DE2362005C2 - Verfahren zum Wasserfestmachen von photopolymeren Druckformen - Google Patents

Verfahren zum Wasserfestmachen von photopolymeren Druckformen

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Description

dadurch gekennzeichnet, daß man die mit Wasser entwickelte photopolymere Druckform vor dem Trocknen mit Glyoxal oder Glyoxylsäure behandelt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als wasserlösliches. Hydroxylgruppen aufweisendes Polymerisat teilweise verseiftes Polyvinylacetat oder Hydroxypropylmethylcellulose verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die photopolymere Druckform mit einer wäßrigen Glyoxal- oder Glyoxylsäurelösung behandelt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die photopolymere Druckform in eine wäßrige Glyoxal- oder Glyoxylsäurelösung eintaucht.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die photopolymere Druckform mit einer wäßrigen Glyoxal- oder Glyoxylsäurelösung besprüht.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die Glyoxal- oder Glyoxylsäurelösung in Form eines Aerosols verwendet.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Wasserfestmachen von pholopolymeren Druckformen, bei dem man auf einen Schichtträger eine Schicht aus einem wasserlöslichen, lichtempfindlichen Gemisch, das ein wasserlösliches, Hydroxylgruppen enthaltendes Polymerisat, ein Acrylmonomeres und einen Photopolymerisationsinitiator enthält, aufträgt, belichtet, mit Wasser entwickelt und durch Erwärmen trocknet.
Mit zunehmender Verbesserung ihrer Eigenschaften finden photopolymere Druckformen zunehmend häufiger Verwendung als direkt druckende Platten. Wegen ihres verhältnismäßig hohen Preises im Vergleich zu üblichen Metallplatten haben sich photopolymere Druckformen trotz ihrer Vorteile, die sie bieten, wie z. B. ihre leichte Herstellung und ihre Umweltfreundlichkeit, auf dem Markt noch nicht allgemein durchgesetzt. Neuerdings gibt es jedoch Anzeigen dafür, daß diese Vorteile der pholopolymeren Druckformen von Zeitungsverlagen und Druckereien bei ihrer Verwendung nicht nur als Druckplatte, sondern als Satzseite zunehmend Anerkennung finden. Der Grund hierfür ist, daß die Verwendung einer Duplikatplatie zur Herstellung von Massenauflagen wesentlich ist. Hierbei wird eine Matrize (Negativbild) von einer Sat/.seile hergestellt und dann hiervon eine Duplikatplatte (Positivbild) angefertigt. Eine Satzseile besteht im allgemeinen aus Drucktypen aus Blei für Schriftzeichen und einer Metallplatte, für Raster, Titel/eilen, Wetterkarten und Comiesirips. Zur weiteren Herstellung einer Duplikatplatte wird ein Verfahren angewendet, bei dem die Matrize von der Satzseite und die Duplikatplatte von der Matrize angefertigt wird. Bei der Verwendung der photopolymeren Druckform als Satzseite ist es möglich, mehrere Duplikatplatlen aus einer einzigen pholopolymeren l'orm über die Matrize zu gießen. Ferner kann die photopolymere Druckplatte vorteilhaft in der Praxis verwendet werden, weil die Metallplatte als Satzseite auch durch die photopolymere Druckplatte selbst unter Berücksichtigung ihrer hohen Kosten ersetzt werden kann.
Da die zur Zeit auf dem Markt befindlichen photopolymeren Druckformen plastisch und verformbar sind, können sie nicht für die Herstellung einer Satzseite verwendet werden, da sie den bei der Herstellung einer Matrize angewendeten hohen Drucken nicht standhalten und beispielsweise Strichzeichnungen deformiert und unbrauchbar gemacht werden.
Andererseits bietet eine photopolymere Druckform, die unter Verwendung eines hydroxylgruppenhaltigen Polymerisats hergestellt worden ist, außer der Tatsache, daß sie mit Wasser entwickelt werden kann, verschiedene Vorteile. So hat sie beispielsweise im nassen Zustand eine hohe Flexibilität und Druckfähigkeii, da Wasser ein geeigneter Weichmacher für die Polymerverbindung darstellt. Ferner nimmt ihre Härte im trockenen Zustand stark zu, so daß sie sich als Material für die Herstellung einer Satzseitc eignet. Der trockene Zustand kann durch Trocknen für etwa 5 Minuten in einem bei 100 bis 12O0C gehaltenen Ofen erreicht werden. Aus diesem Grunde eignet sich eine photopolymere Druckform besonders gut für Zcitungsverlage. in denen immer unter Zeitdruck
bo gearbeitet wird.
Eine photopolymere Druckform kann mit Wasser entwickelt werden, weil sie als Hauptbestandteil ein wasserlösliches Polymerisat enthält. Sie besteht in der Regel aus einem Material, das sehr leicht eine hohe I lärie annehmen kann, so daß in diesem Zustand eine Matrize daraus hergestellt werden kann. Wenn jedoch Wasser an der Druckform haftet, ist die Herstellung einer Matrize nicht möglich, weil unter dem KiniUiß ties Wassers die
b5 Druckform aufq lillt und ihre Härte abnimmt. In Zeitungsverlagen wird der/eil beim Zusammenstellen einer Satzseite zur Gl-.Hung eines Handsatzes in Bleitypen Wasser verwendet, und. wenn dabei die Platte mit Wasser besprüht wird, k;nn keine Matrize daraus hergestellt weiden.
Das gilt auch tür die aus der DE-OS 21 14 767 bekannte phoiopoKmere Druckform, die aus einem Schichllra-
ger und einer darauf aufgebrachten Schicht aus einem wasserlöslichen lichtempfindlichen Gemisch besteht das ein wasserlösliches, Hydroxylgruppen aufweisendes Polymerisat ein Acrylmonomeres und einen Photopolymerisationsinitiator enthält Diese photopolymere Druckform kann nach dem Belichten und Entwickeln mit Wasser durch Erwärmen getrocknet werden.
Aus den DE-PS 2 84 071 und 686 123 war es ferner bereits bekannt daß photopolymere Druckformen durch Behandlung mit Formalin bzw. Aldehyden und anschließende Erwärmung verfestigt werden können.
Allen diesen bekannten photopolymeren Druckformen ist jedoch gemeinsam, daß sie eine unzureichende Wasserbeständigkeit aufweisen, d. h. aufquellen und ihre Härte abnimmt wenn sie mit Wasser in Berührung kommen.
Aufgabe der Erfindung war es daher, eine photopolymere Druckform mit einer höheren Wasserbeständigkeit herzustellen.
Es wurde nun gefunden, daß diese Aufgabe erfindungsgemäß bei einem Verfahren zum Wasserfestmachen von photopolymeren Druckformen, bei dem man
a) auf einen Schichtträger eine Schicht aus einem wasserlöslichen, lichtempfindlichen Gemisch, enthaltend ein wasserlösliches. Hydroxylgruppen aufweisendes Polymerisat ein Acrylmonomeres und einen Photopolymerisationsinitiator, aufträgt
b) belichtet,
c) mit Wasser entwickelt und
d) durch Erwärmen trocknet,
dadurch gelöst werden kann, daß man die mit Wasser entwickelte photopolymere Druckform vor dem Trocknen mit Glyoxal oder Glyoxylsäure behandelt. .
Auf diese Weise erhält man eine photopolymere Druckform mit einer deutlich höheren Wasserbeständigkeit, d. h. einer geringeren Quellung und einer geringeren Härteabnahme als beispielsweise die aus der DE-OS 21 14 767 bekannte photopolymere Druckform (vgl. das weiter unten folgende Beispiel 5). Bei Verwendung einer erfindungsgemäß hergestellten photopolymeren Druckform als Satzseite kann eine Metallplatte, wie sie üblicherweise als Satzseite verwendet wird, entfallen, was zur Folge hat, daß auch die Verwendung von Salpetersäure in Zeitungsdruckereien zum Ätzen vermieden wird, wodurch ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz geleistet und die Arbeitsbedingungen verbessert werden.
Die erfindungsgemäß behandelte photopolymere Druckplatte besteht im wesentlichen aus einem Schichtträger und einer darauf aufgebrachten Schicht aus einem wasserlöslichen, lichtempfindlichen Gemisch, das ein wasserlösliches, Hydroxylgruppen aufweisendes Polymerisat, ein Acrylmonomeres und einen Photopolymerisationsinitiator enthält. Gewünschtenfalls kann sie zwischen Schichtträger und lichtempfindlicher Schicht auch eine Lichthofschutzschicht (Antihalationsschicht) aufweisen.
Beispiele für geeignete Schichtträgermaterialien sind Metallplatten, beispielsweise Eisen-, Zinn- und Aluminiumplatten, Kunstharzplatten, beispielsweise solche aus Polyvinylchloridharz und Polyesterharz.
Beispiele für geeignete wasserlösliche, hydroxylgruppenhaltige Polymerisate, die als Bindemittel dienen, sind teilweise verseiftes Polyvinylacetat, Carbamylpolyvinylalkohol und wasserlösliche Cellulosederivate, wie Methylcellulose, Hydroxycthylcelkilose und HyJroxypropylmethylccllulose.
Als Acrylmonomere sind solche geeignet, die mit dem wasserlöslichen, Hydroxylgruppen aufweisenden Polymerisat verträglich sind und einen Siedepunkt von nicht weniger al? 100°C unter Normaldruck aufweisen. Spezielle Beispiele für geeignete Acrylmonomere sind Ester von Ethylenglykol mit Acrylsäure oder Methacrylsäure, z. B. 2-Hydroxyethylmethacrylat, 2-Hydroxyethylacrylat, Ethylenglykoldimethacrylat, Ethylenglykoldiacrylat, Polyethylenglykoldimethacrylat und Polyethylenglykoldiacrylat, Trimethylolalkantriacrylate, Trimethylolalkantrimethacrylate, Tctramethylolalkantriacrylate, Tetramethylolalkantrimethacrylate, Tetramethylolalkantetraacrylate und Tetramethylolalkantetramethacrylate, deren Alkankomponente 1 bis 5 Kohlenstoffatome enthält. Diese Acrylmonomeren können allein oder in Kombination verwendet werden.
Als Photopolymerisationsinitiatoren können übliche Photopolymerisationsinitiatoren verwendet werden. Aufgrund ihrer guten Verträglichkeit mit dem wasserlöslichen, Hydroxylgruppen aufweisenden Polymerisat und dem Acrylmonomeren besonders gut geeignet sind Benzoinmethyläther, Benzoinethyläther, Benzoinisopropyläther, Benzoin-n-butyläther und Benzoinacryläther.
Zur Herstellung des wasserlöslichen, lichtempfindlichen Gemisches werden das wasserlösliche, Hydroxylgruppen aufweisende Polymerisat, das Acrylmonomere und der Photopolymerisationsinitiator in der Regel in einem Gewichtsverhältnis von 100 :50—150 :0,1 —15 miteinander gemischt. Gegebenenfalls kann ein üblicher Polymerisationsinhibitor oder ein üblicher Oxidationsinhibitor zugemischt werden. Die Vermischung der genannten Bestandteile kann in Gegenwart oder in Abwesenheit eines geeigneten Lösungsmittels vorgenommen werden. Das dabei erhaltene Gemisch wird dann in Form einer Schicht auf den Schichtträger aufgetragen.
Typische Beispiele für geeignete Verfahren zur Herstellung der photopolymeren Druckform sind die folgenden, in denen sich alle Teile und Prozentsätze, wenn nichts anderes angegeben ist, auf das Gewicht beziehen.
Verfahren 1
100 Teile eines teilweise verseiften Polyvinylacetats (mittlerer Polymerisationsgrad 500, Verseifungsgrad 80.1 Mol-'Vb) und 80 Teile Wasser werden in einem Kneter 30 Minuten bei 90 bis 95°C gut gemischt. Nach dem ei Abkühlen auf 60"C wird ein Gemisch von 0,06 Teilen p-Methoxyphenol, 0,14 Teilen 2,b-Di-tert.-butyl-p-kresol, !Teilen Hen/.oinisopropyläther, 10 Teilen Trimethylolpropantrimcthacrylat, 10 Teilen Trimethylolpropantriacrylat und 80 Teilen 2-Hydroxyäthylmethai.Tylat in 30 Minuten zugetropft. Nach der Entfernung der Blasen
unter vermindertem Druck wird das erhaltene Gemisch auf eine 0,3 mm dicke Eisenplaue gegossen, die mit einem Lichthofschutzmittel beschichtet ist. Eine 0,5 mm dicke Polyvinylchloridplatte wird darübergelegt, und das mehrschichtige Material wird zwischen zwei Walzen hindurchgeführt, deren Abstand so eingestellt ist daß eine 0,7 mm dicke Schicht erhalten wird Nach der Abkühlung wird die Polyvinyl-chloridplatte abgezogen und die lichtempfindliche Schicht 40 Minuten in einem Ofen bei 60° C getrocknet, wobei eine photopoiymere Druckform erhalten wird.
Verfahren 2
100 Teile Hydroxypropylmethylcellulose (Methoxygehalt 28,6%, Hydroxypropoxygehalt 10,2%, Viskosität 10,3 cP in 2%iger wäßriger Lösung bei 200C) und ein Gemisch von 2,4 Teilen Benzoinisopropyläther, 0,16 Teilen 2,6-Di-tert-butyl-p-kresol, 10 Teilen Ethylenglykoldimethacrylat und 70 Teilen 2-Hydroxyeihylmethacrylai werden in einem Mischer gut gemischt, wobei ein weißes pulverförmiges Gemisch erhalten wird. Das Gemisch wird auf eine m":t einem Lichthofschutzmittel beschichtete Aluminiumplatte aufgebracht und in einer Presse mit 2 Platten, die auf 1100C erhitzt sind, 2 Minuten unter einem Druck von 10 bar gepreßt, wobei eine photopoiymere Druckform erhalten wird.
Bei der Herstellung von Reliefdruckplatten aus der photopolymeren Druckform führt die Verwendung eines klären Negativfilms zur Bildung einer ungleichmäßigen Oberfläche der fertigen Platte aufgrund der ungleichmäßigen Berührung der photopolymeren Druckform mit dem klaren Negativfilm. Diese Ungleichmäßigkeit kann durch Abschleifen der Oberfläche der photopolymeren Druckform beseitigt werden. Dieses Abschleifen kann mit einer Präzisionsschleifmaschine, z. B. einer Bandschleifmaschine, vorgenommen werden. Die Beseitigung der Ungleichmäßigkeit kann auch erreicht werden, indem eine Metallplatte oder eine Kunstharzplatte mit geschliffener Oberfläche auf die photopoiymere Druckform gelegt und das Ganze mit einer geeigneten Vorrichtung gepreßt wird. Das Schleifen wird bevorzugt, um eine gleichmäßige und innige Berührung der photopolymeren Druckform mit dem Negativ zu gewährleisten.
Nach dem Belichten der photopolymeren Druckform durch ein eng anliegendes Negativ (z. B. mit Ultraviolettlicht), gewöhnlich in einem Vakuum-Kopierrahmen, werden die unbelichteten Stellen mit Leitungswasser zur Entwicklung herausgelöst.
Die Oberfläche der in dieser Weise entwickelten Reliefplatte wird mit Glyoxal oder Glyoxylsäure, gewöhnlich in einem wäßrigen Medium, behandelt. Besonders bevorzugt ist die Behandlung mit einer wäßrigen Lösung von Glyoxal in einer Konzentration von 1 bis 40 Gew.-%, weil eine solche Lösung ungiftig, unbrennbar und leicht zu handhaben ist. Wenn die Konzentration über 40% liegt, ist die erhaltene Lösung zu viskos und scheidet zuweilen Kristalle während der Lagerung aus, so daß sie für praktische Zwecke ungeeignet ist. Die Lösung kann außerdem ein Siliconharz, z. B. ein wasserlösliches Silicon, Siliconöl oder eine Siliconemulsion enthalten, wodurch die Wasserfestigkeit noch erhöht wird. Die Behandlung mit Glyoxal oder Glyoxylsäure, das (die) gewöhnlich in Form einer wäßrigen Lösung verwendet wird, kann in üblicher Weise erfolgen, z. B. durch Tauchen, Bürsten, Besprühen oder Behandeln mit einem Aerosol.
Nach der vorstehend beschriebenen Behandlung wird die erhaltene Form getrocknet. Dies geschieht normalerweise in einem bei 50 bis 2000C1 vorzugsweise bei 100 bis 120°C, gehaltenen Ofen für eine Zeit von 3 bis 10 Minuten, vorzugsweise von 4 bis 5 M inuten.
Die in dieser Weise hergestellte Druckform für Druckmaschinen, mit der eine Satzseite hergestellt werden kann, hat eine gute Wasserfestigkeit bei einer Härte, die solchen aus Blei gleichwertig ist. Unter Verwendung einer solchen Form läßt sich sehr schnell eine Satzseite ohne jede Verunreinigung der Umwelt herstellen.
Praktische und zur Zeit bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden in den folgenden Beispielen näher beschrieben, in denen die Teile und Prozentsätze, falls nicht anders angegeben ist. sich auf das Gewicht beziehen.
Beispiel 1
Zwei photopoiymere Druckformen, die nach dem Verfahren 1 hergestellt worden sind, werden durch ein eng aufliegendes Halbtonnegativ in einem Vakuum-Kopierrahmen 1 Minute mit einer 3 kW-Quecksilberhochdrucklampe aus einem Abstand von 70 cm belichtet. Die Formen werden nach der Belichtung 4 Minuten mit Wasser unter einem Druck von 4 bar besprüht, wodurch die unbelichteten Stellen herausgelöst werden. Eine der beiden Formen wird nach dem Spülen 5 Minuten in einem Trockner bei 1100C getrocknet, während die andere 2 Sekunden in 20%ige wäßrige Glyoxallösung getaucht wird, wodurch ihre Oberfläche gleichmäßig befeuchtet wird, worauf die Form in einem Trockner 5 Minuten bei 1100C getrocknet wird. Nach dem Trocknen werden die für Druckerpressen bestimmten Druckformen 5 Minuten in Wasser von 25°C getaucht, worauf die Verminderung der Härte und die durch die Feuchtigkeit hervorgerufene Quellung gemessen werden.
Die in Tabelle I genannten Ergebnisse zeigen, daß die mit der Glyoxallösung erfindungsgemäß behandelte
ίο Form eine gute Wasserfestigkeit hat.
Tabelle I
Druckform Härte vor dem F.in- Härte nach 5 min Quellung nach dem
tauchen in Wasser in Wasser Eintauchen in
Wasser für 5 min
(μη,)
Nicht mit Glyoxal 83 65 40
behandelte Druckform Mit Glyoxal behan- 85 85 0 delte Druckform
Die Härte wurde mit einem BARCOL GYZL 936 Impressor gemessen. Die Quellung wurde mit einem Mikrometer gemessen.
Beispiel 2
Drei nach dem Verfahren 2 hergestellte photopolymere Druckformen werden durch ein eng aufliegendes Halbtonnegativ 1 Minute mit einer 3 kW-Quecksilberhochdrucklampe aus einem Abstand von 70 cm belichtet. Nach der Belichtung wird Wasser unter einem Druck von 4 bar 4 Minuten auf die Formen gesprüht. Eine dieser Formen wird nach dem Spülen keiner weiteren Behandlung unterworfen. Die zweite Druckform wird mit 20%iger wäßriger Glyoxallösung und die dritte Form mit 20%iger wäßriger Glyoxallösung, die 0,02% Silicon enthält, besprüht. Alle Formen werden in einem Trockner 5 Minuten bei 110°C getrocknet. Die drei Druckformen werden dem in Beispiel 1 beschriebenen Wassertauchversuch unterworfen. Die in Tabelle II genannten Ergebnisse zeigen, daß die mit der Glyoxallösung erfindungsgemäß behandelten Druckformen eine gute Wasserfestigkeit haben.
Tabeliell
Von zwei photopolymeren Druckformen von 1 mm Dicke wird eine ohne Behandlung mit einer Glyoxallösung und die andere unter erfindungsgemäßer Behandlung mit einer Glyoxallösung auf die in Beispiel 1 beschriebene Weise verarbeitet. Auf diese beiden Druckformen für die Druckerpresse wird Wasser gegossen und dann 5 Minuten liegen gelassen. Anschließend wird ein 0,9 mm dickes Tulpenblatt auf jede Form gelegt worauf ein Puffermaterial, das aus einer Faserplatte von 1,5 mm Dicke, einer Korkplatte von 5,5 mm Dicke und einer Poiyvinyichioridpiatte von 0,2 mm Dicke besteht, daraufgeiegt wird.
Das Ganze wird zur Herstellung der Matrize durch zwei Rollen geführt deren Abstand 5,7 mm beträgt Die nunmehr vorhandene Matrize wird 1,5 Minuten bei 130cC getrocknet worauf zur Herstellung einer Bleiplatte geschmolzenes Blei hineingegossen wird.
Bei Verwendung der Bleiplatte zum Drucken in einer Druckerpresse wird festgestellt, daß das Druckbild, das bei Verwendung der Bleiplatte erhalten wird, die unter Verwendung der nicht mit einer Glyoxallösung behandelten photopolymeren Druckform hergestellt worden ist verzerrt und unscharf ist während das Druckbild der Bleiplatte, die unter Verwendung der mit einer Glyoxallösung erfindungsgemäß behandelten photopolymeren Druckform hergestellt worden ist einwandfrei und scharf ist
Beispiel 4
Ein Gemisch aus 20 Teilen einer 15%igen wäßrigen Glyoxallösung und 0,02 Teilen eines als Schaumverhütungsmittel dienenden anionaktiven Tensids (Natriumdialkylsulfosuccinat) wird in eine mit Ventil versehene Aluminiumdose gegeben. Nach dem Festziehen des Ventils werden 5 Teile Dimethyläther eingefüllt wobei ein Aerosol gebildet wird. Das Aerosol wird gleichmäßig auf die Oberfläche der Form nach dem Spülen auf die in Beispiel 1 beschriebene Weise gesprüht worauf 5 Minuten in einem Trockner bei HO0C getrocknet wird. Die
Druckform Härte vordem Ein B e i s ρ i Härte nach 5 min Quellung nach
tauchen in Wasser in Wasser Eintauchen in
Wasser für 5 min
Nicht mit Glyoxal 85 70 38
behandelte Druck
form
Mit Glyoxal behan 87 87 0
delte Druckform
Mit siliconhaltiger 87 87 0
Glyoxallösung be
handelte Druckform
el 3
Aldehyd Härte vor dem Härte nach dem Quellung
Eintauchen in Eintauchen in (μπι)
Wasser Wasser
Glyoxal (20% 91 90 0,5
wäßrige Lösung)
Glyoxylsäure (20% 91 90 0,9
wäßrige Lösung)
Formaldehyd (37% 91 79 17,5
wäßrige Lösung)
Acetaldehyd (40%wäßrige Lösung) 91 79 18,0
Propionaldehyd 91 78 25.3
(100% wäßrige Lösung)
Butyraldehyd(100% 91 78 26,6
wäßrige Lösung)
unbehandelt 89 63 42,3
fertige Druckform wird nach dem Trocknen der in Beispiel 1 beschriebenen Wassertauchprobe unterworfen, jiv
wobei festgestellt wird, daß sie eine gute Wasserfestigkeit aufweisi. JJ
Be ispie I 5 «ji
(Vergleichsbeispiel) £;
Weitere photopolymere Druckformen werden nach dem Verfahren 1 hergestellt. Die photopolymeren Druck- Ki
formen, die wie vorstehend hergestellt wurden, werden jeweils in engen Kontakt mit einem Negativ gebracht f,
und 1 min in einem Vakuum-Drucker mit einer Hochdruck-Quecksilberlampe von 3 kW in einer Entfernung von ' <
70 cm belichtet. Sie werden nach dem Belichten mit Wasser 4 min unter einem Druck von 4 bar besprüht, um die ·'!
nicht-belichtete Fläche zu spülen, und danach in einem Trockner bei 11O0C während 5 min getrocknet bzw. ύ
zuerst in eine der nachstehend angegebenen Aldehydlösungen 2 s lang eingetaucht, um die Oberfläche zu ψ
befeuchten, und erst dann in einem Trockner 5 min bei 110"C getrocknet. ψ
ff
Untersuchung der Wasserbeständigkeit 1. Änderung der Härte
Die Reliefplatten werden nach der Behandlung, wie vorstehend beschrieben, jeweils in Wasser von 25°C während 5 min eingetaucht. Die Härte der Reliefplatten wird vor und nach dem Eintauchen mittels eines Barcol-Impressors GYZ) 936 gemessen.
2. Quellung
Die Reliefplatten werden nach der Behandlung wie vorstehend beschrieben jeweils in Wasser von 25°C während 5 min eingetaucht. Die Dicke der Reliefplatten wird vor und nach dem Eintauchen zum gleichen Zeitpunkt mittels eines Mikrometers gemessen. Der Dickenunterschied vor und nach dem Eintauchen wird als Maß für die Quellung genommen.
Ergebnisse
Die Ergebnisse sind in der Tabelle III aufgeführt, aus der ersichtlich ist, daß eine beträchtliche Wasserbeständigkeit erzielt wird, wenn die Behandlung mit Glyoxal oder Glyoxylsäure durchgeführt wird.
Tabelle 111

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Wasserfestmachen von photopolymeren Druckformen, wobei
a) auf einen Schichtträger eine Schicht aus einem wasserlöslichen, lichtempfindlichen Gemisch, enthaltend ein wasserlösliches. Hydroxylgruppen aufweisendes Polymerisat, ein Acrylmonomeres und einen Photopolymerisationsinitiator, aufgetragen,
b) belichtet,
c) mit Wasser entwickelt und
d) durch Erwärmen getrocknet wird,
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