DE241069C - - Google Patents

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DE241069C
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socket
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/44Styli, e.g. sapphire, diamond
    • G11B3/46Constructions or forms ; Dispositions or mountings, e.g. attachment of point to shank
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/44Styli, e.g. sapphire, diamond
    • G11B3/46Constructions or forms ; Dispositions or mountings, e.g. attachment of point to shank
    • G11B3/48Needles

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  • Coating Apparatus (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 241069-KLASSE 42g. GRUPPE
JULIUS CSAJAGHY in BUDAPEST, Ung.
Schallstift für Sprechmaschinen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Mai 1911 ab.
Die bisher bekannten Stahlreproduktions-
nadeln konnten bloß ein- bis zweimal benutzt werden, da die Spitze abwetzte.. Bei den aus anderem Material hergestellten Nadeln stellten sich wieder die Herstellungskosten zu hoch.
Man hat zwar auch aus Stahl Nadeln mit
längerer Spitze hergestellt, die besitzen aber den Nachteil, daß die dünne Spitze der Nadel sehr leicht abbricht, und abgesehen davon beschädigten, sie die Platten.
Die vorliegende Erfindung beseitigt diese Nachteile dadurch, daß die lange, dünne Spitze der Nadel durch einen aus Wachs, Paraffin oder ähnlichem Material bestehenden Kegel umgeben wird, wobei die Wurzel der Nadelspitze, also der während der Vibration am meisten beanspruchte Teil, in einer entsprechenden Bohrung der Fassung angeordnet ist, welche Bohrung ebenfalls mit Wachs, Paraffin o. dgl. gefüllt ist. Demzufolge kann die Nadelspitze ohne Gefahr des Abbrechens so lang hergestellt werden, daß dieselbe zur 50- bis 60 maligen Reproduktion verwendet werden kann, und da die die Wurzel der Nadelspitze enthaltende Fassung in Kugelform ausgebildet ist, kann die Platte bei einem eventuellen Abbrechen der Spitze nicht beschädigt werden.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt.
Fig. ι ist ein vertikaler Schnitt der die Nadel enthaltenden Haube.
Fig. 2 ist ein vertikaler Schnitt einer anderen Ausführungsform der die Nadel enthaltenden Haube.
Fig. 3 ist ein vertikaler Schnitt der unteren Nadelspitzfassung der Haube nach Fig. 2. .
Fig. 4 zeigt die Spitze der Nadel in Seitenansicht,
Fig. 5 in Vorderansicht und '
Fig. 6 in Ansicht von unten.
In sämtlichen Figuren ist der Gegenstand der Erfindung in stark vergrößertem Maßstab veranschaulicht.
Die lange, zweckmäßig einen kreisförmigen oder elliptischen Querschnitt aufweisende Spitze α der aus Stahl hergestellten Nadel e wird nach sorgfältigem Scheuern noch mit einer feinen, abgestumpften Spitze versehen, und am Schaft der Nadel ist eine ringförmige Ausbuchtung f ausgebildet, derart, daß nach Einführen der Nadel in die untere rohrförmige Fassung der Haube k sich die Ausbuchtung f auf das in der Haube k angeordnete und mit Wachs getränkte Rehleder I legt, während die Wurzel der Nadelspitze a, also dieser Teil, wo die Spitze am leichtesten abbrechen könnte, in die Bohrung d des unteren, abgerundeten Fortsatzes i der Fassung c gelangt.
Wird nun die derart in der Haube k angeordnete Nadel in flüssiges Wachs getaucht, so füllt sich die Haube k mit Wachs, und am Schaft und an der Spitze der Nadel setzt sich Wachs nieder. An der Spitze α der Nadel bildet sich aber infolge des abgerundeten Fortsatzes i der Fassung c ein die Bohrung d ausfüllender und auch den Fortsatz i bedeckender Wachskegel.
Dieser Wachskegel verhindert einerseits die Nachvibration und das Abbrechen der Nadel-
spitze und nimmt anderseits von der Tonfurche den abgesetzten Staub und andere Fremdkörper auf und schmiert die Tonfurche, was auf die Reinheit des Tones sehr vorteilhaft wirkt.
Die mit Wachs gefüllte Haube k wird mit einem dünnen Sämischlederring m bedeckt, und man preßt einen dem Fortsatze der Schalldose entsprechenden warmen Körper hinein,
ίο worauf das Wachs schmilzt und das überflüssige Wachs unter dem Sämischleder herausfließt, worauf die Haube einen Hohlraum η zur Aufnahme des Schallstifträgerendes aufweisen wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 bilden die Haube und die Fassung ein besonderes Stück, welche miteinander mit Hilfe der am Fortsatz der Haube ausgebildeten Schraubenspindel und der in der Fassung ausgebildeten Schraubenmuttergewinde verbunden werden können. Bei dieser Ausführungsform wird auch die Nadel aus zwei Stücken hergestellt, und zwar aus dem unteren, die Nadelspitze a trägenden Teil b, an welchem eine ringförmige Ausbuchtung 0 ausgebildet ist, und aus dem , oberen Teil e, an welchem ebenfalls eine ringförmige Ausbuchtung f ausgebildet ist.
Unterhalb und oberhalb der Ausbuchtungen 0 und f und zwischen der Haube k und der Fassung c ist je ein mit Wachs getränkter Rehlederring angeordnet.
Im übrigen stimmt diese Ausführungsform mit der in Fig. 1 dargestellten überein, aber nach Abnutzung der Nadelspitze muß bloß die Fassung durch eine mit neuer Spitze versehene Fassung ersetzt werden, während die Haube wieder angewendet werden kann.
Die Nadelspitze muß aber nicht unbedingt mit einer besonderen Spitze versehen werden, denn wenn dieselbe in einer leeren Tonfurche geführt wird, entsteht bereits dadurch eine entsprechende Spitze.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Schallstift für Sprechmaschinen, bestehend aus einem zentralen Arbeitsteil (b) mit feiner Nadelspitze (a), einer die Spitze nicht ganz einschließenden Fassung (i) und einem Zwischenguß aus einer plastisehen Masse von Wachs, Paraffin o. dgl.
    ,2. Schallstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Einführen in den Stiftträger bestimmte Teil (e) des zentralen Stiftes mit einem Ring (f) gegen ein mit der plastischen Masse getränktes Lederkissen (I) der Fassung anliegt und mit der oberen Hohlwand (k) der Fassung ebenfalls durch einen Guß aus der plastischen Masse verbunden ist.
    3. Schallstift nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Einführen in den Schallstiftträger bestimmte Teil (e) des zentralen Stiftes von dem Teil mit der arbeitenden Spitze (a) getrennt ist, und ebenso die entsprechenden Teile (k und i der Fassung voneinander getrennt, aber miteinander verschraubbar sind.
    4. Schallstift nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle Auflageflächen (0, f) der Teile (b, e) des zentralen Stiftes gegen die Fassung durch mit der plastischen Masse getränkte Lederkissen (I) abgedichtet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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