DE2437262C3 - - Google Patents

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DE2437262C3
DE2437262C3 DE19742437262 DE2437262A DE2437262C3 DE 2437262 C3 DE2437262 C3 DE 2437262C3 DE 19742437262 DE19742437262 DE 19742437262 DE 2437262 A DE2437262 A DE 2437262A DE 2437262 C3 DE2437262 C3 DE 2437262C3
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DE19742437262
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Inventor
Herbert 5040 Brühl; Heinrich Christian; Potthast Klaus; 5000 Kohl Knepper
Original Assignee
Hydraulische Steuereinrichtung für ein landwirtschaftlich nutzbares Kraftfahrzeug Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000Köln
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Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Steuereinrichtung für ein landwirtschaftlich nutzbares Kraftfahrzeug mit einem hydraulischen Kraftheber und einem oder mehreren zusätzlichen hydraulischen Verbrauchern, die von einer Druckmittelquelle versorgt werden und für sich über Steuerschieber zu bzw. tbschaltbar sind, wobei diese Steuerschieber in der die Verbraucher versorgenden Druckleitung in Reihe geschaltet sind und diese Leitung bei Einschaltung eines Verbrauchers für den Weiterlauf sperren und wobei ein im Schließsinn federbelasteter Umschaltschieber vorgesehen ist, der bei Abschaltung aller Verbraucher den von der Druckmittelquelle kommenden Druckmittelstrom in den Rücklauf leitet.
Es ist aus der DT-AS 14 75 958 eine Steuereinrichtung für mindestens zwei von einer Druckmittelquelle gespeiste hydraulische Verbraucher bekanntgeworden, bei der die einzelnen S»euerelemente zu einem Block zusammengefaßt sind. Der Umschaltschieber hat einen im Schließsinn federbelasteten Ventilkörper, dessen mit der Druckmittelquelle verbundene Stirnfläche durch eine Drossel mit der federseitigen Stirnfläche verbunden ist, um hier einen Druckaufbau zu ermöglichen. Außerdem steht der Ventilkörper federseitig bei Mittelstellung aller zum Ein- bzw. Ausschalten der Verbraucher vorhandenen Steuerschieber über diese mit dem Rücklauf in Verbindung. Darüber hinaus haben alle Steuerschieber noch je eine zusätzliche Steuerkante, über die unabhängig von der Steuerleitung für den Umschaltschieber ein Neutralumlauf des Druckmittels ermöglicht wird. Bei dieser bekannten Steuereinrichtung sind jedoch speziell hierfür ausgebildete Steuerschieber erforderlich. Ferner kann bei geschlossenem Umschaltschieber durch die Drossel im Ventilkörper ständig Druckmittel ungenutzt in den Rücklauf abströmen. Bei einer Steuereinrichtung dieser Art mit einer großen Anzahl von Steuerschiebern und einer großen Pumpenfördermenge ist ferner wegen des Neutralumlaufs über sämtliche Steuerschieber ein relativ großer Umlaufdruck erforderlich.
Es liegt die Aufgabe vor, unter Vermeidung der geschilderten Nachteile eine Steuereinrichtung der eingangs umrissenen Art zu schaffen, die einfache Bauelemente aufweist, und die bei Abschaltung aller Verbraucher möglichst wenig Energie verbraucht
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die federbelastete Stirnfläche des Umschaltschiebers bei Neutralstellung des Steuerschiebers für den Kraftheber mit dem Vorratsbehälter in Verbindung steht und bei allen anderen Schaltstellungen gesperrt ist, daß die durch den bzw. die Steuerschieber des bzw. der übrigen Verbraucher geführte Druckleitung mit der der Fed2r abgewandten Stirnfläche des Umschaltschiebers in Verbindung steht und daß beide Stirnflächen des Umschaltschiebers durch ein Drosselorgan miteinander verbunden sind.
Durch diese Maßnahmen wird in baulich einfacher Weise erreicht, daß einerseits bei einem eingeschalteten Verbraucher kaum nennenswerte Druckmittelverluste entstehen und daß andererseits bei Abschaltung aller Verbraucher ein sehr kurzer Umlauf des Druckmittels unter geringem Druck erfolgt.
Bei einer Steuereinrichtung bei dor am Kraftheber zu dessen Abschaltung in der oberen Endstellung ein in Ausgangsstellung geschlossener und bei Betätigung zum Vorratsbehälter hin geöffneter Schieber angeordnet ist, wird eriindu>i?sgemäß vorgeschlagen, die zu den Schiebern führende Leitung mit der federbelasteten Stirnfläche des Umschaltschiebers zu verbinden.
In der Zeichnung ist ein in der nachfolgenden Beschreibung erläutertes Ausführungsbeispiel einer Steuereinrichtung gemäß der Lrlindung vereinfacht dargestellt.
Der Kraftheber 1 weist einen Hubzylinder 2 auf, dessen Kolben 3 mittels seiner Kolbenstange 4 an der Hubwelle 5 angreift. Der Hubzylinde r 2 steht durch eine Leitung 6 mit einem Rückschlagventil 7 und durch eine von der Leitung 6 abzweigende Leitung 8 sowie ein in dieser angeordnetes Drosselorgan 9 mit einem Dreistellungsschieber 10 in Verbindung. Vom Dreistellungsschieber 10 führt eine Leitung 11 zum Druckmittelvorratsbehälter 12 und eine Leitung 13 zu einem Umschaltschieber 14, der an seiner linken Stirnfläche 15 durch eine Feder 16 im Schließsinn belastet ist. Eine von der Leitung 13 abzweigende Leitung 18 ist mit einem in Ausgangsstellung geschlossenen Schieber 19 verbunden, der zur Abschaltung des Krafthebers 1 in der oberen Endlage dient. Zur Absicherung der Kraftheberanlage gegen Überlastung ist an den Hubzylinder 2 ein Druckbegrenzungsventil 21 angeschlossen.
Zur Versorgung der Kraftheberanlage und eines nicht näher bezeichneten Verbrauchers 23 mit Druckmittel dient eine Pumpe 24. Diese Pumpe 24 steht saugseitig mit dem Vorratsbehälter 12 und druickseitig durch eine Leitung 25 mit einem Verteiler 26 in einer sogenannten Endplatte 27 in Verbindung. Vom Verteiler 26 führt eine
Druckleitung 28 über einen Dreistellungsschieber 29 zur Kraftheberanlage 1 und ist hier an das Rückschlagventil 7 eingangsseitig angeschlossen. Der Dreistellungsschieber 29 dient zum Ein- und Ausschalten des Verbrauchers 23 und ist mit diesem durch zwei Leitungen 30 und 31 S verbunden. Zur Abführung des vom Verbraucher 23 zurückströmenden Druckmittels i*eht der Dreisteliungsschieber 29 mittels einer Leitung 33 mit dem Vorratsbehälter 12 in Verbindung. Außerdem besteht eine Verbindung zwischen der Leitung 28 und dem Dreistelli/r.gsschieber 29 durch eine Leitung 34.
Der Umschaltschieber 14 ist einerseits mittels einer Leitung 36 an die Leitung 25 und andererseits mittels einer Leitung 37 ar» die unmittelbar zum Vorratsbehälter 12 führende Leitung 33 angeschlossen. Zum Schutz der Anlage gegen Überlastung parallel zum Umschaltschieber 14 ein Druckbegrenzungsventil 38 geschaltet Der Umschaltschieber 14 hat ein auf seine rechte Stirnfläche 39 im Öffnungssinn wirkendes hydraulisches Stellglied 40, weiches durch eine Leitung 41 mit der Druckleitung 28 in Strömungsrichtung hinter dem Dreistellungsschieber 29 in Verbindung steht. In eine die beiden Leitungen 13 und 41 verbindende Leitung 42 ist ein Drosselorgan 43 eingebaut. Anstelle der Endplatte 27 können bei Bedarf noch weitere Steuergeräte dieser Art für zusätzliche Verbraucher an die vorhandene Einrichtung angeschlossen werden.
Beim Betrieb des Kraftfahrzeugs, beispielsweise eines Ackerschleppers, wird die Pumpe 24 durch die nicht dargestellte Brennkraftmaschine ständig angetrieben. Das von der Pumpe 24 geförderte Druckmittel gelangt durch die Leitungen 25 und 36 zum Umschaltschieber 14. Der Umschaltschieber 14 befindet sich in Offenstellung, so daß das Druckmittel aus der Leitung 36 durch eine Blende 14' des Schiebers und durch die Leitungen 37 und Z3 unmittelbar zum Vorratsbehälter 12 zurückfließen kann. Die Blende 14' im Umschaltschieber 14 ist so bemessen, daß sich in den Leitungen 25, 28 und 41 sowie im Stellglied 40 ein den Umschaltschieber 14 gegen die Kraft der Feder 16 in Offcnstellung haltender Staudruck ergibt. Dabei strömt ständig auch eine geringe Druckmittelmenge aus der Leitung 41 durch die Drossel 43 und die Leitungen 42, 13 sowie durch den Dreistellungsschieber 10 und die Leitung 11 zum Vorratsbehälter 12 ab. Wird nun zur Betätigung des Krafthebers 1 der Dreistellungsschieber 10 in Richtung »Heben« verstellt, so wird die Leitung 13 gegenüber dem Vorratsbehälter 12 gesperrt.
Folglich baut das aus der Leitung 41 durch die Drossel 43 in die Leitung 13 gelangende Druckmittel an der Stirnfläche 15 des Umschaltschiebers 14 einen Druck auf, der, unterstützt durch die Kraft der Feder 16, den Umschaltschieber 14 in Schließstellung verstellt. Damit ist der Rücklauf über den Umschaltschieber 14 gesperrt und die gesamte von der Pumpe 24 geförderte Druckmittelmenge gelangt durch die Leitungen 25, 28 zum Rückschlagventil 7 und von hier durch die Leitung 6 zum Hubzylinder 2. Erreicht der Kraftheber 1 bei dem hierdurch eingeleiteten Hebevorgang seine obere Endstellung, so wird der Schieber 19 geöffnet, und es ergibt sich eine Druckentlastung an der Stirnfläche 15 des Umschaltschiebers 14 durch die Leitungen 13 und 18. Der Umschaltschieber 14 geht damit in Offenstellung und der Hebevorgang des Krafthebers 1 ist beendet. Soll dagegen der Kraftheber 1 vor Erreichen se-ner oberen Endstellung im Verlauf des Hebevorganges abgeschaltet werden, so wird der Dreistellungsschieber 10 aus der linken Endstellung in die gezeigte mittlere Neutraisteilung verschoben. Es erfolgt somit eine Druckentlastung der Stirnfläche 15 des Umschaltschiebers 14 über die Leitungen 13 und 11, so daß der Druck im Stellglied 40 den Umschaltschieber 14 gegen die Kraft der Feder 16 öffnet. Damit wird der von der Pumpe 24 geförderte Druckmittelstrom über den Umschaltschieber 14 kurzgeschaltet und der Hebevorgang des Krafthebers 1 ist beendet. Zum Absenken des Krafthebers 1 wird der Dreistellungsschieber 10 in Richtung »Senken« verstellt, wobei der Hubzylinder 2 über die Leitungen 6, 8 sowie 11 mit dem Rücklauf in Verbindung steht. Die Drossel 9 sorgt dabei für einen den Erfordernissen angepaßten Senkvorgang des Krafthebers 1.
Soll der Verbraucher 23 eingeschaltet werden, so wird hierzu je nach der gewünschten Strömuiigsrichtung des Druckmittels der Dreistellungsschieber 29 aus der mittleren Neutralstellung in die eine oder andere Endstellupg verschoben. Gelangt der Dreistellungsschieber 29 beispielsweise in die linke Endstellung, so ergibt sich eine Verbindung der Leitung 28 durch die Leitung 34 mn der Leitung 31, und es wird ferner die zum Rücklauf dienende Leitung 30 mit der unmittelbar zum Vorratsbehälter 12 führenden Leitung 33 verbunden. Durch Umschalten des Dreistellungsschiebers 29 in eine der Endstellungen wird in jedem Fall die Leitung 28 durch den Schieber unterbrochen und der Druck im Stellglied 40, der den Umschaltschieber 14 gegen die Kraft der Feder 16 in Offenstellung hält, wird über die Drossel 43 sowie die Leitungen 42, 13 und 11 abgebaut, so daß der Umschaltschieber 14 durch die Kraft der Feder 16 im Schließsinn betätigt wird. Auf diese Weise gelangt der gesamte von der Pumpe 24 geförderte Druckmittelstrom durch die Leitungen 25,28,34 und 31 voll zum Verbraucher 23. Bei Rückschaltung des Dreistellungsschiebers 29 aus der entsprechenden Endstellung in die gezeigte Mittelstellung gibt der Schieber den Durchgang der Leitung 28 wieder frei, so daß sich durch die Leitung 41 im hydraulischen Stellglied 40 sofort ein Druck aufbaut, der den Umschaltschieber 14 wieder öffnet. Damit ist die Pumpe 24 über den Umschaltschieber 14 wieder mit dem Vorratsbehälter 12 kurzgeschaltet. Es können beliebig viele Verbraucher unter Zwischenschaltung je eines Steuerschiebers der gezeigten Gattung an die bestehende Einrichtung angeschlossen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    1- Hydraulische Steuereinrichtung für ein landwirtschaftlich nutzbares Kraftfahrzeug mit einem hydraulischen Kraftheber und einem oder mehreren zusätzlichen hydraulischen Verbrauchern, die von einer Druckmittelquelle versorgt werden und für sich über Steuerschieber zu- bzw. abschaltbar sind, wobei diese Steuerschieber in der die Verbraucher versorgenden Druckleitung in Reihe geschaltet sind " und diese Leitung beim Einschalten eines Verbrauchers für den Weiterlauf sperren und wobei ein im Schließsinn federbelasteter Umschaltschieber vorgesehen ist, der bei Abschaltung aller Verbraucher den von der Druckmittelquelle kommenden Druckmittelstrom in den Rücklauf leitet, dadurch gekennzeichnet, daß die federbelastete Stirnfläche (15) des Umschaltschiebers (14) bei Neutralstollung des Steuerschiebers (10) für den Kraftheber (1) mit dem Vorratsbehälter (12) in Verbindung steht «> und bei allen anderen Schaltstellungen des Steuerschiebers (10) gesperrt ist, daß die durch den bzw. die Steuerschieber (29) des bzw. der übrigen Verbraucher (23) geführte Druckleitung (28) mit der der Feder (16) abgewandten Stirnfläche (39) des Umschaltschiebers 14) in Verbindung steht und daß dessen beide Stirnflächen (15 und 39) durch ein Drosselorgan (43) miteinander verbunden sind.
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, wobei am Kraftheber zu dessen Abschaltung in der oberen Endstellung ein in Ausgangsstellung geschlossener und bei Betätigung zum Vorratsbehälter hin geöffneter Schieber angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zu dem Schieber (19) führende Leitung (13, 18) mit der federbelasteten Stirnfläche (15) des Umschaltschiebers (14) in Verbindung steht.
DE19742437262 1974-08-02 1974-08-02 Hydraulische steuereinrichtung fuer ein landwirtschaftlich nutzbares kraftfahrzeug Granted DE2437262B2 (de)

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