DE239031C - - Google Patents
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- DE239031C DE239031C DENDAT239031D DE239031DA DE239031C DE 239031 C DE239031 C DE 239031C DE NDAT239031 D DENDAT239031 D DE NDAT239031D DE 239031D A DE239031D A DE 239031DA DE 239031 C DE239031 C DE 239031C
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- Germany
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- plates
- skimmed milk
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- narrow
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B1/00—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
- B04B1/04—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with inserted separating walls
- B04B1/08—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with inserted separating walls of conical shape
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B7/00—Elements of centrifuges
- B04B7/08—Rotary bowls
- B04B7/12—Inserts, e.g. armouring plates
- B04B7/14—Inserts, e.g. armouring plates for separating walls of conical shape
Landscapes
- Dairy Products (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 239031 KLASSE 45 g·. GRUPPE
bei RENDSBURG.
Magermilchsammeiraum.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. April 1910 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine besondere ■ Ausbildung des Tellereinsatzes für Schleudertrommel,
durch die neue Magermilchwege und von den Strömen der Magermilch unberührt bleibende Schlammräume geschaffen werden,
wobei der Zutritt der geschiedenen Flüssigkeit zu den Magermilchwegen durch enge Durchgangsöffnungen
erfolgt.
Gemäß der Erfindung sind die von den Einsatztellern gebildeten, von einem Schlammraum
umgebenen einzelnen Arbeitsschichten der Schleudertrommel nur durch am Umfange
der Teller vorgesehene Kanäle von verhältnismäßig kleinem Querschnitt mit dem Magermilchraum
der Trommel verbunden, während sie im übrigen mit dem sie umgebenden
Schlammraum der Trommel in Verbindung stehen. Die Kanäle für die Magermilch können
aus Bohrungen der Teller und auf diese aufgesetzten, die Bohrungen umgebenden Zwischenstücken
(Ringen, Lochscheiben usw.) bestehen, wobei die Zwischenstücke gleichzeitig als Abstandsstücke für die Teller dienen können.
In diesem Fall werden die Zwischenstücke mit radialen Bohrungen versehen, durch welche die Magermilch in die Kanäle tritt.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen an einer Schleudertrommel
mit einem Einsatz aus kegelförmigen Tellern veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. ι die Schleudertrommel im senkrechten
Schnitt und den Einsatz teils im senkrechten Schnitt mit einer Ausführungsform der Magermilchkanäle,
teils in Ansicht mit anders ausgebildeten Magermilchkanälen. Fig. 2 ist ein wagerechter Schnitt durch die Schleudertrommel
nach Linie A-B der Fig. 1, wobei ein Einsatzteller im Grundriß und die Magermilchkanäle
in fünf verschiedenen Ausführungsformen dargestellt sind. Fig. 3 ist ein Schnitt
nach Linie C-D der Fig. 2.
Der Arbeitsraum der Trommel α ist in bekannter
Weise durch kegelstumpfförmige Teller b in Arbeitsschichten p geteilt. Die äußeren
Ränder der Teller weisen Bohrungen c (Fig. 1) für die Magermilch auf. Diese Bohrungen
können durch ringförmige Aufsatzstücke e, ex, die mit dem Tellerrand verbunden bzw. aus
einem Stück gefertigt sind, zu Kanälen ausgebildet werden, die in den Magermilchraum 0
münden. Um der Magermilch den Zutritt zu den Kanälen zu ermöglichen, kann zwischen
den Zwischenstücken e ein Zwischenraum f belassen werden (Fig. 1 links), oder die Zwischenstücke
e1 können, falls sie dicht aufeinanderliegen, mit einer Bohrung g versehen
werden (Fig. 1 rechts und Fig. 2).
Die Zwischenstücke können auch so trichterförmig ausgebildet werden, daß die Zwischenstücke
übereinanderliegender Platten sich mit ihren Außenflächen gegeneinanderlegen (Fig. 3).
-Die Magermilchkanäle c. können entweder unmittelbar am Tellerumfang angeordnet werden,
in welchem Fall die Teller mit ent-
sprechenden Ansätzen β3 (Fig. 2) versehen werden,
oder die Kanäle c1 können in Vorsprüngen des Trommelmantels vorgesehen werden
(Fig. 2), wobei den Zwischenstücken die Form e4 gegeben wird.
Ferner können die Kanäle c bzw. c1 senkrecht,
schräg oder spiralförmig verlaufen.
Die Magermilch wird in der Richtung der Pfeile k (Fig. 2) auf dem kürzesten Wege den
Zwischenräumen f (Fig. 1) bzw. Bohrungen g (Fig. ι und 2) und damit den Kanälen c bzw. c1
zuströmen.
Jede Arbeitsschicht bleibt nach außen hin zwischen den Kanälen frei, d. h. steht mit
den Schlammräumen m in Verbindung. Bei dem Ausführungsbeispiel weist demnach jede
Arbeitsschicht am Umfange sechs größere öffnungen oder Spalt- oder Durchgangsteile auf,
die zum Hindurchlassen des aus der Magermilch hinausgeschleuderten Schleimes und
Schmutzes dienen, der sich in den dafür in der Trommelwandung vorgesehenen sechs Sammelräumen
m niederschlägt. Die in diese Räume m geschleuderten Stoffe werden von
dem Magermilchstrom nicht getroffen, können also nicht wieder weggewaschen und aufgewirbelt
werden und zur Beimischung und Verunreinigung der Magermilch kommen. Die Sammelräume m stehen natürlich weder mit J
den Kanälen c noch mit dem Magermilchsammelraum 0 in Verbindung.
Die Vollmilch wird, wie üblich, durch eine mittlere öffnung η (Fig. 1) in die Trommel
eingeführt und tritt durch öffnungen d in den Arbeitsraum. Die Magermilch fließt durch den
Auslauf h und der Rahm durch den Auslauf % aus der Trommel.
Claims (2)
1. Tellereinsatz für Schleudertrommeln mit Schlammraum am Trommelmantel und
mit engen öffnungen zur Verbindung der Tellerzwischenräume mit dem Magermilchsammeiraum,
dadurch gekennzeichnet, daß die engen Durchgangsöffnungen aus Bohrungen in den Tellern und zwischen den
Tellern liegenden durchbohrten Zwischenstücken (Ringstücken, Trichtern o. dgl.) mit engen, von den Tellerzwischenräumen
nach den Durchgangsöffnungen führenden Spalten oder Bohrungen gebildet sind, und
daß zwischen diesen Durchgangsöffnungen die Tellerzwischenräume frei mit dem
Schlammraum in Verbindung stehen.
2. Einsatz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Magermilchkanäle
in, an oder außerhalb des Außenrandes der Teller angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE239031C true DE239031C (de) |
Family
ID=498507
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT239031D Active DE239031C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE239031C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008023383A1 (de) * | 2008-05-13 | 2009-11-19 | Gea Westfalia Separator Gmbh | Zentrifuge mit einer mit einem Trenntellerpaket versehenen Trommel |
-
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- DE DENDAT239031D patent/DE239031C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008023383A1 (de) * | 2008-05-13 | 2009-11-19 | Gea Westfalia Separator Gmbh | Zentrifuge mit einer mit einem Trenntellerpaket versehenen Trommel |
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