DE239263C - - Google Patents
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- DE239263C DE239263C DENDAT239263D DE239263DA DE239263C DE 239263 C DE239263 C DE 239263C DE NDAT239263 D DENDAT239263 D DE NDAT239263D DE 239263D A DE239263D A DE 239263DA DE 239263 C DE239263 C DE 239263C
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- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10D—STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10D7/00—General design of wind musical instruments
- G10D7/12—Free-reed wind instruments
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- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- .Jig 239263 KLASSE 51 c. GRUPPE
Die Erfindung bezieht sich auf einen heuartigen Nagelapparat, der zum Festnageln der
Harmonikastimmplatten auf das Kanzellenholz dienen soll und sich durch seine einfache
Bauart sowie zuverlässige Arbeitsweise vor den bisher bekannten auszeichnet.
Die Erfindung wird im wesentlichen darin gesehen, daß der Nagelbehälter frei schwebend
und schwingend an einer Feder angeordnet ist, die mit dem Maschinengestell verbunden ist, wodurch die Nägel durch die Erschütterungen
der Gleitschiene von dem Nagelbehälter einem schmalen konischen Mundstück hintereinander in richtiger Lage zugeführt
werden. Dieses Mundstück ist zweckmäßigerweise so schmal gehalten, daß der Arbeiter
jederzeit zur Arbeitsstelle sieht und imstande ist, Störungen, die durch fehlerhafte
Nägel usw. erzeugt werden, sofort zu erkennen und zu beseitigen.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in beispielsweisen Ausführungsformen näher erläutert.
Die Fig. 1 bis 7 zeigen eine erste Ausführung, und zwar ist:
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Vorderansicht,
Fig. 3 eine Draufsicht der Nagelzuführung,
Fig. 4 eine Vorderansicht vergrößerter Hauptteile des Apparates,
Fig. 5 eine vergrößerte Draufsicht des vorderen Teiles der Nagelzuführung,
Fig. 6 eine vergrößerte teilweise Seitenansicht des Nagelbehälters,
Fig. 7 ein Querschnitt der Nagelzuführung in vergrößertem Maßstabe, während die
Fig. 8 bis 10 eine zweite Ausführungsform des Apparates, und zwar durch;
Fig. 8 in teilweiser Seitenansicht,
Fig. 9 in teilweiser Vorderansicht und
Fig. 10 im vergrößerten Querschnitt durch den Nagelhalter darstellen.
Der neue Apparat besteht im wesentlichen aus einem Gestell 1, in welchem ein Schieber 2
auf und ab beweglich geführt ist und an seinem unteren Ende den Druckstempel 3 trägt.
Zur Betätigung des Schiebers 2 und des Stempels 3 dient ein Handhebel 4, der mittels Bolzen
5 drehbar am Schieber 2 befestigt und durch die Achse 6 dreh- und längsverschiebbar
hindurchgeführt ist. Der Schieber 2 steht unter Wirkung einer Feder 7, die ihn stets in
seine Anfangsstellung zurückzieht, wobei die Bewegungen des Schiebers nach oben durch
eine Stellschraube 8 und eine solche 9 nach unten ■ begrenzt werden. Zur Zuführung der
Nägel dient ein an dem Bügel 10 befestigter Kanal 11, an dessen oberes Ende ein Behälter
12 für die Nägel befestigt ist, und zwar mittels einer Blattfeder 13, die einerseits am Behälter
12 und andererseits am Kanal 11 befestigt
ist. Der Behälter 12 ist durch einen Steg 14 abgeteilt, welcher eine Aussparung 15
(Fig. 6) besitzt, vor welcher sich die Aus-
trittsöffnung ιό befindet, die durch einen
Schieber 17 geöffnet oder geschlossen werden kann. Um zu verhüten, daß die Nägel beim
Übergang aus dem Behälter 12 in den Kanal 11 an diesem vorbeifällen können, ist vor der
Austrittsöffnung 16 eine besondere Führung 18 vorgesehen, welche die Nägel sicher in den
Kanal 11 leitet. Der Nagelzuführungskanal 11
ist muldenförmig gestaltet (Fig. 7) und mit einem sich nach unten erweiternden Schlitz 19
versehen, in den sich die Nägel mit dem Schaft nach unten einhängen und infolge der
starken Neigung des Kanals gegen die Horizontale und der Erschütterungen des Apparates
beim Gebrauch abwärts rutschen. Falls etwa der eine oder andere Nagel nicht in der
beabsichtigten Lage in den Schlitz 19 des Kanals 11 gelangt, so ist durch eine zu beiden
Seiten nach außen verlaufende Abschrägung 20 (Fig. 3) dafür gesorgt, daß solche Nägel
an dieser Stelle zur Seite in einen Auffangbehälter fallen. Damit die Nägel am unteren
Ende des Kanals 1.1 einzeln abgenommen werden können, ist unterhalb desselben eine
Hemmschiene 21 (Fig. 2 und 3) vorgesehen, die sich um einen Zapfen 22 drehen kann und
durch einen Führungswinkel 23 gegen Senken gesichert ist. Das vordere Ende der Hemmschiene
21 trägt ein U-förmiges Stück 24, in dessen aufwärts gerichtete Schenkel 25 die
Halter 26 für die Hemmstifte 27 drehbar eingesetzt sind, welche mittels Klemmschrauben
festgestellt werden und außerdem noch in Rinnen 28 des Kanals 11 geführt sind, über
die ganz dünne Bandstahlstreifen 29 gespannt sind. Die Hemmschiene 21 wird durch einen
starken Stab 30 betätigt, welcher an einer Scheibe 31 sitzt, die mittels Konus auf die
Achse 6 aufgepaßt ist und durch die Mutter 32 nach Einstellen des Stabes 30 festgespannt
wird. Dieser Stab 30 arbeitet mit einer Nase 33 der Schiene 21 zusammen, die durch eine
Feder 34 stets wieder in ihre Anfangslage zurückgezogen wird. Von dem Kanal 11 aus,
dessen vorderstes Ende wesentlich stärker geneigt ist als der Teil vor der Hemmvorrichtung,
gelangen die Nägel in den Nagelhalter
35 (Fig. 4). Dieser besteht aus einer Schiene 36, die am Gestell 1 befestigt ist, und aus dem
eigentlichen Nagelhalter 37, der durch einen Bolzen 38, auf dem eine Gleitrolle 39 sitzt, die
sich in einem Schlitz 40 führt, mit der Schiene
36 verbunden ist. Zur besseren Führung des Nagelhalters 37 ist auf demselben noch eine
weitere Gleitrolle 41 angeordnet, die durch eine Feder 42 gegen die Gleitfläche 43 der
Schiene 36 gedrückt wird, deren unteres Ende einen Absatz 44 bildet. Die Feder 42 dient
außerdem dazu, den Nagelhalter 37 in seine Höchstlage zurückzuziehen, was noch dadurch
unterstützt wird, daß der Nagelhalter 37 mit dem Handhebel 4 durch eine schwache Kette
45 verbunden ist. Senkrecht unterhalb des Druckstempels 3 ist der Nagelhalter 37 mit
einem Schlitz 46 versehen, der so angeordnet ist, daß der Nagel beim Einfallen in diesen
aus dem Kanal 11 stets genau unter die Mitte des Stempels 3 fällt.
Als Auflage für das zu nagelnde Werkstück dient ein am Gestell 1 verstellbarer Tisch 47,
auf welchem eine Säule 48 angebracht ist, die zur Aufnahme eines Holzpflockes 49 dient und
zweckmäßigerweise als Spannfutter ausgebildet ist, indem ein Ring 50 mittels Klemmschraube
51. die längsgeschlitzte Säule 48 zusammendrückt und dadurch den als direkte
Auflage für das Werkstück dienenden Holzpflock 49 festklemmt.
Die in den Fig. 8 bis 10 veranschaulichte Ausführungsform des Apparates zeigt eine
andere Ausgestaltung des Nagelhalters. Derselbe besteht hier aus einem am Gestell 1 angeordneten
Schieber 52, der in einem Deckel 53 geführt ist und durch eine Feder 54 in
seine Anfangsstellung zurückgezogen wird. Am unteren Teil des Schiebers 52 sind zwei
Blattfedern 55 (Fig. 10) angebracht, die durch Schrauben 56 befestigt sind. Diese
Blattfedern 55 tragen an ihrem unteren Ende . auf ihrer Innenfläche kleine Stahlbacken 57,
die von den Federn zusammengedrückt werden. Diese Backen 57 lassen vorn einen kurzen Schlitz 58 frei, der in eine runde Vertiefung
59 ausläuft, welche zur Aufnahme der Nägel dient. Ein am Handhebel 4 befestigter
Keil 60 (Fig. 9) dient zum Auseinanderdrücken der Backen 57, indem sich derselbe
beim Senken des Hebels zwischen die Backen schiebt und diese öffnet.
Die Arbeitsweise des neuen Apparates ist etwa folgende:
Zunächst geschieht die selbsttätige Zuführung der einzelnen Nägel in den eigentlichen
Nagelhalter 37 in der Art, daß die dem Apparat beim Arbeiten erteilten Erschütterungen
durch den Bügel 10 auf den Kanal 11 etwas
verstärkt übertragen werden und durch diesen mittels der Blattfeder 13 wiederum verstärkt
dem Nagelbehälter 12 übermittelt werden, so daß dadurch die Nägel durch die Aussparung
15 des Steges 14 dringen, um sodann durch die Austrittsöffnung 16 in die Führungsrinne
18 zu gelangen und von dieser einzeln in den Kanal 11 geleitet zu werden. In
diesen fallen sie nun derart, daß ihr Schaft senkrecht nach unten durch den Schlitz 19 des
Kanals 11 hängt, während der Kopf in der muldenartigen Vertiefung desselben gleitet
(Fig. 7). Infolge der starken Neigung des Kanals 11 rutschen die Nägel, unterstützt
durch die genannten Erschütterungen, abwärts, bis sie gegen einen der Hemmstifte 27
stoßen. Diesen Hemmstiften 27 wird nun eine derartige Bewegung . erteilt, daß sie den
Schlitz 19 des Kanals 11 abwechselnd sperren und wieder freigeben, wodurch erreicht wird,
daß stets nur ein Nagel in den Nagelhalter 37 fallen kann. Zu diesem Zweck wird beim Niederdrücken
des Handhebels 4 die Hemmschiene 21 durch den Stab 30 zur Seite gedrückt,
indem dieser gegen den Anschlag 33 drückt und so die Schiene 21 entgegen der
Wirkung der Feder 34 ausschwingen läßt. In der Ruhelage des Handhebels 4 sperrt zunächst
der obere Stift 2.7 den Schlitz 19 ab,
während er denselben beim Niedergang des Hebels 4 freigibt, wobei der an ihm anliegende
Nagel gegen den unteren Stift 2f rutscht, der nunmehr den Kanal 11 gesperrt
hat. Beim darauf folgenden Aufwärtsgang ■ des Hebels 4 tritt die entgegengesetzte Wirkung
ein, d. h. der untere Stift 27 gibt den Schlitz 19 frei, wogegen der obere Stift 27
denselben wieder abschließt, indem er sich zwischen die zwei nächstfolgenden Nägel
schiebt und dadurch wieder einen Nagel für den nächsten Vorschub bereit hält, der so
lange zwischen den beiden Stiften 27 liegen bleibt, bis der Hebel 4 wieder gesenkt wird.
Sobald der untere Stift 27 den Nagel freigibt, fällt derselbe durch den besonders stark geneigten
vordersten Teil des Kanals 11 in den Schlitz 46 des Nagelhalters 37.
Soll nun eine Harmonikastimmplatte auf das Kanzellenholz aufgenagelt werden, so verfährt
man beim Apparat gemäß der ersten Ausführungsform wie folgt:
Der Arbeiter nimmt die Harmonika mit der linken Hand und legt dieselbe auf die Auflage
49, während er mit der rechten Hand den Hebel 4 erfaßt und denselben so weit abwärts
zieht, bis der Druckstempel 3 auf den Kopf des im Nagelhalter 37 hängenden Nagels
stößt (sog. Druckpunktnehmen).
Durch dieses Druckpunktnehmen wird der Nagel festgehalten, so daß der Arbeiter denselben
bequem in ein Loch der bereits vorgelochten Stimmplatte einführen kann. Beim weiteren Senken des Hebels 4 nimmt nun der
Druckstempel 3 den Nagel samt seinem Halter 2,7 mit abwärts, und zwar so lange, bis die
Gleitrolle 41 (Fig. 4) unter den Absatz 44 der Schiene 36 schnappt, wodurch der Nagelhalter
37 den Nagel freigibt, so daß dieser vom Stempel 3 sodann völlig eingetrieben werden
kann. In dieser Lage bleibt der Halter 37 so lange, bis sich der Druckstempel 3 beim Aufwärtsgang
etwa in gleicher Höhe oder etwas über ihm befindet. Dabei spannt sich dann die
Kette 45 und hilft der Feder 42, den Nagelhalter wieder in seine Anfangslage zurückzubewegen,
d. h. ihn für die Aufnahme des nächsten Nagels in die richtige Stellung zu bringen.
Beim Loslassen des Hebels 4 fällt sofort, wie vorbeschrieben, der nächste Nagel ,in den
Schlitz 46 des Nagelhalters 37, so daß der Vorgang wiederholt werden kann.
Die Arbeitsweise des Apparates gemäß der zweiten Ausfuhrungsform ist im wesentlichen
die gleiche, nur wird hier nicht der Nagelhalter zur Freigabe des Nagels seitwärts geschwenkt,
sondern die Backen 57 werden durch den Keil 60 zu diesem Zwecke auseinandergepreßt.
Es ist nicht erforderlich, daß die Stimmplatten vorher von Hand auf das Kanzellenholz aufgeheftet werden, sondern es
kann dies vielmehr sofort mit dem Apparat geschehen. Durch den neuen Apparat wird
die in Frage stehende Arbeit wesentlich erleichtert und vereinfacht, da das Arbeiten mit
demselben rasch vor sich gehen kann und für den Arbeiter nicht so anstrengend ist, wie das
bisher in der Regel übliche Nageln mit dem Hammer, wobei jeder einzelne Nagel zunächst
mit dem Finger etwas in das Holz eingedrückt werden mußte, damit er stehen bleibt.
Claims (6)
1. Nagelapparat mit selbsttätiger Nagelzuführung zur Befestigung der Harmonikastimmplatten
auf dem Kanzellenholz, dadurch gekennzeichnet, daß der go
, Nagelbehälter frei schwebend am oberen Ende der bekannten Gleitschiene von einer
Feder getragen wird und nur durch diese Feder mit dem Maschinengestell in Verbindung
steht, wodurch die Nägel infolge der Erschütterungen der Gleitschiene mittels
eines an dem Nagelbehälter befindlichen konischen Mundstückes hintereinander in richtiger Lage zugeführt werden.
2. Nagelapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschiene
durch einen Bügel bekannter Art nur an einer einzigen Stelle armartig mit dem Maschinengestell verbunden ist, wodurch
die Gleitschiene am zweckmäßigsten erschüttert wird.
3. Nagelapparat nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen
für die an sich bekannten wechselseitig arbeitenden Hemmstifte mittels dünner Blechstreifen oder ähnlichem überspannt sind, wodurch ermöglicht wird, daß
die Hemmstifte den Nagel fast unmittelbar unter dem Kopf auffangen, um ein Überschlagen desselben zu verhindern.
4. Nagelapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nagelhalter
so ausschwingbar angeordnet ist, daß er zunächst in an sich bekannter Weise durch
den Stempel nach unten gedrückt und dann durch diesen unter Mitwirkung einer Feder zur Freigabe des Nagels um seinen
Drehpunkt geschwungen wird, bis er in einem Ausschnitt lieg'en bleibt, worauf er
beim Rückgang des Stempels durch die Feder und ein mit dem Antriebshandhebel verbundenes Zugorgan wieder in die Anfangslage
zurückgebracht wird.
5. Nagelapparat nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Nagelzuführung
auf der einen Seite des Druckstempels und der Nagelhalter auf dessen anderer Seite befinden.
6. Nagelapparat nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der an sich
bekannte Keil zum Öffnen des Nagelhalters am Antriebshebel in einer so großen Entfernung vom Drehpunkt des Hebels
angeordnet ist, daß er den Halter im geeigneten Moment rasch öffnet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Country Status (1)
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