DE24510C - Neuerungen an Apparaten zum Trocknen von Getreide - Google Patents

Neuerungen an Apparaten zum Trocknen von Getreide

Info

Publication number
DE24510C
DE24510C DENDAT24510D DE24510DA DE24510C DE 24510 C DE24510 C DE 24510C DE NDAT24510 D DENDAT24510 D DE NDAT24510D DE 24510D A DE24510D A DE 24510DA DE 24510 C DE24510 C DE 24510C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
pipe
cylinders
air
grain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT24510D
Other languages
English (en)
Original Assignee
F. W. WlESEbrock in New-York, V. St. A
Publication of DE24510C publication Critical patent/DE24510C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B11/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive
    • F26B11/02Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles
    • F26B11/028Arrangements for the supply or exhaust of gaseous drying medium for direct heat transfer, e.g. perforated tubes, annular passages, burner arrangements, dust separation, combined direct and indirect heating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B11/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive
    • F26B11/02Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles
    • F26B11/04Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles rotating about a horizontal or slightly-inclined axis
    • F26B11/0436Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles rotating about a horizontal or slightly-inclined axis comprising multiple stages, e.g. multiple rotating drums subsequently receiving the material to be dried; Provisions for heat recuperation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAM
Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum .Trocknen von Getreide u. dergl., in denen letzteres unter der Einwirkung von Wärme eine Reihe mit einander communicirender rotirender Trockencylinder passirt, die schräg in einem Gehäuse liegen und mit ihren Enden seitlich aus demselben heraustreten, wobei jeder Cylinder mit Ventilationsvorrichtungen etc. versehen ist.
A sind die aus dem aus Ziegelstein, Holz oder dergleichen gebauten Gehäuse B vorstehenden rotirenden Trockencylinder, die so über einander' angeordnet sind, dafs sie wechselweise erst von einer Seite des Gehäuses zur anderen und dann wieder in entgegengesetzter Richtung abfallen, bis sie endlich in einer Oeffnung f1 auf der hinteren Seite der Feuerung am Boden münden. Das in der Heizkammer zu beiden Seiten der Zwischenwand f1 angeordnete gebogene Rohr e durchbricht diese Zwischenwand an ihrem unteren Theile und steht oben mit einem Ventilator G in Verbindung, durch den erhitzte Luft nach Bedürfnifs in die Trockencylinder geblasen werden kann. Durch diese Anordnung des Rohres e wird eine möglichst grofse Heizfläche zum Erwärmen der durch das Rohr streichenden Luft erreicht. Durch die Oeffnung g läfst sich auch erhitzte Luft in den die Trockencylinder umgebenden Raum einführen. Das die Cylinder einschliefsende Gehäuse B hat sowohl feststehende, h, als auch verschiebbare horizontale Scheidewände hx, welch letztere mittelst der Stäbe oder Handgriffe i so justirt werden können, dafs der Zuflufs . erhitzter, die Aufsenfläche der Trockencylinder umspülender Luft regulirt und controlirt werden kann, Fig. 4.
Die an den Enden der Cylinder angebrachten und mit Auslafsrohren versehenen Verschlufsdeckel c haben je ein in Fig. 1 durch punktirte Linien angedeutetes Ventilrohr K, die alle in den Schornstein H münden und zur Ableitung des erhitzten Luftstromes und der in diesem enthaltenen, dem Getreide entzogenen Feuchtigkeit dienen. Diese Rohre ÜT.Äf haben Klappen m, die so gestellt werden können, dafs die Luft in den betreffenden Cylindern so lange eingeschlossen gehalten werden kann, dafs sie vor ihrem Austritt so viel Feuchtigkeit, wie nur ■ irgend möglich, aufnehmen kann, woraus eine bedeutende Ersparnifs an Feuerungsmaterial resultirt. Durch die Anordnung eines derartigen mit Klappen versehenen Ventilrohres zur Ableitung der dem Getreide entzogenen Feuchtigkeit verhindere ich, dafs letztere mit den Aufsenseiten der Cylinder in Berührung kommt und dafs sich Säuren bilden, die durch die Verbindung der Feuchtigkeit mit den gasförmigen Verbrennungsproducten entstehen und das Getreide
. u. s. w. verderben könnten. Auch diese Construction bewirkt eine Ersparnifs an Feuerungsmaterial, da die Condensation der Feuchtigkeit, welche die Wirksamkeit der Feuergase beeinträchtigen könnte, dadurch verhindert wird. Um ein Zurückfliefsen der Condensationsflüssigkeit zu verhindern, läfst man den Schornstein hinten vorstehen und versieht ihn mit einem Krümmer«, Fig. 4.
Die mit Auslafsrohr versehenen Verschlufsdeckel C haben Oeffnungen zur Aufnahme der Windleitungsrohre d, Thüren cl, um den Zutritt zu den Auslafsrohren und Cylindern zu gestatten, und Oeffnungen c2, durch welche hindurch der
Inhalt der Cylinder beobachtet werden kann, ohne dafs die Thüren c1 geöffnet zu werden brauchen. Die Trockencylinder werden mittelst der an beiden Enden der horizontalen AVelle L sitzenden Zahnräder K rotirt, wobei die Wellen in geeigneten Lagern ruhen, welche auf den zwischen den Stützen NN angebrachten Querstangen M sitzen, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Diese Zahnräder K stehen mit einem ringförmigen Getriebe in Eingriff, deren zunächstliegende Enden auf entsprechenden Rollen aufliegen und auf denselben rotiren, welch letztere in der Zeichnung aber nicht weiter dargestellt sind. Die die Zahnräder K tragenden Wellen L sind an ihren gegenüberliegenden Enden mit konischen Zahnrädern O versehen, die mit ähnlichen Zahnrädern P in Eingriff stehen, welche auf einer verticalen, in den Ansätzen R des Gehäuses gelagerten Welle Q sitzen. Diese hat an ihrem unteren Ende ebenfalls ein konisches Getriebe P1, das mit einem ähnlichen, auf der horizontalen event, zur willkürlichen Regulirung und Aenderung der Rotationsschnelligkeit der Cylinder mit einer Differentialrolle versehenen Welle sitzenden Getriebe P2 in Eingriff steht. Das Zahnrad O an der oberen horizontalen Welle L greift in ein auf der Welle der Transportschnecke b sitzendes Zahnrad ü1 ein, wodurch diesem dieselbe Rotationsgeschwinäigkeit mitgetheilt wird, welche die Trockencylinder haben.
Um das Getriebe vor der Einwirkung der Hitze zu schützen, sowie auch ein Entweichen der letzteren aus dem die Trockencylinder umgebenden Räume zu verhindern, sind Metallplatten / so an den inneren Seiten der Querstangen M angeordnet, dafs sie die Cylinder umschliefsen, ohne aber die Rotation der letzteren zu hindern. Die Rahmen der mit Auslafsrohren versehenen Verschlufsdeckel sind an den äufseren Seiten der Querstangen M so angebracht, um einem Entweichen der Hitze oder dem Zutritt kalter Luft vorzubeugen. Durch die an den Verschlufsdeckeln angebrachten Thüren wird der Zugang zu den Getrieben und Rollen zum Zweck des Schmierens ermöglicht.
Dadurch, dafs die Enden der rotirenden Trockencylinder aus den Wänden des Gehäuses hervortreten, läfst sich der Treibmechanismus so anordnen, dafs er von der innerhalb des Gehäuses stattfindenden Heifsluftcirculation nicht afficirt wird, was äufserst vorteilhaft ist.
Bei Benutzung des Apparates wird das Getreide durch den Trichter D und die Transportschnecke b in den oberen der rotirenden Trockencylinder A befördert und hier der im oberen Theile des Apparates vorherrschenden bedeutenden Hitze ausgesetzt. Infolge Rotation des schräg liegenden Cylinders bewegt sich das Getreide allmälig dem oberen der mit Auslafsrohr versehenen Verschlufsdeckel C zu und durch diesen und der Reihe nach durch die tiefer liegenden Cylinder und Auslafsrohre hindurch, bis es durch das am unteren Ende des untersten Cylinders befindliche Auslafsrohr E austritt. Bei seinem Durchgang durch die verschiedenen Cylinder wird das Getreide von den Flügeln c c erfafst und aufgeschüttelt, so dafs es der erhitzten Luft vollständig ausgesetzt wird, welche die in ihm enthaltene Feuchtigkeit absorbirt und sie beim Durchstreichen durch die Rohre KK mitnimmt und durch den Schornstein H aus dem Apparat führt. Wie bereits erwähnt, wird diese Feuchtigkeit durch den Krümmer η aufgefangen und dadurch ein Zurückfliefsen derselben in den Apparat verhindert. Um Stoffe zu trocknen, die ohne Nachtheil nicht sogleich bei ihrem Eintritt in den Apparat einer hohen Temperatur ausgesetzt werden dürfen, kann man die Stärke der durch die Windleitungsrohre einzuführenden Hitze reguliren oder in die unteren Cylinder eine Kaltwindleitung einführen, um die Temperatur je nach Bedürfnifs nach Belieben abkühlen zu können.
Es erhellt, dafs die Oeffhungen g und /2 durch ein entsprechendes Rohr verbunden sein können, so dafs die sonst entweichende Hitze in den Raum innerhalb des Gehäuses eingeführt wird.
Die Anwendung einer Feuerung kann auch unterlassen werden, und anstatt der heifsen kann eine kalte Windleitung in das Gehäuse eingeführt werden. Beim Trocknen von Malz ist es beispielsweise rathsam, in die oberen Cylinder erst kalte Luft einzuführen und nachher eine gemäfsigte Hitze anzuwenden, indem sonst Darrmalz erzielt werden würde.
Fig. S, 6 und 7 sind End- bezw. Seiten- und Oberansichten eines das Princip des vorbeschriebenen Apparates in sich vereinigenden, aber aufserdem mit gewissen Eigenthümlichkeiten versehenen Apparates. Die beiden parallelen Ziegelwände ι des Gehäuses sind an ihren Enden durch metallene Verschlufsstücke 2 verbunden, welche aus verschiedenen Stücken bestehen und durch welche die Cylinder hindurch treten. Diese Platten haben geeignete Ansätze zum Anbringen von Stützen 2, auf welchen die Rollen aufserhalb des Gehäuses aufsteigen.
Zum Erhitzen der Luft bediene ich mich einer Anzahl horizontaler, mit einem Ventilator 4 in Verbindung stehender Rücklaufrohre 3. An dem unteren Ende dieser Reihe von Rohren entleert sich die erhitzte Luft in zwei Heifslufttrommeln 5, von denen die eine oder auch beide mit einem Regulator 6 versehen sind, welcher durch ein gelochtes Rohr in der Mitte der Trommel zum Reguliren der Lufttemperatur vor dem Eintritt der Luft in die Trockencylinder mit einer Kaltwindleitung 7 communicirt. Die nach den in den Cylindern befind-
lichen centralen Heifswindleitungsrohren führenden Rohre liegen zum gröfseren Theil in dem Gehäuse. Die Heizrohre stehen aus den Ofenwandungen hervor, so dafs ihre Verbindungen leicht zugänglich sind. Der Ofen 8 zum Erhitzen der Luftleitungsrohre ist in zwei oder mehrere getrennte Kammern emgetheilt, so dafs während des Heizens der Zuflufs kalter Luft durch die Thüren nur ein theilweiser ist. Die Heifslufttrommeln sind auch mit Pyrometern versehen, die der Feuerung zugekehrt sind.
In der den Ofen vom Gehäuse trennenden Wand befinden sich eine Anzahl Züge 9, durch welche die Gase event, um die Aufsenseite der Cylinder geleitet werden können, indem man die Schornsteine über dem Gehäuse öffnet.
Nachdem das Getreide trocken geworden ist und den unteren Cylinder verläfst, fällt es in einen Behälter 11, in dessen Mitte sich ein nach einem Exhaustorrohre führendes Rohr 12 befindet, das von einem äufseren, an einer Schnur und Flaschenzügen an einem oben und unten geschlossenen Cylinder hängenden Rohre 13 umgeben ist. Dieser Cylinder 14 ist so justirt, dafs er das dem Exhaustorrohr 12 umgebenden Rohre 13 das Gleichgewicht hält, und pafst lose in einen Cylinder 15, der durch ein Rohr mit dem Exhaustorrohre in Verbindung steht.
Die von dem Exhaustor eingesogene Luft nimmt das getrocknete Getreide mit durch das Rohr 12; sollte die Mündung dieses in dem Getreidebehälter 11 befindlichen Rohres aus irgend welcher Ursache zu tief im Getreide liegen, so entzieht der Exhaustor dem Cylinder 13 die Luft und zieht dadurch das Gegengewicht 14 herab, so dafs die Mündung des Rohres 12 in die Höhe gezogen wird.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Der durch Fig. 1 bis 4 dargestellte Apparat zum Trocknen von Getreide u. dergl., im wesentlichen gekennzeichnet durch:
    a) die Anordnung einer Anzahl schräg liegender rotirender Trockencylinder A im Gehäuse B, deren Enden aus dem Gehäuse heraustreten und mit Verschlufsdeckeln C geschlossen sind, so dafs die Cylinder, abwechselnd von vorn nach hinten und dann von hinten nach vorn abfallen und das oben eintretende Getreide das ganze System passiren mufs;
    b) die aus den Verschlufsdeckeln C tretenden, mit Klappen versehenen Ventilrohre k, welche in den Schornstein H münden und die warme Luft sammt der Feuchtigkeit des Getreides abführen ;
    c) den Mechanismus zum Rotiren der Cylinder A, bestehend aus Getriebe P1P*, Welle Q, Getrieben P O, Wellen L mit Zahnrädern K, die mit dem Zahnkranz auf den Cylindern A in Eingriff stehen;
    d) den Ofen F mit getrennten Heizkammern und gebogenem Heizrohr e, das mit einem Ventilator G in Verbindung steht und von welchem die Windleitungsrohre d in das Innere der Cylinder abzweigen;
    e) die Anordnung einer besonderen Oeffnung g zum Zuführen erhitzter Luft und von horizontalen festen Scheidewänden h und verschiebbaren Scheidewänden hl, welch letztere mittelst
    j der Handgriffe i verstellt werden können, um den Zuflufs der durch g eingeführten Luft zu reguliren.
    In der in den Fig. 5 bis 7 dargestellten modificirten Form des Apparates:
    a) die Verbindung der Trockencylinder mit der Heifslufttrommel 5, dem Regulator 6 und dem Kaltluftrohr 7;
    b) die Verbindung des mit einem Rohrstück 13 umgebenen Rohres 12 mit dem glockenförmigen Cylinder 14, der in dem Cylinder 15 steckt, welcher mit dem Exhaustorrohre in Verbindung steht, so dafs, wenn die Mündung des Rohres 12 verstopft ist, der Exhaustor die Luft aus dem Cylinder 15 saugt, worauf der Cylinder 14 niedergeht und das Rohr 13 in die Höhe zieht, dessen Mündung dadurch wieder frei wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT24510D Neuerungen an Apparaten zum Trocknen von Getreide Active DE24510C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE24510C true DE24510C (de)

Family

ID=301003

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT24510D Active DE24510C (de) Neuerungen an Apparaten zum Trocknen von Getreide

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE24510C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2844843C2 (de) Industrieofen zur Wärmebehandlung metallischer Werkstücke
EP1390679A1 (de) Trockner
CH661054A5 (de) Gaskuehler an synthesegasgenerator.
DE2445057A1 (de) Muellverbrennungsofen
DE24510C (de) Neuerungen an Apparaten zum Trocknen von Getreide
CH548161A (de) Backofen.
CH150239A (de) Verfahren und Einrichtung zum Brennen von Zement und ähnlichem Gut in einem Drehrohrofen unter Vorbehandlung des fertig zu brennenden Gutes mittelst der Drehrohrofen-Abgase und gleichzeitigem Entstauben dieser Gase.
DE102014218640B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Trocknen eines Tabakmaterials
DE60002592T2 (de) Gasdurchlaufofen insbesondere für kautschuk produkte
DE944420C (de) Lacktrocknungsofen
DE21895C (de) Apparat zum Austrocknen i von Stoffen aller Art
DE98345C (de)
DE276246C (de)
DE3123564C2 (de)
DE475283C (de) Vorrichtung zur Tieftemperatur-Destillation von bituminoesen Stoffen, insbesondere von Braunkohle
DE33841C (de) Etagen-Trockenapparat, besonders als Malzdarre benutzbar
DE10585C (de) Eine aus Röhren oder hohlen Doppelwänden bestehende bewegliche Schnecke als Trocken- und Darrapparat
DE195740C (de)
DE66943C (de) Beschickungsvorrichtung für Feuerungen
DE498778C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und zur Veredelung von Roh-Kakaobohnen
DE903C (de) Verbesserungen an Hochöfen und an den mit denselben zusammenhängenden Apparaten
DE1929201C (de) Drehofen zum Glühen von Stuck und Feinkorngut mit Speise und Entnahmebunker
DE9708C (de) Lufterwärmungsapparat
US1267655A (en) Fruit-drier.
DE646391C (de) Vorrichtung zur Waermebehandlung von Gut aller Art, beispielsweise von Zementrohgut