DE2440280C2 - Verfahren zum kontinuierlichen Überziehen mit einer Überzugslösung einer laufenden Bahn - Google Patents

Verfahren zum kontinuierlichen Überziehen mit einer Überzugslösung einer laufenden Bahn

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DE2440280C2 DE2440280A DE2440280A DE2440280C2 DE 2440280 C2 DE2440280 C2 DE 2440280C2 DE 2440280 A DE2440280 A DE 2440280A DE 2440280 A DE2440280 A DE 2440280A DE 2440280 C2 DE2440280 C2 DE 2440280C2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen Überziehen mit einer Überzugslösung einer laufenden Bahn, die in ihrer Oberfläche vorstehende nichtzusammenhängende Bereiche aufweist, wobei die Bahn eine Mehrzahl von Bahnen umfaßt, die Ende-an-Ende in Reihe mittels Klebe- oder Spleißbändern verbunden sind, welche diese nichtzusammenhängenden Bereiche bilden. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfah-
ren zum Überziehen von Bahnen mit Diskontinuitäten oder Unregelmäßigkeiten, wobei Überzugsfehler, die stromabwärts von den Diskontinuitäten auftreten können, vermieden werden.
Gemäß de.' Erfindung wird ein Verfahren zum kontinuierlichen Überziehen mit einer Überzugslösung einer laufenden Bahn, die in ihrer Oberfläche vorstehende nichtzusammenhängende Bereiche aufweist, wobei die Bahn eine Mehrzahl von Bahnen umfaßt, die Ende-anEnde in Reihe mittels Klebe- oder Spleißbändern ver- bunden sind, welche diese nichtzusammenhängenden Bereiche bilden, geschaffen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Oberfläche der zu überziehenden Bahn wenigstens in dem Bereich der aufeinanderfolgenden Bahnen unmittelbar im Anschluß an die hintere Kante von jedem Klebeband aufrauht oder vergröbert und dadurch die durch die genannten nichtzusammenhängenden Bereiche verursachte Ungleichmäßigkeit im Überzug verhindert.
Die Herstellung von Filmen, Papieren, Bändern und ähnlichen Produkten durch Überziehen von Bahnen von Kunststoffilmen, Papier, Metallplatten od. dgl. mit verschiedenen Arten von Überzugslösungen und Trocknung der aufgebrachten Überzugsschicht wird in breitem Umfang bei der Herstellung von photographischen Filmen, photographischen Papieren, magnetischen Aufzeichnungsbändern, Haft- oder Klebebändern, kohlenstofffreien Papieren und PS-Platten angewendet.
Bei der Herstellung dieser Produkte ist es vorteilhaft, den Überzugsvorgang im wesentlichen kontinuierlich durchzuführen, wobei der Überzugsvorgang aufeinanderfolgend pausenlos durch kontinuierliches Vorführen von Bahnen begrenzter Längen, die in Längsrichtung in Reihe verbunden sind, zu einer Beschichtungszone erfolgt, in welcher die verbundenen Bahnen mit der Überzugslösung überzogen werden. Zum Verbinden dieser Bahnen wird es bevorzugt, daß die sogenannte »Endean-Ende-Verbindung« oder »Stoßverbindung«, an welcher die Bahnen Ende-an-Ende mittels eines Stoß- oder Klebestreifens verbunden sind, auf der Oberfläche der Bahn, die überzogen werden soll, durchgeführt wird, anstatt auf der gegenüberliegenden Oberfläche ausgeführt wird und daß die Oberfläche des Klebebandes vorzugsweise vorhergehend behandelt wird, um den
Oberflächenzustand des Klebebandes demjenigen der Oberfläche der zu überziehenden Bahn sehr ähnlich zu machen.
Wenn jedoch eine flüssige Überzuglös;:ng auf den verbundenen Teil der Bahnen in einem kontinuierlichen Überzugsarbeitsgang aufgebracht wird, treten bekanntlich einige ernsthafte nachteilige Erscheinungen insbesondere in dem auf den verbundenen Teil der Bahnen folgenden Bereich häufig auf.
Ein Nachteil beim kontinuierlichen Überziehen von verbundenen Bahnen besteht darin, daß Luft zwischen den Oberflächen der Bahn und der Überzugsschicht in dem Bereich unmittelbar im Anschluß an den verbundenen Teil eingeschlossen wird, darin Blasen bildet und die gebildeten Blasen an den Beschichtungsdüsen anhaften, und anschließend Streifen od. dgl. auf der Oberfläche der Überzugsschicht bilden, die sich über ziemlich lange Strecken in der Oberfläche der Bahn ausdehnen. Ein weiterer Nachteil ist das Auftreten von nicutüberzogenen oder äußerst dünn überzogenen Bereichen und ein anschließender lokalisierter, zu dick überzogener Bereich auf der Oberfläche der Sahn in dem Bereich, der unmittelbar dem verbundenen Teil folgt und der auf eine stufenartige Diskontinuität in der Oberflächenebene zwischen der hinteren Kante des Klebebandes und der benachbarten oder anschließenden Bahnoberfläche und die vorstehend beschriebenen, in der Überzugsschicht gebildeten Luftblasen zurückzuführen ist. Zu dick überzogene Flächen erfordern eine längere Zeit zur Trocknung in der anschließenden Trocknungsstufe im Vergleich zu den anderen Bereichen, die normal überzogen sind. Wenn die Trocknung zu dick überzogener Bereiche unzureichend ist, bleibt der zu dick überzogene Teil ungetrocknet und die ungetrocknete Überzugslösung wird auf Walzen und andere Teile der verwendeten Ausrüstung übertragen, so daß eine Verunreinigung der Ausrüstung in den nachfolgenden Stufen verursacht wird, ,vobei schließlich weitere normalüberzogene Bereiche der Bahnen verschmutzt werden. Dadurch verursacht ein zu dick überzogener Bereich, der eine ungetrocknete Überzugslösung enthält, fatale Nachteile in der Qualität des Produktes. Wenn die Apparatur verunreinigt ist, ist es notwendig, die Produktion zwecks Reinigung der Apparatur zu unterbrechen, wodurch eine starke Verringerung der Produktionsleistung bedingt wird. Wenn das Auftreten ungetrockneter Bereiche verhindert werden soll, muß die Trocknungsstufe eine unnötige Kapazität für eine ausreichende Trocknung der örtlich zu dick überzogenen Bereiche besitzen. Der zu dicke überzogene Bereich kann jedoch nicht zur Herstellung von im Handel annehmbaren Produkten verwendet werden und muß verworfen werden. Deshalb ist es äußerst unwirtschaftlich, zusätzliche Kosten für Trocknungskapazitäten für diesen zu dicken Teil, welcher doch verworfen werden muß, aufzuwenden.
Bei der vorstehenden Erläuterung wurde eine Ausführungsform angegeben, bei welcher eine Mehrzahl von Bahnen Ende-an-Ende verbunden ist. Wenn andererseits die zu überziehende Oberfläche der Bahn Vorsprünge oder stufenartige Diskontinuitäten in der Ober.-flächenebene oder andere Diskontinuitäten aufweist, treten analoge Überzugsschwierigkeiten, wie Überzugsflecken, beispielsweise sehr kleine nichtüberzogene oder zu dick überzogene Bereiche u. dgl., auf.
Einige Vorrichtungen wurden bereits zur Verhinderung der vorstehend geschilderten Überzugsschwierigkeiten infolge der Diskontinuitäten in dem zu überziehenden Band od. dgl. vorgeschlagen.
Die US-PS 35 31 362 beschreibt ein Verfahren, bei welchem vor dem Überziehen einer Lösung auf eine Bahn, die Diskontinuitäten hat,
5
(1) eine ölige hydrophobe Substanz auf den diskontinuierlichen Bereichen und die benachbarte Bahnoberfläche und den auf den diskontinuierlichen Bereich folgenden Bereiche aufgetragen wird, oder ίο (2) das Klebeband von der Vorderkante zu der hinteren Kante abgeschrägt wird, um den zwischen dem Endteil des diskontinuierlichen Bereiches und dem Substratfilm gebildeten Niveauunterschied auszuschalten.
Beim vorstehend beschriebenen Verfahren (1) ist jedoch im allgeneinen die ölartige hydrophobe Substanz unverträglich mit der wäßrigen Überzugslösung und es ergeben sich häufig Haftungsschwierigkeiien bei der Überzugsschicht. Auch besteht die Gefahr, daß die Überzugsschicht nach der Trocknung aufgrund eines geringen äußeren Schocks in den Stufen anschließend an die Trocknungsstufe sich abschält. Außerdem erfordert dieses Verfahren die zusätzliche Behandlung der Oberfläche des diskontinuierlichen Bereiches mit der ölartigen hydrophoben Lösung, und dieser Arbeitsgang umfaßt die Gefahr der Verunreinigung der Apparatur und anderer Bereiche der Bahnen aufgrund der Anwendung einer Behandlungslösung. Deshalb ist eine Trocknungseinrichtung gegebenenfalls mit einer größeren Kapazität als notwendig für ein vollständiges Trocknen der aufgebrachten Vorbehandlungslösung erforderlich. Andererseits ist auch das Verfahren (2) nicht praktisch im Hinblick auf Gestalt und Dicke des verbindenden Klebebandes. Insbesondere umfassen die zur Verbindung von Bahnen verwendeten Klebebänder im allgemeinen ein Substrat mit einer Stärke von 10 bis 50 um. das mit einem Klebstoff überzogen ist. Die Gesamtstärke des das Substrat und den Klebstoff umfassenden Bandes beträgt höchstens 30 bis 100 μηι. Zur Erzielung eines ausreichenden Effektes bei diesem Verfahren ist es notwendig, gleichmäßig den Klebstoffteil abzuschrägen; jedoch ist es äußerst schwierig, die hintere Kante eines derartigen dünner Bandes abzuschrägen.
selbst wenn die Abschrägung bewirkt wird, bevor oder nachdem das Band auf die Bahnen geklebt wird.
Außerdem ist ein Verfahren zur Änderung der Dicke durch Füllen des Raumes zwischen der hinteren Kante des Bandes und der Oberfläche der Bahn mit einem
so Gummibindemittel, nachdem das Band an die Bahn angeklebt ist, kompliziert, und weiterhin hat dieses Verfahren noch den zusätzlichen Nachteil, daß andere Bereiche der Bahnen ebenso wie die Ausrüstung verschmutzt werden, was ähnlich dem vorstehend geschilderten Verfahren ist, bei welchem die Behandlung mit einer ölartigen hydrophoben Substanz ausgeführt wird.
Ein weiteres Verfahren ist in der GB-PS 12 43 663 angegeben. Bei diesem Verfahren wird Wasser auf wenigstens die hintere Kante eines Klebebandes durch vorhergehendes Sprühen oder Beschichten aufgebracht und die Überzugslösung wird aufgebracht, bevor das Wasser vollständig getrocknet ist.
Dieses Verfahren hat jedoch die Nachteile, daß
(a) eine komplizierte Apparatur erforderlich ist, um das Klebeband unmittelbar vor dem zu überziehenden Bereich zu erfassen und Wasser gerade auf die hintere Kante des Klebebandes aufzubringen,
(b) die Anordnung des Durchganges der Bahn in Nähe des zu beschichtenden Bereiches beschränkt ist, da die Oberfläche der Bahn nicht mit einer Walze od. dgl. in Kontakt hiermit gehalten werden kann, nachdem Wasser hierauf aufgebracht worden ist, und
(c) falls die Bahn Wasser nicht gut absorbiert, Wassertropfen auf der Bahn zu der Besehichtungsvorrichtung, beispielsweise Überzugsdüsen transportiert werden und nachteilig den nachfolgenden Überzugsarbeitsgang beeinflussen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zum kontinuierlichen Überziehen mit einer Ubcrzu^siösun0 einer laufenden Bahn Hio in ihr^r Oberfläche vorstehende, nichtzusammenhängende Bereiche aufweist, beispielsweise mit Klebebändern verbundene Bereiche, wobei Überzugsschwierigkeiten vermieden werden und insbesondere das Auftreten von Beschichtungsflecken in dem Teil, der auf einen Diskontinuitätsbereich folgt, verhindert wird, eine Verunreinigung der Vorrichtung und von anderen Bereichen der zu überziehenden Bahnen vermieden wird, wobei das Verfahren einfach und wirksam ist und keine komplizierte Vorrichtung erfordert und unnötige Kosten hinsichtlich der Trocknung infolge von örtlichen dicken Überzügen ausgeschaltet werden.
Gemäß der Erfindung wird ein Verfahren zum kontinuierlichen Überziehen von Bahnen mit diskontinuierlichen Bereichen geschaffen, beispielsweise Bahnen, die in Reihe in Längsrichtung, beispielsweise mit Klebebändern verbunden sind, so daß sie diskontinuierliche Bereiche auf der Oberfläche der Bahnen haben und welche während des Überziehens mit verschiedenen Arten von Überzugslösungen vorbewegt werden, wobei nach diesem Verfahren die Oberfläche der zu beschichtenden Bahnen vor dem Überziehen in wenigstens dem Bereich der Bahn unmittelbar im Anschluß an die Diskontinuität vergröbert oder aufgerauht wird.
Der Ausdruck «Vergröbern oder Aufrauhen der Oberfläche« umfaßt die Aufrauhung der Oberfläche der Bahn oder die Erteilung der Eigenschaften eines sogenannten »Seidensiebes« an die Oberfläche der Bahn, Erteilung einer relativ groben Rauheit an die Oberfläche der Bahn mit einem Riffelwerkzeug und die Erteilung einer relativ feinen Rauheit an diese mit einem Schleifmittel, wie Sandpapier, so daß die Oberfläche nicht mehr glatt ist. Der Ausdruck »diskontinuierlicher Bereich« oder »Diskontinuität« bezeichnet relativ abrupte Änderungen in den Oberflächenebenen benach-
oder stufenartige Änderungen im Oberflächenniveau. Außerdem haben die Ausdrücke »hintere« und »vordere« die Bedeutung der physikalischen Stellung oder des Ortes und werden mit Bezug auf die Laufrichtung der Bahn verwendet
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert.
F i g. 1 ist eine Schnittansicht einer Ende-an-Ende verbundenen Bahn (Stoßverbindung), auf die eine Überzugslösung ohne irgendeine spezifische Behandlung aufgebracht wurde.
F i g. 2,3 und 5 sind Schnittansichten von Ende-an-Ende verbundenen Bahnen, welche Ausführungsformen der Erfindung zeigen, während
F i g. 4 eine Draufsicht entsprechend F i g. 3 darstellt.
Unter Bezugnahme auf F i g. 1 ist ein Ende einer vorhergehenden Bahn 1 in Längsrichtung mit einem anderen Ende einer nachfolgenden Bahn 2 unter Anwendung eines Klebebandes 3 verbunden. Diese Verbindung ist die sogenannte Ende-an-Ende-Verbindung oder Stoßverbindung. Die verbundene Bahn wird in Richtung des Pfeiles gefördert und läuft durch eine Beschichtungsvorrichtung. Eine Überzugslösungsschicht 4 aus einem im wesentlichen flüssigen Material wird gleichförmig auf die Oberfläche der Bahn mit der Beschichtungsvorrichtung aufgebracht und dann verfestigt und darauf ίο getrocknet. Jedoch kann in Nähe des verbundenen Bereiches ein gleichförmiger Überzug infolge der Diskontinuität auf der Oberfläche der verbundenen Bahn aufgrund des Klebebandes nicht erhalten werden. Wie im einzelnen in Fig. 1 gezeigt, treten ein außerordentlich ! ■· dünner Überzug oder eine überzugsfreie Stelle und ein nachfolgender örtlich zu dicker Überzug unmittelbar hinter dem Klebeband auf. Der auf diese Weise ungleichmäßig überzogene Teil enthält häufig Luftblasen 5.
Diese Erscheinung dürfte sich aufgrund des folgenden Sachverhaltes ergeben: Wenn die hintere Kante des Klebebandes durch die Beschichtungsvorrichtung geführt wird, wird Luft in einem dreieckigen Raum, der durch die hintere Kante des Bandes, die Oberfläche der Bahn und die Schicht der Überzugslösung gebildet wird, eingefangen und die Überzugslösungsschicht hängt über einer dünnen Luftschicht in dem Bereich unmittelbar hinter der hinteren Kante des Bandes. Die dabei eingefangene Luft und die darüberhängende Überzugslösungsschicht werden rückwärts in Richtung der Bahnbewegung bewegt, gleiten über die Oberfläche der Bahn, wenn das Überziehen weiter fortschreitet. Bei einer Rückwärtsbewegung wird Luft in die Überzugslösungsschicht einverleibt und schließlich darin unter BiI-dung von Luftblasen 5 cingefangen. Es wird angenommen, daß die Überzugslösungsschicht nach der Rückwärtsbewegung einen zu dick überzogenen Bereich bildet.
Der ungleichmäßige Überzug wird noch markanter, wenn die Fördergeschwindigkeit der Bahn höher wird. Luftblasen 5 haften an der Überzugseinrichtung, beispielsweise Überzugsdüsen, an und verursachen häufig fehlerhafte Streifen auf der nachfolgenden Oberfläche der überzogenen Schicht. Der örtlich zu dick überzogene Bereich verbleibt in der anschließenden Trocknungsstufe ungetrocknet, selbst nachdem die anderen normal überzogenen Bereiche bereits vollständig getrocknet sind. Deshalb ist eine zusätzliche und unnötige Trocknungskapazität zur Trocknung des ungetrockneten dikken Bereiches notwendig. Jedoch kann der dick aufge-7O^SnS Bereich nicht zur Herstellung von Produkten verwendet werden und wird verworfen, so daß die Schaffung einer unnötigen Trocknungskapazität sehr nachteilig ist
Fig. 2 zeigt eine Ausbildungsform der Erfindung.
Eine vorhergehende Bahn 1 und eine nachfolgende Bahn 2 werden Ende-an-Ende unter Anwendung eines Klebebandes 3 in der gleichen Weise wie in Fi g. 1 verbunden und die zu überziehende Oberfläche der nachfolgenden Bahn 2 wird mittels einer sogenannten »Seidensieb-Riffelung« vergröbert Es wurde experimentell klargestellt, daß, falls eine Bahn mit einer derartigen vergröberten Oberfläche im verbundenen Bereich mit einer Überzugslösung überzogen wird, die vorstehend geschilderten Überzugsschwierigkeiten in dem Bereich unmittelbar nach dem Klebeband vollständig oder markant verringert werden können. Dies dürfte darauf zurückzuführen sein, daß ein Gleiten der in dem dreiecki-
gen Raum eingefangenen Luftschicht, welcher in dem Bereich der Bahn unmittelbar hinter der hinteren Kante des Bandes gebildet ist, und der Überzugslösungsschicht, welche über der Luftschicht hängt, aufgrund der groben Oberfläche der Bahn 2 wirksam vermieden werden kann.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine weitere Ausbildungsform der Erfindung. In dem Schnitt der F i g. 3 sind eine vorhergehende Bahn 1 und eine nachfolgende Bahn 2 Ende-an-Ende mit einem Klebeband 3 verbunden und die Oberfläche der nachfolgenden Bahn 2 ist durch Riffeln des Bereiches der Bahn unmittelbar nach dem Klebeband vergröbert. Die Fig.4 ist eine Draufsicht entsprechend Fig.3. Die Oberflächenbehandlung zum Aufrauhen der Oberfläche der Bahn kann praktisch imter Verwendung eines einfachen Riffelungswerkzeuges oder einer Preßwalze mit aufgerauhter Oberfläche, bevor die zu vergröbernde Oberfläche überzogen wird, durchgeführt werden. Beispielsweise besieht ein Verfahren in der Ausführung der Aufrauhung zusammen mit dem Klebevorgang. Wenn die Bahn 1 mit dem verbundenen Bereich, wie in F i g. 3 in Richtung des Pfeiles zum Durchgang durch eine Beschichtungsvorrichtung vorgeführt wird, werden Überzugsschwierigkeiten in dem Bereich der Bahn unmittelbar nach dem Klebeband vollständig vermieden. Bei der Behandlung zur Vergröberung oder Aufrauhung der Oberfläche der Bahn ist keine Behandlungslösung notwendig, und deshalb besteht keine Gefahr einer Verunreinigung der Apparatur und der Verschlechterung anderer Bereiche der Bahn, w Außerdem kann der örtliche zu dick überzogene Bereich wie in F i g. 1 bei der Ausbildungsform der F i g. 3 vermieden werden und jede übliche Trocknungsvorrichtung reicht für die Trocknungsbehandlung vollständig aus. Tatsächlich kann das Trocknungsvermögen einer üblichen Trocknungsvorrichtung im wesentlichen um etwa das l,5fache erhöht werden. Anstelle der Vergröberung mit einem Riffel-, Rillen- oder Rändelwerkzeug können, wenn der gleiche Bereich durch Abschleifen, beispielsweise mit Sandpapier, vergröbert wird und die auf diese Weise vergröberte Bahnoberfläche überzogen wird, die Überzugsschwierigkeiten gleichfalls in dem Bereich nach dem Klebeband vermieden werden. Es kann jedes gewünschte Sandpapier gewählt werden. Wenn beispielsweise eine Mehrzahl von Bahnen aus Polyäthylenterephthalat, welche Ende-an-Ende in Reihe mit Klebebändern mit einer Dicke von 30 bis 100 μίτι verbunden sind, mit einer rönigenphotographischen Emulsionsschicht bei einer Überzugsgeschwindigkeft von 50 bis 80 m/min und mit einer Überzugsmenge von 80 bis 100 cm3/m* überzogen werden, werden die Sandpapiere Nr. 400 bis Nr. 800 besonders bevorzugt verwendet. Im allgemeinen werden Sandpapiere der Nr. 200 bi« 1000 bevorzugt verwendet.
Die F i g. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei welcher der zu vergröbernde Bereich der Bahn von der hinteren Kante des Bandes durch einen geringen Abstand »/« entfernt gehalten wird. Mit »m« ist die Breite des vergrößerten Bereiches angegeben. Wenn eine Mehrzahl von Bahnen aus Polyäthylenterephthalat, welche Ende-an-Ende in Reihe mit Klebebändern einer Stärke von 30 bis 100 μπι verbunden sind, mit einer röntgenphotographischen Emulsionsschicht bei einer Überzugsgeschwindigkeit von 50 bis 80 m/min und mit einer Überzugsstärke von 80 bis 100 cmVm2 überzogen werden, wird ein Abstand »/«im Bereich von 0 bis 5 mm besonders bevorzugt Hinsichtlich der Breite »m« werden ziemlich gute Ergebnisse selbst dann erhalten, wenn die Breite »m« derjenigen der Riffelungsroulette entspricht. Jedoch kann der optimale Wert jeweils des Abstandes »/« und der Breite »zn« variiert werden, und zwar in Abhängigkeit von der Art der angewandten Überzugslösung, den Oberflächeneigenschaften der Bahn, der Stärke des Klebebandes, der Überzugsgeschwindigkeit, der Überzugsmenge und anderen Bedingungen und deshalb wird der Wert am günstigsten experimentell unter praktischen Bedingungen ermittelt. In dieser Hinsicht ist darauf hinzuweisen, daß der Abstand »/« nicht so groß sein darf, daß er unwirksam wird. Im allgemeinen liegt der Abstand »/« vorzugsweise im Bereich von 0 bis 10 mm. Hinsichtlich der Breite von »m« werden ziemlich gute Ergebnisse selbst dann erzielt, wenn »m« der Breite einer Riffelungsroulette entspricht, wie vorstehend angegeben, und selbst wenn »//?« breiter als ein bestimmter Wert ist, geht der Effekt nicht verloren und deshalb ist es nicht immer notwendig, die obere Grenze hiervon anzugeben. Jedoch ist es unwirtschaftlich, einen zu ausgedehnten unnötigen Bereich zu vergröbern und es wird im allgemeinen als ausreichend betrachtet, wenn die Oberfläche in einer Breite von etwa 20 mm vergröbert wird.
Außerdem ist es äußerst wirksam, sowohl die Oberfläche der hinteren Kante des Klebebandes als auch die Oberfläche der Bahn unmittelbar im Anschluß an das Band zu vergröbern. Jedoch ist die Vergröberung der Oberfläche der hinteren Kante des Klebebandes allein praktisch unwirksam. Daher ist es bei dem erfindungsgemäßen Verfahren unbedingt erforderlich, wenigstens die Oberfläche der Bahn unmittelbar im Anschluß an die hintere Kante des Klebebandes zu vergröbern.
Beim Überziehen mit äußerst hoher Uberzugsgeschwindigkeit tritt bisweilen auch ein ungleichmäßiger Überzug in den diskontinuierlichen Bereichen der Vorderkante des Klebebandes auf. Bei einem solchen Überziehen mit Hochgeschwindigkeit ist es deshalb günstig, analog auch die Oberfläche des Klebebandes unmittelbar im Anschluß an den diskontinuierlichen Bereich an der Vorderkante des Klebebandes zu vergröbern.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist auch wirksam, wenn es auf das Überziehen von Bahnen mit anderen Vorsprüngen, Vorsprüngen in diskontinuierlichen Bereichen oder anderen stufenartigen Diskontinuitäten auf der Oberfläche derselben als solchen, die sich aus Verbindungen von Klebebändern ergeben, angewandt wird.
Das folgende Beispiel dient zur weiteren Erläuterung der Erfindung.
Bahnen aus Polyäthylenterephthalat jeweils mit einer Breite von 30 cm wurden Ende-an-Ende unter Anwendung eines Klebebandes mit einer Stärke von 50 μπι verbunden und die Oberfläche jeder der auf diese Weise verbundenen und zu überziehenden Bahnen wurde mit einer Riffelungsroulette in einem Abstand von 3 mm von der hinteren Kante der jeweiligen Klebebänder und in einer Breite von 10 mm vergröbert
Dann wurden die verbundenen und vergröberten Bahnen mit einer Geschwindigkeit von 50 m/min vorgeführt worauf eine röntgenphotographische Emulsion mit den folgenden Eigenschaften auf die Bahnen nach dem Extrudierüberzugsverfahren in einer Überzugsmenge von 98 cmVm2 als Überzug aufgebracht wurde.
Dabei traten keine Überzugsflecken in dem nachfolgenden Bereich des verbundenen Teiles auf.
Eigenschaften der verwendeten
röntgenphotographischen Emulsion
Gelatine-Konzentration 5,0%
Viskosität 30,0 mPa · s
spezifisches Gewicht 1,09
Oberflächenspannung 42,0 mN/m
Das erfindungsgemäße Verfahren hat zahlreiche Vorteile und einige davon sind die folgenden:
(1) Beim Aufbringen von Überzügen verschiedener Arten von Überzugslösungen auf Bahnen mit diskontinuierlichen oder nichtzusammenhängenden Bereichen, beispielsweise mit Klebebändern od. dgl. verbundene Bereiche, ist das Auftreten von Überzugsschwierigkeiten, wie Überzugsflecken, beim üblichen Überzugsverfahren unvermeidlich und kann gemäß der Erfindung vermieden werden, wobei ein gleichmäßiger und guter Überzug erhalten werden kann.
(2) Beim Aufbringen von Überzügen verschiedener Arten von Überzugslösungen auf Bahnen mit diskontinuierlichen oder nichtzusammenhängenden Bereichen, wie vorstehend unter (1) angegeben, kann die Erzeugung von Luftblasen in dem Bereich im Anschluß an den diskontinuierlichen Bereich, die sich aufgrund der Diskontinuität und Haftung von Luftblasen an den Überzugsdüsen ergeben, vermieden werden, und deshalb kann ein guter Überzug frei von jeglichen Fehlern in der Überzugsoberfläche aufgrund derartiger Luftblasen, wie die sogenannten Streifen, erhalten werden.
(3) Beim Aufbringen von Überzügen verschiedener Arten von Überzugslösungen auf Bahnen mit dis- js kontinuierlichen oder nichtzusammenhängenden Bereichen, wie vorstehend angegeben, kann ein ungleichmäßiger Überzug, insbesondere ein zu dicker Überzug, der im Bereich anschließend an den diskontinuierlichen Bereich aufgrund der Diskontinuitat auftritt, vermieden werden und deshalb kann eine unnötige Trocknungsstufe oder unnötige Trocknungskapazität, die bei den üblichen Überzugsverfahren zum Trocknen dieser zu dick aufgezogenen Bereiche notwendig waren, weggelassen werden oder die Trocknungswirksamkeit kanp unter Anwendung einer üblichen Trocknungsapparatur als solche markant verbessert werden.
(4) Da der dicke Überzug in dem Bereich im Anschluß an den diskontinierlichen Bereich, wie unter (3) vorstehend beschrieben, vermieden werden kann, kann eine Verunreinigung der Apparatur in den nachfolgenden Stufen vermieden werden, die sich aufgrund der zu dick überzogenen Bereiche, die ungetrocknet verblieben sind, ergibt, und es ist unnötig, die Produktion zwecks Reinigung der Apparatur zu unterbrechen. Dadurch kann die Produktionsleistung markant verbessert werden.
(5) Überzugsschwierigkeiten, wie Überzugsflecken, können durch bloße Vergröberung der Oberfläche der Bahn in dem Bereich anschließend an den diskontinuierlichen Bereich vermieden werden und deshalb kann ein gleichmäßiger und guter Oberzug nach einem einfachen Verfahren erhalten werden, bei dem keine komplizierte Apparatur erforderlich ist
(6) Überzugsschwierigkeiten, wie Überzugsflecken, die in der Oberfläche der Bahn in dem Bereich anschließend an den diskontinuierlichen Bereich auftreten, können vermieden werden und deshalb ist es möglich, die Überzugsgeschwindigkeit beim erfindungsgemäßen Verfahren zu erhöhen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum kontinuierlichen Überziehen mit einer Überzugslösung einer laufenden Bahn, die in ihrer Oberfläche vorstehende nichtzusammenhängende Bereiche aufweist, wobei die Bahn eine Mehrzahl von Bahnen umfaßt, die Ende-an-Ende in Reihe mittels Klebe- oder Spleißbändern verbunden sind, weiche diese nichtzusammenhängenden Bereiche bilden, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oberfläche der zu überziehenden Bahn wenigstens in dem Bereich der aufeinanderfolgenden Bahnen unmittelbar im Anschluß an die hintere Kante von jedem Klebeband aufrauht oder vergröbert und dadurch die durch die genannten nichtzusammenhängenden Bereiche verursachte Ungleichmäßigkeit im Überzug verhindert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Vergröberung mit einer oder mehreren Riffelungsrouletten oder Schleifmitteln durchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man mit einer Überzugslösung eine Mehrzahl von Bahnen, welche Ende-an-Ende in Reihe mit Klebebändern verbunden sind, kontinuierlich überzieht, wobei die Oberfläche jeder Bahn im Anschluß an den nichtzusammenhängenden Bereich vordem Überziehen vergröbert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Vergröberung mit einem Riffelungswerkzeug oder einer Preßwalze mit aufgerauhter Oberfläche vor dem Überziehen in dem Bereich der Bahn unmittelbar im Anschluß an das Klebeband durchführt.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oberfläche der nachfolgenden Bahn in einem Bereich, der von der hinteren Kante des Klebebandes durch einen geringen Abstand getrennt ist, vergröbert.
6. Verfahren zum kontinuierlichen Überziehen mit einer Überzugslösung einer laufenden Bahn mit vorstehenden nichtzusammenhängenden Bereichen in ihrer Oberfläche, wobei die Bahn eine Mehrzahl von Bahnen umfaßt, die Ende-an-Ende in Reihe mittels Klebebändern verbunden sind, die die genannten nichtzusammenhängenden Bereiche bilden, dadurch gekennzeichnet, daß man die zu überziehende Oberfläche in einem Bereich der aufeinanderfolgenden Bahnen aufrauht, der von der hinteren Kante von jedem Klebeband durch einen Abstand getrennt ist, welcher ausreichend kurz ist, um eine durch die genannten nichtzusammenhängenden Bereiche verursachte Ungleichmäßigkeit im Überzug zu verhindern.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man die Trennung von der hinteren Kante eines jeden Bandes zu der aufzurauhenden Oberfläche der Bahnen auf 0 bis 10 mm einstellt.
8. Verfahren nach einsm der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man mit einer Überzugslösung eine Mehrzahl von Bahnen, welche Ende-an-Ende in Reihe mit Klebebändern verbunden sind, überzieht, wobei sowohl die Oberfläche der hinteren Kante des Klebebandes als auch die Oberfläche der Bahn unmittelbar im Anschluß an die hintere Kante des Klebebandes vor dem Überziehen vergröbert werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß man mit einer Überzugslösung eine Mehrzahl von Bahnen, die Ende-anEnde in Reihe mit Klebebändern verbunden sind, kontinuierlich überzieht, wobei die gesamte Oberfläche der vorderen Kante des Klebebandes, die Oberfläche der hinteren Kante des Klebebandes und die Oberfläche der Bahn unmittelbar im Anschluß an das Band vor dem Überziehen vergröbert werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß man die Trennung auf 0 bis 5 mm einstellt.
DE2440280A 1973-08-22 1974-08-22 Verfahren zum kontinuierlichen Überziehen mit einer Überzugslösung einer laufenden Bahn Expired DE2440280C2 (de)

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DE2440280A1 DE2440280A1 (de) 1975-03-06
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