DE2408906A1 - 6-styrylpyrazolo(3,4-d)pyrimidin-4-one und -pyrimidine mit ihren salzen - Google Patents

6-styrylpyrazolo(3,4-d)pyrimidin-4-one und -pyrimidine mit ihren salzen

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DE2408906A1
DE2408906A1 DE19742408906 DE2408906A DE2408906A1 DE 2408906 A1 DE2408906 A1 DE 2408906A1 DE 19742408906 DE19742408906 DE 19742408906 DE 2408906 A DE2408906 A DE 2408906A DE 2408906 A1 DE2408906 A1 DE 2408906A1
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Hermann Dr Breuer
Uwe D Dr Treuner
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D487/00Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00
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    • C07D487/04Ortho-condensed systems

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Description

"6—Styrylpyrazolo(3,4-d)pyrimidin-4-one und -pyrimidine mit ihren Salzen"
Anmelderin: Chemische Fabrik von Heyden GmbH, München
In Anspruch genommen wird Priorität vom 5. März 1973 aus USA-Patentanmeldung 337,807
Die Erfindung betrifft 6-Styrylpyrazolo(3,4-d)pyriiaidin-4-one und 6-Styrylpyrazolo(3,4-d)pyrimidine mit ihren Salzen, ferner geeignete Herstellungsverfahren für diese Verbindungen und deren Verwendung für therapeutische Zwecke aufgrund ihrer Wirksamkeit gegen Mikroben und gegen entzündliche Zustände bei Säugern.
Die neuen erfindungsgemäßen Verbindungen sind gekennzeichnet durch die nachfolgend angegebenen zwei allgemeinen Formeln I und II mit einem wirkungsbestimmenden Grundskelett:
409838/1Ό31
worin R, Niedrigalkyl, Cycloniedrigalkyl, Phenylniedrigalkyl; R2 Wasserstoff oder Niedrigalkyl und
R_ Wasserstoff, Niedrigalkyl, Halogen oder Tri fluorine thy 1 und bei Formel II
R. und Rj. jeweils Wasserstoff, Niedrigalkyl, Hydroxyniedrigalkyl, Diniedrigalkylamincniedrigalkyl oder
R. und R1. zusammen mit dem sie tragenden Stickstoffatom Morpholino, Piperidino oder Niedrigalky!piperidino bedeuten, sowie die Säureadditionssalze der basischen Vertreter dieser Verbindungen.
Diese durch Symbole repräsentierten Niedrigalkylgruppen sind gerad— oder verzweigtkettige aliphatische Kohlenwasserstoffgruppen mit bis zu sieben Kohlenstoffatomen, beispielsweise Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, t-Butyl, Amyl oder dergleichen, wobei die Vertreter mit bis zu vier Kohlenstoffatomen bevorzugt sind.
Bei den Cycloniedrigalkylgruppen handelt es sich um alicyclische Kohlenwasserstoffe mit vier bis sechs Kohlenstoffatomen wie Cyclobutyl, Cyclopentyl und Cyclohexyl, wobei die zwei letztgenannten Vertreter bevorzugt sind.
Bei den Phenylniedrigalkylgruppen handelt es sich um Niedrigalkylgruppen der oben beschriebenen Art- als Substituenten für Phenyl, wobei Benzyl und Phenethyl (Benzyl vor allem) bevorzugt sind.
Alle vier Halogenatome können als Halogen dienen, jedoch sind Chlor, Brom und Fluor bevorzugt, insbesondere Chlor.
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2403906
Die basische Restgruppe -N-R. repräsentiert Gruppen wie Amino,
. R5
Niedrigalkylamino (z.B. Methylamino, Ethylamino, Propylamino, Butylamino usw.), Diniedrigalkylamino (z.B. Dimethylamine, Diäthylamino, Dipropylamino, Dibutylamino usw.), Hydroxyniedrigalkylamino (z.B. Hydroxyäthylamino, Di(hydroxy-niedrigalkyl)amino (z.B. Di"(hydroxyäthylamino), Di(niedrigalkyl) aminoniedrigalkyl (z.B. Dimethylaminomethy1, Diäthylaminomethyl, Dipropylaminomethyl, Dimethylaminoäthyl, Diäthylaminoäthyl, Dipropylaminoäthyl, Dimethylaminopropyl) und dergleichen, wobei Alkyle mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen bevorzugt sind, insbesondere diejenigen Gruppen, welche namentlich angeführt sind. Vorzugsweise ist jeweils nur eine der Substitutionsgruppen anwesend. Weiterhin können, wie erwähnt, R. und R5 zusammen mit dem sie tragenden Stickstoffatom eine
der heterocyclischen Gruppen Morpholino, Piperidino oder Niedrigem 4 4 alkylpiperielino sein, d.h. z.B. N -Methylpiperidino oder N -A'thylpiperidino.
Wenn eine basische Seitenkette in der 4-Stellung vorhanden ist, können Säureadditionssalze gebildet werden und diese gehören ebenfalls in den Rahmen der Erfindung.
Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen eignen sich folgende Serien von Reaktionsstufen (die in den Strukturformeln befindlichen Symbole haben die vorstehend angegebenen Bedeutungen).
.Zunächst stellt man ein 5-Amino-4-cyanopyrazol der Formel III
in der Weise her, daß man eine Dicyanoverbindung der Formel IV
?2 CN
I / (IV)
CoH_0C=C
25 \
CN
umsetzt mit einem Hydrazid H3N-NH-S1,. und zwar in Alkohol bei etwa Rückflußtemperatur. 40 3 8 3 8/1031
Dieses so hergestellte 5-Amino-4-cyanopyrazol wird dann mit einer Halogenzimtsäure (cinnamoyl halode) der allgemeinen Formel V
or (ν)
/ jS J
X-C -CH=CH —Λ. Va>
worin X Halogen, vorzugsweise Chlor ist, in einem inerten organischen Lösungsmittel wie Dioxan in Gegenwart einer organischen Base wie Pyridin zur Umsetzung gebracht, um ein 5~Cinnamoylamino-4-cyanopyrazol der Formel VI
zu gewinnen.
Die Behandlung dieses Produkts der Formel VI mit einem Alkalimetallhydroxid wie Kaliumhydroxid und einem Oxidationsmittel wie Wasserstoffperoxid ergibt das 6-Styrylpyrazolo(3,4-d)pyrimidin-4-on der Formel I.
Durch Behandlung einer Verbindung der Formel I mit einem Halogenierungsmittel, beispielsweise einem Phosphorhalogenid wie Phosphoroxychlorid und Phosphorpentachlorid, wird diese Verbindung umgewandelt in eine Zwischenverbindung, nämlich die halogenierte Verbindung der Formel VII
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Zur Herstellung einer Verbindung der Formel II behandelt man nun diese halogenierte Verbindung der Formel VII mit einem Amin der Formel VIII
HN-R.
* 4 (VIII)
R5
wobei man die Reaktion in einem inerten organischen Lösungsmittel wie Toluol, vorzugsweise bei einer erhöhten Temperatur, und zwar bis zur Rückflußtemperatur, durchführt.
Die Verbindungen mit basischen Seitenketten, insbesondere dann, wenn es sich um eine Diniedrigalkylaminoniedrigalkylgruppe handelt, bilden wie bereits erwähnt Säureadditionssalze, beispielsweise durch Umsetzen mit einer ätherischen Lösung, v/elche eine £quivalenfcmenge an der gewünschten Säure enthält. Die Säureadditionssalze sind u.a. die allgemein bekannten Salze wie Halogenwasserstoffsalze, insbesondere Chlorwasserstoff- und Bromwasserstoffsalze, Sulfate, Nitrate, Phosphate und dergleichen, jedoch ebensowohl auch organische Säuresalze wie Acetate, Citrate, Succinate, Benzoate, Salicylate, Malate, Citrate und andere gut bekannte Vertreter dieser Art.
Einige der erfindungsgemäßen Verbindungen existieren in verschiedenen isomeren Zustandsformen und auch diese gehören in den Rahmen der Erfindung.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen sind als antimikrobielle Mittel nützlich und können zur Bekämpfung von Infektionen bei Säugern verwendet werden, beispielsweise bei Mäusen, Ratten, Hunden, Meerschweinchen und dergleichen, und zwar insbesondere solche Infektionen, welche durch folgende Mikroorganismen hervorgerufen werden: Tichomonas vaginalis, Candida albicans, Trichomonas foetus, Staphylococcus aureus, Salmonella schottmuelleri, Proteus vulaaris, Eseherichia coli oder Tri chophyton rcentagrophytes. Beispielsweise eignen sich für diesen Zweck die Verbindungen der Formel I oder der Formel II oder auch physiologisch verträgliche Säureadditionssalze davon, wenn sie oral einem infizierten Sauger,beispielsweise einer Maus, in einer Menge von etwa 5 bis. 25 mg pro kg pro Tag in zwei
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bis vier unterteilten Tagesdosierungen gegeben werden. Die Darreichung kann durch konventionell formulierte Präparate erfolgen wie Tabletten, Kapseln oder Elixiere mit einem Gehalt von IO bis 250 mg pro Dosierungseinheit, wobei die Wirksubstanz oder das Gemisch der Wirksubstanzen in üblichen Exzipientien, Trägerstoffen, Bindemitteln, Konservierungsmitteln, Geschmacksmitteln usw. formuliert "werden, so wie es in der pharmazeutischen Praxis sich bewährt hat. Die Wirkstoffe können auch äußerlich angewendet werden, z.B. bei Dermatophytosis bei Meerschweinchen in einer Lotion, Salbe oder Creme mit einer Konzentration von etwa 0,01 bis 3 Gewichtsprozent.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen, insbesondere solche der Formel II, besitzen auch entzündungshemmende Eigenschaften und sind als Mittel zur Bekämpfung von Entzündungen geeignet, beispielsweise zur Verminderung von lokalen entzündlichen Zuständen, beispielsweise ödematöser Natur oder solche, welche aufgrund der Proliferation von Bindegewebszellen in verschiedenen Säugern wie Ratten, Hunden und dergleichen bekannt sind, wobei man oral in Dosierungen mit etwa 5 bis 50 mg/kg/Tag auskommt? vorzugsweise verwendet man 5 bis 25 mg/kg/Tag in einer Einzeldosis oder auch in zwei bis vier auf den Tag unterteilten Dosierungen, wie es sich aus dem Carageenanödemtest bei Ratten als günstig ermitteln läßt. Die Wirksubstanz kann in Formulierungen wie Tabletten, Kapseln, Lösungen oder Suspensionen verwendet werden, welche bis zu etwa 300 mg pro Dosierungseinheit an einer erfindungsgemäßen Verbindung oder einem .Gemisch solcher Verbindungen der Formel II oder auch physiologisch veträglichen Säureadditionssalzen davon, enthalten. Sie können in üblicher Weise formuliert werden mit einer physiologisch verträglichen Trägersubstanz oder einem Vehikel, mit Exzipientien, Bindemitteln, Konservierungsmitteln, Stabilisierungsmitteln, Geschmacksstoffen usw. wie es sich in der pharmazeutischen Praxis bewährt hat. Äußerlich anzuwendende Präparate enthalten etwa 0,01 bis 3 Gewichtsprozent der Wirksubstanz in einer Lotion oder eine Creme. Die erfindungsgemäßen Verbindungen besitzen auch eine membranstabilisierende Eigenschaft.
Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
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Beispiel 1
a) l-Methyl-4-cyanc—5-aminopyrazol
Man gibt zu einer Lösung von 70 g 9 8%igem Methy!hydrazin und 700 ml Äthanol eine Menge von 127 g Äthoxymethylenmalonitril in einer solchen Weise, daß die Lösung an dem Siedepunkt bleibt. Nach der Vervollständigung der Zugabe erhitzt man das Reaktionsgemisch noch während 30 weiterer Minuten am Rückfluß. Man läßt das Produkt über Nacht in einem Kühlschrank auskristallisieren. Nach dem Abfiltrieren unter Saugen und durch Waschen mit einem kleinen Anteil an kaltem Äthanol erhält man 103 g des rohen 5-Amino-4-cyano-l-methylpyrazols in Form von gelben Kristallen, Schmelzpunkt 216 bis 218°C.
b) Trans-l-methyl-^cyano-S-cinnamoylaminopyrazol
6#1 g l-Methyl-4-cyano-5-aminopyrazol in 250 ml Dioxan und 2,5 1 Pyridin werden während einer Stunde mit 8,6 g Cinnamoylchlorid bei 10 C bis 15 C gerührt und dann während zusätzlicher 30 Minuten auf eine Temperatur von 1000C erhitzt. Nach dem Abdestillieren des Lösungsmittels verbleibt ein öliger Rückstand, der mit Methanol-Wasser (1:1) behandelt wird, bis er sich verfestigt. Die schwach gelbliche Festsubstanz wird dann unter Absaugen filtriert, gründlich mit Wasser gewaschen, getrocknet und aus Methanol umkristallisiert; Ausbeute beträgt 7 g des hellgelben kristallinischen oben angegebenen Produktes mit einem Schmelzpunkt von 161 bis 165°C.
Die folgenden zusätzlichen l-Methyl^-cyano-S-cinnamoylaminopyrazole können gemäß der vorbeschriebenen Prozedur durch Einsetzen der nachstehend angegebenen substituierten Cinnamoylchloride anstelle des verwendeten CinnamoylChlorids hergestellt werden, wenn man die Verbindungen der Verbindungen c bis f der nachfolgenden Tabelle anwendet und anstelle des l-Methyl-4-cyano-5-aminopyrazols das l,3-Dimethyl-4-cyano-5-aminopyrazol einsetzt:
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R„ R^ Schmelzpunkt Aussehen
c) CH3 CH3 H 222 - 225°C gelbe Kristalle
d) CH3 CH3 o-Cl 240 - 242°C gelbe Kristalle
e) CH3 CH3 m-Cl 188 - 19 0°C gelbe Kristalle
f) CH3 CH3 p-Cl 214 - 217°C gelbe Kristalle
g) CH3 H o-Cl 217 - 219°C gelbe Kristalle
h) CH3 H m-Cl 170 - 172 0C gelbe Kristalle
i) CH3 H p-Cl 194 - 19 8°C gelbe Kristalle
j) 5-Dihydro-l -methyl-6-styryl-4H-pYrazolo(3 ,4-d)pyrimidin-4-on
6,2 g l-Methyl-^-cyano-S-cinnamoylaminopyrazol, 90 ml 3%iges Wasserstoffperoxid und 2,5 g Kaliumhydroxid werden während 3 Stunden auf einer Temperatur von 70 bis 75°C gehalten. Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch mit Essigsäure angesäuert, worauf sich die oben angegebene Substanz in Form einer hellgelben Ausscheidung abscheidet. Durch Umkristallisieren aus Methylglycol erhält man 4 g hellgelbe Nadelkristalle mit einem Schmelzpunkt von 279 bis 282°C.
Durch Verwendung der Zwischenprodukte c) bis i) und die Durchführung der Verfahrensweise gemäß Verfahrensstufe j) erhält man die nachfolgend angegebenen zusätzlichen Verbindungen:
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1H]
Jt
-CH=CH
R2
R.
Schmelzpunkt
Aussehen
k) CH3 CH3 H 305 - - 3O8°C gelbe Kristalle
1) CH3 CH3 o-Cl 307 - - 3O8°C gelbe Kristalle
m) CH3 CH3 m-Cl 308 - - 311°C gelbe Kristalle
η) CH3 CH3 p-Cl 341 - - 342°C buttergelbe Nadeln
ο) CH3 H o-Cl 305 - - 3O7°C gelbe Nadeln
P) CH3 H m-Cl 297 - - 29 8°C gelbe Nadeln
q) CH3 H p-Cl 307 - - 310°C weißes Pulver
Beispiel 2
a) 4-Chlor-6- (p-chlorstyryl)-l-methyl-lH-pyrazolo(3,4-d)pyrimidin
3,2 g 1,5-Dihydro-l-methy1-6-(p-chlorstyryl)-4H-pyrazolo-(3,4-d)pyrimidin-4-on in 30 ml Phosphoroxychlorid werden mit 3 g Phosphorpentachlorid zusammen während 3 Stunden am Rückfluß gekocht. Das überschüssige Phosphoroxychlorid wird dann abdestilliert und der gekühlte Rückstand wird mit Eiswasser verrührt, worauf sich weiße Kristalle abscheiden. Nach einem gründlichen Auswaschen mit Eiswasser werden die Kristalle getrocknet und aus Cyclohexan umkristallisiert. Man erhält 2,8 der oben angegebenen Substanz als weiße Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 152 bis 154°C.
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- IO -
b) 4-Chlor-6-(m-chlorstyryl)-l-methyl-lH-pyrazolo(3,4-d)pyrimldin
20 g !,S-Dihydro-l-raethyl-e-(m-chlorstyryl)-4H-pyrazolo(3,4-d) pyrimidin-4-on in 300 ml Phosphoroxychlorid und 30 g Phosphorpentachlorid werden während 3 Stunden auf Rückflußtemperatür gehalten. Nach der Bearbeitung des Produktes wie in Stufe a) erhält man 17,3 g der oben angegebenen Substanz als weiße Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 172 bis 174°C.
Die nachfolgenden zusätzlichen Verbindungen lassen sich erhalten durch dieselbe Verfahrensweise aus Produkten des Beispiels 1:
Cl
Rl R2 Rl R3 Schmelzpunkt Aussehen
CH 3 CH3 o-Cl 152 - 154°C weißes Pulver
C) CH3 CH3 m-Cl 140 - 142°C gelbe Nadeln
d) CH3 CH3 p-Cl 128 - 13O°C weiße Kristalle
e) 4- (n-Butylamino)-6-(m-chlorstyryl)-1-methyl-lH-pvrazolo(3,4-d)-
f) pyrimidin
3 g 4-Chlor-6-(m-chlorstyryl)-l-methyi-lH-pyrazolo(3,4-d)-pyrimidin in 30 ml Toluol und 1,45 g n-Butylamin werden während einer Stunde am Rückfluß gekocht. Das Reaktionsgemisch wird abfiltriert und das Filtrat eingeengt. Der feste gelbe Rückstand wird aus Methanol umkristallisiert und man erhält 1,9 g der oben angegebenen Substanz in Form von hellgelben Nadeln mit einem Schmelzpunkt von 162 bis 164°C.
Durch Verwendung der Produkte des Beispiels 1 und Ersatz des n-Butylamins durch die geeigneten Amine bei der vorbeschriebenen Verfahrensweise erhält man die folgenden zusätzlichen Produkte:
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CO 00
R-,
R,
CH=CH
N'
Schmelzpunkt Aussehen
D
tn)
n)
CH.
CH.
CH-
CH.
CH.
CH.
CH.
CH.
CH,
CH,
CH,
CH.
P-Cl O-Cl m-Cl P-Cl o-Cl o-Cl o-Cl o-Cl
-NH-(CH2) -n' 0
-NH-(CH2)3-CH3
NH- (CH2)
NH
-NH- (CH2) 3-N (CH3) -NH- (CH2J3-CH3 -NH-(CH2)3-CH3
69-72°C
114-1150C
130-1320C
88-900C
128-13O0C
900C
120-1220C
1230C
hellgelbe Kristalle weißes Pulver
weiße Kristalle weiße Kristalle weiße Kristalle weiße Kristalle weiße Kristalle weiße Kristalle
CD CO CO O CO
Die Chlorwasserstoffsalze der Produkte k) und 1) lassen sich herstellen durch Auflösen der Kristalle in Äthanol und Hinzufügung einer Äquivalentmenge an Chlorwasserstoff in Ätherlösung, danach Ausfällung des Salzes durch Hinzufügen weiteren Mengen an Äther.
Beispiel 3
Die nachfolgenden zusätzlichen Produkte erhält man durch die Verfahrensweise des Beispiels 1 unter Verwendung der R1, R2-substituierten 4-Cyano-5-aminopyrazole und der R3-substituierten
Cinnamoylchloride:
T NH
nN
R
CH=CH
R-,
a)
b)
c)
d)
L!y
CH.
CH.
CH.
o-Cl
e) C2H5
f) CH3
g) CH3
h) CH3
i) CH3
j) CHn
C2H5
CH.
CH-
P-Cl
0-CH
In-CF
o-Br
ΪΠ-F
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Beispiel 4
Die folgenden zusätzlichen Produkte erhält man durch die Verfahrensweise des Beispiels 2 aus Produkten des Beispiels 1 und Beispiels 3, jedoch durch Ersatz des n-Buty!amins durch das Amin HN-R4:
R-,
CH
CH
CH
CH
Rr
H H
CH, H
p-Cl P-Cl H
m-Cl
-N (C2H5OH)
-NH- (CH2) 2
-N
e) CH,
f) CH,
g) CH,
C2H5 CK.,
CH
CEL
H H
CH, CH,
H H CH.
C2H5
CH.
CH.
CH.
m-cp m-Cl
o-cl H
o-Cl
p-Cl
0-CH3
O-BE
P-Cl
NH,
-N N-CH.
-N N
-NH(CH2J2OH
-NH-(CH2J3CH3 -NH-(CH2J3-N (CH3)
-N N-CH.
-N(CH3J2 NH-(CH2) -N
Ü09838/1

Claims (14)

  1. Chemische Fabrik von Heyden GmbH Zeichen: Sq-58/H-9 8-P (P-337 807-H)
    Datum : 25. Februar.1974
    Patentansprüche
    6-Styrylpyrazolo(3,4-d)pyrimidin-4-one und -pyrimidine der nachfolgend angegebenen allgemeinen Formeln I und II
    CH=CH
    Rl
    (II)
    CH=CH
    worin R, Niedrigalkyl, Cycloniedrigalkyl, Phenylniedrigalkyl; R- Wasserstoff oder Niedrigalkyl und
    R_ Wasserstoff, Niedrigalkyl, Halogen oder Trifluormethyl und bei Formel II
    R. und R5 jeweils Wasserstoff, Niedrigalkyl, Hydroxyniedrigalkyl, Diniedrigalkylaminoniedrigalkyl oder
    R. und R5 zusammen mit dem sie tragenden Stickstoffatom Morpholino, PiperiSaino oder Niedrigalkylpipersbeino bedeuten, sowie die Säureadditionssalze der basischen Vertreter dieser Verbindungen.
    409838/1031
  2. 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    sie der Formel I entspricht und R
    alkyl sind und R_ Halogen bedeutet
    sie der Formel I entspricht und R sowie R2 jeweils Niedrig-
  3. 3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    sie die Formel I aufweist und R Niedrigalkyl, R2 Wasserstoff
    und R- Halogen ist.
  4. 4. Verbindung nach Anspruch 2, worin jeweils die Niedrigalky1-gruppen Methyl und das Halogen Chlor ist.
  5. 5. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Formel II aufweist und R und R2 jeweils Niedrigalkyl sind,
    R, Halogen bedeutet und die Gruppe -N-R. Niedrigalkylamino ist.
    R5
  6. 6. Verbindung nach Anspruch 1 mit der allgemeinen Formel II,
    worin R. Niedrigalkyl, R0 Wasserstoff, R_ Halogen und die Gruppe -N-R. Niedrigalkylamino ist.
  7. 7. Verbindung nach Anspruch 5, worin jeweils die Niedrigalky1-gruppe Methyl, das Halogen Chlor und die -iiedrigaW.ylrjriinogruppe Butylamino ist.
  8. 8. Verbindung nach Anspruch 6, worin die Niedrigalkylgruppe
    -Methyl ist, das Halogen Chlor ist und die Niedrigalkylaminogruppe
    Butylamino ist.
  9. 9. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie die allgemeine Formel II besitzt und R, sowie R0 jeweils Niedrigalkyl sind, R_ Halogen bedeutet und die Gruppe -N-R. Diniedrig-
    ό ι 4
    alkylaminoniedrigalkyl ist. R1.
  10. 10. Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie die allgemeine Formel II aufweist,- worin R1 Niedrigalkyl, R„
    Wasserstoff, R3 Halogen und die Gruppe -N-R^1 Diniedrigalkylaminotiieärigalkyl ist» -■ Rn
    409838/1031
  11. 11. Verbindung nach Anspruch 9, worin jeweils das Niedrigalkyl Methyl ist, das Halogen Chlor bedeutet und die Diniedrigalkylaminoniedrigalkylgruppe Dimethy1aminopropy1amino ist.
  12. 12. Verbindung nach Anspruch 10, worin die Niedrigalkylgruppe Methyl, das Halogen Chlor und die Diniedrigalkylaminoniedrigalkylgruppe DimethylarainopropyIamino ist.
  13. 13. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung nach Anspruch mit der allgemeinen Formel I
    CH=CH-'
    worin R Niedrigalkyl, Cycloniedrigalkyl oder PhenyIniedrigalkyl; R2 Wasserstoff oder Niedrigalkyl und
    R3 Wasserstoff, Niedrigalkyl, Halogen oder Trifluormethyl bedeuten, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der Formel VI
    worin Rw R„ und R_ die zuvor angegebenen Bedeutungen besitzen, mit einem Alkalimetallhydroxid und einem Oxidierungsmittel behandelt. · '
    409838/1031
  14. 14. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung gemäß Anspruch 1, soweit sie die allgemeine Formel II aufweist
    CH=CH
    (II)
    worin R.. , R2, R3, R. und R1- die in Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen besitzen, sowie der Säureadditionssalze der basischen Vertreter dieser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Amin
    HN-R4
    (VIII)
    worin R. und R,- die vorstehend angegebenen Bedeutungen besitzen, umsetzt mit einer Verbindung der allgemeinen Formel VII
    CH=CH
    (VII)
    worin R , R_ und R^ die in Anspruch 2 angegebenen Bedeutungen besitzen und X Halogen ist, in einem inerten organischen Lösungsmittel bei einer Temperatur bis zur Rückflußsiedetemperatur.
    409838/1031
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