DE2425361C3 - Kraftstoffverteilereinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen - Google Patents

Kraftstoffverteilereinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen

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DE2425361C3
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Moshe East Twickenham Middlesex Drori (Grossbritannien)
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/44Details, components parts, or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M59/02 - F02M59/42; Pumps having transducers, e.g. to measure displacement of pump rack or piston
    • F02M59/46Valves
    • F02M59/462Delivery valves
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/85978With pump
    • Y10T137/86115Downstream cyclic distributor

Description

Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffverteilereinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit einem im Pumpengehäuse angeordneten Verteilerrotor, der in einer quer zu seiner Drehachse angeordneten Bohrung die Kolben der Einspritzpumpe aufnimmt, welche mit ihren Stirnflächen einen Pumpenarbeitsraum begrenzen, von dem in Längsrichtung des Rotors eine Bohrung abgeht, an welche eine während der Förderhübe der Einspritzpumpenkolben nacheinander mit zu Einspritzdüsen führenden Verteilerkanälen im Pumpengehäuse in Verbindung tretende Verteilerbohrung angeschlossen ist, und in deren zwischen dem Pumpenarbeitsraum und der Verteilerbohrung gelegenen Bohrungsabschnitt ein während der Förderhübe der Einspritzpumpenkolben den Einspritzkraftstoff gegen die Kraft einer Schraubendruckfeder den Weg zur Verteilerbohrung freigebendes Druckventil angeordnet ist
Eine derartige Kraftstoffverteilereinspritzpumpe ist aus der DE-AS 15 26 737 bekannt Bei dieser bekannten Einspritzpumpe führt das in der Verteilerlängsbohrung
ίο angeordnete Druckventil verhältnismäßig große Bewegungen bei jedem Einspritzhub aus, so daß ein verhältnismäßig großer Verschleiß des Ventils und der das Ventil führenden Bohrung auftritt Ferner wird die das Ventil beaufschlagende Feder stark beansprucht
is Eine besonders starke Beanspruchung von Ventil und
Feder entsteht dabei durch den anfänglichen Hub der Einspritzpumpenkolben, durch den eine schlagartige Erhöhung des Kraftstoffdrucks eintritt Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Kraftstoff-
einspritzpumpe der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß die Lebensdauer des Druckventils, der das Ventil führenden Bohrung sowie der Schließfeder des Ventils erhöht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß das Druckventil mit einem drosselnden Kraftstoffdurchgang versehen ist, der mit einem im Druckventil angeordneten Rückschlagventil derart zusammenwirkt, daß ein Kraftstoffstrom durch den drosselnden Durchgang vom Pumpenarbeitsraum zur Verteilerbohrung möglich ist, in umgekehrter Richtung jedoch verhindert wird.
Hierdurch wird erreicht, daß die Druckspitzen nicht vollständig auf das Druckventil weitergegeben werden, wodurch der Weg des Ventils und die Kompression der das Ventil beaufschlagenden Feder verringert wird. Dadurch wird nicht nur die Feder geschont, sondern der Verschleiß des Ventils und der das Ventil umgebenden Bohrung verringert. Darüber hinaus besteht außerdem noch ein weiterer Vorteil darin, daß sich durch das im Ventil angeordnete Rückschlagventil in den Kanälen und Leitungen enthaltende Luft besonders leicht entfernen läßt.
Aus der FR-PS 20 50 127 ist es zwar an sich bekannt, in einem Druckventil, das in der Längsbohrung eines Verteilers angeordnet ist, ein Rückschlagventil vorzusehen. Das Rückschlagventil erlaubt hier jedoch ein Durchströmen des Kraftstoffs in der entgegengesetzten Richtung, d. h. zum Pumpenarbeitsraum hin, so daß die gewünschte Verringerung der Bewegungen des Ventils
so nicht eintritt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in' den Unteransprüchen aufgeführt.
Ein Ausführungsbeispiei der Erfindung ist in der Zeichnung im Schnitt dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
In einem Pumpengehäuse 10 ist ein zylindrischer Verteilerrotor 11 gelagert. Ferner ist eine Einspritzpumpe 12 vorgesehen, und die Einspritzpumpe und der Verteilerrotor 11 werden synchron von einer Brennkraftmaschine angetrieben, der die Einspritzpumpe zugeordnet ist. Die Einspritzpumpe weist — in der Zeichnung nicht dargestellt — zwei Pumpenkolben auf, die in einer sich quer erstreckenden Bohrung im Verteilerrotor sitzen. Den Verteilerrotor umgibt, wie ebenfalls nicht dargestellt, ein Nockenring, und zwischen dem Nockenring und den Kolben sind jeweils Rollen angeordnet, auf denen Schuhe sitzen. Der Pumpenarbeitsraum der Einspritzpumpe steht mit einer
Längsbohrung 13 im Verteilerrotor in Verbindung, die mit einer sich radial erstreckenden Verteilerbohrung 14 verbunden ist Die Verteilerbohrung 14 öffnet zur Peripherie des Verteilerrotors und ist so angeordnet, daß sie nacheinander und während sukzessiver Förderhübe der Einspritzpumpe mit mehreren Verteilerkanälen 15 fluchtet, die in dem Gehäuse 10 eingeformt sind. Die Verteilerkanäle sind im Betrieb jeweils mit Einspritzdüsen 16 des zugehörigen Motors verbunden.
Die Vorrichtung weist ferner eine Förderpumpe auf, die nicht gezeigt ist und der Einspritzpumpe Kraftstoff während ihrer Füllhübe zuführt, wobei die der Einspritzpumpe zugeführte Kraftstoffmenge durch ebenfalls nicht gezeigte Drosselmittel bestimmt wird. Die Vorrichtung weist ferner ein Druckventil 17 auf, das in einem Abschnitt der Längsbohrung 13 zwischen Pumpenarbeitsrauni und Verteilerbohrung 14 angeordnet ist
Das Druckventil 17 weist einen Führungsabschnitt 18 auf, mit dem es in einem erweiterten Abschnitt 28 der Längsbohrung 13 verschiebbar geführt ist Das Ventil 17 wird in Kontakt mit einem Absatz gespannt, der in der Längsbohrung 13 gebildet ist, und zwar mittels einer Schraubendruckfeder 19. Innerhalb des Ventils 17 befindet sich eine sacklochartig ausgebildete Bohrung 20, die durch Querbohrungen 21 mit einer Umfangsnut 22 in Verbindung steht, die in die Peripherie des Ventils eingeformt ist und eine Steuerkante 29 bildet Die Verteilerbohrung 14 erstreckt sich von einem weiterhin vergrößerten Längsbohrungsabschnitt 31 der Längsbohrung 13, und wenn Kraftstoff unter Druck von der Einspritzpumpe zugeleitet wird, wird das Druckventil axial bewegt, bis die Umfangsnut 22 über die Steuerkante 30 hinaus freiliegt, die zwischen den beiden vergrößerten Abschnitten 28, 31 der Längsbohrung 13 gebildet ist
Ferner befindet sich im Druckventil in einer Verbindung mit dem verteilerbohrungsseitigen Ende der Bohrung 20 ein gedrosselter Kraftstoffdurchgang, zu dem eine Drosselbohrung 23 gehört, die einen gedrosselten Durchgang zu einer Kammer 24 bildet, von der aus sich zwei Bohrungen 25 erstrecken, welche in dem erweiterten Abschnitt 31 der Längsbohrung 13 zum Anschluß der Verteilerbohrung 14 münden. Der Absatz, der sich zwischen der Kammer 24 und der Drosselbohrung 23 befinden, bildet einen Sitz füi ein kugelförmiges Rückschlagventil 26. Die Kammer 24 wird von einem Stöpsel geschlossen, der einen Anschlag zur Begrenzung der Bewegung des Rückschlagventils 26 bildet Darüber hinaus ist am Ende der Längsbohrung 13 ein Hauptanschlag 27 vorgesehen, um die Bewegung des Druckventils 17 gegen die Wirkung der Feder 19 begrenzen zu können.
Während eines Einspritzhubs der Einspritzpumpe wandert das Druckventil 17 durch die Wirkung des die Einspritzpumpe verlassenden Kraftstoffs gegen die Wirkung der Feder 19. Die Umfangsnut 22 wird über die Steuerkante 30 hinaus freigelegt um einen Durchfluß von Kraftstoff von der Einspritzpumpe zur Verteilerbohrung 14 zu ermöglichen. Während der Zuführung von Kraftstoff durch die Einspritzpumpe wird das Rückschlagventil 26 vom Sitz abgehoben, und ein Teil des zur Verteilerbohrung 15 strömenden Kraftstoffs fließt durch den gedrosselten Kraftstoffdurchgang 23, 24,25 des Druckventils. Die durch den Kraftstoffdurchgang fließende Kraftstoffmenge hängt von der Größe der Drosselbohrung 23 und von der Druckdifferenz an der Drosselbohrung ab. Die Druckdifferenz ist zum Teil von der Trägheit des Druckventils 17 abhängig. Der Kraftstoffdurchgang 23, 24, 25 verringert das Maß der Bewegung des Ventils und damit die Kompressionsrate der Feder.
Mit der Beendigung der Zuführung von Kraftstoff durch die Einspritzpumpe wandert das Druckventil 17 unter der Wirkung der Feder 19 wieder in seine Ausgangsstellung zurück. Während dieses Vorgangs wird das Rückschlagventil 26 mit seinem Sitz durch Beaufschlagung von innerhalb der Verteilerbohrung 14 befindlichem Kraftstoff in Kontakt gehalten. Dadurch entspricht das Kraftstoffvolumen, das aus der Verteilerbohrung 14 freigegeben wird, im wesentlichen der Verlagerung des Druckventils 17.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kraftstoffverteilereinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit einem im Pumpengehäuse angeordneten Verteilerrotor, der in einer quer zu seiner Drehachse angeordneten Bohrung die Kolben der Einspritzpumpe aufnimmt, welche mit ihren Stirnflächen einen Pumpenarbeitsraum begrenzen, von dem in Längsrichtung des Rotors eine Bohrung abgeht, an welche eine während der Förderhübe der Einspritzpumpenkolben nacheinander mit zu Einspritzdüsen führenden Verteilerkanälen im Pumpengehäuse in Verbindung tretende Verteilerbohrung angeschlossen ist, und in deren zwischen dem Pumpenarbeitsraum und der Verteilerbohrung gelegenen Bohrungsabschnitt ein während der Förderhübe der Einspritzpumpenkolben den Einspritzkraftstoff gegen die Kraft einer Schraubendruckfeder den Weg zur Verteilerbohrung freigebendes Druckventil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daB das Druckventil (17) mit einem drosselnden Kraftstoffdurchgang (23, 24, 25) versehen ist, der mit einem im Druckventil angeordneten Rückschlagventil (26) derart zusammenwirkt, daß ein Kraftstoffstrom durch den drosselnden Durchgang vom Pumpenarbeitsraum zur Verteilerbohrung (14) möglich ist, in umgekehrter Richtung jedoch verhindert wird.
2. Kraftstoffverteilereinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrisch ausgebildete Druckventil (17) in einem erweiterten Abschnitt (28) der Längsbohrung (13) verschiebbar geführt ist, an den sich unter Bildung einer Steuerkante (30) ein nochmals erweiterter Längsbohrungsabschnitt (31) zum Anschluß der Verteilerbohrung (14) anschließt, daß ferner das Druckventil (17) in Achsrichtung eine zentrale, sacklochartig ausgebildete Bohrung (20) aufweist, die über wenigstens eine Querbohrung (21) mit einer verteilerbohrungsseitig eine Steuerkante (29) bildenden Umfangsnut (22) in der Mantelfläche des Druckventils (17) in Verbindung steht, und die an ihrem verteilerbohrungsseitigen Ende in den drosselnden Durchgang übergeht, welcher aus einer Drosselbohrung (23) mit einer daran anschließenden, der Aufnahme des Rückschlagventils (26) dienenden Kammer (24) und von dieser abgehenden, in den erweiterten Abschnitt (31) der Längsbohrung (13) zum Anschluß der Verteilerbohrung mündenden Bohrungen (25) besteht.
3. Kraftstoffverteilereinspritzpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (26) als Kugel ausgebildet ist
DE2425361A 1973-05-25 1974-05-25 Kraftstoffverteilereinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen Expired DE2425361C3 (de)

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DE2425361A1 DE2425361A1 (de) 1974-12-19
DE2425361B2 DE2425361B2 (de) 1978-06-15
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JP (1) JPS5743734B2 (de)
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FR (1) FR2230871B1 (de)
GB (1) GB1465903A (de)
IT (1) IT1013226B (de)

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Also Published As

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JPS5743734B2 (de) 1982-09-17
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FR2230871B1 (de) 1976-12-24
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