DE2412032A1 - Wasserloesliche disazofarbstoffe - Google Patents

Wasserloesliche disazofarbstoffe

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DE2412032A1
DE2412032A1 DE2412032A DE2412032A DE2412032A1 DE 2412032 A1 DE2412032 A1 DE 2412032A1 DE 2412032 A DE2412032 A DE 2412032A DE 2412032 A DE2412032 A DE 2412032A DE 2412032 A1 DE2412032 A1 DE 2412032A1
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brown
hydrogen
methyl
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DE2412032A
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English (en)
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Gunther Dipl Chem Dr Lamm
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BASF SE
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BASF SE
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B31/00Disazo and polyazo dyes of the type A->B->C, A->B->C->D, or the like, prepared by diazotising and coupling
    • C09B31/02Disazo dyes
    • C09B31/06Disazo dyes from a coupling component "C" containing a directive hydroxyl group
    • C09B31/062Phenols
    • C09B31/065Phenols containing acid groups, e.g. —CO2H, —SO3H, —PO3H2, —OSO3H, —OPO2H2; Salts thereof

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Wasserlösliche Disazofarbstoffe Die Erfindung betrifft wasserlösliche Farbstoffe, die in Form der freien Säuren der Formel I entsprechen, in der A1 Wasserstoff, Hydroxy, Chlor, Methyl, Methoxy, -OCH2CH2-0S05H, -SO2NH-CH2 ---CH2-SO3H oder SO3H, A2 Wasserstoff, Methyl oder SO,H, Wasserstoff oder SO3H, A4 Wasserstoff oder SO3K, 31 Wasserstoff, Methyl oder SO3H B2 Wasserstoff oder Methyl, einer der Reste R1 oder R2 durch Hydroxy, Cyan, Carbamoyl, Carbalkoxy, Carboxyl, N-substituiertes Carbamoyl, Acetyl, Pyrrolidonyl.
  • oder substituiertes Alkyl mit 2 bis 4 C-Atomen, Acetyl, Propionyl oder Benzoyl, der andere Rest R1 oder R2 Methyl, Äthyl, Propyl oder Butyl und Wasserstoff, Methyl oder Äthyl bedeuten, wobei mindestens eine SO H-Gruppe im MolekUl vorhanden ist.
  • Einzelne Reste R1 sind neben den bereits genannten beispielsweise: OH2OH2OH, CH2CH2CN' CH2CH2COOH' OH2CH2OONH2, OH2OH2COCH3, CH2CH2CHOHCHD, GH2CH2COOAlkyl (Alkyl = 1 bis 4 C-Atome), CH2CH2CONHAlkyl,
    Alkyl
    CH2CH2CO \
    Alkyl
    (Alkyl = 1 bis 4 C-Atome), Zur Herstellung der Farbstoffe der Formel I kann man eine Diazoverbindung von Aminen der Formel II mit Kupplungskomponenten der Formel III umsetzen. Die Herstellung der Verbindungen der Formel II sowie die Umsetzung mit den Verbindungen der Formel III sind im Prinzip aus der Literatur bekannt und erfolgen analog.
  • Einzelheiten sind den Beispielen zu entnehmen.
  • Von besonderer technischer Bedeutung sind Farbstoffe der Formel I a in der A, 31 und R3 die angegebenen Bedeutungen haben und R1 CH2CH2CN, CH2CH2CONH2, CH2CH2CONHCH3, CH2CH2CONHC4Hg(n), CH34CO, CH2CH2COOC4H9(i) CH2CH2COOH. OH2OH2OOOCH3, bedeutet, wobei mindestens eine SO3H-Gruppe im Molekül vorhanden ist.
  • Bevorzugte Reste A sind Bevorzugte Reste R1 sind: NOCH?, CH2CH2COH,, CH2CH2COOH, CH2CH2COCH3, COC6H5/ CH2CH2CN, CH2CH2CHOHCH3, Vorzugsweise enthalten die Farbstoffe der Formel I eine oder zwei SODH-Gruppen.
  • Die Farbstoffe der Formel I können als freie Säuren oder auch in Form ihrer Alkali- oder Ammoniumsalze, d.h. z.B. als Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Triäthanolammonium- oder Diäthanolammoniumsalze vorliegen.
  • Die Farbstoffe zeichnen sich in der Regel durch eine vorzügliche Wasserlöslichkeit aus, die insbesondere für die modernen Kontinue-Färbeverfahren erforderlich ist. Man erhält mit den neuen Farbstoffen auf Textilmaterial aus natürlichen und insbesondere synthetischen Polyamiden braunstichig gelbe bis braune Färbungen, die sich durch gute Echtheiten, insbesondere Licht- und Naßechtheiten auszeichnen. Die Farbstoffe weisen ferner ein gutes Egalisiervermögen auf und verhalten sich färberisch günstig, insbesondere wenn sie nur eine SO3H-Gruppe enthalten.
  • In den folgenden Beispielen beziehen sich Angaben über Teile und Prozente, sofern nicht anders vermerkt, auf das Gewicht.
  • Beispiel 1 500 Teile Aluminiumchlorid und 250 Teile Chlorbenzol werden unter Rühren vermischt und darin auf 800C erhitzt. Man leitet 500 Teile Salzsäure-Gas ein und gibt gleichzeitig eine Mischung aus 705 Teilen Phenol und 700 Teilen Acrylnitril innerhalb von ungefähr 5 Stunden zu, danach rührt man noch 15 Stunden bei 80 bis 8500. Anschließend wird die Schmelze unter Rühren auf 250 Teile Eis gegeben, wobei die Temperatur des Reaktionsgemisches 200C nicht übersteigen soll. Nach dem Ablassen der wäßrigen Phase wird das erhaltene ölige Produkt mehrmals mit je 150 Teilen gesättigter Kochsalzlösung gewaschen.
  • 155 Teile dieses Rohproduktes der Formel werden mit 100 Raumteilen Wasser versetzt, mit Ammoniaklösung ileutralisiert und einer Wasserdampfdestillation unterworfen.
  • Der nicht flüchtige ölige Rückstand wird vom Wasser abgetrennt und mit ungefähr 200 Teilen 36 stiger Salzsäure versetzt. Man rührt das Gemisch etwa 20 Stunden bei 300C, setzt dann 500 Teile Eis und 200 Teile 50 ßige Natronlauge zu und säuert erneut mit Salzsäure auf pH 1 bis 3 an. Das kristallin ausfallende Produkt der Formel wird abgesaugt und mit kaltem Wasser gewaschen. Man erhält nach dem Trocknen etwa 80 Teile eines farblosen Pulvers, das bei 119 bis 12100 schmilzt.
  • 67 Teile 2-Aminonaphthalin-5-sulfonsäure werden in ungefähr 180 Raumteilen Wasser durch Zugabe von 33 Teilen 50 zeiger Natronlauge bei OH 10 bis 11,5 gelöst. Dazu gibt man 95 Raumteile einer 23 eigen Natriumnitritlösung und läßt das erhaltene Gemisch unter rühren zu vorgelegten 300 Teilen Eis und 95 Raumteilen Salzsäure (30 «ig) laufen. Man rührt 2 Stunden bei 5 bis 1000 und tropft dann 36 Teile p-Xylidin zu, die in 750 Raumteilen asser und 30 Raumteilen 30 ygiger Salzsäure gelost sind (ein etwa vorhandener Überschuß an salpetriger Säure wurde zuvor wie üblich zerstört). Dann wird der pH-Wert der Kupplungsmischung durch Zugabe von Natronlauge (25 doig) oder Natriumacetat-Lösung innerhalb von 2 Stunden auf 4,5 bis 5,2 angehoben. Der erhaltene Aminoazofarbstoff der Formel wiS abgesaugt.
  • 142 TeIle dieses Aminoazofarbstoffes werden als feuchte Paste bei 8000 in 3C;0 Raumteilen Wasser durch Zugabe von Natronlauge bei pH 9 gelöst. Nach Versetzen mit 132 Raumteilen einer 23 %igen i;Tatriumnitritlösung wird das Gemisch unter sehr gutem Rühren zu vorgelegten 2 000 Teilen Eis, 18 Raumteilen 30 %iger Salzsäure und 500 Teilen Wasser gegeben. Man rührt die Diazotierungsmischung 2 Stunden bei 20 bis 230C und zerstört überschüssige, salpetrige Säure dann wie üblich. Die so erhaltene Suspension wird nun zu einer Lösung aus 66 Teilen p-Hydroxyphenylpropionsäureamid in 1 000 Raumtel en zu Cn Wasser, 40 Teilen 50 Xiger Natronlauge und 100 Teilen Soda gegeben.
  • Die Kupplungstemperatur beträgt etwa 10 bis 20°C, der pH-Wert soll nicht unter 9 abfallen. Nach beendeter Kupplung wird der entstandene Farbstoff der Formel mit 500 bis 1 000 Teilen Natriumchlorid ausgesalzen und dann abgesaugt und getrocknet. Man erhält etwa 200 Teile eines braunen Pulvers, das Polyamidfasern in kräftigen gelbbraunen Tönen mit guten Echtheiten färbt.
  • Beispiel 2 12,4 Teile der hminoazokomponente der Formel werden als wäßrige Paste in 100 Raumteilen Wasser von etwa 600C durch Zugabe von Natronlauge bis zur stark alkalischen Reaktion (pH 9,5 bis 10,5) gelöst. Man setzt 14 Raumteile einer Natriumnitritlösung (23 %ig) zu und läßt das Gemisch unter guter Rührung zu vorgelegten 300 Teilen Eis und 13 Raumteilen 30 zeiger Salzsäure laufen. Man rührt 3 Stunden bei 20 bis 2500 und zerstört dann einen etwa vorhandenen Überschuß an salpetriger Säure wie üblich. Das erhaltene Diazoniumsalzgemisch wird zu einer auf 500 abgekühlten Lösung aus 6,7 Teilen 4-(4'-Hydroxyphenyl)-butanon-2 in 150 Raumteilen Wasser, 4 Teilen Natronlauge (50 Xig) und 10 Teilen Soda gegeben.
  • Der pH-Wert der Kuptlungslösung soll dabei nicht unter 9 abfallen, die Temperatur 25°C nicht übersteigen. Nach beendeter Kupplung wird der Farbstoff der Formel durch Zusatz von ungefähr 100 bis 150 Teilen Natriumchlorid ausgesalzen. Man rührt über Nacht, saugt den ausgefallenen Farbstoff ab und' trocknet ihn. Nan erhält ein dunkelbraunes Pulver, das sich in Wasser mit brauner Farbe löst und Polyamidgewebe in kräftigen, braunen Tönen mit guten Echtheiten färbt.
  • Analog den Beispielen 1 und 2 erhält man auch die in den folgenden Tabellen durch Angabe der Substituenten gekennzeichneten Farbstoffe.
  • Tabelle 1
    Bsp, 3 Farbf;on
    Z CHP H E ! E E eeLhbrawn
    4; la zu-
    H
    5 1t 1h CH) 3
    ff ft w
    3
    7 tt
    2 2 2 R
    8 ts n EE3 E n
    3
    eH,eH,EQf H E n
    IG Is CH22Ef (1) CH2 H E n H n
    II lt lt
    Bsp, D R1 R R3 Farbton
    12 4> t 2Ef2COPI II II H E gelbbraun
    I CH,
    13 w OIf2CH2-C4H9Cn) II II gelbbraun
    14 ff C112Cff Cff-CI£ n
    0t
    OH
    L
    1 1 CK II 11
    3
    16 n n - lt 3 n
    17 O2CK2CO<z3 lt braun
    18 w w K lt w
    0
    15 lt CH2C2%3 lt braunitichig gelb
    20 1 n ) lt n
    21 1 lt n OH 1
    3
    22 1 CH2"H21 H lt gelbbrann
    23 n lt E E lt
    rotstichig braun
    Bsp. - - - R1 R l R3 iarbton
    24 e035 t COCE) H CH3 E =
    25 " " 1I H CH3
    26 n OH CH3 CH3 II
    3 3
    27 n COC2H5 H H rotstichig braun
    28 n COC6H5 II II rotbraun
    0
    29 1I CH3 R H CH2CH2E t gelbbraun
    0
    39 n CH2CE2N H H H n
    2(cH2)5
    40 n fl II OH3
    41 n CH3 E CH2CH2CN n
    42 ll II H COCH3 rotbraun
    43 fl n H OOC2H5 "
    44 ll CH2CE2CONH-CH2CE20E H H gelbbraun
    Bsp. D R1 R2 R3 Farbton
    X | OH2OH2ON II OH3 - - -
    50 II
    3
    X "< CH3 II n
    4)' 11 OH3 II II
    47 1 tt E2CH2C°NH2 CH3 H n
    48 n " fl H E n
    49 .l CH2CH2CONHCE3 E H n
    50 n s1 CH3 H n
    51 It I1 II OH3 II
    52 CH,CH,CON H H n
    OH3
    53 n CH2CE2CIH-CH3 H II gelbbraun
    2i 3
    OH
    54 II II OH3 H nII
    55 n n H 0ff n
    3
    Bep. D R1 R2 R3 Farbton
    56 t CH2CH2«CH CH3 CH3 CH3 gelbbraun
    CH2CH20S°3H OH
    57 n CH2CR,CONB2 H lt E
    58 CH,CH,COCB3 H H braun
    SO IN
    3
    59 ' n1I CE3 OH H
    3
    60 1 OH3 0H3 n
    61 " n E 0 4H9 n
    62 n n 2lt5 lt n
    63 " n lt 02H5 II
    64 n CH2CH2N ? H H braunstichig
    gelb
    65 " I1 CH3 H n
    66 " n H lt H CH3 n
    0
    67 n CH3 H CH2CH2N "
    3sp. D R1 R2 R3 Farbton
    braun
    68 00CR3 H H r:ttra
    03E
    69 .. fl CH3 H rotstichig
    braun
    70 n n H CH3
    71 n COC 5 H H braun
    72 O1H-CH2-Cff3 H H braun
    CH2°H
    L
    73 n COC6H5 H CH3 OH rotbraun
    3
    74 n COC3H7 H CH3 n
    75 n CH3 H COC II
    76 an n H OOOlt3
    SONNE
    77 3 6 CH2aH2°NH2 H H gelbbraun
    rL r
    78 n n CH3 H na
    79 n n CH3 | CH3 na
    3
    B8p. D | R R2 R3 FarDton
    sol
    80 s0o-: H2CH2CONH2 CH3 gelbbraun
    81 na COC6H5 H lt braun
    82 in na lt CH3 rotbraun
    83 " CH2CE2CON H H n
    C4lgs
    84 n CE2CE2CONH-C4Eg lt na
    49
    85 n CH2CE2CONH-CE2CH20CE3 H H - ii
    86 n CH2CE2CONH(CH2)30CH3 H H na
    87 ,l CH2CH2CON(C2E5)2 lt H Ii
    88 ,l COC6H5 H CH) rotbraun
    SO 3lt
    89 ß 3 CH2CH2CONHC4Hg H H gelbbraun
    SO3
    90 n CH2CH2CONH-C2H5 H H n
    rotbraun
    91 in COC6H5 lt OH3
    Bsp. D | R1 R2 R3 Farbton
    92 l 2 2O0äE2 H H lbbraun
    s0 3R
    93 n CH2CH2CN lt n
    2 2
    94 > n H H braun
    H H brtun
    50 lt
    3
    95 na OH2OR2O0NH2 H H n
    2-L
    96 n NOCH3 lt H i
    97 n n OH lt n
    3
    98 n n lt CH3 n
    3
    99 n CH3 H CH2CH2N ? braun
    100 na Ci20R2c°cE3 H H n
    101 n n CH3 H n
    3
    102 n na H GE3 n
    Bsp. 1) D R1 R2 R3 Farbton
    I
    iog CH,CHIJ--CH.3 H H braun
    103 Olt2OH OH-OH lt 11 braun
    So 3ff
    104 na CH2CH2CX H H n
    105 - ii 2 2 2 H H lt lt na
    106 na NOCH3 H lt na
    107 n na CH3 H rotbraun
    108 n n H CH3 n
    109 n CH3 H CH2CH2 t braun
    d
    110 zu CH2CE2c°CH3 H H n
    111 n na CH3 na
    3
    112 na n H CH3 n
    113 na CH2CH2CHOHCH3 lt E n
    rotbraun
    114 4 0113 H COCH3 .
    Bsp. D R1 R2 R3 Farbton
    115 CH2CH2C lt lt gelbbraun
    50311
    116 na CH2Cfl2COH2 lt 11 H na
    117 na COCH3 H H n
    118 n n CH3 H braun
    119 n na H CH3 na
    120 n CH3 CH3 CH2CE2 9 gelbbraun
    121 n CH2CH2a°CE3 H E na
    122 n na CH3 E na
    123 n na H CH3 na
    124 n CB2CH2CHOHCg, H H na
    braun
    125 n 0113 E 000113
    Bsp.| D R1 R2~ Farbton
    126 < C 2 2 NH2 H H gelbbraun
    H0 5 3
    3
    127 1 11 H lt n
    HO 3 bG''o ff0H2OH200ffi2
    3 3
    128 | n CH2CH2CN H H na
    129 0H2011200)H2 H H ii
    30311
    130 30 11 011 011 00NH II 11 na
    2 2 CH2CH2a°2 2
    30 11
    3
    131 1 OI311% CH2CH2CN H H n
    11033
    132 n " CH2CH2COIW2 H 11 n
    133 n CH2CH2COCH3 H H n
    braun
    134 n COCH3 CH3 H
    0
    135 | na | eH2CH t | H l CH3 gelbbraun
    Bsp. D R 22 H3 Farbton
    3 NaO3SCH2CH2NH CH2C3C2CaI lt lt braun
    137 n CH2CH2COIJH2 H H n
    138 n CH2GH2COCH3 11 H n
    139 n n CH3 H n
    3
    140 na na H CH3 n
    141 4 CH2CH2CN H H n
    S03E
    3
    142 na CH2CH2COCH3 11 H n
    143 n CE2CH2a°a3 H OH3 na
    144 n CH2CH2C0'9H2 H H n
    145 011201201 H 11 na
    SO 11
    3
    146 in CH2CH2COaIH2 H n
    147 n Ci2CH2a°CH3 H 11 n
    Bsp. D - F R1 R2 R3 | Farbton
    SO s
    011 011 Cx H H gelbbraun
    149 n an CH2CH,CONH, 2 H H in
    150 na CH2CH2COCH, H H braun
    SO 11
    151 CH,CH,CN -B H gelbbraun
    152 n 0112O11200NH2 H H n
    153 n CH2CH2C C 3 H H braun
    Tabelle 2
    Bsp. D al R2 R Farbton
    154 3 e CE2CH2CX H H braunstichig gelb
    155 n O11201120ONH2 H H n
    156 n CODE3 CH3 H n
    157 n na H lt n
    158 n C C6 5 H lt braun
    159 na 000113 H CH3 n
    160 zu GH2cH2c°NH2 H 11 braunstichig gelb
    SO3
    161 na NOCH, 0113 lt braun
    Bsp. D R1 R2 R3 Farbton
    N , .
    162 CH,CH,CONH, H H gelbbräun
    L L L
    3
    163 an CH2CH2CE E H gelbbraun
    164 na COCH3 CH3 E braun
    165 na CH3 E COCH3 n
    166 n CH2CE2COCH3 H 11 gelbbraun
    167 na n CE3 H na
    168 na n H CE3 n
    169 b CE2CE2CE E E braunstichig gelb
    SO 311
    3
    170 n CE2CH2o°NH2 H H Ii
    171 na CII2CH2COCH, H H gelbbraun
    172 n n CH3 H n
    173 na n H CE3 n
    Bsp. D 21 R2 23 Farbton
    SO 11
    3
    175 n CH2CH2CHOHCH3 H E na
    176 X CH2CH2CX H H braunetichig
    SO 11
    3
    177 n CE2aE2a°CE3 H a na
    178 an CH282COCE3 H H gelbbraun
    179 na n CH3 H n
    3
    180 n in H CH) an
    181 n an CH,CH,CHCH, H H n
    011
    182 na COCH3 H H braun
    183 n n CH3 11 in
    184 na CH3 H COCH3 lt
    B8p- . . i1 R2 R3 Farbton
    II 1£ eE2gE2aN H E braunstichig
    gelb
    SO 11
    3
    186 in 2CH2COCH3 H II gelbbraun
    187 1103 SO311 OH20H200NH2 11 H H braunstichig
    0
    188 Na03S01120112NK-0 CH2CH2CE 11 H an
    189 in CH2CH2COäII12 H H n
    Tabelle 3
    1 1 2 Farbton
    Bsp. 1) 13 R R R3
    190 HO-SO,H OH2OH2ON 11 II blaustichig
    191 n n CR2CH2CONH2 II H n
    192 n n COCH3 CH3 II braun
    193 n n CE2CH2C°CE3 H lt braimstichig
    gelb
    194 110 na CK20112CN R H n
    195 n na CH2CH2c°E2 H H na
    196 n n CH2CH,COCHx H H n
    197 n n n CH3 H an
    198 n n In H CH3 an
    199 an CH2GH,CHCH, II 11 an
    011
    Bsp. D B1 R1 R2 R3 n Farbton
    200 Na03S 0113 011201120N 11 11 bg15t0hi
    201 ., n CH2CH2a°NH2 H an
    22 2
    202 n an CH2CH2COCE3 H H n
    203 n n n CE3 11 na
    204 n H COCH3 H CH3 braun
    205 an H COCH3 CH3 H n
    206 an E COCH3 H H n
    207 0113 CH2CH2CN H H braunstichig
    11038
    208 n in CH2CE2C°xE2 11 H n
    209 in na CH2CH2COCH3 0113 H n
    210 n na 11 H H n.
    211 n n n H CH3 in
    13 sp . D 131 R1 R2 R3 Farbion
    OH zu CH3 CH2CH2CN H II gelbbraun
    w
    SO 11
    3
    213 na na CH2CH2C0xH2 lt H na
    214 na na CH2CH2COCH3 H H an
    215 na na na GH3 H an
    216 na na na 11 CH3 na
    217 an COCH3 H H braun
    218 na ii na 0113. H na
    219 na na CH3 H CO0II3 in
    220 $ CH3 CH2CH2CN H H gelbbraun
    SO 11
    3
    221 na nn CH2CH2°NE2 H H na
    222 an CH2CH2c°aE3 H H an
    H R3
    3sp. 1) 131 R1 2 Farbton
    223 i CHD f CH2CH2C 0113 j gelbbraun
    c
    SO 11
    3
    224 n n na H CH3 n
    225 n n COCH3 CH3 H brai
    226 n n CE2CH2 HCH3 E H gelbbraun
    227 0113 CH2CH2CX H H br;unßtichig
    50311
    228 n n CH2oi2o°NH2 E H n
    229 na na ¢H2aH2CoCH3 H H n
    230 n n na CH3 H n
    231 in n na E CH3 in
    231 in n CH2CE2CECH3 H H in
    011
    Bsp. D 131 R1 R2 R3 Farbton
    0
    232 1103 H°3SCH2CH2xE E \)- CH3 CH2CH2CN H H br;un8tichig
    3
    0
    233 n na CH2CH2c°E2 11 H n
    234 n n CH2CH,COCB, 2 2 in
    235 in na in H CH3 n
    236 OH3 50311 in n H n
    CH3
    237 cH,o- na n n n n
    50311
    238 N03S OH3 n n 04119 n

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Wasserlösliche DiVzofarbstoffe, die in Form der freien Säuren der Formel I entsprechen, in der A1 Wasserstoff, Hydroxy, Chlor, Methyl, Methoxy, -OCH2CH2-OS03H, -S02NH-OH2,---OH2-SO3H oder SO»H, A2 Wasserstoff, Methyl oder SODH, A3 Wasserstoff oder SO3H, A4 Wasserstoff oder SODH, B1 Wasserstoff, Methyl oder S03H, B2 Wasserstoff oder Methyl, einer der Reste R1 oder R2 durch Hydroxy, Cyan, Carbamoyl, Carbalkoxy, Carboxyl, N-substituiertes Carbamoyl, Acetyl, Pyrrolidonyl oder substituiertes Alkyl mit 2 bis 4 C-Atomen, Acetyl, Propionyl oder Benzoyl, der andere Rest R1 oder R2 Methyl, Athyl, Propyl oder Butyl und Wasserstoff, Methyl oder Äthyl bedeuten, wobei mindestens eine SO»H-Gruppe im Molekül vor-3 handen ist.
  2. 2. Farbstoffe gemäß Anspruch 1 der Formel in der A, B1 und R3 die angegebenen Bedeutungen haben und R1 CH2CH2CIT, CH2CH2CONH2, CH2CH2CONHCH3, CH2CH2CONHC4Hg(n) CH3CO, CH2CH2COOC4Hg(i) CH2CH2COOH, CH2CH2COOCH3.
    oder CH2CH2,CHCH3 OH bedeutet, wobei mindestens eine SODH-Gruppe im Molekül vorhanden ist.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Diazoverbindung von Aminen der Formel mit Kupplungskomponenten der Formel umsetzt.
  4. 4. Farbstoffzubereitungen zum Färben von Textilmaterial aus natürlichen und synthetischen Polyamiden, enthaltend neben üblichen Bestandteilen Farbstoffe gemäß Anspruch 1.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2007046721A2 (en) 2005-10-20 2007-04-26 Instytut Chemii Bioorganicznej Pan A method of manufacturing 3-(4-hydroxyphenyl)propanoic acid amide, its application in the manufacture of anti-aging compositions and an anti-aging composition

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WO2007046721A2 (en) 2005-10-20 2007-04-26 Instytut Chemii Bioorganicznej Pan A method of manufacturing 3-(4-hydroxyphenyl)propanoic acid amide, its application in the manufacture of anti-aging compositions and an anti-aging composition

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