DE2451069A1 - Telefonfernwaehlueberwachungseinrichtung - Google Patents

Telefonfernwaehlueberwachungseinrichtung

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DE2451069A1
DE2451069A1 DE19742451069 DE2451069A DE2451069A1 DE 2451069 A1 DE2451069 A1 DE 2451069A1 DE 19742451069 DE19742451069 DE 19742451069 DE 2451069 A DE2451069 A DE 2451069A DE 2451069 A1 DE2451069 A1 DE 2451069A1
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Masayuki Nagakura
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/66Substation equipment, e.g. for use by subscribers with means for preventing unauthorised or fraudulent calling
    • H04M1/677Preventing the dialling or sending of predetermined telephone numbers or selected types of telephone numbers, e.g. long distance numbers

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  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

I)R.-ING. HERKSRT PÄT2OLD
PATENTANWALT
8 MÜNCHEN 71
hindelangstb. 8 telefon 089/75 77 25 telegbammadhesse: patitia München
Masayuki Hagakura Tokio / Japan
Telefonfernwählüberwachungseinrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Telef onf ernwähjüberwachungseinrichtung, die den Gebrauch von Selbstwähltelefonen für Ferngespräche ohne Erlaubnis des Telefoninhabers verhindert, während Ortsgespräche frei sein sollen.
Allgemein, für Büros oder Geschäfte, ist es wünschenswert, daß private oder unnötig lange Ferngespräche ohne Erlaubnis des Telefoninhabers in geeigneter Weise überwacht werden können.
Die meisten der herkömmlichen Kontrolleinrichtungen wurden so ausgelegt, daß das elektrische Verbindungssystem des Telefons zeitweilig unterbrochen wurde und keine geeignete Kontrolle wie bei der in der vorliegenden Erfindung vorgeschlagenen Einrichtung möglich war.
Nach gründlichem Studium der Telefonsysteme der Welt fand der Erfinder, daß in den meisten Ländern der Erde (mit Ausnahme der
DEUTSCHE BANK Αβ KONTO-NH. 58/22S81 POSTSCHECK MÜNCHEN 140918-809 O_
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USA und Ganada, wo das Beil-System verbreitet ist) im allgemeinen folgender Weg zur Herstellung von Selbstwähltelefongesprächen eingeschlagen wird:
1. Ortsgespräche
Wählen einer (Telefon)-Amtsnummer und dann einer Teilnehmernummer.
2. Ferngespräche:
a) Wählen einer Fernamtnummer, die mit der Ziffer "O" beginnt, dann einer Amtsnummer und einer Teilnehmernummer.
b) Anrufen einer Vermittlung durch Wählen der Ziffer "0" um die Teilnehmernummer durchzugeben.
Will man alle Ferngespräche überwachen, so muß man, wie oben gezeigt, entweder das Wählen einer "O" als erste Ziffer oder alle weiteren auf diese folgende Wählnummern überwachen.
Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß die Kontrolle des Wählens einer "0" auf folgenden verschiedenen Wegen vorgenommen werden kann:
1. Das Wählen einer "0" als erste Ziffer wird unmöglich gemacht;
2. Das Wählen einer zweiten auf eine Null folgende Null zur Vervollständigung der Wählnummer wird unmöglich gemacht, wenn die Muli die erste Ziffer war;
3. Das Wählen der Null als erste Ziffer ist zwar möglich, jedoch wird die Rücklaufbewegung der Wählscheibe überwacht;
4. Das Auftrennen eines Hauptschalters, wenn als erste Ziffer die Null gewählt wird und
5. Das Wählen einer Null als erste Ziffer ist möglich, jedoch wird das Wählen jeglicher darauf folgender Ziffern unmöglich gemacht.
Gemäß Obigem ist es Aufgabe der Erfindung, eine einfache und betriebssichere Telefonfernwahlüberwachungseinrichtung zu schaffen, die eine Reihe von Bedingungen erfüllt: Sie soll verhindern
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daß eine ITuIl als erste Ziffer zur Einleitung eines Ferngespräches unkontrolliert gewählt werden kann* Außerdem soll die Möglichkeit "bestehen, daß das unkontrollierte Wählen der zweiten Wählziffer 0 unmittelbar nach dem Wählen der Anfangssumme Null sicher vereitelt wird. Weiterhin soll verhindert werden können, daß die Wählscheibe unmittelbar nach dem Wählen einer Anfangs-Null von dem Finger-Anschlag des Telefons in ihre Ausgangslage zurückkehrt. Ferner soll die Möglichkeit bestehen, den Hauptschalter des Telefons zu unterbrechen, nachdem eine Null als Anfangsziffer gewählt worden ist. Auch soll verhindert werden, daß irgendeine weitere Ziffer gewählt wird, wenn vorausgehend eine Null als erste Ziffer gewählt wurde. Schließlich soll auch die Möglichkeit bestehen, ein Telefon zu kontrollieren und zu überwachen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am äußeren Rand einer Telefonwählscheibe im Bereich des Finger-Loches für die Zahl Null ein Steuerglied angebracht ist, daß am Fernsprechapparat angebracht ist, das den Drehwinkel der Wählscheibe bei der Wahl einer Anfangs-Null überwacht, daß am Fernsprechapparat ein Tastglied vorhanden ist, das von der Rücklaufbewegung des Steuergliedes gesteuert das Null-Kontrollglied überwacht und daß der auf dem Fernsprechapparat liegende Telefonhörer ein Auslöseglied steuert, das mit dem Kontrollglied in Verbindung steht. Vein Null-Kontrollglied
Torteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche und/oder aus der nachfolgenden Beschreibung, in der bevorzugte Ausführungsbeispiele anhand von beigefügten Zeichnungen näher beschrieben und erläutert sind. In den Zeichnungen zeigt;
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Pig. 1 eine erste "bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fernwählübeirwachungseinrichtung nach der Erfindung, die an der frontseitigen Wähl einrichtung eines !Telefons angebracht ist;
eine Seitenansicht eines oberen hakenförmigen Knopf-Teiles des Telefons aus Fig. 1, wenn der Telefonhörer abgehoben ist;
Fig. 5 einen Zustand der Einrichtung nach Fig. 1, nachdem zuvor eine der Ziffern 1 bis 9 als erste Ziffer gewählt worden ist;
Fig· 4 eine zweite bevorzugte Ausführungsform einer Pernwählüberwachungseinrichtung nach der Erfindung in einem Zustand, der nach dem Abheben des Telefonhörers und vor dem Wählen einer Ziffer angetroffen wird;
Fig. 5 eine dritte bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fernwählüberwachungseinrichtung nach der Erfindung, die an der frontseitigen Wähleinrichtung eines Telefones angebracht ist, in der Stellung vor dem Wählen einer Ziffer;
Fig. 6 eine Seitenansicht eines oberen hakenförmigen Knopfteiles des TelefoneB nach Fig. 5, in der Stellung, wenn der Telefonhörer abgehoben ist;
Fig. 7 einen Zustand der dritten bevorzugten Einrichtung.nach Fig. 5 j bei dem zuvor eine der Ziffern 1 bis 9 als erste Ziffer gewählt worden ist;
Fig. 8 eine vierte bevorzugte Ausführungsform einer Fernwählüberwachungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die an der frontseitigen Wähleinrichtung eines Telefones angebracht ist und
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Pig. 9 eine fünfte "bevorzugte Ausführungsform einer Fernwählüberwachungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die an der frontseitigen Wähleinrichtung eines Telefones angebracht ist.
1. Eine erfindungsgemäße.Einrichtung bei der das Wählen der Ziffer Null als erste Ziffer unmöglich ist.
Gemäß" den Fig. 1, 2 und 3 ist an dem äußeren Rand der Wählscheibe 11 an dem Fingerloch der Ziffer O ein Steuerglied in der Gestalt einer Erhebung 12 vorgesehen. An einer mit dem Telefon befestigten Stützplatte 13 ist ein Drehbewegungsabtasthebel 14 mit einem nockenartigen Teil auf einer Achse A gelagert und mittels einer Feder 15 in einer geeigneten Position gehalten. Ein Tasthebel 17 ist auf einer' Achse B gelagert und mit einer Feder 16 gehalten und mit einem seiner Enden mit dem nockenartigen Teil in Berührung. Das andere Ende des Tasthebels 17 ist zu einem Haken 19 ausgebildet und reicht derart hinter einen Finger-Anschlag 18, daß kontrollierbar ist, ob die Erhebung 12 sich bis zum Finger-Anschlag 18 bewegt hat. Der Haken 19 bewegt sich relativ zu einem (nicht dargestellten) Haken an einem Verbindungsstab 9, der sich in einer Führung 8 auf und ab bewegt. Die Führung 8 ist mit einem Schalthebel 7 verbunden, der auf einer Achse G gelagert ist und mit einem hakenförmigen Knopf 20 des Telefons in Wirkverbindung steht.
Wenn die Wählscheibe 11 gedreht wird, so wird der Drehbewe- ' gungsabtasthebel 14 durch die Erhebung 12 berührt (gestoßen) und dreht sich im Gegenuhrzeigersinn an der Achse A, kehrt dann durch die Feder 15 in seine Ausgangslage zurück, wenn die Erhebung 12 vorbeipassiert ist. Sofern die erste Ziffer der gewünschten Telefonnummer irgendeine Zahl zwischen 1 und 9 ist, so kann die Wählscheibe 11 voll gedreht werden
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(bis zum Anschlag 18), während die Erhebung 12 durch den Tasthebel 17 kontrolliert wird, Wenn nun aber die Wählscheibe 11 eine rückläufige Bewegung macht, so bewegt die Erhebung 12 jetzt den Drehbewegungsabtasthebel 14 im Uhrzeigersinn. Hierbei wird, wie in Pig. 3 gezeigt, ein Ende des Tasthebels 17 in einen vertieften Teil des Drehbewegungsabtasthebels 14 arretiert, so daß sein anderes Ende sich von einem gedachten Umkreis, den die Erhebung 12 durchlaufen kann, entfernt.
Hierdurch wird bei irgendeiner zweiten oder weiteren Ziffer, selbst wenn es sich um eine Null handeln sollte, die Erhebung 12 nicht behindert und die Wählscheibe 11 kann beliebig gedreht werden.
Wenn der Telefonhörer aufgelegt wird, wird über den auf der Achse C gelagerten Schalthebel 7 der Verbindungsstab 9 hochgezogen.
Das unter-ie (nicht dargestellte) hakenförmige Teil des Verbindungsstabes 9 hebt den Haken 19 an und bringt ihn in seine ursprüngliche Stellung, wobei das andere Ende des Tasthebels 17» welches in dem Vertiefungsteil des Drehbewegungsabtasthebels 14 arretiert war, niedergeholt wird und dadurch von dem letztgenannten sich löst, so daß dieses auf Grund der Feder 15 in seine ursprüngliche Lage zurückkehrt. Wenn der Telefonhörer abgehoben wird, wird der Verbindungsstab 9 hochbewegt, jedoch verharren der Tasthebel 17 und der Drehbewegungsabtasthebel 14 in ihrer lage. Erst wenn die Wählscheibe 11 bewegt wird, wird die gleiche Serie von Schritten wieder ablaufen. Sollte es gewünscht werden, die Begrenzungsbedingungen aufzuheben, so können (nicht dargestellte) Entriegelungseinrichtungen vorgesehen werden, so daß der Drehbewegungsabtasthebel 14 in der Lage gehalten wird, in die er durch eine im Uhrzeigersinn erfolgende Bewegung gebracht wird, indem ein Schlüssel in ein an einer geeigneten Stelle des Telefons angebrachtes Schlüsselloch
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(nicht dargestellt) gesteckt wird.
2. Eine erfindungsgemäße Einrichtung, bei der das Wählen einer zweiten, auf eine erste Null folgenden Null unmöglich gemacht ist (Verhinderung von Auslandsferngesprächen).
- Gemäß Fig. 4 ist am äußeren Rand der Wählscheibe 21 "bei dem Finger-Loch für die Ziffer "O" eine Erhebung 22 vorgesehen und auf einer Grundplatte 23 ist ein Drehbewegungsfühler 24 mit einer aufgesetzten Nooke 25 befestigt. Der Drehbewegungsfühler 24 ist auf einem Stift A gelagert und mittels einer Feder 26 in seiner ursprünglichen Position gehalten. Ein Null-Abtastteil 29 mit einem nockenförmigen !eil ist auf einem Stift E gelagert und wird mittels einer Feder 30 in seiner ursprünglichen Lage gehalten. Weiterhin ist die Nooke 25 des Drehbewegungsfühlers 24 mit dem einen Ende eines Ausklinkhebels 27 verbunden, der mit einem Stift B auf der Grundplatte 23 und einer feder 28 gehalten wird. Der nockenförmige Teil des Nullabtastteiles 29 steht einem Tasthebel 31 gegenüber, der auf einem Stift D gelagert ist und mittels einer Feder 32 angedrückt wird. Mit dem Tasthebel 31 ist mittels eines Yerbindungsstiftes 31 eine elastische Hebeplatte verbunden, deren hakenförmiges Ende d gegenüber der Nooke 25 des Drehbewegungsfühlers 25.angeordnet ist. . ■
Wenn die Wählscheibe 21 gedreht wird, so wird der Drehbewegungsfühler 24 im Gegenuhrzeigersinn durch die Erhebung 22 gedreht, jedoch wenn letztere passiert ist, kehrt er in seine ursprüngliche Lage zurück. Sofern die Anfangsziffer einer gewünschten Telefonnummer eine der Zahlen 1 bis 9 ist, so berührt die Erhebung 22 den Nullabtastteil 29 nicht und bei der Rückkehrbewegung der Wählscheibe wird der Drehbewegungsfühler 24 im Uhrzeigersinn angestoßen.
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In diesem Falle wird der Yertiefungsteil "a" der Nooke 25 des Drehbewegungsabtastteiles 24 durch den hakenförmigen Teil "b" des Ausklinkhebels 27 mittels der Feder 28 arretiert, wodurch der Drehbewegungsfühler 24 zurückgehalten wird und ein hakenförmiges Teil "e" wird am anderen Ende des Ausklinkhebels 27 mit dem Haken "f" des Tasthebels 31 arretiert.
Hierdurch ist der Ausklinkhebel 27 in seiner Position fixiert und eine Sperrung des Fernwählapparates brauchte nicht vorgenommen zu werden. Mit anderen Worten kann jegliche Ziffer 1 bis 9 frei gewählt werden, weil der Tasthebel 31 gesperrt ist.
Andererseits, wenn die erste Ziffer eine Full ist, so wird durch Drehen der Wählscheibe 21 der Drehbewegungsfühler durch die Erhebung 22 im G-egenuhrzeigersinn angestoßen und kehrt, nachdem die Erhebung 22 passiert hat, in seine Ausgangslage zurück. Wird die Wählscheibe 21 weiter gedreht, so stößt die Erhebung 22 das Null-Abtastteil 29 im Uhrzeigersinn an, bevor das Finger-Loch für die Null den Fingeranschlag 34 erreicht hat. Das Nullabtastteil 29 kehrt in seine Ausgangslage zurück, wenn die Erhebung 22 passiert ist. Allerdings, sobald die Wählscheibe 21 zurückläuft, wird das Nullabtastteil 29 im Uhrzeigersinn durch die Erhebung 22 angestoßen und versucht in seine Ausgangslage zurückzukehren, wird jedoch in einer etwas rechtsgedrehten Position gehalten, da ein Haken "h" des Tasthebels 31 in einem Vertiefungsteil "g" des nockenförmigen Teiles des Nullabtastteiles 29 durch die Feder 32 eingerastet ist. Dabei wird das andere Ende des Tasthebels 31 mit seinem Haken "fM, der gegenüber dem Haken =e" des Ausklinkhebels 27 angeordnet ist, abwärts bewegt. Gleichzeitig wird das linke Ende der Federplatte 33, die mit einem Stift G auf dem Tasthebel 31 drehbar befestigt ist, abwärts bewegt.
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Dabei wird ein Haken "d" an dem federnden Teil der lederplatte 33 durch einen Führungsstift B in einem Langloch der Federplatte im Uhrzeigersinn "bewegt, bis er gegen den Drehbewegungsfühler 24 stößt. Die Erhebung 22 stößt bei ihrer weiteren Rücklaufbewegung den Drehbewegungsfühler im Uhrzeigersinn an und da der Ausklinkhebel 27 wie in Fig.4 ersichtlich, durch den Haken "f" am Tasthebel in seiner Ausgangslage zurückgehalten wird, kehrt auch der Drehbewegungsfühler 24 in seine Ausgangslage zurück. Beim darauffolgenden Wählen stößt die Erhebung 22 den Drehbewegungsfühler 24 nach links. In diesem Falle arretiert der Haken "d" der Federplatte 23, der den Drehbewegungsfühler berührt, in dem Vertiefungsteil "a" dieser Nooke 25» wodurch der Drehbewegungsfühler 24 in einer etwas im Uhrzeigersinn aus seiner ursprünglichen Lage verdrehten Position festgehalten wird. Wenn nun die nächste Ziffer eine Null ist, wird die Bewegung der Erhebung 22 vor Erreichen des Finger-Anschlages 35 gesperrt, da das Nullabtastteil 29 so an dem durch die Federplatte drehsteif gehaltenen Tasthebel 31 anliegt, daß er zu einer Drehung im Gegenuhrzeigersinn nicht in der Lage ist.
Bei anderen Ziffern jedoch dreht sich die Wählscheibe 21 zurück und die Erhebung 22 bewegt den Drehbewegungsfühler im Uhrzeigersinn. Der Haken "d" der Federplatte 33 bleibt in dem Vertiefungsteil "c" der Nocke 25 arretiert und deshalb bleibt durch die Drehung der Nocke 25, die Federplatte 33 angehoben, bis die Arretierung gelöst ist. In diesem Fall wird das linke Ende des Tasthebels 31, das mit der Federplatte 33" verbunden ist, angehoben und der Haken "h" am anderen Ende des Tasthebels 31 wird von dem Vertiefungsteil . "g" des Null-Abtastteiles 29 entriegelt und kehrt in seine Ausgangslage zurück.
Gleichzeitig wird der Haken "f", der den Haken "e" des Ausklinkhebels 27 gegenüberliegt, angehoben, wodurch der Ausklinkhebel 27 sich frei bewegen kann, so daß dessen Haken "b" in den Vertiefungsteil "a" der Nocke 25 eingreift und der Haken "e" des Ausklinkhebels 27 mit dem Haken "f" des Tast-
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hebeis 31 arretiert, wobei letzterer in einer ausgelösten ' Position gehalten wird.
Deshalb kann, selbst wenn die Dritte oder eine weitere Ziffer eine Null ist, die Wählscheibe voll durchgedreht werden, d.h. bis zum Finger-Anschlag 35. Ist das Telefongespräch beendet und der Telefonhörer wird aufgelegt, so wird der Lösehebel 34(der an einem Fülwngsstift F auf der Grundplatte 23 geführt wird, hochbewegt, worauf durch die Haken des Lösehebels 34 ein Ende "i" des Ausklinkhebels 27 und ein Ende "j" des Tasthebels 31 angehoben werden und der Drehbewegungsfühler 24 und das NuIl-Abtastteil 29 jeweils in ihre Ausgangslage zurückkehren. Wo es erforderlich ist, die Einrichtung außer Kraft zu setzen, kann ein Entriegeluhgsteil vorgesehen werden, so daß der Haken "h" des Tasthebels 31 von dem Null-Abtastteil 31 entriegelt bleibt. Dies kann, wie schon oben erwähnt, mittels eines Schlüssels geschehen.
3. Eine erfindungsgemäße Einrichtung, bei der das Wählen einer Null als erste Ziffer möglich ist, jedoch die Rücklaufbewegung der Wählscheibe gehindert ist.
Gemäß Fig. 5, 6 und 7> in denen eine dritte bevorzugte Ausführungsform der Erfindung gezeigt wird, ist an dem Finger-Loch für die Ziffer Null an der Wählscheibe 41 eine Erhebung 42 vorgesehen. Auf einer Stützplatte 43, die mit dem Telefon verbunden ist, ist ein Drehbewegungsfühler 44 an einer Achse A gelagert und mit einer Feder 45 in seiner Grundposition gehalten. Ein Rücklaufsperrhebel 47 mit dreieckförmiger Gestalt hat in seinem Mittelteil eine längliche Öffnung 51 zur Aufnahme einer Achse B als Lagerung und ist mit seinem einen Ende.der Grundseite mit dem Drehbewegungsfühler 44 in Berührung, während es an seinem anderen Ende der Grundseite zu einem Haken 52 ausgebildet ist, der sich hinter den Finger-Anschlag 53 erstreckt, so daß eine Rücklaufbewegung der Wählscheibe 41 nach dem Wählen der Anfangsziffer Null verhindert wird.
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Weiterhin ist eine Klemmfeder 50 vorgesehen, die ein Paar . Steckstifte 48, 49, die auf dem Rücklaufsperrhebel 47 angebracht sind, überbrückt.
Darüber hinaus ist der Rücklaufsperrhebel 47 an seinem der Grundseite gegenüberliegenden Teil über eine Verbindungsachse 0 mit einer Verbindungsstange 58 verbunden, welche durch einen an einer Achse D gelagerten Schalthebel 57 auf und ab bewegt wird.
Wenn die Wählscheibe 41 gedreht wird, so wird der Drehbewegungsfühler 44 durch die Erhebung 42 angestoßen und im G-egenuhrzeigersinn gedreht, kehrt jedoch wegen der Feder 45 in seine Ausgangslage zurück, wenn die Erhebung 22 passiert ist.
Wenn nun als erste Ziffer.die Null gewählt wird, so drückt die Erhebung 42 den oberen Teil des Hakens 52 am einen Ende des Rücklaufsperrhebels 47 herab, und wenn die Erhebung 42 den Finger-Anschlag 53 erreicht hat, greift sie hinter den Haken 52, worauf der Rücklaufsperrhebel 47 durch die Feder 50 in seine ursprüngliche Lage gebracht wird. Will nun die Wählscheibe zurücklaufen, wird die Erhebung 42 durch den Haken 52 an jeder weiteren Bewegung gehindert. Andererseits, wenn die erste Wählziffer zwischen 1 und 9 liegt, kann die Erhebung 42 den Haken 52 nicht erreichen und bewegt dann bei ihrem Rücklauf den Drehbewegungsfühler 44 im Uhrzeigersinn. Hierdurch greift, wie in Fig. 7 gezeigt, die Spitze des Rücklaufsperrhebels 47» gezogen durch djp» Feder 46, in eine Vertiefung des Drehbewegungsfühlers 44 ein, wodurch der Drehbewegungsfühler 44 fixiert wird und gleichzeitig der Haken 52 am anderen Ende derart von einem gedachten Kreis r den die Erhebung 42 durchlaufen kann, fortbewegt wird, wie es auch bei dem Drehbewegungsfühler 44 der Fall ist.
Daraufhin kann als zweite oder weitere Ziffer jede Ziffer - auch die Null - gewählt werden, ohne daß irgendeine Störung an der Erhebung 42 oder eine Aktion zur Behinderung des Wählscheibenrücklaufes stattfindet.
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Ist das Gespräch beendet und der Telefonhörer wird auf den hakenförmigen Knopf 56 aufgelegt, so wird der Schalthebel 47» der mit diesem hakenförmigen Knopf 56 in Verbindung steht, an der Achse D bewegt und der Yerbindungsstab 58 bewegt das eine Ende des Verbindungshebels 55 nach oben. Das andere Ende 54 jenes Verbindungshebels 55 bewegt den gesamten Rücklaufsperrhebel 47 nach unten, so daß dessen Haken 52 von der Wählscheibe 42 sich gegen die Kraft der Klemmfeder 50 fortbewegt, wobei das andere Ende des Rücklaufsperrhebels von der Vertiefung an der Nocke des Drehbewegungsfühlers 44 frei kommt und dieser durch die Feder in seine ursprüngliche Lage gezogen wird.
Wird der Hörer für ein neues Gespräch wieder abgehoben, so wird der Rücklaufsperrhebel durch die leder 50 zurückgeholt, jedoch, da der Drehbewegungsfühler 44immer noch in seiner Ausgangslage ist, kehrt der Haken 52 des Rücklaufsperrhebels in seine Bereitschaftsstellung zurück. Die gleiche Schrittfolge läuft ab, wenn der Hörer aufgelegt wird, weil die Rücklaufbewegung der Erhebung 42 gehindert ist, da als erste Ziffer eine Null gewählt wurde. D.h., der Rücklaufsperrhebel 47 wird durch den Verbindungshebel 55 niedergeholt, während der Drehbewegungsfühler 44 in seiner ursprünglichen Lage ist, so daß folglich der Rücklaufsperrhebel 47 wiederum in seine ursprüngliche Lage zurückkehrt. Durch Wiederholen solcher Vorgänge, die das Wählen der Anfangsziffer Null blockieren, können also erfindungsgemäß Ferngespräche eingeschränkt werden.
Wo es nötig ist, diese Einrichtung aufzuheben, können Entriegelungsvorrichtungen an der Spitze des Drehbewegungsfühlers 44 derart vorgesehen werden, daß dieser in einer äußerst nach rechts gedrehten Position gehalten wird, z.B. wie oben erwähnt, durch einen Schlüssel.
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4. Eine erfindungsgemäße Einrichtung, bei der beim Wählen einer Hull als erster Ziffer ein Hauptschalter unterbrochen wird.
Gemäß Pig. 8 ist am äußeren Rand einer Wählscheibe 61 am Pinger-Loch der Ziffer Full eine Erhebung 62 angebracht. Auf einer Stützplatte 71, die am Telefon befestigt ist, ist ein Drehbewegungsfühler 64 an einer Achse A gelagert und in seiner G-rundposition durch eine Feder 65 gehalten. Ein nockenförmiger Teil dieses Drehbewegungsfühlers 64 kann mit einem Ende eines Auslösehebels 66, der an dem Stift B auf der Stützplatte 71 gelagert und durch eine Feder 67 gehalten wird, in Berührung gebracht werden. Ein anderes Ende des Auslösehebels 66 ist mit einem Null-Abtastteil 68 über einen Stift G befestigt. Dieses ist an einem Stift D gelagert, der mit einem Verbindungsstab 69, der sich entlang einer Führung 70 entsprechend der Auf- und Abbewegung des Telefonhörers bewegt, verbunden ist.
Wird die Wählscheibe gedreht, so stößt die Erhebung 62 das Ende "a" des Drehbewegungsfühlers 64 in Gegenuhrzeigersinn an. Dann, wenn das Finger-Loch für die Wählziffer Null den Finger-Anschlag 63 erreicht hat, stößt die Erhebung 62 das Ende "c" des Nullabtastteiles 68 im Gegenuhrzeigersinn an. In diesem Falle bewegt sich das andere Ende D des Null-Abtastteiles 68 um die Achse C aufwärts, wodurch der Verbindungsstab 69 nach oben bewegt und dadurch der Telefon-Hauptschalter geöffnet wird.
Daraufhin wird, wenn die Wählscheibe zurückläuft, überhaupt . , kein elektrisches Signal abgesandt, ausgenommen, wenn das Finger-Loch für die 9 den Finger-Anschlag 63 erreicht. Sofern die Anfangsziffer einer gewünschten Telefonnummer irgendeine Ziffer zwischen 1 und 9 ist, kann die Wählscheibe 61 ohne irgendeinen Eingriff bewegt werden. Läuft die Wählscheibe dann zurück, so stößt die Erhebung 62 an die Spitze Ma" des Drehbewegungsfühlers 64 im Uhrzeigersinn und das Ende "b" des Auslösehebels 66 wird in die Vertiefung des Drehbewegungs-
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fühlers 64 auf Grund der Feder 67· in einer Stellung eingreifen, bei der der Drehbewegungsfühler 64 in seine äußerste rechte Stellung gedreht ist. Das andere Ende des Auslösehebels 66 wird über den Zapfen B angehoben und die Spitze "c" des Hullabtastteiles 68, das mit dem Stift O1 verbunden ist, bewegt sich soweit seitwärts, daß es von der Erhebung 62 nicht mehr erreicht werden kann. Eine darauf folgende und alle weiteren Nullen können den Telefonhauptschalter nicht mehr öffnen.
Ist das Gespräch beendet und wird der Telefonhörer aufgelegt, so wird der Verbindungsstab.69 relativ zur übrigen Anordnung angehoben und der Haken "d" hebt das eine Ende des Auslösehebels 66 an, wodurch das andere Ende "b" dieses Auslösehebels 66 von dem Vertiefungsteil an dem Drehbewegungsfühler 64 getrennt wird, so daß letzterer in seine Ausgangslage zurückkehrt.
Wird der Telefonhörer von neuem abgehoben, so kehrt der Verbindungsstab 69 in seine Ausgangslage zurück und wird in eine Null-Abtast- und Unterbrechungslage gebracht. Wo es erforderlich ist, die Einrichtung abzuschalten, können Teile vorgesehen werden, mit denen über einen Schlüssel der Drehbewegungsfühler 64 in einer nach rechts außen gedrehten Lage gehalten werden kann.
5. Eine erfindungsgemäße Einrichtung,, bei der zwar eine Null als erste Ziffer, anschließend jedoch keine weitere Ziffer gewählt werden kann.
Gemäß Fig. 9 ist am äußeren Rand der Wählscheibe 81 bei dem Finger-Loch für die Null eine Erhebung 82 angebracht. Auf einer Stützplatte 83, die mit dem Telefon verbunden ist, ist ein Drehbewegungsfühler 85, der über eine lader 86 in seiner Grundposition gehalten wird und ein Nullabtastteil 87 mit ej.ner Nooke von einer leder 88 gehalten. Ein nockenfömniges
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Teil 84 an dem Drehbewegungsfühler 85 steht einem Auslöse- " hebel 90 gegenüber und. das nockenförmige Teil des Nullabtastteiles 87 steht einem Ende eines Tasthebels 92, der an einem Stift D gelagert ist, gegenüber. Das andere Ende des Tasthebels 92 ist mit einem Verbindungshebel 93 über einen Stift E verbunden; weiterhin ist der Verbindungshebel 93 mit einem Sperrhebel 94 über einen Verbindungsstift P verbunden. Dieser Sperrhebel 94, der an einem Stift G- gelagert ist, ist mit einer Aussparung "c" versehen.
Weiterhin sind zwei Lösehebel 96 und 97 zur gegeneinander entgegengesetzten Auf- und Abbewegung beim Abheben bzw. Auflegen des Telefons vorgesehen.
Wird die Wählscheibe 81 gedreht, so stößt die Erhebung 82 den Drehbewegungsfühler 82 im Gegenuhrzeigersinn an, der jedoch durch die Feder 8,6 in seine Ausgangslage zurückgeholt wird. Ist die erste gewählte Ziffer irgendeine Ziffer zwischen 1 und 9, so erreicht die Erhebung 82 nicht das Nullabtastteil 87, und die Wählscheibe 81 bewegt bei ihrer Rücklaufbewegung den Drehbewegungsfühler 85 im Gegenuhrzeigersinn. In diesem Pail wird der Drehbewegungsfühler 85 in einer Position gehalten, bei der er in seiner äußersten nach rechtsgedrehten Lage ist, wobei die Vertiefung "a" seiner oberen Hocke mit dem Ilaken "b" des Auslösehebels 90. verriegelt wird. Daraufhin bewegt sich das andere Ende des Auslösehebels 90 aus der Lage in der die Aussparung "c" dem Sperrhebel 94 gegenüberstand in eine Lage, bei der es die Bewegung des Sperrhebels 94 hindern kann und der Verbindungshebel 93 hierdurch festgehalten wird. Wird hierauf eine weitere Ziffer gewählt, so sperrt der Drehbewegungsfühler 85 nicht das Passieren der Erhebung 82; selbst wenn eine Null gewählt wird, bewegt sich der Drehbewegungsfühler 87 frei und der Tasthebel 92 arbeitet nicht. Ist nun die erste Ziffer eine Null, so bewegt die Erhebung 82 ebenfalls den Drehbewegungsfühler 85 und dann aber den Nullabtastteil 87 entgegen dem
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Uhrzeigersinn, so daß das Finger-Loch für die Ziffer Hull den Finger-Anschlag 95 erreichen kann. In diesem Falle wird die Nooke des Nullabtastteiles 87 mit dem Ende "e" des Tasthebels 92 mittels der Feder 91 verriegelt, wobei das Nullabtastteil 87 in seiner äußersten nach links gedrehten Lage gehalten wird. Entsprechend wird der Sperrhebel 94, der mit dem Verbindungshebel 93 verbunden und an dem Stift G gelagert ist, dessen Ende im Uhrzeigersinn bewegt wird, an seiner Aussparung "c" mit dem einen Ende des Auslösehebels 90 verriegelt, so daß die Drehung des konvexen Teiles "d" der Nocke 84 in Abwärtsrichtung gesperrt ist, der Rücklauf der Wählscheibe 81 jedoch ohne Störung von Statten geht. Allerdings kann bei einem darauffolgenden Wählen der Drehbewegungsfühler 85 nicht im Uhrzeigersinn bewegt werden, sondern er sperrt vielmehr den Vorbeilauf der Erhebung 82, so daß kein einziges Finger-Loch irgendeiner Ziffer den Finger-Anschlag 95 erreichen kann und naturgemäß kein Telefongespräch zustande kommen kann, wenn die erste gewählte Ziffer eine Null ist.
Wird der Telefonhörer aufgelegt und für ein weiteres Gespräch wieder abgehoben, so werden erst der Lösehebel 96 und dann das eine Ende "e" des Tasthebels 92 relativ zur übrigen Anordnung abgesenkt. Dann bewegt sich der Lösehebel 97 nach oben und hebt das eine Ende des Auslösehebels 90 so, daß der Drehbewegungsfühler 85 und das Nullabtastteil in ihre Ausgangslage zurückkehren können.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt. Selbstverständlich können die Ausführungsbeispiele in verschiedener Hinsicht abgewandelt werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Patentansprüche -17-
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Claims (11)

  1. Patentansprüche
    (1.) Telefonf ernwähltüDerwachungaeinricbtung zur Verhinderung des Wählens von Ferngesprächsnummern an einem Fernsprechapparat, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Rand einer Telefonwählscheibe (11, 21, 41, 61, 81) im Bereich des Finger-Loches für die Zahl Null ein Steuerglied (12, 22, 42, 62, 82) angebracht ist, daß am Fernsprechapparat^angebracht ist, das den Drehwinkel der Wählscheibe bei der Wahl einer Anfangs-Null überwacht, daß am Fernsprechapparat ein Tastglied (14, 24» 44, 64, 84) vorhanden ist, das von der Rücklaufbewegung des Steuergliedes gesteuert das Null-Kontrollglied überwacht und daß der auf dem Fernsprechapparat liegende Telefonhörer ein Auslöseglied (9, 34, 58, 69, 96, 97) steuert, das mit dem Kontrollglied in Verbindung steht. Vein Null-kontrollglied
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied aus einer Erhebung (12, 42, 62) an der Wählscheibe (11, 41, 61) das Null-Kontrollglied aus einem um eine Achse (B) gelagerten, federbelasteten Winkelhebel (17, 47, 66) und das Tastglied (14, 44) aus einer um eine Achse (A) gelagerten, federbelasteten nockenartigen Scheibe besteht, die mit ihrem Tastende in der Normalstellung (Ausgangsstellung) in die Kreisbahn der Erhebung (12, 42) bei Drehung der Wählscheibe ragt und sich mit ihrem entgegengesetzten nockenartigen Ende an dem einen Arm des Winkelhebels abstützt,dessen anderer Arm in der Normalstellung mit einer Nullsperre (19, 52, 68) in die Kreisbahn der Erhebung ragt,; wobei die nockenartige Scheibe in Wählrichtung der Wählscheibe beim Vorbeilaufen der Erhebung (12) entgegen der Kraft einer Feder (15, 45, 65) ausschwenkt und selbsttätig in ihre Ausgangsstellung zurückschwenkt und in Rücklaufrichtung
    eit der Wählscheibe beim Zurücklaufen der Erhebung^gegen der Kraft der Feder in eine die Bahn der Erhebung freigebende Ausschwenkstellung drehbar ist, in der die nockenartige
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    Scheite durch den einen Arm des durch Federkraft verschwenkten Winkelhebels gehalten ist, dessen anderer Arm in der verschwenkten Stellung die Bahn der Erhebung freingibt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelhebel (17, 47) entgegen der Kraft der Feder (16, 46) durch das Auslöseglied (9, 58) in seine Ausgangsstellung zurückschwenkbar ist, wobei die Ausschwenkstellung der nockenartigen Scheibe (14, 44) freigegeben ist, die unter der Kraft der Feder (15, 45) in ihre Ausgangslage zurückkehren.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nullsperre (19, 52) mit dem Winkelhebel (17, 47) fest verbunden ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nullsperre (68) aus einem beweglichen Steuerhebel besteht, der ein Langloch besitzt, in dem ein Stift (c1) am Ende des einen Armes des Winkelhebels (66) greift, wobei das eine freie Ende (D) des Steuerhebels an dem mit dem Telefon-Hauptschalter in Verbindung stehenden Auslöseglied (69) angelenkt ist und das andere freie Ende (c) des Steuerhebels in seiner Normalstellung (Ausgangsstellung) in die Bahn der Erhebung (62) greift.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    das Steuerglied aus einer Erhebung- (22, 82) an der Wählscheibe (21, 81) das Null-Kontrollglied aus einer um eine Achse (4) drehbar gelagerten, federbelasteten nockenartigen ersten Scheibe (29, 87) in Verbindung mit einem um eine Achse (C) drehbar gslagerten federbelasteten Hebelanordnung (31; 92,93, 94) und das Tastglied aus einer um eine Achse (A) drehbar gelagerten federbelasteten nockenartigen zweiten Scheibe (24, 25; 84, 85) besteht, die mit ihrem Tastende in der Normalstellung (Ausgangsstellung) in die Kreisbahn der Erhebung bei Drehung der Wählscheibe ragt und zwischen der
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    nockenartigen zweiten Scheibe und der Hebelanordnung ein um eine Achse drehbar gelagerter Klinkenhebel (27, 90) geschaltet ist, der sich unter Federspannung an der nockenartigen ersten Scheibe abstützt, die in der Normalstellung als Null-Sperre in die Kreisbahn der Erhebung ragt, wobei in Wählrichtung beim ersten Vorbeilaufen der Erhebung lediglich an der nockenartigen zweiten Scheibe diese entgegen der Kraft einer Feder (26, 86) ausschwenkt und selbsttätig in ihre Ausgangslage zurückschwenkt und in Rücklaufrichtung der Wählscheibe beim Zurücklaufen der Erhebung entgegen der Kraft der Feder in eine die Bahn der Erhebung freigebende erste Ausschwenkstellung drehbar ist, in der die nockenartige zweite Scheibe durch den einen Arm (b) des durch Feder- kraft verschwenkten Klinkenhebels (27) gehalten ist, dessen anderer Arm in der ausgeschwenkten Stellung die Hebelanordnung (31) in ihrer Normalstellung sperrt, während in Wählrichtung der Wählscheibe die Erhebung im Kontakt mit der nockenartigen ersten Scheibe (29) diese ebenfalls entgegen der Kraft einer Feder (30, 88) in eine ausgeschwenkte Stellung· bewegt, in dir die nockenartige erste Scheibe durch die durch Federkraft verschwenkte Hebelanordnung (31) drehfest gehalten ist, welche in der verschwenkten Stellung den Klinkenhebel in seiner Normalstellung gegen ein Verdrehen in die die nockenartige zweite Scheibe (24, 25) in ihrer ' Ausschwenkstellung haltenden Stellung sichert und die Stellung der nockenartigen zweiten Scheibe beim zweiten Vorbeilaufen der Erhebung (22) in Wählrichtung überwacht.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelanordnung aus einem Winkelhebel (31) besteht und in Wählrichtung der Wählscheibe (21) die Erhebung (22) auch . die nockenartige erste Scheibe (29) entgegen der Kraft der Feder (30) ausschwenkt, welche Scheibe selbsttätig in ihre Ausgangsstellung zurückschwenkt und in Rücklaufrichtung der Wählscheibe (21) beim Zurücklaufen der Erhebung entgegen der Kraft der Feder in eine die Bahn der Erhebung
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    sperrende Blockierstellung drehbar ist, in der die nockenartige erste Scheibe (29) durch den anderen Arm des durch Federkraft verschwenkten Winkelhebels (31) drehfest, gehalten ist, welcher an seinem ersteren Arm ein verschwenkbares elastisches Glied (33) trägt, das in der Blockierstellung des Winkelhebels an der nockenartigen zweiten Scheibe (24> 25) anliegt und die Normalstellung des Klinkenhebels sichert, und daß in Wählrichtung der Wählscheibe beim zweiten Vorbeilaufen der Erhebung an der nockenartigen zweiten Scheibe diese entgegen der Kraft der leder (26) in eine die Bahn der Erhebung freigebende zweite Ausschwenkstellung drehbar ist, die durch das elastische Glied (33) überwacht ist.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelhebel (31) und der Klinkenhebel (27) durch das Auslöseglied (34) in ihre Ausgangsstellungen zurückschwenkbar sind, wobei die Ausschwenkstellung der nockenartigen zweiten Scheibe (24, 25) und die Sperrstellung der nockenartigen ersten Scheibe (29) freigegeben werden, die unter den Kräften ihrer Federn (26, 30) in ihre Ausgangsstellungen zurücklaufen.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebung (82) in Wählrichtung der Wählscheibe die nockenartige erste Scheibe (87) entgegen der Kraft einer Feder (88) in eine Ausschwenkstellung bewegt, wobei die durch Federkraft verschwenkte Hebelanordnung (92, 93» 94) die Ausschwenkstellung der ersten Scheibe, die Normalstellung des Klinkenhebels (90) und die Drehrichtung der nockenartigen zweiten Scheibe (84, 85) zur Sperrung des Vorljeilaufens der Erhebung in Wählrichtung überwacht.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Klinkenhebel (90) und die Hebelanordnung (92, 93, 94) jeweils mit einem getrennten Auslöseglied (96, 97) in Verbindung stehen, die beide vom Telefonhörer gesteuert sind.
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  11. 11. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine schlüsselbetätigte Schaltvorrichtung vorgesehen ist, die das Null-Kontrollglied und/ oder das Tastglied ent- bzw. verriegelt.
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SE (1) SE7411340L (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3403304A1 (de) * 1983-02-02 1984-08-16 Sofiiska Telegrafna i Telefonna Stanzia, Sofia Einrichtung zur nummernwahlbegrenzung bei fernsprechapparaten
DE3407085A1 (de) * 1983-03-14 1984-09-20 Sofiiska Telegrafna i Telefonna Stanzia, Sofia Einrichtung zur nummernwahlbegrenzung eines fernsprechapparats

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DE3407085A1 (de) * 1983-03-14 1984-09-20 Sofiiska Telegrafna i Telefonna Stanzia, Sofia Einrichtung zur nummernwahlbegrenzung eines fernsprechapparats

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SE7411340L (de) 1975-07-21
AU7316674A (en) 1976-03-18
FR2258753A1 (en) 1975-08-18
IT1024773B (it) 1978-07-20

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