DE23847C - Selbstthätig regulirende Gasbrenner - Google Patents
Selbstthätig regulirende GasbrennerInfo
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- DE23847C DE23847C DENDAT23847D DE23847DA DE23847C DE 23847 C DE23847 C DE 23847C DE NDAT23847 D DENDAT23847 D DE NDAT23847D DE 23847D A DE23847D A DE 23847DA DE 23847 C DE23847 C DE 23847C
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D7/00—Control of flow
- G05D7/01—Control of flow without auxiliary power
- G05D7/0146—Control of flow without auxiliary power the in-line sensing element being a piston or float without flexible member or spring
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- Feeding And Controlling Fuel (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Neuerung der früheren Construction von selbstthätig regulirenden
Gasbrennern, P. R. No. 4537.
Bei dem unter obiger Nummer patentirten Gasregulator mufs das Ventil c sehr leicht in
seinem Ventilsitz d gehen, damit es beim Auf- und Niedergehen möglichst wenig Reibung verursacht.
Es hat sich dabei aber der Uebelstand gezeigt, dafs das. Ventil alsdann leicht sich
etwas schief setzt, so dafs die Gasausströmung oben unregelmäfsig, und zwar auf einer Seite
stärker war als auf der anderen, und dafs daher die Flamme und das Ventil vibrirten und die
Regulirung zuweilen eine unvollkommene wurde. Ferner hat sich gezeigt, dafs das Gas unter den
Seitenwänden des Ventilsitzes k mit einigem Geräusch austritt.
Um diesen Uebelständen abzuhelfen, hat der Erfinder die auf beiliegender Zeichnung dargestellte
abgeänderte Construction ausgeführt. Das Gehäuse α ist unten mit Gewinde zum Aufschrauben
und oben mit Gewinde zur Aufnahme des Deckels b versehen, an welchem der
Brenner angebracht wird. Das Ventil c sitzt hier im Vergleich mit der früheren Anordnung
gerade umgekehrt im Gehäuse; es besteht aus einem Röhrchen, welches bei c1 eine Einschnürung
hat, mit aufgelötheter Scheibe c2. Unter dieser befindet sich die OefFnung cs;
oben ist das Röhrchen durch eine geschlitzte Schieberhülse c4 geschlossen, welche beim Einsetzen
des Ventils in das Gehäuse dem nöthigen Gasverbrauch entsprechend eingestellt wird.
Das Ventil c ist in einem Ventilsitz d geführt, der seitliche Ansätze d1 hat, die in das Gehäuse
passen. Dieser Sitz wird fest eingetrieben bis auf einen Ansatz d"* des Gehäuses, wobei das
Gas durch die von den Rippen d1 gebildeten Zwischenräume streicht. Auf den Ansätzen d1
befindet sich eine konisch ausgesenkte Scheibe e, welche beim Einsenken des Ventils ein leichtes
Hineingleiten in den Sitz bezweckt.
Die Regulirung ist ähnlich wie die frühere; wenn die Flamme brennt, so entzieht sie dem
Raum über der Scheibe c% des Ventils so viel Gas, dafs der untere Druck stärker wird und
das Ventil hebt. Dadurch aber wird ' der Zuflufsquerschnitt des Gases zwischen der Einschnürungsstelle
c1 und dem Ring e vermindert, so dafs weniger Gas durchströmen kann und
der Druck abnimmt, bis derselbe dem darüber befindlichen Druck mit Einschlufs des Ventilgewichtes
gleich geworden ist und das Ventil also still steht. Der grofse Vortheil, der früheren
Construction gegenüber, liegt einestheils in der besseren Gradführung des Ventils und Vermeidung
jeglichen Vibrirens, anderentheils in . der durch die Form der Einschnürung c1 bedingten
ruhigen, stofsfreien und geräuschlosen Regulirung.
Der in Fig. 3 dargestellte Regulator hat genau dieselbe innere Einrichtung, wie der in Fig. 1;
er ist mit seitlichen Zu- und Ausgängen für das Gas versehen und eignet sich für horizontale
Argand-Brenner.
Der Regulator in Fig. 4 hat eine etwas modificirte Form. Das Gehäuse α ist mit einem
Deckel 6 zur Aufnahme des Brenners geschlossen und hat ein Ventil c, das aus einer
oben geschlossenen, unten offenen, seitlich mit Einschnitt cx versehenen Metallhülse besteht,
die in einem Sitz d und darüber befindlichen tellerförmigen Scheiben e und / geführt wird.
Das Gas streicht in der durch die Pfeile bezeichneten Richtung durch die Oeffnungen des
Ventilsitzes, tritt in das Ventil ein und hebt dasselbe so hoch, bis es eine bestimmte Menge
Gas, dem erforderlichen Consum entsprechend, durchläfst, -welche dann durch die Oeffnung/1
der Scheibe / und die Oeffnungen b' und b" des Deckels b in den aufgeschraubten Brenner
gelangt. Diese Construction ist mit geringeren Herstellungskosten auszuführen.
Claims (1)
- Patent-AnSprüche:In dem in Fig. ι dargestellten Gasregulator die Anordnung des Ventils c mit oben liegender Scheibe c% und die Einschnürung cl des Ventilrohres, so dafs zwischen ihr und der konisch versenkten Scheibe e das Gas hindurchströmt, wobei eine stets ruhige, stofsfreie und geräuschlose Regulirung stattfindet.Die in Fig. 4 dargestellte modificirte Form des obigen Regulators, im wesentlichen gekennzeichnet durch die eigenthümliche Construction des Ventils c mit Einschnitt cl und die eingesetzten tellerförmigen Scheiben e und f.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE23847C true DE23847C (de) |
Family
ID=300379
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT23847D Active DE23847C (de) | Selbstthätig regulirende Gasbrenner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE23847C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2932892A (en) * | 1957-06-12 | 1960-04-19 | Fritz Howaldt Maschinenfabrik | Tree-pruning-device |
-
0
- DE DENDAT23847D patent/DE23847C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2932892A (en) * | 1957-06-12 | 1960-04-19 | Fritz Howaldt Maschinenfabrik | Tree-pruning-device |
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