DE2425480A1 - Startblock - Google Patents

Startblock

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DE2425480A1
DE2425480A1 DE19742425480 DE2425480A DE2425480A1 DE 2425480 A1 DE2425480 A1 DE 2425480A1 DE 19742425480 DE19742425480 DE 19742425480 DE 2425480 A DE2425480 A DE 2425480A DE 2425480 A1 DE2425480 A1 DE 2425480A1
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DE
Germany
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DE19742425480
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Erich Dudt
Walter Jaeger
August Lutz
Walter Roth
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ARBEITSGEMEINSCHAFT METALLBAU
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
    • A63B71/06Indicating or scoring devices for games or players, or for other sports activities
    • A63B71/0605Decision makers and devices using detection means facilitating arbitration
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C1/00Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people
    • G07C1/22Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people in connection with sports or games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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    • A63B2244/20Swimming
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description

  • Startblock Die Erfindung betrifft einen Startblock für Schwimmer.
  • Bei Sportanlagen für Schwimmwettkämpfe, bei denen die zum Zurücklegen bestimmter Distanzen von den Schwimmern benötigten Zeiten genau ermittelt werden sollen, ist das Erkennen eines regelwidrigen Fehlstarts, bei dem der Schwimmer vor dem Startsignal vom Startblock abspringt, besonders wichtig. Es ist zwar möglich, daß der Starter durch Beobachtung der Schwimmer einen Fehlstart erkennt, sicherer jedoch ist es, wenn ein Fehlstart automatisch festgestellt wird. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu einer derartigen automatischen Feststellung eines Fehlstarts vorzusehene Die Erfindung besteht darin, daß eine auf die Entlastung des Startblocks vom Körpergewicht ansprechende Vorrichtung zur Steuerung einer Einrichtung zur Anzeige eines Fehlstarts vorgesehen ist. Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß zum Feststellen eines Fehlstarts kein menschlicher Beobachter mehr erforderlich ist. Der Einrichtung zur Anzeige des Fehlstarts muß einerseits das Startsignal zugeführt werden, und andererseits die von der auf die Entlastung des Startblocks ansprechenden Vorrichtung gelieferten Signale, und dann, wenn eines der letztgenannten Signale vor dem Startsignal liegt, zeigt die Einrichtung einen Fehlstart ano Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß insbesondere für Trainingszwecke es möglich ist, den Startblock in der Weise zu benutzen, daß durch den Absprung des Schwimmers automatisch eine Zeitmessung in Gang gesetzt wird, so daß der Schwimmer zur Überwachung seiner Zeiten nicht unbedingt auf die Mithilfe einer zweiten Person angewiesen ist0 Das Stoppen der Zeitmeßeinrichtung kann beispielsweise in an sich bekannter Weise dadurch erfolgen, daß der Schwimmer am Ziel an eine Anschlagmatte anschlägt, die ein elektrisches Signal zum Stoppen der Zeitmeßeinrichtung abgibt. Die soeben geschilderte Verwendungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen Startblocks eignet sich besonders dann, wenn lediglich ein einziger Schwimmer auf der Anlage trainiert. Es ist jedoch auch möglich, die Anordnung so auszubilden, daß bei Vorhandensein mehrerer Startblöcke mehrere Schwimmer gleichzeitig trainieren können; hierbei ist es jedoch dann zweckmäßig, daß jedem Startblock eine eigene Zeitmeßeinrichtung zugeordnet wird, die jeweils nur von diesem Startblock aus in Gang gesetzt wird0 Die auf die Entlastung des Startblocks vom Körpergewicht ansprechende Vorrichtung kann die Einrichtung zur Anzeige eines Fehlstarts mechanisch oder elektrisch beeinflussen. Die Vorrichtung kann beispielsweise eine Kraftmeßeinrichtung sein, die in die Absprungfläche des Startblocks eingelassen ist.
  • Sie kann auch eine Kraftmeßeinrichtung sein, die jeweils die Kraft ermittelt, die vom gesamten Start.
  • block einschließlich des Gewichts eines etwa darauf stehenden Schwimmers ausgeübt wird. Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist jedoch eine Absprungplatte vorgesehen, deren nach oben weisende Fläche die Absprungfläche bildet, und die Absprungplatte ist in etwa senkrechter Richtung mit vorgegebenem Spiel beweglich gehalten, und es ist eine Feder vorgesehen, die die Absprungplatte, solange sie unbelastet ist, in der oberen Endlage hält. Der Vorteil dieser Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Entlastung des Stärtblocks vom Körpergewicht auf einfache Weise aus der Lageänderung der hbsprungplatte ermittelt wird, die bei Entlastung durch die Feder in ihre obere Endlage bewegt wird. Als Feder kann irgend eine elastische Anordnung verwendet sein, beispielsweise aus elastischem Kunststoff. Es ist auch möglich, die Absprungplatte selbst etvas elastisch auszubilden und einseitig einzuspannen, so daß sie sich bei Belastung etwas nach unten durchbiegt und bei Entlastung wieder in ihre Ausgangslage zurückfedert0 Die beiden Endlagen der Absprungplatte können durch die Eigenschaften der Feder bestimmt sein0 Um jedoch genau definierte Verhältnisse zu haben, ist bei einer Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß das Spiel der Absprungplatte durch zwei Anschläge begrenzt ist, von denen mindestens einer einstellbar ist. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß es möglich ist, die Lage der hbsprungplatte sowohl im entlasteten als auch im belasteten Zustand eindeutig festzulegen, und daß es außerdem möglich ist, das Spiel auf einen gewünschten \inert einzustellen; in den meisten Fällen dürfte es erwünscht sein, das Spiel nicht allzu groß zu machen, beispielsweise nur einige WIillimeterO Die Absprungplatte kann in beliebiger Weise beweglich gehalten sein, sie kann beispielsweise parallel zu sich selbst verschiebbar gehalten sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist jedoch die Absprungplatte schwenkbar gelagert. Eine derartige schwenkbare Lagerung ist einfacher und störunanfälliger zu verwirklichen als eine Parallelführung der Absprungplatte. Die schwenkbare Lagerung kann beispielsweise mit Hilfe eines Bolzengelenks, z.B. eines Scharniers, oder auf andere Weise verwirklicht sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die schwenkbare Lagerung mit Hilfe eines Befestigungsteils aus flexiblem Material, insbesondere Gummi oder Kunststoff bewirkt. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß beim Verschwenken der Absprungplatte im Gelenk keine gleitende Reibung stattfindet, sondern daß die Schwenkbewegung durch Verformung des flexiblen Materials selbst erfolgt, so daß diese schzenkbare Verbindung gegen Störungen unanfällig ist, keine Pflege erfordert und auch nicht zur Erzeugung von störenden Geräuschen neigt, was insbesondere dann zu befürchten wäre, wenn eine Reibung von Metall auf Metall erfolgen würde. Die Verwendung eines nichtleitenden Materials, z.B0 Gummi oder Kunststoff, hat weiterhin den Vorteil, daß Materialschäden, die bei einem gegenseitigen Kontakt verschiedener Metalle infolge einer chemischen Elementbildung auftreten könnten, an dieser Stelle vermieden sind0 Es ist möglich, die Bewegung der absprungplatte bei ihrer Entlastung rein mechanisch oder optisch auszuwerten, Bei einer husführungsform der Erfindung ist jedoch ein auf die helativbewegung zwischen der Absprungplatte und dem übrigen Startblock ansprechen der elektrischer Kontakt vorgesehen, wodurch der Startblock auf einfache Weise an eine elektrische Zeitmeßeinrichtung angeschlossen werden kann.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der elektrische Kontakt in den Startblock eingebaut. Dies bietet den Vorteil, daß Zeitmessungen unter Verwendung des elektrischen Kontakts ohne besondere Vorbereitungen vorgenommen werden können; die Verbindungskabel von dem elektrischen Kontakt zu der Zeitmeßeinrichtung können ständig bestehen bleiben, Der elektrische Kontakt kann beispielsweise als Druckknopfschalter ausgebildet sein, der unterhalb der Absprungplatte so montiert ist, daß der Druckknopf so an der Absprungplatte anliegt, daß er durch die Absprungplatte betätigt werden kann.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der elektrische Kontakt in einem Einschub angeordnet, der in den Startblock derart einschiebbar ist, daß der elektrische Kontakt durch die bewegliche Absprungplatte betätigbar ist. Der Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, daß eine Justierung des elektrischen Kontakts oder ein Austausch eines beschädigten-Kontakts einfacher möglich ist, als wenn der Kontakt im Startblock fest eingebaut ist; auch dann, wenn während eines Wettkampfes ein Kontakt schadhaft wird, ist ein schneller Austausch dadurch möglich, daß der ganze Einschub ausgetauscht wird. Auch bei dieser Ausführungsform kann der elektrische Kontakt als Druckknopfschalter ausgebildet sein, dessen Druckknopf von der beweglichen Absprungplatte betätigt wird0 Zum Stillsetzen der Zeitmeßanlage durch den Zielanschlag des Schwimmers kann in bekannter Weise eine Anschlagmatte vorgesehen sein, die bei Wettkämpfen am Beckenrand aufgehängt wird0 Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist jedoch vorgesehen, daß am Startblock eine bis in die Nähe der Wasserfläche des Schwimmbeckens reichende, rechtwinklig zur Richtung der Schwimmbahn und senkrecht angeordnete, ebene, auf den Anschlag des Schwimmers ansprechende Anschlagplatte zur Steuerung der Zeitmeßeinrichtung angeordnet ist. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß vor Wettkämpfen keine besonderen Vorbereitungen erforderlich sind, da die Anschlagplatten ständig an den Startblöcken verbleiben können0 Bei einer Ausführungsform ist die hnschlagplatte in waagerechter Richtung beweglich gehalten und es ist eine auf die Lageänderung der Anschlagplatte ansprechende Vorrichtung vorgesehen. Diese Vorrichtung kann insbesondere ein elektrischer Kontakt seil, Der elektrische Kontakt kann im Startblock selbst eingebaut sein oder aber in einem Einschub untergebracht sein; wenn der elektrische Kontakt, der auf die Bewegung der Absprungplatte anspricht, in einem Einschub angeordnet ist, kann in vorteilhafter Weise dieser Einschub auch den elektrischen Kontakt, der auf die Bewegung der Anschlgaplatte anspricht, enthalten. Bei der geschilderten Ausführungsform der Erfindung muß darauf geachtet werden, daß die Anschlagplatte auch auf einen leichten Anschlag noch sicher reagiert, Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die zum Schwimmbecken weisende Fläche der Anschlagplatte durch eine an sich bekannte Anschlagmatte gebildet, die beim Anschlag des Schwimmers ein elektrisches Signal abgibt; die Anschlagplatte selbst ist bei dieser Ausführungsform starr mit dem Startblock verbunden. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß sie ohne besondere Maßnahmen auch auf einen leichten Anschlag des Schwimmers anspricht.
  • Es ist zwar möglich, die auf die Entlastung des Startblocks ansprechende Vorrichtung in einem herkömmlichen Startblock, beispielsweise aus Beton, anzuordnen, dies ist jedoch mit Schwierigkeiten verbunden. Sehr viel einfacher läßt sich die Erfindung verwirklichen, wenn gemäß einer Ausführungsform der Erfindung die Absprungplatte durch ein an der Unterseite der Absprungplatte angeordnetes aus rostfreien Metallprofilen gebildetes Tragegestell gehalten ist. Durch die Verwendung von rostfreien Metallprofilen weist der Startblock immer ohne besondere Pflege ein sauberes Aussehen auf0 Ein weiterer Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß der ganze Startblock sehr viel leichter ausgebildet sein kann als herkömmliche Startblöcke, und daß er aus diesem Grunde auch, falls dies gewünscht wird, leicht vom Beckenrand entfernt werden kann, Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist am Tragegestell ein im wesentlichen senkrecht zur Absprungfläche verlaufender Schraubbolzen befestigt, der mit allseitigem Abstand durch eine Aussparung in der Unterseite der Absprungplatte geführt ist und auf dem freien Ende des Schraubbolzens ist eine Schraubenmutter angeordnet, die einen Anschlag für die Absprungplatte bildet.
  • Die Schraubenmutter hintergreift einen Teil der Absprungplatte und begrenzt dadurch die Bewegung der Absprungplatte im entlasteten Zustand nach oben. Dadurch wird bei abgefederter Absprungplatte eine Vorspannung und eine Begrenzung der Bückfederung bei der Entlastung erzielt. Die Lage der Absprungplatte im entlasteten Zustand ist davon abhängig, wie weit die Schraubenmutter auf den Schraubbolzen aufgeschraubt ist. Es ist auch möglich, auf der der genannten Schraubenmutter abgewandten Seite der Aussparung eine weitere Schraubenmutter auf dem Schraubbolzen anzuordnen, die einen einstellbaren Anschlag für die untere Endlage der Absprungplatte bildet.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist das Tragegestell zwei im abstand parallel zueinander angeordnete Rahmenteile auf, die parallel zur Richtung der Schwimmbahn angeordnet sind und die an ihrer dem Schwimmbecken zugewandten Seite durch einen Querholm verbunden sind, der einen Haltegriff für den Schwimmer bildet. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß durch den Startblock bereits eine Startmöglichkeit für einen Rückenschwimmer gegeben ist. In den Raum zwischen den beiden Rahmenteilen kann, falls dies erforderlich ist, ein Einschub eingesetzt werden, der beispielsweise elektrische Kontakte enthält, die'auf die Bewegung der Absprungplatte ansprechen.
  • Bei einer kusführungsform der Erfindung ist neben der Absprungplatte an dem Tragegestell unterhalb der Höhe der Absprungplatte und oberhalb des Fußbodens mindestens eine weitere begehbare Platte angeordnet. Diese weitere Platte erleichtert es dem Schwimmer, den Startblock zu besteigen, Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist an mindestens einer Seite des Tragegestells unterhalb der Höhe der Absprungplatte und oberhalb des Fußbodens eine parallel zur Richtung der Schwimmbahn verlaufende waagerechte Strebe angeordnet. Diese Strebe ermöglicht es, dann, wenn mehrere Startblöcke im Abstand parallel nebeneinander angeordnet sind, wie dies in Schwimmbädern meistens der Fall ist, zwischen die einzelnen Startblöcke jeweils eine begehbare Platte einzuhängen, die, da sie gegenüber dem Fußboden erhöht angeordnet ist, ebenfalls für Startsprünge geeignet ist, allerdings nicht bei einem wettkampfmäßigen Betrieb, Die begehbaren Verbindungsplatten können auch die Montage der Anschlagplatten erleichtern.
  • Bei einer Anordnung mit mehreren im Abstand voneinander angeordneten Startblöcken ist vorgesehen, daß die Startblöcke durch einen abgedeckten Kabelkanal miteinander verbunden sind. In diesem Kabelkanal können elektrische Kabel verlegt werden, die die Verbindung der in den Starts blöcken angeordneten elektrischen Kontakte oder der in besonderen Einschüben vorhandenen Kontakte mit einer Zeitmeßanlage bewirken. Auch dann, wenn eine elektrische Zeitmessung nicht vorgenommen wird oder wenn die Einschübe entfernt sind, können die elektrischen Kabel im Kabelkanal liegen bleiben. Durch die Abdeckung des Kabelkanals wird eine Beschädigung der Kabel vermieden und ein sauberes Aussehen der Anordnung erreicht. Als Abdeckung des Kabel kanals können, falls vorhanden, die zwischen den Startblöcken eingehängten Verbindungsplatten dienen, Auch dann, wenn der Startblock aus Metallprofilen gebildet ist und daher im Gegensatz zu Betonblöcken einen begrenzten Durchblick gestattet, kann es zweckmäßig sein, für bestimmte Veranstaltungen die Startblöcke zu entfernen.
  • Daher ist bei einer Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß der Startblock mittels Steckhülsen lösbar im Fußboden verankert ist.
  • Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung, die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigt, und aus den Unteransprüchen. Die einzelnen ifierkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren bei Ausführungsformen der Erfindung verwirklicht sein. Es zeigen Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Startblocks entsprechend der Linie I-I in Fig. 2, Fig. 2 eine Vorderansicht einer Anlage mit mehreren nebeneinander angeordneten erfindungsgemäßen Startblö cken, Fig0 3 eine Einzelheit entsprechend dem Schnitt III-III in Fig. 1 und Fig. 4 einen Schnitt entsprechend der Linie IV-IV in Fig. 1.
  • Eine Absprungplatte 1 wird in einer zur Wasserfläche 2 eines Schwimiabeckens geneigten Lage durch ein Tragegestell gehalten, das aus zwei gleichen Rahmenteilen 3 gebildet ist, die parallel zueinander in einem -Abstand angeordnet sind, der etwa der Breite der Absprungplatte 1 entspricht und die untereinander durch einen ersten Querholm 4 und einen zweiten Querholm 5, die beide mit den Rahmenteilen verschweißt sind, starr verbunden sind.
  • Jeder Rahmenteil 3 weist einen aus einem Rohr gebogenen Bügel 6 in der Form eines flachen U auf, der mit den Enden seiner beiden Schenkel 7 und 8 im Fußboden 9 verankert ist0 Die Breite des Joches 10 des Bügels 6 ist weSentlich größer als die Länge der Absprungplatte 1o Das Rahmenteil 3 weist weiterhin ein aus Rohr gebogenes und zusammengeschweißtes Trapez 11 auf, dessen den beiden Grundlinien des Trapezes entsprechende Rohrabschnitte 12 und 13 senkrecht angeordnet sind, dessen dritter Rohrabschnitt 14 dem Joch 10 benachbart ist und parallel zu diesem Joch verläuft und dessen vierter Rohrabscklitt 15 die gleiche Neigung gegenüber der Horizontalen aufweist wie die Absprungplatte 1. Das Trapez 11 ist mit dem Joch 10 durch zwei senkrecht verlaufende Distanzrohre 16 verbunden, die sowohl mit dem dritten Rohrabschnitt 14 als auch mit dem Joch 10 verschweißt sind.
  • Der kürzere Rohrabschnitt 12 der beiden senkrecht angeordneten Rohrabschnitte 12 und 13 des Trapezes 11 steht dabei etwas über den der Wasserfläche 2 zugewandten Schenkel 7 des Bügels 6 vor0 Die rechteckige Absprungplatte 1 ist aus einem starken Aluminiumblech gebildet, das im Bereich seiner vier Ränder zweimal rechtwinklig abgebogen ist, so daß ein sehr flacher, nach unten offener Kasten entsteht, dessen nach oben weisender Boden die Absprungfläche 17 für den Schwimmer bildet und dessen Seitenwände 18, 19 und 20 die Schmalseiten der Absprungplatte 1 bilden. Die mit den parallel zur Richtung der Schwimmbahn verlaufenden Seitenwänden 18 zusammenhängenden und nach innen umgebogenen Blechstreifen 21, die im Abstand unterhalb der Absprungfläche und parallel zur Absprungfläche 17 verlaufen, weisen in der Nähe des der Wasserfläche 2 abgewandten Endes der Absprungplatte 1 eine erste Bohrung 22 und in der Nähe des der Wasserfläche 2 zugewandten Endes der Absprungplatte 1 eine zweite Bohrung 23 auf.
  • In die Bohrung 22 ist eine Gummitülle 24 hineingesteckt, deren Form im Längsschnitt die Fig. 3 zeigt. Diese Gummitülle 24 übergreift mit Flanschen 25 zu beiden Seiten des Blechteils 21 die Umgebung der Bohrung 22. Durch die axiale Aussparung 26 der Tülle 24 ist ein Schraubbolzen geführt, der mit einem Ende am Rohrabschnitt 15 angeschweißt ist, und auf dessen anderes Ende eine Mutter 28 aufgeschraubt ist, die die Tülle 24 so gegen den Rohrabschnitt 15 anpreßt, daß die Absprungplatte 1 kein Spiel in Längsrichtung des Schraubbolzens 27 hat.
  • Durch die Lagerung mittels der Tülle 24 wird für die Absprungplatte 1 eine schwenkbare Lagerung erzielt, die wartungsfrei ist, nicht zu störenden Geräuschen neigt und die Bildung eines chemischen Elements durch gegenseitigen Kontakt verschiedener Metalle mit den daraus resultierenden Material zerstörungen verhindert.
  • Im Bereich der zweiten Bohrung 23 ist auf dem Rohrabschnitt 15 ein weiterer Schraubbolzen 29 angeschweißt, der genau wie der Schraubbolzen 27 im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Absprungfläche 17 verläuft. Der Schraubbolzen 29 ist durch die zweite Bohrung 23 geführt und auf sein freies Ende ist eine Rändelmutter 30 aufgeschraubt. Koaxial zum Schraubbolzen 29 ist auf dem Rohrabschnitt 15 ein kurzes Rohrstück 31 angeschweißt, dessen Innendurchmesser größer ist als der Durchmesser des Schraubbolzens 29; in dem Ringspalt zwischen dem Schraubbolzen 29 und dem rohrstück 31 ist eine Spiralfeder 32 unverlierbar gehalten, deren eines Ende sich auf dem Rohrstück 15 und deren anderes Ende sich am Bereich 21 des umgebogenen Randes der Absprungplatte 1 abstützt, Die Spiralfeder 32 drückt bei unbelasteter Absprungplatte 1 die Absprungplatte so weit nach oben, bis diese Bewegung durch die Rändelmutter 30 begrenzt wird. Bei Belastung der hbsprungplatte kann derjenige Teil der Absprungplatte 1, an dem die Bohrung 23 angeordnet ist, sich so weit nach unten bewegen, bis diese Bewegung durch die nach oben weisende Stirnfläche des Rohrstücks 31 begrenzt wird. Durch die Rändelmutter 30 kann das Beegungsspiel zwischen belastetem und unbelar;tetem Zustand der Absprungplatte 1 eingestellt werden.
  • Von der Wasserfläche 2 aus gesehen hinter der hbsprungplatte -1 ist eine Platte 36, deren Breite nur wenig größer ist als der Abstand der beiden Bügel 6 des Startblocks, auf den Jochen 10 des Startblocks befestigt. Die Befestigung ist mit insgesamt vier Gummitiillen in der gleichen Weise vorgenommen, wie dies Fig0 3 zeigt. Die Platte 36 erleichtert das Besteigen der Absprungplatte 1.
  • In der in Fig. 2 gezeigten anordnung sind mehrere Startblöcke vorgesehen, wobei nur einer der Startblöcke vollständig sichtbar ist, während zwei andere Startblöcke lediglich mit ihren eilen 12' bzw. 12" sichtbar sind.
  • Zwischen je zwei parallel zueinander im Abstand angeordnete Startblöcke ist eine begehbare Verbindungsplatte 38 mittels Tragbügeln 39 eingehängt, die an den Stirnseiten der Verbindungsplatte 38 befestigt sind und die mit ihrem freien, halbkreisförmig abgebogenen Teil 40 über den unteren Rohrabschnitt 14 des trapezförmigen Rahmenteils 11 greifen, Die Oberseite der Verbindungsplatten 38 liegt auf der gleichen Höhe wie die Oberseite der Platten 36. Die der Wasserfläche 2 zugewandten Stirnseiten 41 der Verbindungsplatten 38 ragt nur um wenige Millimeter über die Schenkel 7 der Bügel 6 hinaus, Für jeden Startblock ist eine Anschlagplatte 45 vorgesehen, deren Länge von 2 m der Breite einer einem Schwimmer zur Verfügung stehenden Schwimmbahn entspricht. Die Anschlagplatte ist quer zur Längsrichtung der Schwimmbahn und senkrecht zur Niasseroberfläche 2 so angeordnet, daß ihre Unterkante dicht oberhalb der Niasseroberfläche 2 liegt. Die Anschlagplatte 45 ist einerseits an der der Wasserfläche 2 zugewandten Stirnseite zweier am Startblock eingehängter Verbindungsplatten 38 mittels Schrauben 46 befestigt, andererseits mit Schrauben 47 an den Schenkeln 7 der beiden Bügel 6 eines Startblocks. Die ganze der Wasserfläche 2 zugewandte Fläche der Anschlagplatte 45 ist durch ein elektrisches Kontaktorgan gebildet, das auf den anschlag durch den Schwimmer an irgend einer beliebigen Stelle anspricht und ein elektrisches Signal abgibt. Dieses Signal kann über ein nicht dargestelltes elektrisches Kabel, das mit der Anschlagplatte verbunden ist, einer Zeitmeßeinrichtung zugeführt werden0 Da, wo keine Verbindungsplatte 38 vorgesehen werden kann, beispielsweise auf je einer Seite des ersten bzw. letzten Start blocks einer Reihe von nebeneinander angeordneten Startblöcken, ist eine Platte von der-halben Länge der Verbindungsplatte vorgesehen, deren eine Seite mittels der Tragbügel 39 am Startblock eingehängt ist, und dereii andere Seite durch Bügel gellalten ist, die ähnlich ausgebildet sind wie der Bügel 6, deren Joch jedoch kürzer ist als das Jch 10.
  • Unterhalb der Verbindungsplatten 38 ist jeweils ein aus einem abgewinkelten Blechstreifen gebildeter Kabel kanal 56 angeordnet, der jeweils an den einander benachbarten Bügeln 6 zweier Startblöcke mittels Schrauben 57 befestigt ist. Durch diesen Kabelkanal können eleltrische Verbindungskabl zwischen den einzelnen Startblöcken ggeführt werden.
  • iLn den oberen liohrabschnitt 15 des trapezförmigen 1?aliiaciiteils 11 ist eine Halteschiene 9 angeschweißt, die es gestattet, ein Gehäuse 60 einer Meßeinrichtung so unterhalb der Absprungplatte 1 zwischen den traezförmigen zahnenteilen 11 eines Startblocks einzuschieben, daß das Gehäuse in den Schienen 59 beider Rahmenteile 15 gehalten ist. Das Gehäuse 60 ist in izigO 1 gestrichelt eingezeichnet. Im Gehäuse 60 ist ein elektrischer Kontakt angeordnet, der durch einen Druckknopf 61 betätigt wird0 Der Druckknopf 61 ragt aus der Oberseite des Gehäuses 60 heraus und liegt an der Absprungplatte 1 an. Je nachdem, ob die Absprungplatte 1 belastet ist oder nicht, ist der im Gehäuse 60 angeordnete elektrische Kontakt geöffnet oder geschlossen. ein Gehäuse 60 sind weitere, nicht dargestellte Verbindungsvorrichtungen, beispielsweise Stecker, angeordnet, um elektrische Verbindungen zur Anschlagplatte 45 und/oder zu benachbarten Startblöcken und/oder zu einer zentralen Zeitmeßanlage herzustellen. Wenn eine elektrische Zeitmessung nicht erforderlich ist, so lassen sich die Gehäuse 60 leicht aus den Startblöcken entfernen0 In der Nähe der Enden der Schenkel 7 und 8 der beiden Bügel 6 eines Startblocks ist jeweils ein Aufsetzring 62 angeschweißt, der einen im Abstand vom Schenkelende angeordneten Flansch bildet. Der hufsetzring 62 stützt sich an einem flansch 63 ab, der am oberen Ende einer Steckhülse 64 angeschweißt ist, deren lichter Innendurchmesser wenig größer ist als der Außendurchmesser des Rohrs, aus dem die Bügel 6 gebildet sind. Der Flansch 63 ist so an den Steckhülsen 64 angeschweißt, daß er genau in Fußbodenhöhe liegt. Jede Steckhülse 64 ist mit ihrem unteren Ende an eine Ankerplatte 65 bzw. 66 angeschweißt, die in geeigneter Weise im Fußboden verankert ist, z.B. direkt mit der Armierung eines Betonfußbodens verbunden ist0 Die Steckhülse 64 braucht nicht unbedingt vollständig auf der Ankerplatte aufzusitzen, sondern kann beispielsweise über die Ankerplatte 65 etwas in Richtung auf das Schwimmbecken zu hinausragen; dies kann besonders dann zweckmäßig sein, wenn, wie im Ausführungsbeispiel, die Verankerung des Schenkels 7 in unmittelbarer Nähe des Beckenrands erfolgt.
  • Durch Befestigungsschrauben, die durch Bohrungen der Aufsetzringe 62 geführt sind und in Gewinde der Flansche 63 eingreifen, kann eine Sicherung der Befestigung der Startblöcke in den Steckhülsen 64 erfolgen. Nach dem Lösen dieser Befestigungsschrauben können die Startblöcke einfach aus den Steckhülsen herausgenommen werden.
  • Um die abdichtung des Fußbodens gegen liasserdulachtritt schon vornehmen zu können, bevor die Steckhiilsen 64 montiert sind, kann man, wie bei der ankerplatte 66 gezeigt ist, einen Anpreßring 67 vorsehen, der dazu dient, eine Feuchtigkeitsisolierung, beispielsweise aus Bleiblech, im gesamten 1tndbereich der nach oben weisenden Fläche der Ankerplatte 66 fest an diese Ankerplatte anzupressen, so daß also zwischen der Feuchtigkeitsisolierung und der nach oben weisenden Fläche der Ankerplatte 66 kein Spalt mehr besteht, durch den Peuchtigkeit hindurchtreten könnte, Der Anpreßring 67 weist Bohrungen auf, durch die an der snkerplatte 66 angeschweißte Schraubbolzen hindurchragen, an deren freien Enden Schraubenmuttern zum Anpressen des Anpreßrings an die ankerplatte 66 vorgesehen sind0 In dem durch den anpreßring 67 freigelassenen Innenraum der nach oben weisenden Seite der Ankerplatte 66 kann dann anschließend an der gewünschten Stelle die Steckhülse 64 angeschweißt werden.
  • Die Teile des Tragegestells sind nahezu alle aus rostfreiem Stahl V4A hergestellt und zwar meist aus Rohren.
  • Auch die Absprungplatte und die übrigen begehbaren Platten können aus diesem Material hergestellt sein.
  • Parallel zum Beckenrand verläuft zwischen den Schenkeln 7 und 8 eine Wasserablaufrinne, die mit einem begehbarem Rost 71 abgedeckt ist.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1 Startblock für Schwimmer, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf die Entlastung des Startblocks vom Körpergewicht ansprechende Vorrichtung zur Steuerung einer Einrichtung zur Anzeige eines Fehlstarts vorgesehen ist.
    2. Startblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stbsprungplatte (1) vorgesehen ist, deren nach oben weisende Fläcit die Mbsprungfläche (17) bildet, daß die Absprungplatte (1) in etwa senkrechter Richtung mit vorgegebenem Spiel beweglich gehalten ist und daß eine Feder (32) vorgesehen ist, die die Absprungplatte (1), solange sie unbelastet ist, in der oberen Endlage hält.
    3. Startblock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiel der Absprungplatte (1) durch zwei Anschläge (30, 31) begrenzt ist, von deren mindestens einer (30) einstellbar ist.
    4. Startblock nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Absprungplatte (1) schweSçbar gelagert ist.
    5. Startblock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbare Lagerung mit Hilfe eines Befestigungsteils (24) aus flexiblem Material, insbesondere Gummi oder Kunststoff bewirkt ist.
    6. Startblock nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf die itelativbewegung zwischen der Absprungplatte (1) und dem übrigen Startblock ansprechender elektrischer Kontakt vorgesehen ist0 70 Startblock nach anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Kontakt in den Startblock eingebaut ist.
    8. Startblock nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische kontakt in einem Einschub (60) angeordnet ist, der in den Startblock derart einschiebbar ist, daß der elektrische Kontakt durch die bewegliche hbsprungplatte (1) betätigbar ist.
    9. Startblock nach einem der vorhergehenden an prüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Startblock eine bis in die Nähe der Wasserfläche (2) des Schwimiabeckens reichende, rechtwinklig zur Richtung der Schwimmbahn und senkrecht angeordnete, ebene, auf den einschlag des Schwimmers ansprechende Anschlagplatte (45) zur Steuerung einer Zeitmeßeinrichtung angeordnet ist.
    10. Startblock nach Anspruch 9, dadurch gekezzlzeichnet, daß die anschlagplatte in waagerechter Richtung beweglich gehalten ist und daß eine auf eine Lageänderung der Anschlagplatte ansprechende Vorrichtung vorgesehen ist.
    11. Startblock nach einem der sLnsprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Absprungplatte (1) durch ein an der Unterseite der bsprungrplatte (1) angeordnetes aus rostfreien Metallprofilen gebildetes Tragegestell gehalten ist.
    12. Startblock nach Anspruch 3 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Tragegestell ein im wesentlichen sets recht zur Absprungfläche (17) verlaufender Schraubbolzen (29) befestigt ist, der mit allseitigem Abstand durch eine aussparung (23) in der Unterseite der Absprungplatte (1) geführt ist und daß auf dem freien Ende des Schraubbolzens (X3) eine Schraubenmutter (30) angeordnet ist, die einen Anschlag für die Absprungplatte (1) bildet.
    13. Startblock nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragegestell zwei im Abstand parallel zueinander angeordnete Rahmenteile (3) aufweist, die parallel zur Richtung der Schwimmbahn angeordnet sind und die an ihrer dem Schvrimrnbecken zugewandten Seite durch einen Querholm (4) verbunden sind, der einen Haltegriff für den Schwimmer bildet0 14. Startblock nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß neben der wbsprmlgplatte (1) an dem Tragegestell unterhalb der Höhe der absprungplatte und oberhalb des Fußbodens mindestens eine weitere begehbare Platte (36) angeordnet ist.
    15. Startblock nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer Seite des Tragegestells unterhalb der Höhe der Absprungplatte (1) und oberhalb des Fußbodens eine parallel zur Richtung der Schwimmbahn verlaufende waagerechte Strebe (14) angeordnet ist.
    16, Anordnung mit mehreren im Abstand voneinander angeordneten Startblöcken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Startblöcke durch einen abgedeckten Kabel kanal (56) miteinander verbunden sind0 17. Startblock nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Startblock mittels Steckhülsen (64) lösbar im Fußboden (9) verankert ist0
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US4194101A (en) * 1977-06-01 1980-03-18 Societe Suisse Pour L'industrie Horlogere Management Services S.A. Starting block switch assembly for timed swimming events

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