DE2437258C2 - Sperr- und Verriegelungsvorrichtung für Kranbahnen - Google Patents

Sperr- und Verriegelungsvorrichtung für Kranbahnen

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DE2437258C2
DE2437258C2 DE19742437258 DE2437258A DE2437258C2 DE 2437258 C2 DE2437258 C2 DE 2437258C2 DE 19742437258 DE19742437258 DE 19742437258 DE 2437258 A DE2437258 A DE 2437258A DE 2437258 C2 DE2437258 C2 DE 2437258C2
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crane
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Erich 5802 Wetter Bienert
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Description

6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn- 45 vorrichtung trägt und der mit einer Vorrichtung zum zeichnet, daß zwischen der Hülse (24) und einem Übertragen der Drehung auf die koaxial drehbare
Sperrvorrichtung der anderen Kranbahn versehen ist.
:der Lagerböcke (29) eine Ausgleichsfeder (30) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsfeder (30) eine oder ^mehrere Tellerfedern sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (IS) in einer rohrförmigen Führung (2ö) gelagert ist, die parallel zur Längsachse einen Führungsschlitz (21) für den Stift (22) hat.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmige Führung (20) auf der, dem Führungsschlitz (21) gegenüberliegenden Seite eine Stifteinführungsbohrung (26) hat.
Die Kraft der den Riegel in die RaststeHe treibenden Feder ist größer als die Kraft der Entsperrfeder, so daß der Bolzen beim Einrasten des Riegels in die RaststeHe zurückgedrückt wird. Der in ihm befestigte Stift wird parallel zur Fahrbahn verschoben und bewirkt damit über die Sieuernut eine Verdrehung der Hülse und das Herausschwenken der daran befestigten Sperrvorrichtung aus dem Fahrweg der Kranbahn. Die schräge Sttuernut ist mit einem wesentlich geringeren Aufwand herstellbar als die vorbekannten Zahnstangen mit Zahnrädern. Außerdem hat die Hülse mit der Steuernut und dem Stift eine erheblich größere Lebensdauer. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Spcrrvorrich-
tung beim Freigeben der Fahrbahn keine etwa an der
Sperrvorrichtung anliegende Katze zurückschieben muß.
Die Erfindung betrifft eine Sperr- und Verriegelungs- Der drehbare Teil der Sperrvorrichtung ist vorzugsvorrichtung für Kranbahnen, von denen eine gegen- 65 weise eine auf einer Welle angeordnete Hülse, die dort Über einer anderen querverfahrbar ist, wobei eine mit Hilfe eines Paßstiftes befestigt ist. Der Steigungsd f bid i ikl d S b h
. Kranbahn an ihrem Ende auf beiden Seilen zur anderen Kranbahn ansteigende Auflaufflächen für einen entge-
g gg
winkel der Steuernut beträgt etwa 50' zur Längsachse der Hülse, Dieser Winkel ergibt bei einem axialen Ver-
tr,
sch'ebeweg des in die Stcuernut hineinragenden Stiftes von ΊΟ mm einen Drehwinkul von etwa 100", der zum Herausschwenken der Sperrvorrichtung aus dem Fahrweg der Kranbuhn ausreicht
Die die Hülse tragende Welle ist vorzugsweise in Lagerböcken gelagert, zwischen denen sich die Hülse befindet, Die Sperrvorrichtung ist durch die beidseitige Lagerung der Welle sehr stabil. Zwischen der Hülse und einem der Lagerböcke ist eine Ausgleichsfeder angeordnet, so daß kein exakter Abstand für die Lagerbocke vo/handen sein muß. Außerdem dämpft die Ausgleichsfeder die Auffahrstöße und drückt die Hülse gegen einen Lagerbock, so daß die Sperrvorrichtung bei der Kranfahrt nicht pendelt, wenn zwischen Stift und Steuernut ein Spiel vorhanden ist. Als Ausgleichsfeder 'eignet sich wegen der geringen Baulänge eine oder mehrere Tellerfedern.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der den Stift tragende Bolzen in einer rohrförmigen Führung ■sfgelagert, die parallel zu ihrer Längsachse einen Füh- ^rungsschlitz für den Stift hat. Der Führungsschlitz verhindert eine mögliche Verdrehung des Bolzens, die zur Verklemmung des Stiftes in der Steuernut führen könnte. Die rohrförmige Führung hat auf der, dem Führungsschlitz gegenüberliegenden Seite eine Stifteinführungsbohrung, durch die der Stift in den Bolzen eingeschlagen wird. Die Stifteinführungsbohrung eignet sich während des Betriebes zum Ölen des Bolzens,
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Sperr- und Verriegelungsvorrichtung, zum Teil in Längsschnitt, kurz vor dem Verriegeln,
F i g, 2 eine Draufsicht auf F i g. 1, jedoch in verriegelter Stellung,
Fig.3 die Stirnansicht der Sperr- und Verriegelungsvorrichtung, mit aus dem Fahrweg der Katze herausgeschwenktem Sperrpuffer,
F i g. 4 eine Hülse mit Steuernut und Sperrarm in der Seitenansicht,
F i g. 5 eine Abwicklung der Hülsen-Steuernut.
Auf den durch strichpunktierte Linien angedeuteten Kranbahnen 1 sind Katzen 2 verfahrbar, von denen eine durch strichpunktierte Linien angedeutet ist. Am Ende einer jeden Kranbahn ist ein Sperrpuffer 15 bzw. 15a angeordnet, der bei nicht fluchtender Anordnung der beiden Kranbahnen zueinander in den Fahrweg der Katze 2 hineinragt und die Weiterfahrt der Katze verhindert.
F i g. 1 zeigt die Sperr- und Verriegelungsvorrich-
tung kurz vor dem Eintreten des Riegels 6 in die Raststelle 17, Der Riegel 6 liegt an der vorspringenden Stelle der Auflauffläche 16 an. Die Sperrpufler 15 und 15« ragen in den Fahrweg der Katze 2 hinein, Der Riegel 6 ist in einer Hülse 7 axial verschiebbar gelagert und wird von einer Verriegelungsfeder 5, die sich am Widerlager 9 abstützt und an einem durch den Riegel 6 gesteckten Stift 6 anliegt, stets in Richtung Auflauffläche 16 bzw, Raststelle 17 beaufschlagt, Die vorgespannte Verriegelungsfeder 5 wird beim Entlanggleiten des Riegels 6 an der Auflauffläche 16 zusätzlich gespannt und entspannt sich um die zusätzliche Spannung wieder, wenn sie den Riegel 6 in die Raststelle 17 hineintreibt. Wenn eine der Kranbahnen 1 gegenüber der anderen querverfahren werden soll, zieht der Motor 3 den Riegel 6 über eine Kette 4 aus der Raststelle 17 heraus.
Der Riegel 6 schiebt beim Eindringen in die·Raststelle 17 den Bolzen 18 in der Führung 20 zurück und spannt dabei die Entsperrfeder 19. in dem Bolzen 18 ist ein Stift 22 befestigt, der nach unten durch einen parallel zur Kranbahn ί verlaufenden Führungsschlitz 21 in eine Steuernut 23 einer Hülse 24 ragt.
Der Stift 22 wurde durch eine Stifteinführungsbohrung 26 der Führung 20 in den Bolzen 18 eingeführt Die Steuernut 23 ist, wie die F i g. 4 und 5 zeigen, schräg zur Längsachse 3i der Hülse 24 angeordnet. An der Hülse 24 ist eine Sperrvorrichtung in Form eines Sperrarmes 14 mit einem Sperrpuffer 15 befestigt. Die Hülse 24 ist mit Hilfe eines Paßstiftes 27 auf einer Welle 10 befestigt, die mit ihren Enden in Lagerböcken 29 gelagert ist. Zwischen der Hülse 24 und dem der anderen Kranbahn zugewandten Lagerbock 29 sind zwei Ausgleichsfedern 30 in Form von Tellerfedern angeordnet, die den Auffahrstoß mildern und außerdem Längentoleranzen zwischen der Hülse und dem Abstand der Lagerböcke ausgleichen.
Die Welle 10 hat an dem zur anderen Kranbahn gerichteten Ende eine Schwenkplatte 13, die bei Sperrstellung der Sperrpuffer 15 waagerecht liegt und in ein U-förmiges Schwenkfutter 12 hineinragt, das am Ende der Welle 10a der anderen Kranbahn befestigt ist. Diese Weile 10a ist ebenfalls in Lagerböcken 29a gelagert und hat einen Sperrarm 14a mit einem Sperrpuffer 15j. Die Schwenkplatte 13 überträgt die Drehung der mit Hilfe des Stiftes 22 und der Steuernut 23 verdrehten Welle 10 über das Schwenkfutter 12 auf die Welle 10a mit dem Sperrarm 14a und dem Schwenkpuffer 15a. Die Sperr- und Verriegelungsvorrichtungen smd, wie die F i g. 3 deutlich erkennen läßt, am Steg der Kranbahnen 1 befestigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    ; 1. Sperr- und Verriegelungsvorrichtung für Kranbahnen, von denen eine gegenüber einer anderen querverfiihrbar ist, wobei eine Kranbahn an ihrem Ende auf beiden Seiten zur anderen Kranbahn hin ansteigende Auflaufflächen für einen entgegen der Kraft einer Feder zurückschiebbaren und von einem Motor zurückziehbaren Riege! hat, der bei fluchtender Anordnung der Kranbahnen von der Feder in eine zwischen den Auflaiifflächen angeordnete RaststeHe dringt und dabei einen in die RaststeHe hineinragenden und entgegen der Kraft einer Entsperrfeder parallel zur Kranbahn verschiebbaren Bolzen zurückdrückt, der über ein Gestänge und Übertragungsvorrichtungen das Verschwenken der sich gegenüberliegenden Sperrvorrichtungen ms dem Fahrweg der Kranbahnen bewirkt, da- , durch gekennzeichnet, daß in dem Bolzen (18) ein Stift (22) befestigt ist, der mit seinem aus dem Bolzen (18) herausragenden Ende in eine ichräg verlaufende Steuernut (23) eines an sich bekannten, um eine zur Kranbahn (1) parallele Achse drehbaren Teiles (10,24) greift, der die in den Fahr- 1; weg der Kranbahn (1) hineinschwenkbare Sperrvorrichtung (i4,15) trägt und der mit einer Vorrichtung (12, 13) zum Übertragen der Drehung auf die koaxial drehbare Sperrvorrichtung (15a) der anderen Kranbahn versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Teil eine auf einer Welle , (10) angeordnete Hülse (24) ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (24) mit Hilfe eines Paßstiftes (27) auf der Welle (10) befestigt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steigungswinkel der Steuernut (23) etwa 50° zur Längsachse (31) , der Hülse (24) beträgt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-'" zeichnet, daß die die Hülse (24) tragende Welle (10) in Lagerböcken (29) gelagert ist, zwischen denen sich die Hülse (24) befindet.
    gen der Kraft einer Feder zurückschiebbaren und von einem Motor sturuckziehbaren, Riegel bot, der bei flgchtendcr Anordnung der Kranbahnen von der Feder in eine zwischen den Auflaufflächcn angeordnete Raststelle dringt und dabei einen in die Raststelle hineinragenden und entgegen der Kraft einer Entsperrfeder parallel zur Kranbahn verschiebbaren Bolzen zurück, drückt, der über ein Gestänge und Übertragungsvorrichtungen das Verschwenken der sich gegenüberliegenden Sperrvorrichtungen aus dem Fahrweg der Kranbahnen bewirkt.
    ί Bei der Sperr- und Verriegelungsvorrichtung nach der DT-PS 12 91 077 bewirken Zahnstangen und Zahnräder das Verschwenken der Sperrvorrichtungen um eine senkrecht zur Kranbahn angeordnete Achse. Beim Freigeben der Kranbahn muß. eine Sperrvorrichtung eine eventuell daran anliegende Katze zurückschieben, Hierzu ist ein außergewöhnlich starker Motor erforderlich. Die Teile der Schwenkvorrichtunj müssen, wenn sie sich beim Zurückschieben der Katze nicht verbiegen sollen, wesentlich stärker dimensioniert sein als es für die eigentliche Aufgabe, das Verschwenken der Sperrvorrichtung, erforderlich ist. Die Lager der Sperrvorrichtung sowie die Zahnräder und Zahnstangen werden auch durch das Auffahren der Katze auf die Sperrvorrichtung außergewöhnlich stark beansprucht. Aus diesem Grunde ist sie nur für leichte Kranbahnen geeignet. Für schwere Kranbahnen eignet sich eine Sperrvorrichtung nach der DT-OS 19 36 305 mit einem Motor zum direkten Verschwenken der Anschläge. Zum Entriegeln ist ein weiterer Motor erforderlich. Wegen der zwei Motoren ist diese vorbekannte Sperrifnd Verriegelungsvorrichtung sehr aufwendig, was bei großen Kranbahnen in Kauf genommen wird.
    Aufgabe der Erfindung ist es, eine störungsunanfällige und mit geringem Aufwand lösbare Sperr- und Verriegelungsvorrichtung für gegeneinander verschiebbare Kranbahnen zu schaffen. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in dem in die Raststeile hineinragenden Bolzen ein Stift befestigt ist, der mit seinem aus dem Bolzen herausragenden Ende in eine schräg verlaufende Steuernut eines an sich bekannten, um eine zur Kranbahn parallele Achse drehbaren Teiles greift, der die in den Fahrweg der Kranbahn hineinschwenkbare Sperr-
DE19742437258 1974-08-02 1974-08-02 Sperr- und Verriegelungsvorrichtung für Kranbahnen Expired DE2437258C2 (de)

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IT2584975A IT1040176B (it) 1974-08-02 1975-07-28 Dispositivo di arresto e di bloccaggio per vie di corsa digru
ES439813A ES439813A1 (es) 1974-08-02 1975-07-29 Dispositivo de bloqueo y enclavamiento para pistas de gruas.
FR7523665A FR2280820A1 (fr) 1974-08-02 1975-07-29 Dispositif de blocage et de verrouillage de chemins de roulement
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DE2437258A1 DE2437258A1 (de) 1975-10-16
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