschachts in einer Vertikalebene liegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Klemmvorrichtung anzugeben, die
nicht nur ein falsches Einführen des Leiters verhindert, sondern gleichzeitig bei geringem Materialaufwand und
leichterer Herstellbarkeit einen einfacheren Zusammenbau aller Teile ermöglicht.
Nach der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß die Klemmbacke ein U-Blech ist, dessen einer Schenkel den Fortsatz bildet, daß das Widerlager
ebenfalls ein U-BIech ist, das mit seinen Schenkeln in
den Führungsschacht bis an dessen Boden ragt und die Klemmbacke an ihren schenkelfreien Seiten übergreift,
daß das die Widerlagerfläche aufweisende Joch des Widerlagers eine gewindefreie Bohrung zur Durchführung
der Schraube aufweist und daß der Deckel quer zur Längsrichtung des Führungsschachtes verläuft.
Bei dieser Ausbildung der Klemmvorrichtung kommt man aufgrund der einteiligen Ausbildung von Klemmbacke
und Fortsatz nicht nur mit weniger einzelnen Kiemmteilen aus, sondern der Fortsatz kann die
seitliche Einführungsöffnung für den Leiter beim Festziehen der Klemmschraube auch völlig verschließen.
Es ist daher nicht möglich, selbst einer; sehr dünnen Leiter an einer falschen SteJJe der EinführungsöHnung
einzuführen. Das die Klemmbacke bildende U-Blech läßt sich verhältnismäßig leicht als Stanzteil herstellen.
Die Ausbildung eines Rohrs kann entfallen. Auch das das Widerlager bildende U-Blech läßt sich leicht als
Stanzteil herstellen. Es bildet mit seinen die Klemmbakke übergreifenden Schenkeln gleichzeitig glatte Führungswände
für die Klemmbacke aus, so daß die Gefahr einer Verkantung der Klemmbacke beim Festziehen der
Schraube weitgehend vermieden ist. Dadurch, daß die Klemmbacke in dem Raum unter dem Joch des
Widerlagers angeordnet ist und die Schraube durch die gewindefreie Bohrung hindurchgeführt werden kann, so
daß sie sich mit ihrem Kopf auf der Widerlagerfläche an der Oberseite des Jochs abstützen kann, wird die
Baulänge des Gehäuses in Längsrichtung des Führungs-Schachts um einen der Länge des Gewindeschafts der
Schraube entsprechenden Betrag verringert. Dementsprechend vermindert sich der Materialaufwand für das
Gehäuse. Die sich am Boden des Führungsschachts abstützenden Schenkel des Widerlagers erübrigen die
Ausbildung besonderer Stützflächen für das Widerlager, um die Widerlagerfläche in der Nähe des oberen
Öffnungsrandes des Führungsschachts zu halten. Um die Klemmteile in den Führungsschacht einzusetzen,
braucht die Schraube nicht völlig in die Klemmbacke eingeschraubt zu werden. Sodann erfolgt das Einsetzen
der Klemmteile in Längsrichtung des Führungsschachts, so daß bei noch abgenommenen Deckel, selbst dann,
wenn die Längsachse des Führungsschachts horizontal gehalten wird, die Gefahr gering ist, daß die Klemmteile
versehentlich wieder aus dem Führungsschacht herausfallen.
Notfalls kann die Einführung sogar bei völlig versperrter Sicht allein durch tastende Orientierung
erfolgen.
Das Joch des U-Blechs kann an seinem einen, die seitliche öffnung des Führungsschachts begrenzenden
Rand einen Lappen aufweisen, der gegenüber der Ebene des Jochs und von einem eingeklemmten Leiter weg
abgewinkelt ist. Dieses U-Blech ist aufgrund der Abwinklungen von Schenkel und Lappen ebenfalls bei
geringem Materialaufwand hinreichend verwindungs- und biegesteif und erleichtert mittels des Lappens
gleichzeitig das Einführen eines Leiters, da dieser Lappen wie eine Auflaufschräge wirkt. M
Vorzugsweise ist dafür gesorgt, daß der Deckel ein Loch aufweist, dessen Durchmesser kleiner als der
größte Durchmesser der Schraube ist und das Durchführen des Schraubstahls eines Schraubwerkzeugs
gestattet. Bei dieser Ausbildung der Klemmvorrichtung ist es möglich, sie bei der Einführung eines
Leiters in einer beliebigen, die Einführung erleichternden Lage zu halten, ohne daß Schraube, Klemmbacke
und Widerlager aus dem Führungsschacht herausfallen. Vorzugsweise ist die Länge der Schraube mindestens
gleich dem der Klemmbacke maxima; zur Verfügung stehenden Verschiebeweg. Dann ist es nicht möglich, die
Schraube völlig aus der Klemmbacke herauszuschrauben, ohne den Deckel zu lösen.
Es entfällt daher die Schwierigkeit, nach dem Lösen eines Leiters aus der Klemmvorrichtung vor dem
erneuten Einklemmen des Leiters die Schraube wieder in die Gewindebohrung der Klemmbacke einzuführen.
Es ist ferner günstig, wenn der Deckel eine Nut zur Aufnahme des Lappens aufweist. Der in der Nut
aufgenommene Lappen kann dann einerseits beim Einführen eines Leiters oder bei unsachgemäßer
Behandlung der Klemmvorrichtung nicht derart verbogen werden, daß er das Einführen eines Leiters
erschweren würde, und andererseits für eine Sicherung der Lage des Deckels beitragen.
Eine Weiterbildung kann darin bestehen, daß an dem der seitlichen öffnung des Führungsschachts gegenüberliegenden
Rand des Jochs des als Widerlager dienenden U-Blechs eine Kontaktfahne unter einem
Winkel angeformt ist und über den Rand einer der Einführung der Klemmteile dienenden Führungsschachtöffnung
vorsteht. An dieser Klemmfahne kann ein zweiter Leiter angeschlossen werden, z. B. durch
Anlöten oder Festklemmen. Besonders einfach läßt sich eine Verbindung dadurch herstellen, daß der zweite
Leiter lediglich gegen die Klemmfahne gedrückt wird. Die Klemmfahne sorgt dann aufgrund ihrer Abwinklung
und ihrer Elastizität für die Aufrechterhaltung des erforderlichen Kontaktdrucks.
Besonders günstig ist es, wenn weitere Führungsschächte der genannten Art mit einer Klemmbacke,
einer Schraube und einem Widerlager der genannten Art in einer geradlinigen Reihe mit dem zuerst
erwähnten Führungsschacht in dem Gehäuse vorgesehen und durch einen gemeinsamen Deckel abgedeckt
sind.
Bei dieser Anordnung ist es möglich, mehrere in entsprechendem Abstand zueinander gehaltene Leiter,
z. B. die Kontaktstifte eines entsprechend geformten Steckers, gleichzeitig in die seitlichen Führungsschachtöffnungen
einzuführen oder mit den Kontaktfahnen in Berührung zu bringen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Zeichnungen eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Schnittansicht A-A einer Klemmvorrichtung
nach der Erfindung,
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt der Schnittansicht
nach Fig. 1,
F i g. 3 die Schnittansicht B-B,
F i g. 4 die Draufsicht der Klemmvorrichtung,
F i g. 5 die Vorderansicht des als Widerlager dienenden Klemmbauteils,
F i g. 6 die Unteransicht des Widerlagers nach F i g. 5,
F i g. 7 die Draufsicht des als Klemmbacke dienenden Klemmbauteils und
Fig.8 einen Teil einer gedruckten Schaltungsplatte
mit einem als Stecker ausgebildeten Randabschnitt.
Die dargestellte Klemmvorrichtung weist in einem elektrisch isolierenden Gehäuse 1 mehrere in pinpr
Reihe nebeneinander ausgebildete Führungsschächte 2 auf. In jedem Führungsschacht 2 ist eine Klemmbacke 3
aus elektrisch leitendem, festem Material in Form eines U-Blechs mit einer durchgehenden Gewindebohrung 4
und zwei Schenkeln 5 gleitend geführt. Ferner greift je ein Widerlager 6 aus elektrisch leitendem, elastischem
Material in Form eines U-Blechs mit seinen Schenkeln 7 jeweils in einen Führungsschacht 2 ein, wobei es sich mit
den Schenkeln 7, die Klemmbacke 3 übergreifend, am Boden des Führungsschachts abstützt. Im Joch 8 des
Widerlagers 6 ist eine durchgehende Bohrung 9 ohne Gewinde ausgebildet, während ein am vorderen Rand
des Jochs 8 angeformter Lappen 10 nach oben und eine am hinteren Rand angeformte Kontaktfahne 11 nach
unten abgewinkelt ist. Der innere Biegewinkel zwischen Lappen 10 und Joch 8 beträgt etwa 90°, während der
innere Biegewinkel zwischen Kontaktfahne 11 und Joch
8 etwa 110° bis 115° beträgt. Am unteren Ende ist die
Kontaktfahne 11 nach innen um etwa 40° bis 45° abgewinkelt, so daß die äußere Biegung eine sichere
Berührung mit einem als Gegenkontaktstück wirkenden Leiter ergibt. In jeden Führungsschacht 2 ragt ferner
eine Schraube 12, wobei ihr Gewindeschaft mit Spiel durch die Bohrung 9 des Widerlagers 6 geführt und in
die Gewindebohrung 4 der Klemmbacke 3 eingeschraubt ist. Die Länge des Gewindeschafts der
Schraube 12 ist mindestens gleich dem maximalen Abstand der Joche von Widerlager 6 und Klemmbacke 3
gewählt, so daß die Schraube 12 auch dann, wenn ihr Kopf am Joch 8 des Widerlagers 6 anliegt, noch in die
Gewindebohrung 4 der Klemmbacke 3 eingreifen kann. An der vorderen Seite ist jeder Führungsschacht 2 mit
einer öffnung 13 versehen, die der Einführung eines Leiters, insbesondere Drahtes, zwischen der Widerlagerfläche
14 des Widerlagers 6 und der Klemmfläche 16 der Klemmbacke 3 dient. Die Länge des vorderen
Schenkels 5 der Klemmbacke 3 ist dabei so gewählt, daß sie mindestens gleich dem Abstand der Widerlagerfläche
14 des Widerlagers 6 vom gegenüberliegenden Rand 15 der öffnung 13 ist. Diese Abmessung stellt
sicher, daß der vordere Schenkel 5 in jeder durch Verdrehen der Schraube 12 bestimmten Lage der
Klemmbacke 3 nur denjenigen Abschnitt der öffnung 13, der zwischen der Klemmfläche 16 der Klemmbacke
3 und der Widerlagerfläche 14 des Widerlagers 6 liegt, zur Einführung eines einzuklemmenden Leiters freigibt,
im Gegensatz z. B. zur Ausbildung der Klemmbacke als einfache Platte, die in der gestrichelt dargestellten Lage
des Jochs der Klemmbacke 3 oberhalb und unterhalb der Platte je einen Abschnitt der öffnung 13 zur
Einführung eines Leiters freigeben würde. Die dargestellte Ausführungsform läßt dagegen nur eine Möglichkeit
der Einführung eines einzuklemmenden Leiters zu, so daß diese Einführung auch bei schlechtesten
Sichtverhältnissen allein nach dem Gefühl erfolgen kann.
Der Lappen 10 erleichtert mit seinem gebogenen, als Anlaufschräge wirkenden Teil ebenfalls die Einführung
eines Leiters und greift in eine Nut 17 eines alle Führungsschächte 2 und Klemmbauteile 3, 6 und 12
überdeckenden Deckels 18 ein, der über jeder Schraube 12 ein Loch 19 zur Durchführung einer Schraubklinge
eines Schraubwerkzeugs aufweist. Der kleinste Durchmesser eines Lochs 19 ist etwas kleiner als der
Kopfdurchmesser einer Schraube 12 oder, falls es sich um eine Schraube ohne Kopf handelt, als der
Außendurchmesser des Schraubengewindes gewählt, so daß die Schraube 12 nicht völlig aus der Klemmbacke 3
herausgeschraubt werden und aus der Klemmvorrich tung herausfallen kann. Die Klemmvorrichtung kam
daher in der zur Einführung eines Leiters günstigste! Lage gehalten werden. Der Deckel 18 kann am Gehäus«
1 festgeklebt sein.
Eine Anlaufschräge am unteren Rand 15 jedei öffnung 13 erleichtert ebenfalls die Einführung eines
Leiters. Das gleiche wird mittels einer schräger Seitenfläche 20 von sich nach vorn verjüngender
Rippen 21 erreicht, die Verlängerungen der Trennwän de 22 zwischen den Führungsschächten 2 bilden und bis
zum Boden eines äußeren Teils des Gehäuses 1 reichen Die Rippen 21 begrenzen daher auch unterhalb jedei
öffnung 13 eine Einführungsbahn zur Einführung eines Leiters von unten her. Zusätzlich bewirken sie eine
Verlängerung von Kriechstrombahnen zwischen benachbarten Führungsschächten 2.
Die Trennwände 22 und Rippen 21 ragen bis über den oberen Rand der hinteren Seitenwand 23 der Führungs-
schächte 2 hinaus und greifen in Quernuten 24 des Deckels 18 ein. Sie sorgen auf diese Weise nicht nur für
eine Halterung des Deckels 18 in seiner Längsrichtung, sondern auch für eine Verlängerung der Kriechstrombahnen
zwischen benachbarten Führungsschächten 2 und die Begrenzung von Führungsbahnen an der
Stirnfläche 25 des Deckel 18 zwischen den oberen Enden der Rippen 21 für eine Einführung von Leitern in
die öffnung 13 von oben her.
Die äußere Wand 26 (F i g. 1 und 4) ist auf der Innenseite mit Rippen 27 versehen, die zusammen mit
der Wand 26 als Widerlager für eine mit einer gedruckten Schaltung versehene Platte 28 (Fig.8)
dient, die zwischen den Rippen 27 und den Kontaktfahnen 11 von oben her so eingesetzt werden kann, daß auf
der einen Seite der Platte 28 aufgebrachte Leiter 29 jeweils eine der Kontaktfahnen 11 berühren. Der mit
den Leitern 29 im Abstand der Kontaktfahnen 11 versehene Randabschnitt der Platte 28 wirkt folglich als
Stecker und der Gehäuseteil mit den Rippen 27 auf der einen und weiteren ein Widerlager bildenden Rippen 30
auf der anderen Seite als Fassung. Die Rippen 30 können die Verlängerung von Trennwänden 22
zwischen Führungsschächten 2 bilden. Die zur sicheren Halterung der Platte 28 samt den aufgebrachten
Bauelementen 31, 32 in der Fassung erforderliche Klemmkraft wird von den elastischen Kontaktfahnen 11
aufgebracht.
Die Außenwand und der Boden des Gehäuses 1 weisen kreisförmige dünnere Wandteile 33, 34 und 35
auf, die nach Bedarf zur Durchführung eines Kabels mit den in die öffnung 13 einzuführenden Leitern
herausgebrochen werden können. Die seitlichen Durchführungslöcher, die durch das Herausbrechen der
Wandteile 33, 34 gebildet werden, sind außerdem mit einem Gewinde zum Einschrauben einer Kabeltülle
versehen. Langlöcher im Boden des Gehäuses 1 dienen zur Befestigung der gesamten Klemmvorrichtung
mittels Schrauben.
Auf das Gehäuse 1 kann eine Haube gesetzt werden,
wi die die Platte 28 mit ihren Bauteilen und den Innenraum
der Klemmvorrichtung abschließt.
Abwandlungen vom dargestellten Ausführungsbeispiel liegen im Rahmen der Erfindung. So kann
beispielsweise der die Klemmbauteile 3, 6, 12 und die
i'S Führungsschächte 2 aufweisende innere Teil des
Gehäuses 1 getrennt vom äußeren Teil des Gehäuses ausgebildet und am Boden des äußeren Gehäuseteils
befestigt, vorzugsweise angeklebt sein. Dies erleichtert
die Herstellung des Gehäuses im Gießverfahren. Ferner kann die Einführung der Leiter in die Öffnung 13
außerhalb des äußeren Gehäuseteils erfolgen, bevor der innere Gehäuseteil am Boden des äußeren befestigt
wird.
Es ist auch möglich, die Rippen 30 wegzula die Kraft der Kontaktfahnen 11 hinreichend
Platte 28 festzuklemmen oder diese noch zusä durch die Haube, gehalten wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Festklemmen miteinander elektrisch zu verbindender Leiter, insbesondere
Drähte, mit einer in Längsrichtung eines im isolierenden, einen Deckel aufweisenden Gehäuse
der Vorrichtung ausgebildeten Führungsschachtes in diesen ragenden Schraube und einer in dem
Führungsschacht in dessen Längsrichtung durch Verdrehen der Schraube relativ zu einem der
Widerlager für einen der Leiter verschiebbaren Klemmbacke, wobei die Klemmbacke eine Gewindebohrung
zur Aufnahme der Schraube aufweist, die Schraube am Widerlager abstützbar ist, ein Abschnitt
des einen Leiters durch eine seitliche Öffnung des Führungsschachts zwischen die Klemmfläche
der Klemmbacke und die Widerlagerfläche des Widerlagers einführbar ist und sich von der
Klemmbacke nahe der seitlichen Öffnung des Führungsschachtes in dessen Längsrichtung ein
Fortsatz in einer Länge erstreckt, die mindestens gleich dem Abstand der Widerlagerfläche des
Widerlagers von dem dieser in Längsrichtung des Führungsschachtes gegenüberliegenden Rand der
seitlichen Führungsschachtöffnung ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacke (13) ein
U-Blech ist, dessen einer Schenkel (5) den Fortsatz bildet, daß das Widerlager (6) ebenfalls ein U-Blech
ist, das mit seinen Schenkeln (7) in den Führungsschacht (2) bis an dessen Boden ragt und die
Klemmbacke (13) an ihren schenkelfreien Seiten übergreift, daß das die Widerlagerfläche (14)
aufweisende Joch (8) des Widerlagers (6) eine gewindefreie Bohrung zur Durchführung der
Schraube (12) aufweist und daß der Deckel (18) quer zur Längsrichtung des Führungsschachtes (2) verläuft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch (8) des U-Blechs (13) an
seinem einen, die seitliche Öffnung (13) des Führungsschachts (2) begrenzenden Rand einen
Lappen (10) aufweist, der gegenüber der Ebene des Jochs (8) und von einem eingeklemmten Leiter weg
abgewinkelt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (18) ein Loch (19)
aufweist, dessen Durchmesser kleiner als der größte Durchmesser der Schraube (12) ist und das
Durchführen des Schraubstahls eines Schraubwerkzeugs gestattet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Schraube (12)
mindestens gleich dem der Klemmbacke (3) maximal zur Verfügung stehenden Verschiebeweg ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (18) eine Nut (17)
zur Aufnahme des Lappens (10) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der seitlichen
Öffnung (13) des Führungsschachts (2) gegenüberliegenden Rand des Jochs (8) des als Widerlager (6)
dienenden U-Blechs eine Kontaktfahne (U) unter einem Winkel angeformt ist und über den Rand einer
der Einführung der Klemmteile (3, 6, 12) dienenden Führungsschachtöffnung vorsteht. b5
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Führungsschächte (2) der genannten Art mit einer Klemmbak-
ke (3), einer Schraube (2) und einem Widerlager (6) der genannten Art in einer geradlinigen Reihe mit
dem zuerst erwähnten Führungsschacht (2) in dem Gehäuse (1) vorgesehen und durch einen gemeinsamen
Deckel (18) abgedeckt sind.
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