DE2425214B2 - Verfahren zur herstellung von schmelzkaese mit nuessen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von schmelzkaese mit nuessenInfo
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- A23C19/00—Cheese; Cheese preparations; Making thereof
- A23C19/06—Treating cheese curd after whey separation; Products obtained thereby
- A23C19/068—Particular types of cheese
- A23C19/08—Process cheese preparations; Making thereof, e.g. melting, emulsifying, sterilizing
- A23C19/084—Treating the curd, or adding substances thereto, after melting
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Description
enthält, verwendet wi
; rf^ h iew de Anprh r % .JjW sich gezeigt, daß die Tannme (oder Tanninsäuren),
dadurch gekennzeichiiet daß als entsalzte Wasser io #e im weltlichen in dep Haut der Nüsse lokalisiert
ein teilweise entsalzte» Wasser, das keine Eissnsalze sind, mit den Schwermetallkationen, insbesondere den
Eiienketionen, eine Farbreaktion geben, wobei Tannate
geringer Lör lichkeit gebildet werden. Diese Reaktion ist für das AuJ reten von violetten Recken in oder aur
einem S> Si.ielzkäse mit nicht behandelten Nüssen
verantw „ iücf^ da Schmelzkäse verhältnismäßig reich
gr E:-=nsa!zen ist Aus der DTPS 731 105 ist es
bekann: Jaß man durch Behandlung mit gewöhnlichem
Schmelzkäsescrten, deren charakteristischer Geschmack
durch die Beigabe von Nassen abgewandelt v/orden ist, erfreuen sich einer besonderen Beliebtheit
v/orden ist, erfreuen sich einer besonderen Beliebtheit
beim Verbraucher. Diese Beliebtheit war ein Anreiz für 30 kana Eine solche Behandlung ermöglicht es aber
zahlreiche Käseeinzelhändler, Käsespezialitäten anzu- kifll d Aftten von violetten Flecke
bieten, in welche ganze oder zerstückelte Nüsse
einverleibt sind oder, noch einfacher, auf weiche Nüsse
aufgelegt sind. Die*e Spezialitäten werden im allgt,meinen innerhalb einer kurzen Zeitspanne von einigen 35
;'. Tagen verzehrt
bieten, in welche ganze oder zerstückelte Nüsse
einverleibt sind oder, noch einfacher, auf weiche Nüsse
aufgelegt sind. Die*e Spezialitäten werden im allgt,meinen innerhalb einer kurzen Zeitspanne von einigen 35
;'. Tagen verzehrt
Die Enttäuschungen waren groß, sis man versuchte, solche Käsesorten auf industt teller Grundlage herzustellen
und sie über die üblichen Vertriebsketten zu
vertreiben, wobei zwiw hen der Herstellung und dem 40 ierlichem Wege durchgeführt werden, indem man sie
Verbrauch ein Zeitraum bis zu einigen Monaten eine geeignete Zeit lang und gegebenenfalls unter
verstreichen kann. Solche Käsesorten, die durch Rühren in ein Bad mit entsalztem Wasser eintaucht Die
einfaches Mischen nach den handwerklichen Rezepten Tannine der Müsse werden dabei extrahiert und gehen
der Einzelhändler hergestellt werden, zeigen regelmä- In die wäßrige Phase. Den Fortgang der »Enttannisießig
nach einigen Tagen rote oder violette Flecken, die 45 rung« von Fruchten kann man leicht verfolgen, indem
keinesfalls, das Auftreten von violetten Flecken zu verhindern, wenn Nüsse und Käse zusammenkommen.
Die im gewöhnlichen Wasser gelösten Schwermetallsalz<*
reagieren nimlich mit den Tanninen der Nüsse, wobei die erwähnten schwer löslichen und gefärbten
Tannate entstehen, welche in den Nüssen zurückbleiben
und dann langsam nach dem Mischen in den Käse eindiffundieren.
Die Behandlung der Nüsse kann leicht auf diskominu-
Die Behandlung der Nüsse kann leicht auf diskominu-
unbestreitbar ihren Grund in der Anwesenheit der Nüsse haben.
Der vorliegeno :n Erfindung lag nunmehr die Aufgabe
zugrunde, ine istriell Schmelzkäsesorten mit Nüssen
herzustellen, welche auch nach längerer Zeit keine unerwünschten Recken zeigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemSB gelöst durch ein Verfahren zur Hers ellung von Schmelzkäse mit
Nüssen, wobei Nüsre mit einer Schmelzkäsemasse Zusammengebracht werden, weiches duuren gekennzeichnet
ist, döS ϊϊϊάϊϊ ure riSssc mii cüisoizicni Wässer
behandelt, bis der Tanningehalt der Nüsse ausreichend herabgesetzt ist, daß nach dem Zusammenbringen mit
dem Käse keine Verfärbung desselben mehr eintritt
Eine Weiterbildung dieses Verfahrsns ist dadurch
gekennzeichnet; daß man vor dem Zusam?tienbnn|en
der behandelten Nüsse mit der Schmelzkäsemasstdiese
Nüsse einer thermischen Behandlung unterwirft, um die
Enzyme zu insktiväereit
man die Menge der Tannine mißt, welche in das Wasser
gehen. Hierzu kann beispielsweise das Verfahren gemäß Official Agricultural Chemists of Washington, veröffentlicht
in »Official and Tentative Methods of Analysis«
(1948) verwendet werden. Dieses Verfahren ist näher in
Beispiel 1 beschrieben. Das Verfahren besteht im wesentlichen darin, daß die Tannine mit einer
Kaliumpermanganatlösung titriert werden. Dabei wird
ein »Tanningrad« (Ta") besummt Bei diesem Wert handelt es sich um die Permanganatmenge, die je ί g
Ffuchi iiöiig isi um die ifi uää Wässer abgegebenen
Parameter zu ermitteln, welche das Enttannisieirungsverfahren beeinflussen.
>· ; ;^on diesen P@lrametent|i,st die Kontaktzeit zwischen
^Nüssen und entsalztem Wasser sicherlich der wichtigste
einer Kontaktzeft in der"Größenordnung von 4 bis 5 st
Es ist ntcht nötig, hier näher auf die Definition der 65 die Tanninmenge, welche in das entsalzte Wasser
Eigenschaften eines Schmelzkäses einzugehen. Es soll übergegangen ist, einen Höchstwert erreicht, d. h. also,
hier einfach darauf hingewiesen werden, daß es sich um daß die wäßrige Phase dann kein Extraktionsvermögen
einen Käse handelt, der aus geronnener Milch öder aus mehr besitzt Beispielsweise stabilisiert sich im Falte vcn
ίο
tiä$M'
JNüssen der Ta* des Wasser» in der Gegend von 7 bis 8,
«In Wert, der einem ziemlich hohen Resttanningehalt
t entspricht Solche Nüsse erzeugen unausbleiblich bei
feinem Schmelzkäse, dem sie zugesetzt werden, Flecken.
l:Es ist iß diesem Fell also nötig, die Enttanninisierungsbe«
liapdlüBg in mehreren Schritten durchzuführen, wobei
>uyor jedem neuen Schritt das entsalzte Wasser erneuert
wird. Eine dreimalige Behandlung von jeweils 4 st gestattet eine ausreichende Enttanninisierung der
JNüsse. Der gesamte Ta" dieser drei Wasservolumina % liegt in der Größenordnung von mindestens 10. Die auf
i^diese Weise erhaltenen Nüsse können ohne Schwierigkeiten
mit Schmelzkäse gemischt werden.
f Dos Gewichtsverhältnis entsalztes Wasser/Nüsse ist bei der Extraktion der Tannine ein weniger wichtiger Faktor. Es ist klar, daß die Nüsse im entsalzten Wasser vollständig untergetaucht sein sollen. Es hat sich gezeigt, daß zufriedenstellende Resultate mit einem Verhältnis , yon mindestens etwa 2/1, beispielseise etwa 5/1 bis 15/1, ..^erhalten werden können,
f Dos Gewichtsverhältnis entsalztes Wasser/Nüsse ist bei der Extraktion der Tannine ein weniger wichtiger Faktor. Es ist klar, daß die Nüsse im entsalzten Wasser vollständig untergetaucht sein sollen. Es hat sich gezeigt, daß zufriedenstellende Resultate mit einem Verhältnis , yon mindestens etwa 2/1, beispielseise etwa 5/1 bis 15/1, ..^erhalten werden können,
Es hat sich gezeigt, daß die Temperatur ein Parameter
ist, der hinsichtlich der Extraktion der Tannine praktisch keine Rolle spielt Die zwischen 10 und 4O0C
gemessenen Unterschiede des Ta° gehen kaum über die Versuchsfehler hinaus. Es wird deshalb bevorzugt, bei
Raumtemperatur zu arbeiten.
Selbstverständlich kann die Behandlung der Nüsse mit entsalztem Wasser auch kontinuierlich durchgeführt
werden, beispielsweise mit fließendem Wasser oder im Gegenstrom. Für einen Fachmann auf diesem Gebiet ist
nicht schwierig, die Geschwindigkeit und den
es
gea
Die auf diese Weise enttanninuisrten Nüsse können
direkt mit der Schmelzkäsemasse vereinigt werden. Es
wird jedoch allgemein bevorzugt vor dem Einmischen die Nüsse zu trocknen. Dieses Einarbeiten macht
keinerlei besondere Schwierigkeiten. Wenn es erwünscht ist Käsesorte!! herzusteilen, in denen die,
gegebenenfalls zerkleinerten, Nüsse in der Masse verteilt sind, dann mischt man die Nüsse während des
Schmelzens ein. Wenn es erwünscht ist einen Käse in Schichten herzustellen, dann wird beispielsweise in eine
Form eine Läge Schmelzkäse eingegossen, worauf diese
'dann mit einer Nüsseschicht bedeckt wird, worauf dann «ine neue KSseschicht gegossen wird usw. Wenn
Käsesorten hergestellt werden sollen, die oberflächlich mit Nüssen garniert sind, dann reicht es aus, die Nüsse
auf die Oberfüche des Schmelzkäses während der Verfestigung aufzulegen oder aufzustreuen, und zwar so
Vorzugsweise kurz vor dem Festwerden. Es ist auch Möglich, die Nüsse auf den Boden der Formen zu legen
oder den Boden dieser Formen zu bestreuen, bevor der Schmelzkäse eingegossen wird.
Vor, währe»! oder tisch dem Einmischen oder der
Zugabe Ost NÜSS2 könüsn such Färbssütts! und/cdsr
Aromastoffe zugegeben werdea
Gemäß einer Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die behandelten Nüsse vor dem
Einbringen in die Masse des Schmelzkäses einer Trocknung mittels einer thermischen Behandlung
unterworfen, mit welcher die in den Früchten enthaltenen Enzyme inaktiviert werden. Auf diese
Weise kann jede enzymatische Wechselwirkung zwischen Nüssen und Käse verhindert werden, durch
welche dem Schmelzkäse mit Nüssen eine bittere und ranzige Geschmacksnote verliehen werden könnte.
Beispielsweise kann man die Nüsse einige Stunden bei 1000C behandeln, Außerdem werden durch diese
thermische Behandlung die behandelten Früchte sterilisiert, was zu einer guten bakteriologischen Qualität des
mit den Früchten gemischten Schmelzkäses führt,
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahren» wird Schmelzkäse mit
Nüssen hergestellt, welche den folgenden Behandlungen unterworfen worden sind:
während 14 bis 16 st, wobei ein Verhältnis von 1
Wasser,
erneutes Eintauchen in dem gleichen Volumen frischem, entsalztem Wasser während 4 st unter
den gleichen Bedingungen,
Wasser,
drittes Eintauchen in dem gleichen Volumen frischem, entsalztem Wasser während 4 st unter
den gleichen Bedingungen,
Wasser,
2 st bei 1050C
Die Nüsse werden zerkleinert und während des Schmelzens in einem Verhältnis von 8 bis 10 g Nüsse auf
100 g Käse in den Schmelzkäse eingearbeitet. Man kann
auch ha'be Nußkerne in einer Menge von 3 bis 5 halbe Nußkerne auf 100 g Käse auf den Boden von Formen
legen und dann den Schmelzkäse darübergießen.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert
Es werden 100 kg einer Schmelzkäsebasis hergestellt welche die folgenden Bestandteile enthält:
Cheddar
Butter
Wasser
27,0 kg
18,0 kg
3.0 kg
18.0 kg
05 kg
05 kg
33.1 kg
Gleichzeitig werden 9 kg Nüsse vorbereitet, we&he
15 st in 451 Wasser mit 22° C eingetaucht werden, das über einem Ionenaustauschharz entsalzt worden ist
Während des Eintauchens wird mäßig gerührt Nach dem Entnehmen der Nüsse und einem Spülen mit
entsalztem Wasser werden sie erneut in 451 frisches entsalztes Wasser mit 22°C 4 st lang eingetaucht Nach
dem Entnehmen der Nüsse und Spülen mit entsalztem Wasser werden sie nechmsb in 451 frisches enua&ses
Entnehmen und Spülen mit entsalztem Wasser werden die Nüsse in einem Ofen 2 st bei 1050C getrocknet und
schließlich gerieben.
Der Ta° der verschiedenen Eitraktionswässer ist wie folgt:
erste Extraktion
Ta° <= 9,0
zweite Extraktion
zweite Extraktion
Ta° - iß Ta" gesamt - J0.3
dritte Extraktion
dritte Extraktion
D'iQse Ta0-Werte wurden durch die folgende Formel
errechnet!
Ta" β
worin
N *· Gewjcht der behandelten Früchte ing,
Q *i Gfi)5amtmengedes.Ejf,tri)ktionswassersinml,
q ■=· Menge des ßxtrakiioinswasfiers, die zum Titrieren
entnommen worden ist, in ml,
C <* Menge am KMnO-), welche für die Oxydation der
Probe (<?), bis zum Umschlag nach gelb des Indigo-Kitrmin-Indikators verbraucht worden ist,
in ml,
c = verbrauchte Menge KMnO4 für einen Leerversuch
in ml.
Die Schmelzkäsegrundlage wird in der üblichen ■- Weise zum Schmelzen gebracht Wenn die Masse gut
^geschmolzen ist, werden/die geriebenen Nüsse zugegeben,
worauf dann die Masse bis zu einer vollständigen Homogenität durchgearbeitet wird. Dann wird die
Masse in einzelne Blockformen gegossen, worauf diese Blöcke dann verschlossen werden.
Pie Blöcke werden bei Raumtemperatur 2 Monate /ruhengelassen. Beim öffnen wird festgestellt, daß der so
■ !hergestellte Schmelzkäse mit Nüssen keinerlei gefärbte Flecken aufweist und einen frischen und angenehmen
Geschmack besitzt.
im.Gegensatz hierzu besitzt ein Käse, der in ähnlicher
Weise nach dem obigen Verfahren hergestellt worden ist, wobei aber die Nüsse mit gewöhnlichem Wasser
behandelt worden sind, um die Nußslücke violette Höfe, die wenig appetitanregend aussehen.
Nachdem die Blockformen wieder zusammengeljaui
worden sind, wird eine gemäß Beispiel t hergestclhe
und geschmolzene; Schmelzküsernasse eingegossen.
N»(;h dem Abkühlen wird a " jeden $o erhaltenen Käse,
der jeweils etwa 25 g wiegt, ein«: haibe NuQ aufgelegt,
die nach der Vorschrift von Beispiel 1 behandelt worden ist. Die Blöcke werden wieder verschlossen und 2
Monate bei Raumtemperatur ruhen geiasse,, Beim
öffnen wird festgestellt, daß der so hergestellte Schmelzkäse mit Nüssen eine vollständig weiße
Oberfläche aufweist.
Im Vergleich dazu zeigt ein Käse, der in ähnlicher Weise wie oben beschrieben hergestellt worden ist.
wobei jedoch die Nüsse mit gewöhnlichem Wasser behandelt worden sind, an der Kontaktfläche zwischen
Käse und Nüssen einen violetten Bereich.
Halbe Nußkerne werden gemäß Beispiel 2 behandelt und dann auf den Boden einer Reihe von in Blocken
zusammengefügten einzelnen Formen gelegt, und zwar ein halber Nußkern je Form. Datin werden in jede Form
25 g gemäß Beispiel 1 hergestellter Schmelzkäse eingegossen, worauf dann die Formen verschlossen
werden. Die Formen werden dann 2 Monate bei Raumtemperatur ruhen gelassen.
Beim Öffnen wird festgestellt, daß der Schmelzkäse mit Nüssen keinerlei gefärbte Flecken aufweist und
ähnliche Charakteristiken besitzt, wie ein gemäß Beispiel 2 hergestellter Käse.
Claims (1)
- uk Höffs? nutWasser behfirtdeli, Ms der TannistgefaaU der Nösse ■ t gösmchfjffid fei^ligsgsist igt, u&Ü Rgsh dsm «Susans-"roeabnngsii nut der» Kiss 'sein® Verfärbung to '3e$selben mehr eintritt.$■· zeichnet, ι , .,, .behandelten 'Nüise und !der Schmelzkäsemöse'die Nüsse einer thermischen Behandlung unterwirft
' 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder %"Λ~Λ~einem Kose ,erhalten wird, indem die geronnene Milcii oder der %Vßtt> 'wßcpencnfalla nach dem Zusatz von anderen ';|^uKiÄliSe0enwart geeigneter Stoffe, nämlich Sc^FiIZe (im allgemeinen Citrate oder Pölypltosöhffitßl geschmolzen und dann, gegebenenfalls ΙΙφ gjßjj. pnrmgeHung, verfestigen gelassen wird. Unter dem Ausdruck »Nüsse« sollen ganze oder zerstückelte Küsse, wie z.B. Walnüsse, Haselnüsse. Brdßflssse. Mgüdeln, Pistazien usw, verstanden werden. r Für das vorliegende Verfahren ist es jedoch erforderlich, den Ausdruck »entsalztes Wasser« zu präzisieren. Es kann sich dabei um vollständig entsalztes r$taer;handelp, das'vdurch eine Technik wie Destillaifibn;tiatibnen· oder Anionenaustausch auf Harzen oder inverse, oder gewöhnliche Osmose erhalten worden ist, ■-■■■■ · ■ -'— teilweise'entsalztes "'—ι Ihvers g»"daduriih ' aNr es kann auch .,ein teilweise' entsalztes Wassergekennzeichnet, daß ils" entsalztes Wasser M f efw^et werdwMveiches keine Eisensalze oder Salze ■"·■-■ - »*■-.. .. ,'■.., %n» andren unerwünschten Schwermetailen enthält Esvollständig entseJztes Wasser vertvendet wird'; 4. Verfahref* nach euiewi der Ansprüche 1 öder 2,
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH449074A CH584515A5 (de) | 1974-04-01 | 1974-04-01 | |
| CH449074 | 1974-04-01 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2425214A1 DE2425214A1 (de) | 1975-10-02 |
| DE2425214B2 true DE2425214B2 (de) | 1976-12-30 |
| DE2425214C3 DE2425214C3 (de) | 1977-08-25 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1452253A (en) | 1976-10-13 |
| FR2265281B1 (de) | 1977-11-18 |
| DE2425214A1 (de) | 1975-10-02 |
| JPS50129768A (de) | 1975-10-14 |
| CA1039104A (en) | 1978-09-26 |
| CH584515A5 (de) | 1977-02-15 |
| ES436150A1 (es) | 1977-02-01 |
| IT1032247B (it) | 1979-05-30 |
| FR2265281A1 (de) | 1975-10-24 |
| US4160044A (en) | 1979-07-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |