DE2407084C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Waschen, Konservieren und Trocknen von Fahrzeugen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Waschen, Konservieren und Trocknen von FahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zürn
Waschen, Konservieren und "1 rncknen von Fahrzeugen,
insbesondere Kraftfahrzeugen, bei dem nach dem Abspülen der Waschflüssigkeit nacheinander eine
Wasser-Wachs-Emulsion sowie eine Emulsion mit
hydrophobierendem Effekt und dann vor dem Trockenvorgang eine auf die Wachsschicht erodierend bzw.
glättend wirkende Flüssigkeit auf das Fahrzeug gesprüht werden, sowie auf eine Waschanlage zur
Durchführung des Verfahrens.
Ein derartiges Verfahren und eine Waschanlage sind aus der Firmendruckschrift »BÖWE Autowasch-Information«,
Nr. 2-4-73, vom 17.12.1973, Seiten 1-5 bekannt. Hierbei wird nach dem Waschen das Fahrzeug
mit Wachs besprüht und dann eine als Härter wirkende Chemikalie zur Glättung der Wachsschicht auf das
Fahrzeug mit entsprechend hohem Druck aufgesprüht. Solche Chemikalien sind teuer und die hierzu erforderlichen
Drucksprühanlagen aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der eingangs genannten Gattung zu verbilligen
und zu vereinfachen.
Dies wird gemäß der Erfindung bei einem Verfahren der eingangs genannten Gattung dadurch erreicht, daß
als erodierend bzw. glättend wirkende Flüssigkeit Wasser verwendet wird, das unter normalem Leitungsdruck aufgesprüht wird.
Durch diese erfindungsgemäße Lösung erhält man eine gegenüber der Verwendung von Chemikalien
erheblich billigere und einfachere und mindestens ebenso gute Oberflächenglättung sowie eine Glanzerhöhung,
da durch die erfindungsgemäße Glättung des zunächst rauhen, aufgesprühten Wachsfilms die optisch
wirksame Oberfläche des Fahrzeuges ebener wird, was zu einem entsprechend höheren Remissionsvermögen
des einfallenden Lichtes führt, wodurch sich der Glanz des gewaschenen Fahrzeuges erhöht
In der Anwendung bei stationären Waschstraßen erscheint es selbstverständlich, daß nacheinander die
entsprechenden Sprühstationen angeordnet sind, die das zu waschende Fahrzeug zu durchlaufen hat.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung des Verfahrens ist vorgesehen, daß beim Waschen mit einer
beweglichen Portalwaschanlage das Wasser bei stehendem Portal über mehrere mit verschiedener Strhhlrichtung
eingestellte Düsen nach Art eines Gießvorganges auf das Fahrzeug aufgebracht wird.
Es ist zwar bereits eine Portalwaschanlage bekannt (US-PS 34 59 203), bei der eine Düsenanordnung mittels
?ines Antriebes zwischen zwei verschiedenen Richtungen
verschwenkbar ist. Diese Schwenkbarkeit der Düsen dient dazu, diese während der Fahrt des Portals
auf verschieden geneigte Rächen einzustellen. Bei der Erfindung hingegen geht es darum, bei stehendem
Portal das Wasser unter verschiedenen Richtungen auszusprühen, um es über die ganze Fahrzeugfläche zu
verteiler..
Durch diesen erfindungsgemäßen Gießvorgang bei stehendem Portal kann eine Zeitersparnis erreicht
werden, da hierbei keine Extrafahrt der Portalanlage erforderlich wird. Der geringe, normale Leitungsdruck
reicht aus, das Wasser aufgrund der verschiedenen Sprührichtungen über die ganze Fahrzeugfläche zu
verteilen. Es kommt also hierbei nicht darauf an, mit einem scharfen Sprühstrahl eine Schicht wegzunehmen.
Es erweist sich vielmehr als wesentlich günstiger, die kinetische Energie auszunützen, die dann in Erscheinung
tritt, wenn das unter dem normalen Leitungsdruck stehende Wasser durch Düsen in der Art eines
Rasensprengers auf die Fahrzeugoberfläche aufgetragen wird.
Zur Durchführung des Verfahrens erweist sich eine bewegliche portalartige Waschanlage als besonders
vorteilhaft, bei der am oberen Bereich des Portals mehrere Düsen richtungseinstellbav angeordnet und
ihre Zuführleitungen über Ventile mit einem Behälter für Emulsionen mit hydrophobierendem Effekt sowie
mit einer unter normalem Leitungsdruck stehenden Wasserleitung verbindbar sind.
Mit Hilfe einer solchen Düsenanordnung, die natürlich die verschiedenartigste Ausgestaltung besitzen
kann, ist es möglich, bei stehendem Portal das gesamte Fahrzeug mit einem Schwall von Flüssigkeit
aus den Düsen zu überschütten, wobei darauf zu achten ist, daß nur eine begrenzte Menge der jeweiligen
Flüssigkeit aufgetragen wird und andererseits die Strömungsenergie dieser Flüssigkeit nur die erwünschte
technologische, aber keinesfalls eine schädigende Wirkung herbeiführen soll. Deshalb wird im Sinne der
Erfindung von einem »Gießvorgang« gesprochen. Der Druck an der Düsenanordnung braucht nur auszureichen,
um die Flüssigkeit über die Fahrzeugfläche zu verteilen.
Durch diese erfindungsgemäßp. Verbindbarkeit der Düsen sowohl mit der Wasserleitung als auch mit dem
Emulsionsbehälter, welche die Ausnutzung der Wassersprüheinrichtung zum Übergießen des Fahrzeuges auch
für die Emulsionssprühung ermöglicht, wird eine bessere zeitliche Ausnutzung der zusätzlich zum
eigentlichen Waschvorgang ausgeführten Sprühvorgänge erreicht. Üblicherweise haben normale portalartige
Waschanlagen in vertikalen Führungen höhenverstellbare horizontale Waschbürsten. Bei diesen Anordnun-
gen ist es üblich, daß die horizontale Waschbürste nach Ablauf des Rückwärtsganges des Portals in eine untere
Betriebsstellung absinkt und danach in eine obere Ruhestellung bewegt wird. Die Erfindung nützt diese
Bewegungszeit der horizontalen Waschbürste aus, um mindestens den ersten Teil des Gießvorganges auszuführen,
nämlich die Emulsion mit hydrophorierendem Effekt auf das Fahrzeug zu sprühen. Der daran
anschließende dritte Arbeitsgang, nämlich das Aufsprühen des unter normalem Leitungsdruck stehenden
Wassers, verlängert die Reinigungszeit eines Fahrzeuges. Dieser Vorgang ist aber so kurz, bei stehendem
Portal, daß der Zeitverlust unwesentlich gegenüber dem Verbesserungseffekt in der äußeren Erscheinung des
gewaschenen Fahrzeuges erscheint
In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Fi g. 1 eine Seitenansicht einer portalartigen Waschanlage
in einer beim Rücklauf befindlichen Betriebslage,
Fig.2 eine Seitenansicht der Waschanlage gemäß
F i g. 1 nach Beendigung des Portalrückiaufes,
Fig.3 eine Draufsicht der Waschanlage gemäß
F i g. 1 und 2 und
F i g. 4 eine Schaltung für die einzelnen Sprühvo.-gänge.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3 ist mit 1
das zu waschende Fahrzeug und mit 2 eine übliche Portalwaschanlage bezeichnet, in der eine horizontale
Waschbürste 3 die Stirnflächen und nach oben gekehrten Flächen des Fahrzeuges bearbeitet, während
zwei vertikale Waschbürsten 9 (F i g. 3) die Stirn- und Seitenflächen des Fahrzeuges zu bearbeiten haben.
Im Beispiel der Fig. 1 ist ein Betriebszustand dargestellt, bei dem das Portal 2 sich in Richtung des
Pfeiles 6 in seine Grundstellung rückwärts bewegt, nachdem das Portal 2 vorher in umgekehrter Richtung
über das Fahrzeug hinwegbewegt worden war. Bei dieser Rückwärtsbewegung gemäß Pfeil 6 wird über
einen, der horizontalen Waschbürste 3 nachgeordneten Sprühbogen 4 die gewaschene Oberfläche des Fahrzeuges
mit einem Wachs besprüht, um eine gewisse Konservierung der Fahrzeugoberfläche zu erreichen.
Derartige Wachse haben jedoch die Eigenschaft, eine geschlossene Flüssigkeitsoberfläche auf der Lackoberfläche
des Fahrzeuges zu bilden. Würde man das Fahrzeug in diesem Zustand trocknen wollen und zwar
unter Verwendung von Druckluft ausblasenden Düsen, dann wäre der Trocknungseffekt nur unvollständig.
Aus diesem Grunde wird gemäß dem Ausführungsbeispiel der F i g. 2 auf Has mit der Wachsschicht
überzogene Fahrzeug 1 eine Flüssigkeit mit hydrophobierendem Charakter gesprüht. Diese Flüssigkeit hat die
Eigenschaft, die auf der Fahrzeugoberfläche befindliche Emulsion in mehr oder weniger große Tropfen
zusammenzuziehen. Würde nun der Strahl einer Druckluftdüse auf die Fahrzeugoberfläche gerichtet
sein, dann wäre es leichter, diese tropfenförmigen riüssigkeitspartikel von der Fahrzeugoberfläche abzuschieben.
Das vorgeschlagene Verfahren spezifiziert nun diesen Vorgang dahin, daß die Aufsagung der Emulsion mit
hydrophobierendem Effekt im wesentlichen in der Zeit
erfolgt, in der die horizontale Waschbürste entlang der Stirnfläche des Fahrzeuges 1 nach unten gleitet und
dann in eine Grundstellung 3' gemäß F i g. 2 angehoben wird. Zu diesem Zweck wird diese Flüssigkeit gemäß ·
Fig. 2 durch ein Düsensystem 7 nach Art eines Gießvorganges auf das Fahrzeug 1 aufgesprüht, wobei
mehrere, in der Ausströmrichtung verstellbare Düsen so angeordnet sind, daß tatsächlich gleichzeitig über die
Gießstrahlen 8 sämtliche Oberflächen des Fahrzeuges gießkannenartig erreichbar sind.
Nachdem dieser Vorgang beendet ist, erfolgt eine später dargestellte Umschaltung dahingehend, daß die
Düsen 7 nunmehr reines Wasser, insbesondere Wasser geringeren Härtegrades oder Flüssigkeiten, welche die
vorher aufgebrachten Emulgatoren lösen, auf das Fahrzeug aufsprühen.
Die Aufsprühung dieser Flüssigkeit, die gewissermaßen einen dritten Aufsprühvorgang darstellt, bat eine
doppelte Wirkung. Einerseits wird die auf der Fahrzeugoberfläche befindliche Wachsschicht erodiert,
was zu einer verstärkten Glanzbildung führt Andererseits werden die auf dem Lack verbliebenen Emulgatoren,
die aus den vorangegangenen Phasen (Wachs und Spanner) entstanden sind, weitgehend entfernt. Dadurch
wird die Bildung einer Trübung oder eines Grauschleiers auf dem Lack des Fahrzeuges weitgehend
vermieden.
Aus dem Beispiel der Fig.3 ist ersichtlich, daß die
Düsen 7 batterieartig angeordnet und in mehreren, beispielsweise zwei Gruppen, am Portal 2 der
Waschanlage angeordnet sein können. Wesentlich ist, daß dureii die Einstellung der Düsen 7 eine vorwiegend
gleichmäßige Überschüttung des Fahrzeuges mit der aufzubringenden Flüssigkeit erfolgt.
Im Beispiel der Fig.4 ist anhand eines Schaltplanes
dargestellt, wie die einzelnen Flüssigkeiten mit geringstmöglichem Aufwand folgerichtig auf das Fahrzeug
aufgebracht werden können. Im Ausführungsbeispiel sind drei Sprühbögen 4,5,10 dargestellt, die am Portal 2
der Waschanlage in geeigneter Form befestigt sind. Diese Sprühbögen 4, 5,10 umgreifen das zu waschende
Fahrzeug und sind mit ihren Düsen so eingestellt, daß sämtliche Fahrzeugoberflächen gleichmäßig beschichtet
werden.
Sämtliche Sprühbögen 4, 5, 10 sind an eine Wasserleitung 14 angeschlossen, die beispielsweise mit
einem Druck von 3 atü beschickt ist.
Während des normalen Waschvorganges ist ein Shampoonbehälter 13 über die Shampoonzuführleitung
22 und das Ventil 21 mit dem Sprühbogen 5 verbunden. Wenn das Ventil 15 geöffnet und dns Ventil 16
geschlossen ist, erfolgt über die Wasserleitung 14 eine Beschickung des Sprühbogens 5, wobei vom Shampoonbehälter
13 das Waschmittel über das Ventil 21 emulgierend beigesetzt wird.
Der andere Sprühbogen 10 ist mit der Wasserdruckleitung 14 lediglich über das Ventil 15 verbunden. Mit
diesem Sprühbogen 10 ist es möglich, klares Wasser auf das Fahrzeug aufzusprühen, um beispielsweise die
W^schilüasigkeit zu entfernen.
Der dritte Sprühbogen 4 dient hingegen dazu, oin Wachs aus dem Wachsbehä'ter 11 auf das Fahrzeug
aufzutragen. Zu diesem Zwecke ist der Wachsbehälter 11 über das Ventil 26 und die Wachszuführung 18 mit
dem Ventil 17 an ^ie Wasser unter Druck führende Leitung angeschlossen. Wie bereits eingangs erwähnt
wurde, erfolgt der Wachsauftrag während des Rücklaufes des Portals beim normalen Waschvorgang.
Man kann aber auch einen sogenannten »Spanner« aus dem Behälter 12 über die Zuführleitung 20 und das
Ventil 19 ebenfalls i ·. den Sprühbogen 4 einführen lassen.
In F i g. 4 ist ferner dargestellt, daß die in F i g. 1 bis 3
dargestelllen Düsen 7 einerseits mit klarem Wasser über
5 6
dir Leitung 14 und das Ventil 16 und andererseits mit einzelnen Ventile in Verbindung mit der das Wasser
einem »Spanner« aus dem Behalter 12 über die unter normalem Druck zuführenden Leitung, um die
Zweigleitung 26 und das Ventil 24 beschickt werden eingangs erwähnten einzelnen Phasen der Besprühung
können. des Fahrzeuges herbeizuführen.
F.s ist also lediglich eine Frage der Schaltung der 5
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zum Waschen, Konservieren und Trocknen von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen,
bei dem nach dem Abspülen der Waschflüssigkeit nacheinander eine Wasser-Wachs-Emulsion
sowie eine Emulsion mit hydrophobierendem Effekt und dann vor dem Trockenvorgang eine auf die
Wachsschicht erodierend bzw. glättend wirkende Flüssigkeit auf das Fahrzeug gesprüht werden,
dadurch gekennzeichnet, daß als erodierend bzw. glättend wirkende Flüssigkeit Wasser
verwendet wird, das unter normalem Leitungsdruck aufgesprüht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß beim Waschen mit einer beweglichen Portalwaschanlage das Wasser bei stehendem Portal
über mehrere mit verschiedener Strahlrichtung eingestellte Düsen nach Art eines Gießvorgangs auf
das Fahrzeug gebracht wird.
3. Bewegliche, portalartige Waschanlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Bereich des Portals (2) mehrere Düsen (7) richtungseinstellbar
angeordnet und ihre Zuführleitungen über Ventile mit einem Behälter (12) für Emulsionen mit
hydrophobierendem Effekt sowie mit einer unter normalem Leilungsdruck stehenden Wasserleitung
(14) verbindbar sind.
30
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19742407084 DE2407084C2 (de) | 1974-02-14 | 1974-02-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Waschen, Konservieren und Trocknen von Fahrzeugen |
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|---|---|
| DE2407084A1 DE2407084A1 (de) | 1975-09-04 |
| DE2407084C2 true DE2407084C2 (de) | 1982-09-30 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742407084 Expired DE2407084C2 (de) | 1973-04-25 | 1974-02-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Waschen, Konservieren und Trocknen von Fahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8802406U1 (de) * | 1988-02-24 | 1988-12-29 | Kleindienst GmbH, 8900 Augsburg | Fahrbares Waschportal für Autowaschanlagen |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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| US3459203A (en) * | 1966-02-16 | 1969-08-05 | Malsbary Mfg Co | Vehicle washing apparatus |
-
1974
- 1974-02-14 DE DE19742407084 patent/DE2407084C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8802406U1 (de) * | 1988-02-24 | 1988-12-29 | Kleindienst GmbH, 8900 Augsburg | Fahrbares Waschportal für Autowaschanlagen |
Also Published As
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