DE236733C - - Google Patents

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DE236733C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples
    • F16B15/02Nails; Staples with specially-shaped heads, e.g. with enlarged surfaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 236733 KLASSE 47a. GRUPPE
KARL OERTEL in BERLIN.
Die Erfindung betrifft einen als Knopfbefestiger o. dgl. dienenden Nagel, dessen Kopfplatte nicht aus einer besonderen, mit dem Nagel vereinigten Scheibe, sondern aus dem Draht des Nagels selbst gebildet ist. Während sich nämlich bei den Knopfbefestigern der erstgenannten Art der Stift leicht von der mit ihm verbundenen Kopfscheibe lösen oder sich schräg einstellen kann, ist dies bei den
ίο Knopfbefestigern, deren Kopf scheibe aus dem Drahtstück selbst gebildet ist, vermieden. Die bekannten Nägel, deren Kopf lediglich durch Zusammenstauchen des Drahtstückes gebildet ist, würden jedoch als Knopfbefestiger ungeeignet sein, weil der Drahtstift zum Bilden einer Befestigungsöse verhältnismäßig dünn sein muß und daher keine Kopfscheibe von solcher großen Ausdehnung durch Anstauchen ergeben kann, wie sie zum sicheren Festsitzen des Knopfbefestigers in dem Stoff des betreffenden Gebrauchsgegenstandes, Schuhes oder sonstigen Bekleidungsstückes nötigt ist.
. Aber auch die Nägel, deren Kopf durch entsprechende Windung des Drahtstückes gebildet ist, sind nicht ohne weiteres für Knopfbefestiger geeignet, weil es bei diesen darauf ankommt, dem besonders beim Biegen der Befestigungsöse sowie auch in der Gebrauchslage von verschiedenen Richtungen her stark beanspruchten Stift einen sicheren Halt an seiner Kopfscheibe zu geben. Um diesen Zweck zu erreichen, erhält die als Kopfplatte dienende Drahtwindung des Nagels nach der Erfindung eine eigenartige Form, die im wesentlichen darin besteht, daß das Ende der Drahtwindung unter oder auch über dem vom hochstehenden Stift abbiegenden Teil geführt und durch Pressung mit diesem Teil vereinigt ist, so daß die zumeist beanspruchte Stelle an der Kopfwindung von dem doppelten Drahtquerschnitt versteift und dadurch ein sicheres Festhalten des hochstehenden Stiftes sowie auch eine genügende Festigkeit der Kopfplatte erzielt wird. Dabei kann das Ende der Drahtwindung bis in den Zwischenraum zwischen Stift und Umfangswindung hineingeführt werden, oder auch derart an den von dem hochstehenden Stift abbiegenden Teil anstoßen, daß sich beim darauf folgenden Pressen die Kante des Windungsendes an einer oder an beiden Seiten etwas über oder unter jenen Windurigsteü legt.
In der Zeichnung ist die Form des Knopfbefestigers durch Fig. 1 in Seitenansicht und durch Fig. 2 und 3 als Grundrisse von zwei verschiedenen Ausführungsformen in vergrößertem Maßstabe veranschaulicht.
Die Kopfplatte α besteht aus einer oder mehreren Draht windungen, die in einer rechtwinklig zu dem Stift b liegenden Ebene verlaufen. Das Ende c dieser Drahtwindung am Kopf liegt, wie Fig. 2 zeigt, an einer Stelle χ in der Nähe des Stiftes b über dem vom Stift abbiegenden Teil der Windung. Durch Pressen können die Windungen am Kopf in eine scheibenähnliche Form gebracht werden (Fig. 1), wobei an der Kreuzungsstelle χ der Draht etwas mehr als an den übrigen Stellen breitgedrückt wird.
Infolge dieses Pressens oder Breitdrückens des Drahtes ist der Zwischenraum zwischen Stift und Kopf bereits etwas verringert wor-
den. Er kann aber noch mehr verringert werden, wenn das Drahtende c, wie Fig. 3 zeigt, außer der Übereinanderlage über dem vom Stift abbiegenden Teil der Windung auch in den Zwischenraum zwischen Stift und Windung hineinreicht. Dabei liegt dieses Drahtende gleichzeitig in einer schützenden Höhlung, so daß weder auf der unteren noch auf der oberen Kopffläche ein störender Vorsprung
ίο entsteht.
An Stelle der veranschaulichten einen Windung könnte die Kopfplatte auch mehrere dicht nebeneinander verlaufende Windungen haben, so daß dann die Kopfscheibe völlig mit Draht ausgefüllt ist. Auch hierbei würde das Drahtende mehr oder weniger weit über oder unter dem vom hochstehenden Stift abbiegenden Teil liegen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: a°
    Nagel als Knopfbefestiger 0. dgl. mit aus Drahtwindungen bestehendem flachen Kopf, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der Drahtwindung unter oder auch über den vom hochstehenden Stift abbiegenden Teil, gegebenenfalls bis in den Zwischenraum zwischen Stift und Umfangswindung hinein, geführt und durch Pressung mit diesem Teil vereinigt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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US5370487A (en) * 1993-05-17 1994-12-06 Kracke; David R. Tack with a slit

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