DE2365840C2 - Einrichtung zum elektrischen Zünden einer explosiven Ladung beim Einschweißen eines Rohres in einen metallischen Körper - Google Patents
Einrichtung zum elektrischen Zünden einer explosiven Ladung beim Einschweißen eines Rohres in einen metallischen KörperInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- B21D39/06—Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of tubes in openings, e.g. rolling-in
- B21D39/066—Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of tubes in openings, e.g. rolling-in using explosives
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Description
40
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs \.
Eine derartige Einrichtung ist aus der österreichisehen
Patentschrift 2 64 257 bekannt. Zum Zünden der Ladung werden dort die Stromzuführungsleiter der
Zündvorrichtung einfach mittels des Schalters direkt mit der Zündstromquelle verbunden. Dies ist umständlich
und zeitraubend. r-a
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Einrichtung so zu verbessern, daß mehrere Rohre
sehr schnell und auf einfache Weise gleichzeitig oder eines nach dem anderen am metallischen Körper, z. B. in
der Wand eines Speise- oder Sammelrohres größeren Durchmessers, festgeschweißt werden können.
Die vorstehende Aufgabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Wenn zunächst alle Rohre in dem metallischen Körper und den Zentrierkörper eingeführt werden und erst
danach der weitere elektrische Leiter mit der Zündstromquelle verbunden wird, so werden alle explosiven
Ladungen gleichzeitig gezündet und somit auch gleichzeitig alle Rohre in dem metallischen Körper verschweißt,
und zwar mit besonders einfach gestalteter Vorbereitung der Zündstromverteilung auf die einzelnen
Zündvorrichtungen. Wird hingegen gemäß Patentanspruch 2 der weitere elektrische Leiter durch Schließen
des Schalters im voraus mit der Zündstromquelle verbunden, so findet die Zündung der einzelnen Ladungen
geweils in dem Augenblick statt, in dem bei der Einführung des betreffenden Rohres in die Bohrung des
metallischen Körpers und in den Zentrierkörper der andere Leiter der Zündvorrichtung mit dem weiteren
elektrischen Leiter in Berührung kommt Auch in diesem Falle wird der Zündschluß auf besonders einfache
Weise erreicht
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung noch näher erläutert Die Zeichnung zeigt einen
Schnitt einer Einrichtung zum explosiven Einschweißen eines Rohres in die Wand eines Speise- oder Sammelbehälters,
wobei für die Zündung eine Einrichtung nach der Erfindung Verwendung findet
Die Zeichnung zeigt ein Rohr 1, das durch eine etwas Überweite aufweisende Bohrung 2 in der Wand eines
metallischen Körpers 3, hier eines Speise- oder Sammelrohres größeren Durchmessers, hindurchgefühlt und
mit seinem Ende in ein passendes Loch eines Zentrierkörpers 4 in Form einer gebogenen Platte eingeführt ist
Dieser Zentrierkörper 4 wird durch einen Block 5 gestützt, der in nicht näher erläuterter Weise im Sammelrohr
festgesetzt ist Im Ende des Rohres 1 befindet sich ein Pfropfen 6 mit einer explosiven Ladung 7, deren
Detonationsgeschwi>jdigkeit vorzugsweise der Schallgeschwindigkeit
in der Wand des Sammelrohres angepaßt ist Der Pfropfen 6 enthält auch eine Zündvorrichtung
8 mit einer Zündladung. Diese Zündvorrichtung 8 weist Stromzuführangsleiter 9, 10 für die elektrische
Zündung auf. Der Leiter 9 ist mit der Wand des Rohres 1 verbunden, und der Leiter 10 ragt axial aus der Zündladung
heraus.
Wenn das Rohr 1 durch die Bohrung 2 des Rohres 3 hindurchgeführt und in das Loch des Zentrierkörpers 4
hineingesteckt ist, wird der Strornzuführungsieiier iö
gegen einen weiteren elektrischen Leiter 11 gedrückt,
der durch eine Isolationsschicht 12 isoliert im Block 5 angeordnet ist. Das Rohr 1 und der Leiter 11 sind mit
verschiedenen Polen einer Spannungsquelle 13 verbunden. In der Verbindung zwischen der Spannungsquelle
13 und dem Leiter 11 liegt ein Schalter 14. Wird dieser Schalter geschlossen, so wird die Zündvorrichtung 8 mit
der Zündladung gezündet und damit die explosive Ladung 7 zur Explosion gebracht, so daß das Rohr 1 in der
Wand des Speiserohres festgeschweißt wird.
Der Schalter 14 kann auch im voraus geschlossen werden, so daß in dem Augenblick, in dem bei der Einführung
des Rohres 1 der Stromzuführungsleiter 10 mit dem weiteren Leiter 11 in Berührung kommt, die Zündung
stattfindet. Auf diese Weise können sehr schnell viele Rohre 1, eines nach dem anderen, am metallischen
Körper 3 in Form des Speäserohres festgeschweißt werden.
Bei 15 ist der Rand des Loches des Zentrierkörpers 4 so scharf gemacht oder abgerundet, daß das Rohr 1
durch die Explosion in der inneren Oberfläche des Rohres 3 glatt abgerissen wird. Es ist aber auch möglich, die
Abrundung dieses Lochrandes so zu gestalten, daß der nach innen ragende Endteil des Rohres 1 nicht abgerissen
wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Einrichtung zum elektrischen Zünden einer in einem metallischen Rohr angeordneten, eine elektrisehe
Zündvorrichtung mit zwei Stromzuführungsleitern aufweisenden explosiven Ladung zum Einschweißen
des Rohres in einen mit einer Bohrung für das Rohr versehenen metallischen Körper unter Zuhilfenahme
eines Zentrierkörpers mit einem Loch, in das das Rohrende mit Kontakt zur Lochwandung
durch die Bohrung hindurch beim Einschweißen vorgeschoben ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Stromzuführungsleiter (9) der Zündvorrichtung (8) mit dem Rohr (1) in Kontakt steht und
der andere Stromzuführungsleiter (10) der Zündvorrichtung (8) gegen das Rohr (1) isoliert aus dem
Rohrende herausragt, daß an der von der Bohrung (2) des metallischen Körpers (3) abgekehrten Seite
des Zentrierkörpers (4) ein sich hinter dem Loch desselben erstreckender und gegen den Zentrierkörper
(4) isolierter elektrischer Leiter (11) so angeordnet ist, daß der andere Stromzuführungsleiter (10)
der Zündvorrichtung (8) mit dem weiteren elektrischen Leiter (U) in Kontakt tritt, wenn das Rohr (1)
mit seinem die Ladung und die Zündvorrichtung (8) aufweisenden Ende durch die Bohrung (2) des metallischen
Körpers (3) hindurch in das Loch des Zentrierkörpers (4) eingeführt ist, und daß bei geschlossenem
Zündschalter (14) ein Pol der Zündstromquel-Ie
(13) mit dem Rohr (1) oder dem Zentrierkörper (4) und der andere Pol der Zündstromquelle (13) mit
dem weiteren elektrischen Le"ler (11) verbunden ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zündschalter Ί4) vor dem Einführen des Rohres (1) in die Bohrung (2) des metallischen
Körpers (3) und das Loch im Zentrierkörper (4) geschlossen wird.
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