DE242512C - - Google Patents

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DE242512C
DE242512C DENDAT242512D DE242512DC DE242512C DE 242512 C DE242512 C DE 242512C DE NDAT242512 D DENDAT242512 D DE NDAT242512D DE 242512D C DE242512D C DE 242512DC DE 242512 C DE242512 C DE 242512C
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DE
Germany
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drums
potatoes
compartments
drum
drying
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DENDAT242512D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B11/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive
    • F26B11/18Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive on or in moving dishes, trays, pans, or other mainly-open receptacles
    • F26B11/181Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive on or in moving dishes, trays, pans, or other mainly-open receptacles the receptacle being a foraminous, perforated or open-structured drum or drum-like container, e.g. rotating around a substantially horizontal or vertical axis; the receptacle being multiple perforated drums, e.g. in superimposed arrangement
    • F26B11/185Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive on or in moving dishes, trays, pans, or other mainly-open receptacles the receptacle being a foraminous, perforated or open-structured drum or drum-like container, e.g. rotating around a substantially horizontal or vertical axis; the receptacle being multiple perforated drums, e.g. in superimposed arrangement the drum provided with internal subdivisions or multiple walls
    • F26B11/187Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive on or in moving dishes, trays, pans, or other mainly-open receptacles the receptacle being a foraminous, perforated or open-structured drum or drum-like container, e.g. rotating around a substantially horizontal or vertical axis; the receptacle being multiple perforated drums, e.g. in superimposed arrangement the drum provided with internal subdivisions or multiple walls the subdivisions consisting of sector-shaped perforated chambers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/30Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotary or oscillating containers; with movement performed by rotary floors
    • F26B17/34Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotary or oscillating containers; with movement performed by rotary floors the movement being in a vertical or steeply inclined plane

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 242512 KLASSE.82β. GRUPPE
FRITZ HAFERUNG in BERLIN.
Gegenstand der Erfindung bildet eine Anlage zum Entwässern oder Trocknen von Kartoffeln, Zwiebeln und anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen, bei der die zu trocknenden Kartoffeln o. dgl. über Fächertrommeln geführt werden, die in einem mit Ausnahme der Gasabzugswege ringsum abgeschlossenen Raum drehbar angeordnet sind und deren Beheizung durch in den Raum
ίο eingeführte Heißluft, Feuergase o. dgl. erfolgt. Die Erfindung soll nun darin erblickt werden, daß die zum Zweck der Entwässerung oder Trocknung der unmittelbaren Wirkung der heißen Gase auszusetzenden und den Trommeln zugeführten Kartoffeln o. dgl. fast um den gesamten Trommelumfang geleitet werden. Um dies zu ermöglichen, sind die Siebtrommeln an einem Teil ihres Umfanges mit einem das Herausfallen des Gutes aus den Fächern verhindernden, muldenförmig gekrümmten Leitsieb versehen. Diese Anordnung erstrebt eine möglichst vollkommene Ausnutzung der Trommeln bzw. der Trockenvorrichtung überhaupt, indem der Trocken-Vorgang mit möglichst wenig Trommeln ausgeführt werden kann und trotzdem der von dem Trockengut zu durchlaufende Weg genügend lang bleibt. Außerdem bedingt die geringe Anzahl von Trommeln auch eine kleinere Gesamtausführung des Ofens selber, womit noch der Vorteil verknüpft ist, daß infolge der nur einen beschränkten Heizungsraum beanspruchenden Anordnung der Trom meln eine gute Ausnutzung der Heizgase gewährleistet wird.
Auf der Zeichnung ist die Anlage zum Trocknen von Kartoffeln o. dgl. in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigen: ■ ' ■ .
Fig. ι einen Schnitt quer durch die Trommein,
Fig. 2 einen Senkrechtschnitt in der Trommelachsenebene. I
In dem Gehäuse α sind etagenförmig übereinanderliegend Trommeln b drehbar angeordnet. Die Trommeln b besitzen eine gelochte Mantelfläche und sind auf letzterer mit radial verlaufenden, schaufelartigen Wänden c versehen, welche in einem Abstand voneinander angeordnet sind und Fächer bzw. Kammern d zur Aufnahme der zu trocknenden Kartoffeln bilden. Die Trennungswände der Fächer d können aus vollen oder gelochten Metallplatten gebildet sein. Die Länge der Trommeln b kann beliebig gewählt werden und durch scheibenartige Wände e, welche gleichzeitig die Stirnwände und die Tragarme der Trommeln b bilden, in zwei oder mehrere Abteilungen f geteilt sein. Um nun beim Drehen der Trommeln b ein vorzeitiges Herausfallen der Kartoffeln aus den einzelnen Trommelflächen bzw. -kammern d zu verhindern, sind Führungswände g angeordnet, die sich, wie aus Fig. 1 ersichtlich, über einen Teil des Umfanges der Trommeln b an die äußeren Kanten der schaufelartigen
Wände c anschmiegen. Die Führungswände g sind ebenfalls durchlocht ausgebildet, um der aufsteigenden Heißluft einen freien Durchtritt durch die einzelnen Kammern d der Trommeln b zu ermöglichen.
h ist der Aufgabekanal für das zu trocknende Gut, der durch einen Schieber i beliebig geregelt werden kann, k ist eine Gleitrinne bzw. ein Gleitkanal, der die die Fächer d
ίο der obersten Trommel verlassenden Kartoffeln zu der nächst tiefer' gelagerten Trommel bzw. deren Kammern oder Fächern gelangen läßt.
Durch den Kanal m wird das Gut zu einer
Förderschnecke geleitet, die es nach außen fördert. Die Heißluft wird durch die Leitung 0, welche durch einen Schieber -p geregelt werden kann, nach aufwärts durch die Trommeln b geleitet. Entsprechend der Anzahl der Trommelabteilungen f können in dem Gehäuseschachte Trennungswände q angeordnet sein, durch welche der Wärmestrom geteilt in senkrechter Richtung durch sämtliche Trommelabteilungen gleichmäßig und zwangläufig durchziehen muß.
Das Trocknen der Kartoffeln geht nun in folgender Weise vor sich: Die Kartoffeln gelangen durch den vermittels Schieber i beliebig regelbaren Aufgabekanal h auf die obere der durch einen beliebigen Antrieb in Drehung versetzten Trommeln, δ und zwischen deren Kammern bzw. Fächern d. Durch Drehung der Trommeln b um ihre Achsen werden die von den Trommelfächern d aufgenommenen Kartoffeln durch den oberen Teil des Gehäuseschachtes geführt und gelangen durch die Gleitrinne k im vorgetrockneten Zustande zu der nächst tiefer gelegenen Trommel, welche die aufgenommenen Kartoffeln zwangläufig durch den entsprechend tiefer gelegenen Teil des Ofenschachtes führt, wobei die Kartoffeln ebenfalls dauernd von der aufsteigenden Heißluft umspült und hierbei getrocknet werden. Dieser Vorgang der Führung der Kartoffeln entgegen der im Ofenschacht aufsteigenden Heißluft durch letztere wiederholt sich entsprechend der Anzahl der etagenförmig übereinander angeordneten Trommeln. Aus der untersten Trommel gleiten alsdann die fertig getrockneten Kartoffeln durch den Kanal m zu einer Transportvorrichtung η, welch letztere das fertig getrocknete Gut aus dem Ofen entfernt. Die Gleitrinnen k können selbstverständlich ebenfalls noch gesondert durch Schieber geregelt werden.

Claims (1)

  1. . Patent-Anspruch:
    Anlage zum Trocknen von Kartoffeln oder ähnlichem Gut auf Siebtrommeln, die an ihrem Umfange Fächer zur Aufnahme des Trockengutes besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommeln (b) außen auf einem Teile ihres Umfanges mit einem das Herausfallen des Gutes aus den Fächern verhindernden, muldenförmig gekrümmten Leitsieb (gj versehen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT242512D Active DE242512C (de)

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DE (1) DE242512C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148192B (de) * 1953-04-30 1963-05-02 Busch Jaeger Duerener Metall Vorrichtung zum Trocknen von aus stossempfindlichen Einzelteilen bestehendem Massengut
EP0294147A1 (de) * 1987-06-01 1988-12-07 Rickel, Inc. Verfahren unf Vorrichtung zum Rösten von Getreide

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148192B (de) * 1953-04-30 1963-05-02 Busch Jaeger Duerener Metall Vorrichtung zum Trocknen von aus stossempfindlichen Einzelteilen bestehendem Massengut
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