DE2407084C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Waschen, Konservieren und Trocknen von Fahrzeugen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Waschen, Konservieren und Trocknen von Fahrzeugen

Info

Publication number
DE2407084C2
DE2407084C2 DE19742407084 DE2407084A DE2407084C2 DE 2407084 C2 DE2407084 C2 DE 2407084C2 DE 19742407084 DE19742407084 DE 19742407084 DE 2407084 A DE2407084 A DE 2407084A DE 2407084 C2 DE2407084 C2 DE 2407084C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
washing
portal
water
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742407084
Other languages
English (en)
Other versions
DE2407084A1 (de
Inventor
Jens M. 8031 Seefeld Kroll
Ulrich von 8904 Friedberg Külmer
Eugen 8906 Gersthofen Wagenseil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kleindienst GmbH and Co KG
Original Assignee
Kleindienst & Co Kg 8900 Augsburg GmbH
Kleindienst GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kleindienst & Co Kg 8900 Augsburg GmbH, Kleindienst GmbH and Co KG filed Critical Kleindienst & Co Kg 8900 Augsburg GmbH
Priority to DE19742407084 priority Critical patent/DE2407084C2/de
Priority to FR7414061A priority patent/FR2227156A1/fr
Publication of DE2407084A1 publication Critical patent/DE2407084A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2407084C2 publication Critical patent/DE2407084C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • B60S3/06Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles with rotary bodies contacting the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zürn Waschen, Konservieren und "1 rncknen von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, bei dem nach dem Abspülen der Waschflüssigkeit nacheinander eine Wasser-Wachs-Emulsion sowie eine Emulsion mit hydrophobierendem Effekt und dann vor dem Trockenvorgang eine auf die Wachsschicht erodierend bzw. glättend wirkende Flüssigkeit auf das Fahrzeug gesprüht werden, sowie auf eine Waschanlage zur Durchführung des Verfahrens.
Ein derartiges Verfahren und eine Waschanlage sind aus der Firmendruckschrift »BÖWE Autowasch-Information«, Nr. 2-4-73, vom 17.12.1973, Seiten 1-5 bekannt. Hierbei wird nach dem Waschen das Fahrzeug mit Wachs besprüht und dann eine als Härter wirkende Chemikalie zur Glättung der Wachsschicht auf das Fahrzeug mit entsprechend hohem Druck aufgesprüht. Solche Chemikalien sind teuer und die hierzu erforderlichen Drucksprühanlagen aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der eingangs genannten Gattung zu verbilligen und zu vereinfachen.
Dies wird gemäß der Erfindung bei einem Verfahren der eingangs genannten Gattung dadurch erreicht, daß als erodierend bzw. glättend wirkende Flüssigkeit Wasser verwendet wird, das unter normalem Leitungsdruck aufgesprüht wird.
Durch diese erfindungsgemäße Lösung erhält man eine gegenüber der Verwendung von Chemikalien erheblich billigere und einfachere und mindestens ebenso gute Oberflächenglättung sowie eine Glanzerhöhung, da durch die erfindungsgemäße Glättung des zunächst rauhen, aufgesprühten Wachsfilms die optisch wirksame Oberfläche des Fahrzeuges ebener wird, was zu einem entsprechend höheren Remissionsvermögen des einfallenden Lichtes führt, wodurch sich der Glanz des gewaschenen Fahrzeuges erhöht
In der Anwendung bei stationären Waschstraßen erscheint es selbstverständlich, daß nacheinander die entsprechenden Sprühstationen angeordnet sind, die das zu waschende Fahrzeug zu durchlaufen hat.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung des Verfahrens ist vorgesehen, daß beim Waschen mit einer beweglichen Portalwaschanlage das Wasser bei stehendem Portal über mehrere mit verschiedener Strhhlrichtung eingestellte Düsen nach Art eines Gießvorganges auf das Fahrzeug aufgebracht wird.
Es ist zwar bereits eine Portalwaschanlage bekannt (US-PS 34 59 203), bei der eine Düsenanordnung mittels ?ines Antriebes zwischen zwei verschiedenen Richtungen verschwenkbar ist. Diese Schwenkbarkeit der Düsen dient dazu, diese während der Fahrt des Portals auf verschieden geneigte Rächen einzustellen. Bei der Erfindung hingegen geht es darum, bei stehendem Portal das Wasser unter verschiedenen Richtungen auszusprühen, um es über die ganze Fahrzeugfläche zu verteiler..
Durch diesen erfindungsgemäßen Gießvorgang bei stehendem Portal kann eine Zeitersparnis erreicht werden, da hierbei keine Extrafahrt der Portalanlage erforderlich wird. Der geringe, normale Leitungsdruck reicht aus, das Wasser aufgrund der verschiedenen Sprührichtungen über die ganze Fahrzeugfläche zu verteilen. Es kommt also hierbei nicht darauf an, mit einem scharfen Sprühstrahl eine Schicht wegzunehmen. Es erweist sich vielmehr als wesentlich günstiger, die kinetische Energie auszunützen, die dann in Erscheinung tritt, wenn das unter dem normalen Leitungsdruck stehende Wasser durch Düsen in der Art eines Rasensprengers auf die Fahrzeugoberfläche aufgetragen wird.
Zur Durchführung des Verfahrens erweist sich eine bewegliche portalartige Waschanlage als besonders vorteilhaft, bei der am oberen Bereich des Portals mehrere Düsen richtungseinstellbav angeordnet und ihre Zuführleitungen über Ventile mit einem Behälter für Emulsionen mit hydrophobierendem Effekt sowie mit einer unter normalem Leitungsdruck stehenden Wasserleitung verbindbar sind.
Mit Hilfe einer solchen Düsenanordnung, die natürlich die verschiedenartigste Ausgestaltung besitzen kann, ist es möglich, bei stehendem Portal das gesamte Fahrzeug mit einem Schwall von Flüssigkeit aus den Düsen zu überschütten, wobei darauf zu achten ist, daß nur eine begrenzte Menge der jeweiligen Flüssigkeit aufgetragen wird und andererseits die Strömungsenergie dieser Flüssigkeit nur die erwünschte technologische, aber keinesfalls eine schädigende Wirkung herbeiführen soll. Deshalb wird im Sinne der Erfindung von einem »Gießvorgang« gesprochen. Der Druck an der Düsenanordnung braucht nur auszureichen, um die Flüssigkeit über die Fahrzeugfläche zu verteilen.
Durch diese erfindungsgemäßp. Verbindbarkeit der Düsen sowohl mit der Wasserleitung als auch mit dem Emulsionsbehälter, welche die Ausnutzung der Wassersprüheinrichtung zum Übergießen des Fahrzeuges auch für die Emulsionssprühung ermöglicht, wird eine bessere zeitliche Ausnutzung der zusätzlich zum eigentlichen Waschvorgang ausgeführten Sprühvorgänge erreicht. Üblicherweise haben normale portalartige Waschanlagen in vertikalen Führungen höhenverstellbare horizontale Waschbürsten. Bei diesen Anordnun-
gen ist es üblich, daß die horizontale Waschbürste nach Ablauf des Rückwärtsganges des Portals in eine untere Betriebsstellung absinkt und danach in eine obere Ruhestellung bewegt wird. Die Erfindung nützt diese Bewegungszeit der horizontalen Waschbürste aus, um mindestens den ersten Teil des Gießvorganges auszuführen, nämlich die Emulsion mit hydrophorierendem Effekt auf das Fahrzeug zu sprühen. Der daran anschließende dritte Arbeitsgang, nämlich das Aufsprühen des unter normalem Leitungsdruck stehenden Wassers, verlängert die Reinigungszeit eines Fahrzeuges. Dieser Vorgang ist aber so kurz, bei stehendem Portal, daß der Zeitverlust unwesentlich gegenüber dem Verbesserungseffekt in der äußeren Erscheinung des gewaschenen Fahrzeuges erscheint
In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Fi g. 1 eine Seitenansicht einer portalartigen Waschanlage in einer beim Rücklauf befindlichen Betriebslage,
Fig.2 eine Seitenansicht der Waschanlage gemäß F i g. 1 nach Beendigung des Portalrückiaufes,
Fig.3 eine Draufsicht der Waschanlage gemäß F i g. 1 und 2 und
F i g. 4 eine Schaltung für die einzelnen Sprühvo.-gänge.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3 ist mit 1 das zu waschende Fahrzeug und mit 2 eine übliche Portalwaschanlage bezeichnet, in der eine horizontale Waschbürste 3 die Stirnflächen und nach oben gekehrten Flächen des Fahrzeuges bearbeitet, während zwei vertikale Waschbürsten 9 (F i g. 3) die Stirn- und Seitenflächen des Fahrzeuges zu bearbeiten haben.
Im Beispiel der Fig. 1 ist ein Betriebszustand dargestellt, bei dem das Portal 2 sich in Richtung des Pfeiles 6 in seine Grundstellung rückwärts bewegt, nachdem das Portal 2 vorher in umgekehrter Richtung über das Fahrzeug hinwegbewegt worden war. Bei dieser Rückwärtsbewegung gemäß Pfeil 6 wird über einen, der horizontalen Waschbürste 3 nachgeordneten Sprühbogen 4 die gewaschene Oberfläche des Fahrzeuges mit einem Wachs besprüht, um eine gewisse Konservierung der Fahrzeugoberfläche zu erreichen. Derartige Wachse haben jedoch die Eigenschaft, eine geschlossene Flüssigkeitsoberfläche auf der Lackoberfläche des Fahrzeuges zu bilden. Würde man das Fahrzeug in diesem Zustand trocknen wollen und zwar unter Verwendung von Druckluft ausblasenden Düsen, dann wäre der Trocknungseffekt nur unvollständig.
Aus diesem Grunde wird gemäß dem Ausführungsbeispiel der F i g. 2 auf Has mit der Wachsschicht überzogene Fahrzeug 1 eine Flüssigkeit mit hydrophobierendem Charakter gesprüht. Diese Flüssigkeit hat die Eigenschaft, die auf der Fahrzeugoberfläche befindliche Emulsion in mehr oder weniger große Tropfen zusammenzuziehen. Würde nun der Strahl einer Druckluftdüse auf die Fahrzeugoberfläche gerichtet sein, dann wäre es leichter, diese tropfenförmigen riüssigkeitspartikel von der Fahrzeugoberfläche abzuschieben.
Das vorgeschlagene Verfahren spezifiziert nun diesen Vorgang dahin, daß die Aufsagung der Emulsion mit hydrophobierendem Effekt im wesentlichen in der Zeit erfolgt, in der die horizontale Waschbürste entlang der Stirnfläche des Fahrzeuges 1 nach unten gleitet und dann in eine Grundstellung 3' gemäß F i g. 2 angehoben wird. Zu diesem Zweck wird diese Flüssigkeit gemäß · Fig. 2 durch ein Düsensystem 7 nach Art eines Gießvorganges auf das Fahrzeug 1 aufgesprüht, wobei mehrere, in der Ausströmrichtung verstellbare Düsen so angeordnet sind, daß tatsächlich gleichzeitig über die Gießstrahlen 8 sämtliche Oberflächen des Fahrzeuges gießkannenartig erreichbar sind.
Nachdem dieser Vorgang beendet ist, erfolgt eine später dargestellte Umschaltung dahingehend, daß die Düsen 7 nunmehr reines Wasser, insbesondere Wasser geringeren Härtegrades oder Flüssigkeiten, welche die vorher aufgebrachten Emulgatoren lösen, auf das Fahrzeug aufsprühen.
Die Aufsprühung dieser Flüssigkeit, die gewissermaßen einen dritten Aufsprühvorgang darstellt, bat eine doppelte Wirkung. Einerseits wird die auf der Fahrzeugoberfläche befindliche Wachsschicht erodiert, was zu einer verstärkten Glanzbildung führt Andererseits werden die auf dem Lack verbliebenen Emulgatoren, die aus den vorangegangenen Phasen (Wachs und Spanner) entstanden sind, weitgehend entfernt. Dadurch wird die Bildung einer Trübung oder eines Grauschleiers auf dem Lack des Fahrzeuges weitgehend vermieden.
Aus dem Beispiel der Fig.3 ist ersichtlich, daß die Düsen 7 batterieartig angeordnet und in mehreren, beispielsweise zwei Gruppen, am Portal 2 der Waschanlage angeordnet sein können. Wesentlich ist, daß dureii die Einstellung der Düsen 7 eine vorwiegend gleichmäßige Überschüttung des Fahrzeuges mit der aufzubringenden Flüssigkeit erfolgt.
Im Beispiel der Fig.4 ist anhand eines Schaltplanes dargestellt, wie die einzelnen Flüssigkeiten mit geringstmöglichem Aufwand folgerichtig auf das Fahrzeug aufgebracht werden können. Im Ausführungsbeispiel sind drei Sprühbögen 4,5,10 dargestellt, die am Portal 2 der Waschanlage in geeigneter Form befestigt sind. Diese Sprühbögen 4, 5,10 umgreifen das zu waschende Fahrzeug und sind mit ihren Düsen so eingestellt, daß sämtliche Fahrzeugoberflächen gleichmäßig beschichtet werden.
Sämtliche Sprühbögen 4, 5, 10 sind an eine Wasserleitung 14 angeschlossen, die beispielsweise mit einem Druck von 3 atü beschickt ist.
Während des normalen Waschvorganges ist ein Shampoonbehälter 13 über die Shampoonzuführleitung 22 und das Ventil 21 mit dem Sprühbogen 5 verbunden. Wenn das Ventil 15 geöffnet und dns Ventil 16 geschlossen ist, erfolgt über die Wasserleitung 14 eine Beschickung des Sprühbogens 5, wobei vom Shampoonbehälter 13 das Waschmittel über das Ventil 21 emulgierend beigesetzt wird.
Der andere Sprühbogen 10 ist mit der Wasserdruckleitung 14 lediglich über das Ventil 15 verbunden. Mit diesem Sprühbogen 10 ist es möglich, klares Wasser auf das Fahrzeug aufzusprühen, um beispielsweise die W^schilüasigkeit zu entfernen.
Der dritte Sprühbogen 4 dient hingegen dazu, oin Wachs aus dem Wachsbehä'ter 11 auf das Fahrzeug aufzutragen. Zu diesem Zwecke ist der Wachsbehälter 11 über das Ventil 26 und die Wachszuführung 18 mit dem Ventil 17 an ^ie Wasser unter Druck führende Leitung angeschlossen. Wie bereits eingangs erwähnt wurde, erfolgt der Wachsauftrag während des Rücklaufes des Portals beim normalen Waschvorgang.
Man kann aber auch einen sogenannten »Spanner« aus dem Behälter 12 über die Zuführleitung 20 und das Ventil 19 ebenfalls i ·. den Sprühbogen 4 einführen lassen.
In F i g. 4 ist ferner dargestellt, daß die in F i g. 1 bis 3 dargestelllen Düsen 7 einerseits mit klarem Wasser über
5 6
dir Leitung 14 und das Ventil 16 und andererseits mit einzelnen Ventile in Verbindung mit der das Wasser
einem »Spanner« aus dem Behalter 12 über die unter normalem Druck zuführenden Leitung, um die
Zweigleitung 26 und das Ventil 24 beschickt werden eingangs erwähnten einzelnen Phasen der Besprühung
können. des Fahrzeuges herbeizuführen.
F.s ist also lediglich eine Frage der Schaltung der 5
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Waschen, Konservieren und Trocknen von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, bei dem nach dem Abspülen der Waschflüssigkeit nacheinander eine Wasser-Wachs-Emulsion sowie eine Emulsion mit hydrophobierendem Effekt und dann vor dem Trockenvorgang eine auf die Wachsschicht erodierend bzw. glättend wirkende Flüssigkeit auf das Fahrzeug gesprüht werden, dadurch gekennzeichnet, daß als erodierend bzw. glättend wirkende Flüssigkeit Wasser verwendet wird, das unter normalem Leitungsdruck aufgesprüht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Waschen mit einer beweglichen Portalwaschanlage das Wasser bei stehendem Portal über mehrere mit verschiedener Strahlrichtung eingestellte Düsen nach Art eines Gießvorgangs auf das Fahrzeug gebracht wird.
3. Bewegliche, portalartige Waschanlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Bereich des Portals (2) mehrere Düsen (7) richtungseinstellbar angeordnet und ihre Zuführleitungen über Ventile mit einem Behälter (12) für Emulsionen mit hydrophobierendem Effekt sowie mit einer unter normalem Leilungsdruck stehenden Wasserleitung (14) verbindbar sind.
30
DE19742407084 1973-04-25 1974-02-14 Verfahren und Vorrichtung zum Waschen, Konservieren und Trocknen von Fahrzeugen Expired DE2407084C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742407084 DE2407084C2 (de) 1974-02-14 1974-02-14 Verfahren und Vorrichtung zum Waschen, Konservieren und Trocknen von Fahrzeugen
FR7414061A FR2227156A1 (en) 1973-04-25 1974-04-23 Car wash with washing liquid jets - system of nozzles assembled in a portico

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742407084 DE2407084C2 (de) 1974-02-14 1974-02-14 Verfahren und Vorrichtung zum Waschen, Konservieren und Trocknen von Fahrzeugen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2407084A1 DE2407084A1 (de) 1975-09-04
DE2407084C2 true DE2407084C2 (de) 1982-09-30

Family

ID=5907387

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742407084 Expired DE2407084C2 (de) 1973-04-25 1974-02-14 Verfahren und Vorrichtung zum Waschen, Konservieren und Trocknen von Fahrzeugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2407084C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8802406U1 (de) * 1988-02-24 1988-12-29 Kleindienst GmbH, 8900 Augsburg Fahrbares Waschportal für Autowaschanlagen

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2834582C3 (de) * 1978-08-07 1988-03-24 Burger, geb. Witzig, Gisela, 8901 Neusäß Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Fahrzeugen

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3459203A (en) * 1966-02-16 1969-08-05 Malsbary Mfg Co Vehicle washing apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8802406U1 (de) * 1988-02-24 1988-12-29 Kleindienst GmbH, 8900 Augsburg Fahrbares Waschportal für Autowaschanlagen

Also Published As

Publication number Publication date
DE2407084A1 (de) 1975-09-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69514597T2 (de) Portalrahmen und Verfahren zum Waschen von Fahrzeugen
DE2006878A1 (de) Verfahren und Anlage zum Aufbringen von Überzügen
DE69704221T2 (de) System und Verfahren zum Entfernen eines Rückstandes von einem Stahlprodukt
DE3108248C2 (de) Verfahren zur Verbesserung der Wirkung des Chemikalieneinsatzes bei der Gebläsetrocknung von Fahrzeugen
DE102018104734B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln eines Fahrzeugs
DE2407084C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Waschen, Konservieren und Trocknen von Fahrzeugen
EP0546282B1 (de) Verfahren zum Waschen von Fahrzeugen in einer Waschanlage
DE2645688B1 (de) Verfahren zum behandeln von flaechen mit fluessigkeiten
DE4027613C2 (de)
DE831956C (de) Einrichtung zum Wagenwaschen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE2320925C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Besprühen von Fahrzeugen
DE19726078B4 (de) Maschine zum Lackieren oder Einfärben von Werkstücken
DE3150946A1 (de) "vorrichtung zum entzundern eines stahlstrangs"
DE69922788T2 (de) Verfahren zum waschen von kraftfahrzeugen
DE3518297C2 (de)
DE2754414C3 (de) Sprühkopf für eine chemische Reinigungseinrichtung für Großbehälter
DE634152C (de) Paternosterartige Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren
DE601345C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Gefaessen, insbesondere zum Entpichen vonFaessern
DE69725668T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von Kraftfahrzeugen
DE3624523C2 (de)
DE3518298A1 (de) Spuelbogen fuer autowaschanlagen
DE2345962A1 (de) Vorrichtung zum auftragen von wachs auf die oben gelegenen oberflaechen eines wagens
DE3444710C2 (de)
DE4310331C2 (de) Verfahren zum Betrieb einer Spritzkabine und Spritzkabine
DE1480458C3 (de) Vorrichtung zum Entfernen der Waschflüssigkeit von den Flächen eines Fahrzeuges

Legal Events

Date Code Title Description
OGA New person/name/address of the applicant
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KLEINDIENST GMBH, 8900 AUGSBURG, DE

8363 Opposition against the patent
8339 Ceased/non-payment of the annual fee